SSC Freisen Spielen, Bewegen, Erleben
SSC Freisen               Spielen, Bewegen, Erleben

Der SSC Freisen bedankt sich bei seinen Sponsoren

Spielen und Bewegen - in Gemeinschaft erleben

Kurzportrait

 

Der SSC Freisen ist ein Spiel- und

Sportclub, der sich um spielerische, leistungsbetonte und gesundheitsbewusste Bewegungsangebote für Kinder, Jugendliche und Erwachsene bemüht. Der Verein wurde 1997 auf eine Initiative von Brigitte Schumacher gegründet, um einerseits die sportlichen Erfolge der Volleyballerinnen auch langfristig zu sichern und um andererseits der Bevölkerung der Gemeinde Freisen und darüber hinaus ein breiteres Sportangebot offerieren zu können. Der Verein hat mittlerweile über 300 Mitglieder, die sich fast alle aktiv mehrfach wöchentlich bewegen. Unser Motto lautet dabei:

"Spielen und Bewegen - in Gemeinschaft erleben"

Volleyball, Gesundheitssport, Kinderturnen und Aerobic

 

Das pulsierende Herz des Vereins bilden die wettkampforientierten Volleyballer, die in Freisen schon seit 48 Jahren herzerfrischend Bällen hinterherjagen.Ein weiteres wichtiges Standbein des Vereins bildet der Gesundheits- und Fitnessbereich unter der Leitung von Diplom-Sportlehrer Carsten Zöhler. Die motorischen Grundlagen der Kleinkinder werden von Vera Werth und Doris Schumacher gefördert. Beim Spielen, Bewegen und Erleben werden Kleinkinder sanft an Bewegung und Spiel gewöhnt. Aerobictrainerin Claudia Hansmann animiert Frauen jüngeren und mittleren Alters mit temperamentvoller Stimme und heißen Rhythmen beim Aerobic und Stepaerobic zum Mitmachen.

Freisen setzt Siegeszug eindrucksvoll fort: Bericht in der SZ vom 22.03.2017


 
 
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Allen Grund zur Freude: Die Volleyballerinnen des SSC Freisen verabschiedeten sich mit einem 3:1 im letzten Saison-Heimspiel von ihren Fans. Foto: B&K

 

Foto: B&K
 

Die Regionalliga-Volleyballerinnen des SSC Freisen sind kaum zu stoppen. Am Sonntag feierte das Team von Trainerin Brigitte Schumacher den vierten Sieg in Serie. Gegen den Tabellensiebten SV Steinwenden setzte sich der SSC in der Freisener Bruchwaldhalle mit 3:1 (25:16, 25:20, 22:25, 25:22) durch. Freisen verabschiedete sich damit mit einem Sieg von den eigenen Anhängern. Denn die Partie gegen Steinwenden war das letzte Heimspiel der Saison für den SSC.

„Das war noch einmal eine runde Sache“, freute sich Schumacher. „In den ersten zwei Sätzen haben wir den Gegner gut im Griff gehabt. In Satz drei haben wir zu viele Fehler gemacht, danach aber wieder die Kurve gekriegt“, analysierte die Übungsleiterin.

Einen Sahne-Tag hatte Vanessa Fox erwischt. Die Angreiferin knallte dem Gegner die Bälle reihenweise um die Ohren. Dabei profitierte sie auch von guten Zuspielen von Leonie Dewes, die ebenfalls stark aufspielte. Ein Sonderlob gab es von Schumacher zudem für die beiden vor dieser Runde gekommenen Neuzugänge Noreen Geenen und Joanna Barth. „Beide sind ja aus unteren Klassen zu uns gekommen“, erklärte die Trainerin. „Mittlerweile haben sie sich aber sehr gut an das Tempo in der Regionalliga gewöhnt. Und sie sind jetzt auch viel selbstbewusster als zu Beginn der Runde.“

Freisen kletterte durch den Erfolg um einen Platz auf Tabellenrang fünf. Mit einem Erfolg im letzten Saisonspiel am Samstag um 19.30 Uhr bei der abstiegsgefährdeten TG Bad Soden II könnten die Schumacher-Mädels sogar noch auf Rang vier vorrücken. Dort steht die DJK Klarenthal mit einem Zähler mehr. Unabhängig davon, ob der Sprung auf Platz vier gelingt, ist man in Freisen aber zufrieden mit der fünften Regionalliga-Spielzeit des Clubs: „Wir wollten im Mittelfeld der Tabelle landen – und das ist uns gelungen“, so Schumacher.

Freisen siegt, wird im Exil aber nicht glücklich
Von  Philipp Semmler, 
15. März 2017, 02:00 Uhr

Zum zweiten Mal mussten die Regionalliga-Volleyballerinnen des SSC Freisen am Samstag ein Heimspiel in Kusel austragen, da die heimische Bruchwaldhalle belegt war. Zum zweiten Mal war der Ausflug von Erfolg gekrönt. Das Team von Trainerin Brigitte Schumacher setzte sich gegen den bisherigen Tabellenvierten TG Mainz-Gonsenheim mit 3:1 (25:20, 25:22, 21:25, 27:25) durch. Exakt vier Wochen zuvor hatte der SSC den FSV Bergshausen mit 3:0 bezwungen.

Trotz der sportlichen Erfolge im „Exil“ hält sich beim SSC die Freude über die Umzüge in Grenzen. „Wir haben dort deutlich weniger Zuschauer und auch viel Aufwand. Wir müssen Netze, Bälle und alles, was man sonst noch braucht, dorthin bringen“, sagt Schumacher. Den Erfolg gegen Gonsenheim verfolgten 30 Besucher, in die Bruchwaldhalle kommen meist über 100 Zuschauer

Bericht in der " Neue Bad Vilbeler Presse "

Elsners Schmetterlinge müssen weiter bangen

Die Saison spitzt sich für die TG-Damen zu. Im Kampf um den Regionalliga-Verbleib steht es im Fernduell mit Bad Soden drei Spiele vor Rundenschluss wahrlich Spitz auf Knopf.

Es wird eng: TG Groß-Karbens „Schmetterlinge“ müssen jetzt die Köpfe zusammenstecken. Foto: Horst O. Halefeldt Es wird eng: TG Groß-Karbens „Schmetterlinge“ müssen jetzt die Köpfe zusammenstecken.
Karben. 

Auf den letzten Metern der Saison wird es für die Volleyball-Damen der TG Groß-Karben jetzt noch einmal ganz schön kritisch. Durch die 1:3 (22:25, 25:22 11:25, 19:25)-Heimniederlage gegen Mitteständler SSC Freisen bleibt es vor den drei jetzt noch ausstehenden Saisonspielen für das Team von Trainer André Elsner bei 15 Punkten – und damit nur einem Zähler Vorsprung auf die auf Abstiegsplatz 9 sitzende TG Bad Soden II.

„In dieser Saison ist einfach echt der Wurm drin“, seufzt Elsner. Auch angesichts des schweren Restprogramm für seine Mädels mit Partien gegen Biedenkopf-Wetter Volleys (3.), Tabellenführer TV Lebach und SV Steinwenden (7.).

Mit nur acht Spielerinnen war das Aufgebot der TG erneut mehr als eingeschränkt. Dazu ging Doreen Werner angeschlagen ins Spiel, hielt aber tapfer durch. Trotz der Handikaps sah es im ersten Satz bis kurz vor Schluss (20:20) gut aus für die Gastgeberinnen. Sie konnten das Spiel ausgeglichen gestalten, ehe die Gäste jedoch das Glück auf ihrer Seite hatten (22:25).

Der Satzverlust brachte die TGlerinnen völlig aus dem Takt, und sie drohten im zweiten Satz regelrecht vorgeführt zu werden. Rasch lagen sie 1:7 zurück. Beim Stand von 12:20 schien der Satz vorzeitig gelaufen, doch das Team von André Elsner gab nicht auf und verkürzte auf 17:21. Der nächste Ball ging an Freisen, dann wechselte der Aufschlag wieder: Anja Päsel servierte für die TG – konzentriert und entschlossen. Das sorgte für die Wende zum 25:22 und 1:1-Satzausgleich. „Da haben wir gezeigt“, so Trainer Elsner, „dass wir auch recht aussichtslose Rückstände aufholen können. Eine ganz starke Leistung! Aber kämpfen allein reicht momentan nicht, um zu punkten. Dazu sind die abgerufenen Leistungen einfach nicht konstant genug.“

Im dritten Durchgang tat sich die TG indes schwer mitzuhalten und geriet nach dem 9:12 immer weiter ins Hintertreffen. Eine erneute Aufholjagd wollte nicht gelingen. So gewann Freisen deutlich mit 25:11. Elsner: „Knackpunkt waren die vielen kleinen Fehler. Immer wieder Ungenauigkeiten in einfachen Abwehrsituationen, Aufstellungsfehler, Abstimmungsprobleme im Block- und Feldabwehr-verhalten – als Folge davon, erneut in neuer Konstellation auf dem Feld zu stehen und sich am Spieltag finden zu müssen.“

Im vierten Satz blieb der Tiebreak lange Zeit in Sichtweite, lag die TG doch beim 14:9 deutlich in Front. Es sollte jedoch erneut nicht reichen. Freisen zog gleich (16:16 und ging daraufhin mit 19:16 in Führung. Bei 18:20 aus Karbener Sicht keimte noch einmal Hoffnung auf einen Tiebreak auf. Freisen ließ sich jedoch nicht mehr aufhalten (19:25). Das Fazit von TG-Coach Elsner: „In den nächsten drei Wochen gilt es, den Kampfgeist aus Satz zwei auch bei einer Führung zu zeigen und die personelle Lage an Spieltagen so zu gestalten, dass es möglich ist, mit vereinten Kräften die Klasse zu halten.“

 
Noreen Geenen packt den Block aus, Joanna Barth sichert, im Hintergrund lauert Nadja Schmitt. Der SSC hatte das Spiel bis auf eine kurze Phase im zweiten Satz stets im Griff und gewann hochverdient.

Freisens " Mrs. Volleyball " geehrt

Anlässlich der Saarlandmeisterschaften der weiblichen U 16 Jugend wurde eine Person geehrt, die wie kaum eine andere für den Volleyballsport in Freisen steht.
Vera Werth, die als eine Frau der ersten Stunde bereits vor 50 Jahren dabei war, als die damalige Lehrerin Christa Scherer das Volleyballspiell im Schulunterricht etablierte, kann auf eine bewegte Vergangenheit in ihrer Sportart zurückblicken.
Spielerin, Trainerin, Betreuerin, Schiedsrichterin, sowohl aktiv als auch als Lehrwartin, Vorstandsmitglied, Klassenleiterin, Oranisationsleiterin. aktuell zuständig für die Ausbildung der Kleinsten beim Kinderturnen, die Liste kann beliebig fortgesetzt werden.

Der SSC Freisen ist Vera Werth zu großem Dank verpflichtet und hofft, dass sie uns noch lange erhalten bleibt.

Vera Werth wurde für ihre vorbildliche Arbeit zum Wohle des SSC Freisen von Orstvorsteher Gerd Bonenberger und SVV-Präsidiumsmitglied Andre Koch im Anschluss an die Siegerehrung der U 16 geehrt.

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U 16 Saarlandmeisterschaften in Freisen

Am vergangenen Sonntag fanden in der Bruchwaldhalle in Freisen die diesjährigen Saarlandmeisterschaften der weiblichen U 16 Jugend statt, zu der sich neben dem Ausrichter SSC Freisen die Teams aus Lebach, Holz, Wiesbach, Hasborn und Saarwellingen qualifiziert hatten.
In der Gruppe A setzte sich der TV Lebach durch zwei Siege ( 2:1 gegen Holz und 2:0 gegen Saarwellingen ) als Gruppenerster durch, der TV Holz folgte als Gruppenzweiter nach einem 2:0 Erfolg gegen Saarwellingen.
In der Gruppe B spielte der SSC Freisen zunächst gegen das junge Team aus Hasborn und konnte nach anfänglichen Schwierigkeiten mit 2:0 gewinnen. Das nachfolgende Spiel gegen den TV Wiesbach sollte dann darüber entscheiden, wer als Gruppenerster im Halbfinale Topfavorit Lebach aus dem Weg gehen kann.
Hier gewann Wiesbach den ersten Satz souverän und sah beim Stand von 21:10 im zweiten Satz wie der sichere Sieger aus. Doch eine tolle Aufschlagserie von Alina Klein brachte den SSC heran und beim Stand von 22:22 war der Ausgleich gelungen. Eine folgenschwere Fehlentscheidung des Schiedsgerichtes zum 23:22 ließ jedoch alle Träume platzen und es folgte die knappe 23:25 Niederlage.
Im Halbfinale gegen Lebach spielte der SSC gut mit und verkaufte sich teuer, hatte jedoch gegen das starke Team aus der Theelstadt keine Chance.
Auch das zweite Halbfinale sah mit dem TV Holz einen klaren Gewinner gegen den TV Wiesbach, so dass das erste Spiel der Gruppe A auch das letzte Spiel dieser Meisterschaften werden sollte.
Im Spiel um den fünften Platz konnte Saarwellingen gegen Hasborn gewinnen, der dritte Platz ging mit einem deutlichen 2:0 Erfolg gegen den TV Wiesbach an den SSC Freisen, nach dem Spiel in der Vorrunde so nicht unbedingt zu erwarten.
Deutlicher auch als das Vorrundenspiel gewann der TV Lebach das Finale ungefährdet mit 2:0 und wurde verdienter Saarlandmeister.
Es war wie immer ein hervorragend organisiertes Turnier vor großer Kulisse. 
Der SSC Freisen bedankt sich bei allen Helfern, Eltern, Verwandten, Fans und der anwesenden Lokalprominenz mit Bürgermeister Karl-Josef Scheer und Ortsvorsteher Gerd Bonenberger, die jeweils dankenswerterweise ein Geldpräsent überreichten.
Vielen Dank dafür.
Auch SVV Präsident Erhard Rubert machte seine Aufwartung und lobte die wie immer perfekte Organisation und das Engagement des SSC Freisen.
Die Siegerehrung wurde vorgenommen von Gerd Bonenberger und SVV-Präsidiumsmitglied Andre Koch.

Für den SSC Freisen gingen ans Netz:
Finnja Klein, Alina Klein, Lara Fox, Lara Wagner, Jasmin Müller, Hannah Dausend, Hannah Nickel, Josephine Becker, Mette Alles, Nele Sauer, Annika Rodens
Trainerin: Brigitte Schumacher

Spielbericht der TSvGG Stadecken-Elsheim

Neunter Sieg der TSVgg – kein Spiel für schwache Nerven gegen Freisen

 

Die Vorahnungen bestätigten sich, der SSC Freisen war sehr abwehrstark und im Angriff nur schwer auszurechnen, trat sehr selbewusst auf und lieferte ein richtig gutes Spiel ab, dennoch hat die TSVgg Stadecken-Elsheim gegen die Saarländerinnen durchaus verdient 3:2 (20:25, 25:19, 25:27, 25:19, 15:07) gewonnen. Es war für die vielen Zuschauer ein Spiel auf hohem Regionalliganiveau.

Im 1.Satz unterliefen der TSVgg noch zu viele Eigenfehler in Annahme, Abwehr und im Angriff. Der 2:6 Rückstand konnte zwar noch zum 16:16 ausgeglichen werden, doch ging der Satz durchaus verdient an die Saarländerinnen. Taktische Umstellungen brachten die TSVgg im 2. Satz besser ins Spiel. Nach einer 6:1 Führung konnte die TSVgg den beruhigenden Vorsprung beibehalten und sogar am Ende auf 25:19 ausbauen. Im 3. Satz schien sich der Lauf der TSVgg fortzusetzen, jedoch konnten die Damen aus dem Selztal fünf Matchbälle nicht verwandeln und verloren 27:25.

Unbeeindruckt von dem unnötigen Satzverlust gewann die TSVgg den 4.Satz mit 25:19. Wie so oft gegen Freisen wurde das Spiel im Tiebraek entschieden. Diesmal hatte die TSVgg die besseren Nerven, holte einen 3:0 Rückstand auf, glich zum 6:6 aus und gewann 15:07.

Fazit: Es war ein sehr abwechslungsreiches und starkes Spiel beider Teams mit zahlreichen sehenswerten Ballwechseln, bei denen die Zuschauer auf ihre Kosten kamen. Das Spiel war nichts für schwache Nerven. Mit dem 9. Sieg in Folge konnte sich die TSVgg auf den 2. Platz in der Regionalliga spielen.

 

Fazit:

 

Der SSC Freisen ist die erste Mannschaft, die den Stadeckerinnen nach neun Spielen in Folge ohne Punktverlust wieder einen Punkt abluchsen konnte. Damals verlor die Mannschaft von Trainer Ostendorff mit 1:3 in Freisen.

Die Mädels von Brigitte Schumacher, an diesem Spieltag aufgrund der zeitgleich stattfindenden Saarlandmeisterschaft der U 16 in Freisen von Schwester Doris betreut, zeigten eine über weite Strecken hochklassige Leistung und konnte wieder einmal eindrucksvoll unter Beweis stellen, dass sie auch mit den " Großen " mithalten können.

Sollte es in Zukunft gelingen, das Niveau auch im Tiebreak beizubehalten, ist sicherilch noch einiges nach oben möglich.

Saarlandmeisterschaften der U 16 in Freisen

Am kommenden Sonntag, 19.02.2017, richtet der SSC Freisen die diesjährigen Saarlandmeisterschaften der weiblichen U 16 Jugend in der Freisener Bruchwaldhalle aus.
Die Vorrundenspiele werden in zwei Gruppen mit je drei Teams ausgetragen und beginnen um 10:00 Uhr.
Die beiden Ersten der Vorrundengruppen spielen im Überkreuzvergleich im Halbfinale gegeneinander, die beiden Sieger der Halbfinalspiele bestreiten das Endspiel.
Beide Finalisten qualifizieren sich für die südwestdeutschen Meisterschaften.

Neben der Heimmannschaft haben sich noch der TV Lebach, der TV Holz, der TV Wiesbach, der SC Hasborn und der TV Saarwellingen für die saarländischen Titelkämpfe qualifiziert.

Die Mädels von Trainerin Brigitte Schumacher fiebern dem sportlichen Großereignis entgegen und wollen vor sicherlich großer Kulisse alles daran setzen, eine erfolgreiche Meisterschaft zu spielen.

Der kommende Sonntag stellt ein besonderes Datum in der Historie des SSC Freisen dar, wurde doch am 19.02.1997, also vor genau 20 Jahren, der SSC Freisen gegründet. Außerdem wird in diesem Jahr seit mittlerweile 50 Jahren aktiv Volleyball in Freisen gespielt.

Der Verein wird daher zu diesem Anlass eine kleine Ausstellung präsentieren, die die Entwicklung des Volleyballsports in Freisen veranschaulicht.

Für das leibliche Wohl wird wie immer bestens gesorgt sein, der Eintritt ist frei.

Bericht in der HNA-Zeitung vom Spiel SSC Freisen - FSV Bergshausen

Volleyball: 0:3-Pleite in der Regionalliga

FSV-Frauen in Freisen chancenlos

Fuldabrück. Die Regionalliga-Volleyballerinnen der FSV Bergshausen blieben am Samstag im Saarland nach dem 0:3 (14:25, 21:25, 8:25) gegen den SSC Freisen erneut punktlos. Vier Spiele vor Saisonende haben es die Nordhessinnen nicht geschafft, sich in der neuen Liga zu etablieren.

„Das schnelle und erfahrene Spiel unserer Gegnerinnen macht es uns schwer“, sagt Libera Tina Petzold. Obwohl sie mit ihren Kolleginnen nicht über personelle Sorgen klagen kann, fehlen dem Team die spielerischen Mittel, in der Regionalliga mitzuhalten. Auch in der Partie gegen die sechstplatzierten Saarländerinnen konnten die Fuldabrückerinnen nur einen Satz lang tatsächlich auf Augenhöhe agieren.

„Wir stellen unsere Spielfähigkeit zu selten unter Beweis. Dies wurde im Freisen-Spiel wieder sehr deutlich“, sagt FSV-Spielerin Barbara Grünewald. Die Regionalligaluft wird für die Bergshäuserinnen mit jedem Spiel dünner. Nach der Spielanalyse wird kommende Woche wieder intensiv gearbeitet, denn schon am Samstag geht es für die FSV zu Hause weiter.

Dritter Platz für SSC-Mädels bei den U 18 Saarlandmeisterschaften

Mit einem dritten Platz im Gepäck kehrten unsere Mädels von den U 18 Saarlandmeisterschaften zurück, die der TV Düppenweiler in der Deutschherrenhalle in Beckingen vorbildlich ausrichtete. 
Dabei kam es bereits im ersten Spiel zu einer Vorentscheidung, als man gegen die Mannschaft des TV Holz äußerst unglücklich mit 0:2 ( 23:25 und 24:26 ) den Kürzeren zog und somit im Halbfinale gegen den haushohen Favoriten TV Lebach antreten musste.
Das zweite Vorrundenspiel gegen den TV Wiesbach war eine klare Angelegenheit, ebenso das kleine Finale um Platz 3 gegen den Ausrichter TV Düppenweiler, wobei beide Spiele souverän mit 2:0 gewonnen werden konnten.
Im Halbfinale konnten unsere Mädels dem späteren Saarlandmeister aber zumindest im zweiten Satz lange Paroli bieten und zeigten hierbei eine ansprechende Leistung.

Für den SSC Freisen spielten:
Finja Klein, Alina Klein, Lara Fox, Hannah Nickel, Jasmin Müller, Hannah Dausend, Michelle Heinrich, Carolin Späth, Elena Werle, Mareen Jentes
Trainerin: Brigitte Schumacher

Bericht in der SZ von den U 18 Saarlandmeisterschaften

Volleyball: Die Hochburgen Lebach, Holz und Freisen machen den Titel bei den U18-Mädchen unter sich aus.
 

Am tatkräftigen Einsatz liegt es nicht, dass sich die Volleyballerinnen des TV Düppenweiler beim Heimspiel in der Beckinger Deutschherrenhalle mit Rang vier begnügen müssen. Mit einem Ass markiert Michelle Weiß gegen den SSC Freisen den Punkt zum 5:3. Es ist das Signal für sie und ihre Mitspielerinnen, mitten auf dem Feld auf „Tauchstation“ zu gehen. Im Kreis liegend feiern die Mädels mit Trockenübungen im Brustschwimmen den Punkt. „Ass, Ass, Ass“, schallt es durch die Halle. Eine Szene, wie sie bei der U18-Saarlandmeisterschaft öfter zu sehen ist.

Danach wechselt Freisen jedoch auf die Überholspur, sichert sich nach dem 25:14 im ersten Satz auch den zweiten noch klar mit 25:15 – und wird am Ende Dritter. „Wir sind jetzt ziemlich im Eimer, aber im Endeffekt zufrieden. Klar wäre Platz drei schön gewesen, aber wir hatten viele ganz junge Spieler dabei“, sagt Düppenweilers Kapitän Jil Maurer nach einem langen Volleyball-Tag.

An dessen Ende setzen die Teams des TV Holz und des TV Lebach das i-Tüpfelchen drauf. Der erste Satz des Endspiels ist eine klare Sache: Mit 25:13 geht er im Eiltempo an den Favoriten aus Lebach. Im zweiten Satz diktiert Holz lange die Szenerie, hat nach dem 24:19 fünf Satzbälle. Dann aber entpuppt sich für Lebach der Tausch auf der Zuspielposition als Glücksgriff: Alexandra Hanke beweist immer wieder große Übersicht, Lebach holt Punkt um Punkt auf und gewinnt mit 27:25 den Titel. „Es war ein Finale auf tollem Niveau und extrem spannend. Wir haben ein gutes Turnier gespielt“, ist TVL-Trainerin Marion Schwinn stolz. Bei Brigitte Schumacher hört sich das ähnlich an. „Ich bin zufrieden mit unserer Leistung“, sagt die Trainerin des SSC Freisen und meint weiter: „Das erste Spiel gegen Holz haben wir ein bisschen verschlafen und in zwei knappen Sätzen verloren. So kamen wir im Halbfinale gegen Lebach, die in diesem Jahrgang einfach stark besetzt sind. Bei uns waren dagegen viele Spielerinnen aus jüngeren Jahrgängen dabei, das hat man schon gemerkt.“

Generell sieht die Trainerin ihren Verein jedoch in „einer guten Situation“. Das personelle Loch im Bereich der knapp unter 18-Jährigen erklärt die Lehrerin der Freisener Gemeinschaftsschule damit, dass es in dem relativ kleinen Ort eben weniger Kinder gab.

Die Ergebnisse der Meisterschaften unterstrichen die Vormachtstellung der Hochburgen Lebach, Holz und Freisen im Damenvolleyball. Doch der demografische Wandel macht sich auch hier bemerkbar. „Der Zulauf ist bei uns recht gut“, sagt etwa Schwinn. Doch der Verein müsse „heute mehr Arbeit leisten als früher. Man muss überall Leute haben, die sich kümmern und die Kinder in die Halle holen.“ Das geschieht primär über die Schulen. Schwinn nimmt dabei auch den Saarländischen Volleyballverbands in die Pflicht: „Der Verband ist gefragt, jemanden hauptamtlich in die Schulen zu schicken.“ Denn der Holzer Trainer Patrick Fielker verweist auf den „Wettkampf zwischen den Sportarten“ – und der intensiviere sich. Sein Verein hat darauf bereits reagiert. „Wir kooperieren mit sechs Grundschulen und einem Gymnasium“, sagt Fielker. Nur so kann man den Status als Hochburg verteidigen.

Lebach hat im Derby-Krimi die besseren Nerven
Volleyball-Regionalliga: SSC Freisen unterliegt dem Spitzenreiter im Derby knapp mit 2:3 – „Bin mit unserer Leistung zufrieden“

 

Von  Philipp Semmler, 
25. Januar 2017, 02:00 Uhr
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Abgeblockt: Freisens Vanessa Fox (rechts) hat abgezogen, die Lebacherinnen Anna Wilhelm und Katharina Hanke (von links) steigen zum Block hoch. Das Regionalligaderby war wieder heiß umkämpft. Foto: B&K

 

Foto: B&K
Spannung pur im Derby der Volleyball-Regionalliga zwischen dem SSC Freisen und dem TV Lebach: Wie schon im Hinspiel hatte auch am Samstag in der Freisener Bruchwaldhalle Lebach mit 3:2 das bessere Ende für sich.
 

Tabellenführung verteidigt, Derby gewonnen. Kein Wunder, dass die Stimmung bei den Regionalliga-Volleyballerinnen des TV Lebach am Samstagabend in der Freisener Bruchwaldhalle bestens war. „Die Freude ist riesengroß. Wir hatten einige Ausfälle, und dafür haben wir uns richtig wacker geschlagen“, freute sich die Lebacherin Svenja Zapp nach dem 3:2-Sieg (25:23, 19:25, 25:22, 18:25, 15:7) ihrer Mannschaft.

Mit Rebecca Klein, Kim Kirchner fallen zwei Lebacher Stammspielerinnen schon länger aus, am Tag vor dem Spiel musste dann auch noch die erkrankte Janina Hermann absagen. „Hut ab vor den Mädels. Schon die gesamte Saison stecken sie solche personellen Rückschläge als Mannschaft hervorragend weg. Und das war auch in Freisen so“, sagte TVL-Trainer Philipp Betz.

Überraschenderweise war nach der knappen Niederlage auch die Stimmung beim gastgebenden SSC nicht im Keller: „Die Enttäuschung ist nicht sooo groß. Wir haben immerhin einen Punkt geholt. Und auch mit unserer Leistung bin ich zufrieden“, erklärte Außenangreiferin Doreen Werth.

Sie stand trotz eines Meniskus-Anrisses, mit dem sie sich schon die ganze Saison herumschlägt, fast die gesamte Spielzeit auf dem Feld und konnte viele Punkte für ihr Team erzielen. „Ich kann nicht meine volle Leistung bringen, aber ich habe die Operation extra auf einen Zeitpunkt nach der Saison gelegt, damit ich der Mannschaft jetzt noch ein wenig helfen kann“, verriet Werth.

Für sie und ihre Teamkolleginnen hatte die Partie vor 200 Zuschauern optimal begonnen. Freisen führte im ersten Satz schnell mit 11:4. Doch dann kam Lebach Punkt um Punkt heran und schnappte sich den Durchgang noch mit 25:23. „Das war für mich der Knackpunkt. Wenn wir den Satz gewinnen, gewinnen wir auch das Spiel“, meinte SSC-Trainerin Brigitte Schumacher. Das sah auch ihr Lebacher Kollege Betz so: „Wenn wir den verlieren, wird es ganz eng.“

Freisen ließ sich vom bitteren Verlust von Satz eins aber nicht beeindrucken und gewann den zweiten Durchgang. In Satz drei hatte dann wieder Lebach die Nase vorn. Mit dem Gewinn von Durchgang vier sorgte Freisen dafür, dass zumindest ein Punkt in der Bruchwaldhalle blieb und die Entscheidung im Tie-Break fiel. Nachdem zuvor alle Sätze eng waren, ging der mit 15:7 jedoch deutlich an die Gäste. „Lebach hat die Konzentration ein bisschen besser halten können. Das war wohl ausschlaggebend“, fand Werth.

Lebach bleibt durch den Sieg Spitzenreiter, ist nun aber punktgleich mit den Biedenkopf-Wetter Volleys, die beim Tabellenvorletzten Bad Soden II mit 3:1 siegten. Freisen ist weiter auf Platz sieben. Im nächsten Spiel empfängt der SSC am 11. Februar Schlusslicht FSV Bergshausen.

Das Derby-Fieber steigt: der " Classico " geht in die Neuauflage

Wohl nur selten in der langen Geschichte der stets packenden Aufeinandertreffen der beiden saarländischen Top-Teams SSC Freisen und TV Lebach waren die Vorzeichen klarer als in der aktuellen Regionalliga-Saison.

Auf der einen Seite die Mannschaft des TV Lebach, die eine ganz starke und konstante Saison spielt und derzeit von der Tabellenspitze grüßt und auf der Gegenseite der SSC Freisen, dessen Spiel starken Schwankungen unterliegt und somit in der Tabelle im hinteren Mittelfeld zu finden ist.

Dass Derbies ihre eigenen Gesetze haben, bedarf keiner besonderen Erwähnung und genau in dieser Tatsache liegt die Hoffnung der Mädels von Brigitte Schumacher begründet, dem haushohen Favoriten ein Bein zu stellen und in diesem Spiel ihre Stärken abzurufen und die Konzentration vom ersten bis zum letzten Ballwechsel hochzuhalten.

Es wird wieder eine volle Hütte erwartet. Im Hinspiel gab es vor 300 Zuschauern eine knappe 2:3 Niederlage, die ebensogut mit einem Sieg für den SSC hätten enden können, wäre nicht die ein- oder andere zweifelhafte Entscheidung des Schiedsgerichtes für den TV Lebach gewertet worden und ein völlig enthemmter Hallensprecher nicht deutlich Einfluss auf das Spielgeschehen genommen hätte.

Also, für Spannung ist gesorgt, es ist alles bereitet für ein tolles Derby der beiden einzigen saarländischen Vertreter in der Regionalliga Südwest.

Schlechtes Wetter in Wetter

Auch am vergangenen Samstag zeigten die Mädels des SSC Freisen beim Tabellenzweiten Biedenkopf-Wetter-Volleys nicht ihr Leistungsvermögen und verloren demnach verdient mit 1:3 Sätzen.
Nach dem relativ lethargischen verlorenen ersten Satz steigerten sich die Schumacher-Schützlinge und konnten den zweiten Satz, trotz etlicher Aufschlagfehler, noch deutlich für sich entscheiden. Der nächste Satz sollte sich dann als Knackpunkt erweisen. Nach einem völlig offenen Spiel bot man dem Favoriten bis zum Stand von 15:15 Paroli, um sich dann, ähnlich wie in der Vorwoche gegen Klarenthal, von der konsequenten schnellen Spielweise, gepaart mit starken Angaben auf die schwächeren Annahmespieler des Gegners zu verabschieden und diesen, wie auch den vierten Satz zu verlieren.
Eklatant in diesem Spiel die Angriffsschwäche, die dem Gegner immer wieder Gelegenheit gab, sein vorhersehbares Spiel mit hohen Bällen über die Außenposition dank seiner körperlich überlegenen Angreifer erfolgreich zu gestalten.
Aber auch die Feldabwehr wurde immer wieder mit Ansage durch leichte Lobs in die Mitte überrumpelt.
Es bleibt zu hoffen, dass die Mannschaft zum einen die in der Woche gezeigten Trainingsleistungen endlich auch einmal wieder auf das Spiel überträgt und die Konzentration auch über die gesamte Spieldauer aufrechterhalten kann.
Dann wird man auch wieder erfolgreich sein.

Vorbericht zum Spiel bei den Biedenkopf-Wetter Volleys: Freisen vor hoher Auswärtshürde

Die Volleyballerinnen des SSC Freisen haben am Samstag in der Regionalliga eine ganz schwere Auswärtsaufgabe vor sich. Um 20 Uhr ist der SSC beim Ligazweiten TV Biedenkopf-Wetter zu Gast. Der TV liegt im Klassement nur einen Punkt hinter Spitzenreiter TV Lebach und gewann am vergangenen Wochenende das Topspiel beim Tabellendritten TG Mainz-Gonsenheim mit 3:2.

Freisen musste dagegen im ersten Spiel des Jahres eine Niederlage hinnehmen. Vor 100 Zuschauern in der Freisener Bruchwaldhalle unterlag die Mannschaft von Trainerin Brigitte Schumacher Aufsteiger DJK SC Klarenthal mit 2:3 (19:25, 25:20, 25:16, 17:25, 6:15). Freisen fiel dadurch in der Tabelle hinter Klarenthal auf Rang sechs zurück. „Nachdem wir die Sätze zwei und drei souverän gewonnen hatten, hätte niemand mehr damit gerechnet, dass wir dieses Spiel noch verlieren würden“, erklärte Freisens Pressesprecher Volker Dewes kopfschüttelnd.

Hoher Besucht beim Training des SSC Freisen

MdL Hermann Scharf, Staatssekretär Stephan Kolling, CDU-Gemeindeverbandsvorsitzender Alexander Becker, Brigitte Schumacher ( Trainerin und erste Vorsitzende )und Leonie Dewes ( Spielerin Damen I )freuen sich mit den Volleyball-Kids über hohen Besuch.
Vielen Dank, Herr Kolling, für die Zusage eines Zuschusses zur Unterstützung der ehrenamtlichen Tätigkeit beim SSC Freisen anlässlich des diesjährigen 20 jährigen Bestehens des Vereins.
Lieben Dank auch an Hermann Scharf und natürlich vielen Dank an Alexander Becker, der den Kontakt erst ermöglicht hat.

 
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Rückrundenstart in den Jugendspielklassen

Einen erfolgreichen Start in die Rückrunde legten die Jugendlichen und Kinder des SSC Freisen am vergangenen Sonntag in den jeweiligen Sporthallen aufs Parkett.

Dabei brachte es die Spielansetzung mit sich, dass die U 20 zwei Mal gegen die Mädels des TV Wiesbach antreten musste.

Das stark dezimierte Team von Brigitte Schumacher, nur 6 Spielerinnen waren einsatzbereit, konnte beide Spiele souverän mit 2:0 für sich enscheiden.
Gegen die starke Mannschaft der SSG Schwarzenholz-Griesborn mussten sich die Mädels des SSC jedoch mächtig anstrengen, um auch dieses Spiel letztendlich für sich zu verbuchen.

Die von Ralf Klein betreute U 16 wollte da nicht zurückstehen. Die SG Rehlingen/Gau konnte in einem schnellen Spiel mit 2:0 bezwungen werden.
Dass der SC Hasborn in einem spannenden und engen Match ebenfalls mit 2:0 geschlagen werden konnte, war im Vorfeld nicht unbedingt zu erwarten.
Auch der TV Losheim verlangte unseren Mädels alles ab und gab sich erst im Tiebreak geschlagen.

Immer stärker werden die zweitjüngsten Volleyballer der U 13 des SSC Freisen.
Die von Vera Werth betreuten Girlies konnten den Gastgeber VV Primstal glatt mit 2:0 besiegen, gegen den starken TL Hüttersdorf gelang immerhin ein Satzgewinn bei der 1:2 Niederlage.

SSC Damen lassen wichtige Punkte liegen: 2:3 gegen Wiesbaden-Klarenthal

Das Drehbuch des erneuten Fünf-Satz-Spieles der ersten Damenmannschaft des SSC Freisen vom vergangenen Samstag wurde in dieser Form bereits desöfteren in der laufenden Saison abgespielt.
Nach verhaltenem Beginn im ersten Satz, der deutlich an den Gegner ging, schalteten die Mädels von Brigitte Schumacher einen Gang höher, um die Sätze zwei und drei nach teilweise hervorragender Vorstellung klar und deutlich zu gewinnen.
Wohl keiner der ca. 100 Zuschauer rechnete damit, dass dieses Spiel noch verloren gehen könnte.
Es kam jedoch anders. Nach dem dritten Satz stellte die Mannschaft das Spielen ein, beim Stand von 1:9 !!! im vierten Satz hatte Brigitte Schumacher bereits die zweite Auszeit genommen, der hohe Rückstand konnte jedoch trotz einer zwischenzeitlichen kleinen Aufholjagd nicht mehr gedreht werden. Jetzt hatte die Mannschaft aus Klarenthal das Momentun auf ihrer Seite und ließ sich den verdienten Sieg im Tiebreak nicht mehr nehmen.
Eine gute Leistung zeigte das Schiedsgerichtergespann Lena Stoos und Birgit Wahl.

Es geht wieder los: SSC Mädels starten mit Heimspiel in die Rückrunde

Nach einer kurzen Pause über Weihnachten und Neujahr freuen sich die Mädels des SSC Freisen am Samstag auf das erste Rückrundenspiel in der Regionalliga Südwest gegen die DJK 1. SC Klarenthal aus der hessischen Landeshauptstadt Wiesbaden. Die Mannschaft von Trainer Meusel startete überragend in die Saison und konnte die ersten drei Saisonspiele, darunter in Lebach und zu Hause gegen unseren SSC, deutlich gewinnen. Danach war die Konkurrenz jedoch langsam aufgewacht und schien den Aufsteiger endlich ernst zu nehmen. In der Folge heimste die DJK dann in den restlichen Vorrundenspielen weitere fünf Punkte ein und belegt derzeit direkt hinter dem SSC Freisen punktgleich den sechten Platz. 

Es geht also um einiges in diesem Spiel zweier direkter Tabellennachbarn. Auf alle Fälle kann der Sieger des Matches schon für die nächste Regionalligasaison planen und sich im oberen Drittel festsetzen.

SSC Trainerin Brigitte Schumacher kann am Samstag aus dem Vollen schöpfen. Doreen Werth, die sich entschieden hat, ihren operativen Eingriff am Knie erst nach der Saison vornehmen zu lassen, wird ebenso wieder dabei sein wie Kim Schwan, die nach ihrem Thailand-Abenteuer wieder voll im Mannschaftstraining steht und sich für einen Einsatz anbietet.

Frohe Weihnachten und einen guten Rutsch in das Neue Jahr 2017 wünscht der SSC Freisen

Damen 2 Regionalliga Süd-West – Sodener Volleyballerinnen geben die Punkte im Saarland an den SSC Freisen ab

TG Bad Soden Damen II gegen SCC Freisen, 0:3 (18:25, 23:25, 21:25)

Am vergangenen Sonnabend, dem 10. Dezember, fand das Auswärtsspiel der TG Bad Soden II gegen den SSC Freisen in deren Heimhalle im Saarland statt. Die Sodener Damen, vor wie nach dem samstäglichen Spiel auf dem vorletzten Tabellenplatz rangierend, starteten unter der Leitung von Trainerin Tanja Kunstmann motiviert in ihr letztes Spiel des Jahres 2016 gegen den Tabellenfünften.

Trotz der langen, ermüdenden Anfahrt eröffneten die Mädels des zweiten Sodener Teams das Match überzeugend mit einer 3:0 Führung. Im Verlauf des ersten Satzes wurde das Heft jedoch wieder aus der Hand gegeben, sodass ein vorübergehender Rückstand von 9 Punkten nur noch auf eine 18:25-Niederlage abgewiegelt werden konnte.

Auch im zweiten Durchgang überzeugten die Saarländerinnen des SSC Freisen mit großer Passvariabilität und setzten sich bereits früh mit 7 Punkten vom Sodener Team ab. Dieser Rückstand konnte bis zur Mitte des Satzes aufgeholt werden, nicht zuletzt wegen starker Aufschlagserien von Eva Hoell und Ada Braun und lautstarken Anfeuerungen seitens der Auswechselspielerinnen. In der entscheidenden Phase des Satzes jedoch, gelang es der Mannschaft nicht, sich für diese Leistung zu belohnen: Kurze Lobs des gegnerischen Teams brachen den Sodenerinnen das Genick. Der Satz musste mit einem 21:25 abgegeben werden.

Der dritte Satz schließlich war ein spannendes Kopf-an-Kopf-Rennen beider Teams. Lange Zeit gleich auf, schenkten sich die Mannschaften nichts. Aufgrund einiger fragwürdiger Schiedsrichterentscheidungen gelang es dem SSC Freisen letztendlich jedoch, diese Ausgeglichenheit zu durchbrechen und mit einem 21:19 in Führung zu gehen. Diese Führung erwies sich für die Damen der TG Bad Soden leider als uneinholbar und so endete die Begegnung mit einem 25:21 im dritten Satz.

 

Ada Braun für die Damen 2 mit starkem Block

Zu erwähnen bleibt, dass sowohl Anna Kunstmann als auch Ada Braun sich mit diesem Spiel nach längeren Verletzungspausen in ihren ersten längeren Spieleinsätzen dieser Saison eindrucksvoll auf der Spielfläche zurückmeldeten. Die Damen II der TG Bad Soden wünschen allen Fans und Vereinskollegen eine besinnliche Weihnachtszeit, einen guten Rutsch und bereiten sich ab sofort motiviert auf ihr nächstes (Heim-)spiel am 08.01.2016 gegen den SV Steinwenden vor. (JK)

Bericht in der SZ vom Heimspiel gegen Bad Soden II

von Philipp Semmler

 
 
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                                                                                                       Leonie Dewes

 

 

Gelungener Jahresabschluss für die Regionalliga-Volleyballerinnen des SSC Freisen: Im letzten Spiel vor der Weihnachts-Pause besiegte der SSC am Samstagabend zum Hinrunden-Abschluss den Tabellenvorletzten TG Bad Soden II. In der heimischen Bruchwaldhalle gewann die Mannschaft von Trainerin Brigitte Schumacher klar mit 3:0 (25:18, 25:23, 25:21).

Durch den Erfolg kletterte Freisen nicht nur auf Rang fünf der Liga, sondern vertrieb wohl auch endgültig das Abstiegsgespenst. Im Falle einer Niederlage hätte der Vorsprung auf die Abstiegsplätze nämlich nur noch zwei Zähler betragen. Durch den Sieg wuchs er auf acht Punkte an. „Deshalb war der Erfolg natürlich besonders wichtig. Wir können nun in der Rückrunde befreit aufspielen“, freute sich Freisens Zuspielerin Leonie Dewes.

Auch ohne die wegen einer Oberschenkel-Zerrung fehlende Doreen Werth hatte der SSC die Partie jederzeit im Griff. „Wir waren in allen Mannschaftsteilen sehr stabil und haben darüber hinaus nur ganz wenige Eigenfehler gemacht“, berichtete Dewes. Vor allem gegen Ende der Sätze war Freisen sehr konzentriert und konnte so die entscheidenden Ballwechsel für sich entscheiden.

Im ersten Spiel nach der Pause steht für den SSC ein weiteres Heimspiel auf dem Programm. Am 7. Januar empfangen die Schumacher-Mädels um 18.30 Uhr den punktgleichen Tabellensechsten DJK SC Klarenthal. Gegen den Aufsteiger aus Hessen gab es im Hinspiel eine 1:3-Niederlage. „Dafür wollen wir uns revanchieren“, sagt Dewes.

Volleyball Nonstop in der Bruchwaldhalle am 10.12.2016

Zum letzten Mal in diesem Jahr präsentieren sich die beiden aktiven Mannschaften des SSC Freisen dem heimischen Publikum in der Volleyballarena Bruchwaldhalle und hoffen auf eine ähnlich stimmungsvolle Kulisse wie bei den vorangegangenen Heimspielen, als bis zu 200 Zuschauer die Ränge füllten und spektakulären Volleyball zu sehen bekamen.

Den Auftakt macht die zweite Damenmannschaft in der Landesliga, die um 15:00 Uhr gegen die VSG Saarlouis II antreten muss. Die Mädels von Britta Schmitt wollen gegen den Tabellennachbarn einen Sieg einfahren und sich weiter in der Tabelle nach vorne orientieren. Im Anschluss geht es gegen den TV Lockweiler, der zur Zeit den zweiten Tabellenplatz belegt und sicherlich als Favorit in diesem Match einzustufen ist.

Zum Abschluss des Tages empfängt die erste Damenmannschaft in der Regionalliga Südwest die TG Bad Soden II ab 20:00 Uhr.
Die zweite Mannschaft des Zweitbundesligisten TG Bad Soden ist überraschend in die Regionalliga aufgestiegen und belegt derzeit den vorletzten Platz.
Diese Tatsache wird die Mannschaft von Brigitte Schumacher jedoch sicherlich nicht dazu verleiten, den Gegner zu unterschätzen oder auf die leichte Schulter zu nehmen, haben die Hessinnen doch schon etliche Male mit knappen Ergebnissen aufhorchen lassen.
Der SSC Freisen wird jedoch alles daran setzen, die Form vom letzten Heimspiel zu konservieren und mit einem Sieg den Anschluss an die vorderen Plätze herzustellen.

Freisen verliert Krimi zur Tatortzeit: Bericht in der SZ

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Doreen Werth (rechts) zieht ab und zirkelt den Ball am Block der Biedenkopf-Wetter Volleys vorbei. Der SSC Freisen bot dem Titelkandidaten einen großen Kampf, verlor aber am Ende knapp. Foto: B & K

 

Foto: B & K
Die Volleyballerinnen des SSC Freisen hatten am Sonntag in der Regionalliga Südwest den Titelkandidaten Biedenkopf-Wetter Volleys am Rande einer Niederlage. Am Ende setzte sich der Favorit aber doch ganz knapp im Tiebreak durch.
 

Sonntagabend ist Tatort-Zeit. An diesem Sonntag gab es nach 20 Uhr aber nicht nur einen Krimi in der ARD, sondern auch in der Freisener Bruchwaldhalle. Die Handlung: Volleyball-Regionalligist SSC Freisen traf vor 100 Zuschauern in einer Nachholpartie zu ungewöhnlicher Spielzeit auf den Titelfavoriten Biedenkopf-Wetter Volleys. Um die Verlegung auf den späten Abend hatten die Gäste gebeten.

Und die spielten in Freisen dann zunächst auch die Rolle des abgezockten Spitzenteams. Die Hessinnen gewannen den ersten Satz klar mit 25:14 und den zweiten Durchgang mit 25:19. „Da sind wir irgendwie nicht so recht ins Spiel gekommen“, musste Zuspielerin Leonie Dewes zugeben. Als dann auch noch Freisens Leistungsträgerin Doreen Werth wegen einer Oberschenkelzerrung verletzt rausmusste, schien die Partie verloren. Alles sah nach einem klaren Sieg von Biedenkopf-Wetter aus.

Doch wie es sich für einen packenden Krimi gehört, kam dann eine überraschende Wende. „Wir haben eigentlich nicht mehr damit gerechnet, dass noch was möglich ist“, gab Dewes nach der Partie zu. Doch dann wurde Freisen zunehmend besser und stellte den Aufstiegsanwärter vor immer größere Probleme. Tine Kolb, die für die verletzt ausgeschiedene Werth von der Diagonalposition auf die Angreifer-Position rückte, machte ihre Sache dort ebenso gut wie Neuzugang Joanna Barth, die für Kolb auf die Diagonal-Position ging.

Die Folge: Freisen gewann den dritten Satz knapp mit 25:23. Genau so eng ging es im vierten Durchgang zu. Den konnten die Hausherrinnen schließlich mit 28:26 gewinnen. So musste der Tiebreak entscheiden. Auch hier duellierten sich beide Teams zunächst auf Augenhöhe – bis zum 9:9. Doch ein kinoreifes Happyend als Krönung der Aufholjagd blieb für Freisen dann doch aus. Nach diesem Zwischenstand setzte sich Biedenkopf-Wetter ab und siegte schließlich mit 15:10.

Ganz umsonst war die Leistungssteigerung des SSC dann aber doch nicht. Denn für eine Niederlage im Tiebreak erhält das Team, das den Kürzeren zieht immerhin noch einen Punkt. „Damit können wir gut leben, weil Biedenkopf-Wetter ja doch der größte Meisterschaftsfavorit ist“, meinte Dewes. Die Gäste scheinen dieser Favoritenrolle übrigens auch gerecht werden zu können. Durch den Sieg beim SSC kletterten sie auf Rang zwei und zogen nach Punkten mit Überraschungs-Spitzenreiter TV Lebach gleich.

Für Freisen steht nun am Samstag wieder ein Heimspiel auf dem Programm. Um 20 Uhr empfangen die Mädels von Trainerin Brigitte Schumacher zum letzten Spiel des Jahres den Aufsteiger und Vorletzten TG Bad Soden II in der Bruchwaldhalle.

SSC Freisen trifft auf Aufstiegsfavoriten, Vorbericht in der SZ zum Spiel gegen die Biedenkopf-Wetter-Volleys

Die Volleyballerinnen des SSC Freisenstehen an diesem Sonntag in der Regionalliga vor einer ganz schweren Aufgabe: Um 20 Uhr empfängt das Team von Trainerin Brigitte Schumacher in der Bruchwaldhalle in einer Nachholpartie vom zweiten Spieltag die Biedenkopf-Wetter Volleys. Für den ungewöhnlichen Spieltermin am späten Sonntagabend entschied sich der SSC übrigens auf Wunsch der Gäste.

„Für mich ist Biedenkopf-Wetter einer der Topfavoriten auf den Aufstieg“, sagt Freisens Pressesprecher Volker Dewes. Die Hessinnen, die mit Pauline Kunkler eine ehemalige Bundesligaspielerin in ihren Reihen haben, sind Tabellendritter. Mit einem Sieg in Freisen kann Biedenkopf-Wetter sogar Rang eins vom TV Lebachübernehmen.

Für Freisen geht es in dieser Partie vor allem darum, konzentrierter als am vergangenen Wochenende beim SV Steinwenden zu agieren. Dort verlor der SSC mit 2:3. „Diese Niederlage war völlig unnötig. Wir haben sage und schreibe 24 Aufschlagfehler gemacht“, berichtet Dewes. „Mit einer normalen Fehlerquote hätten wir dort mit 3:0 gewonnen.“

Die Niederlage war für Freisen auch mit Blick auf die Tabelle ärgerlich. Der Tabellensechste verpasste es dadurch, Steinwenden im Klassement zu überholen und den Abstand auf die Teams vorne zu verkürzen. Jetzt muss der SSC den Blick sogar ein wenig nach hinten richten. Die TG Bad Soden II auf dem ersten Abstiegsplatz hat nur vier Zähler weniger.

Damen II mit zwei Auswärtsniederlagen

Mit zwei Niederlagen im Gepäck kehrte unsere zweite Damenmannschaft von den beiden Auswärtsspielen beim Tabellendritten DJK Saarbrücken-Rastpfuhl und dem Tabellenvierten TV Webenheim zurück ins Nordsaarland.

Gegen die beiden Gegner, die mit einer Reihe von routinierten Spielerinnen aufwarten konnten, war die junge Freisener Mannschaft chancenlos.

Dabei machte sich im Spiel in der Landeshauptstadt insbesondere das Fehlen von Charlin Schad bemerkbar, die wegen einer Armverletzung passen musste.

Die Mannschaft von Britta Schmitt belegt jedoch weiterhin einen guten fünften Platz und hat noch ausreichend Luft nach hinten, aber auch nach oben.

Damen I scheitern am eigenen Nervenkostüm und verschenken Sieg in Steinwenden.

Selbst mit einigen Tagen Abstand lässt sich nur schwer begreifen, was sich am vergangenen Samstag in der Sporthalle des Gymnasiums Ramstein beim Spiel des SV Steinwenden gegen den SSC Freisen abspielte. Deshalb sei nur ein Faktum erwähnt, welcher das Spiel entschied:
Mit 24 verschlagenen Angaben ( in Worten vierundzwanzig ) verteilten die Mädels des SSC Freisen fleißig Geschenke zum ersten Advent und luden einen mehrfach bereits mausetoten Gegner immer wieder förmlich ein, sich wieder heranzukämpfen.
Es bedarf keiner weiteren Erklärung, dass das Spiel mit einer " normalen " Aufschlagfehlerquote sicher deutlich für den SSC geendet hätte.
So blieb leider nur der Konjunktiv.
Der Abstiegskampf hat begonnen.

Mainz bleibt Mainz.........

Auch in dieser Saison gab es für unser Team nichts zu holen in der Hochburg der Fastnacht in Mainz am Rhein. Ob dies daran lag, dass die Mainzerinnen in der fünften Jahreszeit besonders stark sind, man weiß es nicht.
Jedenfalls stand am Ende eine verdiente 0:3 Niederlage, die einerseits dadurch zustande kam, dass die Stärke des SSC Freisen, das schnelle Spiel, durch eine insgesamt schwache Annahme nicht ins Laufen kam.
Weiterhin schien auch das Abwehrverhalten unter dem Motto
" Wolle mer ne roilasse " zu stehen und war mit dem Kampf- und Einsatzwillen der beiden vorangegangenen Heimspiele nicht zu vergleichen.
Andererseits stand im Feld gegenüber auch eine starke Gonsenheimer Mannschaft, die von der Spielanlage zwar wenig Überraschendes bot, jedoch aus einer bärenstarken Annahme, vor allem der ständig präsenten Libera, mit hohen Bällen immer wieder ihre großgewachsenen und athletischen Außenangreiferinnen in Szene setzen und so punkten konnte.
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SSC Freisen nach tollem Spiel mit zweitem Heimsieg in Folge

Mit einem hochverdienten 3:1 Sieg gegen den Dauerrivalen und Tabellennachbarn TSVgg Stadecken-Elsheim vor wieder einmal großartiger Kulisse von weit mehr als 100 Zuschauern konnte die erste Damenmannschaft des SSC Freisen in einem über weite Strecken hochklassigen Spiel gegen einen keinesfalls enttäuschenden Gegner überzeugen und hält damit Anschluss an das vordere Mittelfeld der Regionalliga Südwest.
Die Mädels von Trainerin Brigitte Schumacher brauchten zu Beginn des ersten Satzes eine kurze Anlaufphase, um sich gegen den starken Block des Gegners durchzusetzen. Ab Mitte des ersten Satzes zog das Team um Mannschaftskapitän Tine Kolb jedoch unwiderstehlich davon und gewann deutlich mit 25:17. Im zweiten Satz zeigte sich dann wieder einmal, dass hohe Führungen unserer Mannschaft keine Sicherheit geben, andererseits lässt das Team aber auch ein hoher Rückstand nicht in Panik verfallen.
Jedenfalls genügte Stadecken-Elsheim die einzige kurze Schwächephase des SSC, um gegen Ende des Satzes die entscheidenden Punkte zu erzielen und sich den Satz zu holen.
Ab dem dritten Satz war der SSC jedoch nicht mehr zu halten. Mit einer auch kämpferisch herausragenden Leistung, wobei kein Ball verloren gegeben wurde, konnte man dem Team von Werner Ostendorf den Schneid abkaufen und den Satz mit 25:16 gewinnen. 
Jetzt war der Wille der Pfälzerinnen gebrochen. Mit einem ungefährdeten 25:22 ging auch Satz 4 unter großem Jubel an die Heimmannschaft.
Am nächsten Sonntag gilt es nun bei dem hoch eingeschätzten Team aus Mainz-Gonsenheim den Aufwärtstrend zu bestätigen.

Kompletter Spieltag der U 20 in der Bruchwaldhalle

Am letzten Sonntag wurde der komplette Spieltag der weiblichen U 20 Jugend in der Freisener Bruchwaldhalle ausgetragen. Für das erprobte Orga-Team des SSC Freisen keine große Sache. Gerne sprang man ein, nachdem ein Verein sein Heimrecht wegen einer kurzfristig fehlenden Sporthalle abtreten musste.

 

Auch der sportliche Teil konnte sich sehen lassen. Der SSC Freisen gewann seine drei Spiele gegen den TV Losheim, den TV Walpershofen und den TV Rohrbach glatt und hochverdient ohne Satzverlust.

 

Es war wirklich erfrischend und schön anzusehen, wie die junge Truppe mit Motivation und Einsatz zur Sache ging und eine harmonische und homogene Einheit bildete.

Volleyball-Mäuse der Freisener U 12 erfolgreich unterwegs

Am vergangenen Wochenende waren die jüngsten Volleyballerinnen des SSC Freisen unterwegs, um in ihren jeweiligen U 12 Mannschaften um Spiel, Satz und Sieg zu kämpfen. Wer die Entwicklung der Kleinsten im SSC beobachtet, kann nur immer wieder erstaunt mit dem Kopf schütteln, welche Fortschritte hier von Spiel zu Spiel zu beobachten sind.

Der SSC Freisen II spielte in Hasborn. Nach einem deutlichen Erfolg gegen den TV Holz 3 gelang auch gegen die favorisierte Heimmannschaft ein ganz starker erster Satz, der nur hauchdünn verloren ging. Im zweiten Satz musste man dann sich dann doch dem starken Gegner geschlagen geben.
Noch enger ging es gegen den TV Lebach zu. Nach souveränem ersten Satz schaffte Lebach den Ausgleich, im Tiebreak musste Freisen dann leider aus terminlichen Gründen auf seine Top-Spielerin verzichten, So gab es am Ende eine hauchdünne 2:1 Niederlage.
Noch besser machte es die von Hannah Dausend hervorragend gecoachte Mannschaft des SSC Freisen I, die in Holz gegen die Heimmmannschaft, den TV Quierschied und die DJK Saarbrücken-Rastpfuhl spielte und in ihren drei Partien nur einmal dem Gegner gratulieren musste.

Klasse gemacht Mädels. Dem SSC Freisen muss vor der Zukunft nicht bange sein.

U 18 qualifiziert sich ohne Satzverlust für die Saarlandmeisterschaften

Am 06.11.2016 fand in der Freisener Bruchwaldhalle das Qualifikationsturnier zur Saarlandmeisterschaft der weiblichen U 18 statt.
Unsere Mädels, die in Abwesenheit von Brigitte Schumacher von Interimstrainerin Britta Schmitt betreut wurden, konnten alle ihre Spiele gegen die Kontrahenten SC Hasborn, TV Wiesbach, DJK Saarbrücken-Rastpfuhl und die VSG Saarlouis glatt mit 2:0 gewinnen und sich somit souverän für die Saarlandmeisterschaften am 22.01.2017 in Düppenweiler als Gruppenerste qualifizieren.

Die U 18 des SSC Freisen im Überblick:

Carolin Späth, Lara Fox, Lara Wagner, Josephine Becker, Michelle Heinrich, Jasmin Müller, Annika Rodens, Alina Klein, Finnja Klein, Elena Werle, Mareen Jentes, Sophie Ermakov

" Trotz Baustellen zufrieden " - Vorbericht in der Saarbrücker Zeitung zum Spiel gegen Stadecken-Elsheim

Volleyball: Regionalligist Freisen empfängt Stadecken-Elsheim zu richtungsweisender Partie

 

Von  Philipp Semmler, 
11. November 2016, 02:00 Uhr
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Mein lieber Schwan: Freisens Kim Schwan (rechts) zieht hier im Derby gegen Lebach ab. In den kommenden vier Wochen muss der SSC aber auf seine Annahme-Spezialistin verzichten. Foto: kerosino

 

Foto: kerosino

Die Volleyballerinnen des Regionalligisten SSC Freisen stehen nach vier Spielen auf Tabellenrang sechs. Angesichts von personellen Veränderungen vor der Saison und Ausfällen ist Trainerin Brigitte Schumacher damit zufrieden. Am Samstag steht eine wichtige Partie an.
 

Ihre Mannschaft steht nicht so gut da wie in der vergangenen Saison, als sie mit Platz vier die beste Runde der Vereinsgeschichte spielte. Doch das Zwischenfazit fällt positiv aus: „Unsere Bilanz ist in Ordnung“, sagt Brigitte Schumacher, die Trainerin der Regionalliga-Volleyballerinnen des SSC Freisen. Nach vier Spieltagen ist ihre Mannschaft mit sechs Punkten Sechster. Einen Mittelfeldplatz hatte die Übungsleiterin auch vor der Saison als Ziel ausgegeben.

Schon da wusste Schumacher, dass sie einige „Baustellen“ im Kader hat. Nachdem Freisen in den vergangenen Jahren stets mit derselben eingespielten Mannschaft – die überwiegend aus einheimischen Akteurinnen bestand – auflief, hat sich der Kader vor dieser Runde verändert. Zwei Spielerinnen stehen nicht mehr zur Verfügung, zwei weitere sind nicht hundertprozentig fit: Mittelblockerin Anne-Christine Klose hat den Verein nach einem Jahr wieder verlassen und ist zum PSV Wengerohr (Rheinland-Pfalz) zurückgekehrt. Leistungsträgerin Naike Barthold (ebenfalls Mittelblock) ist mit einem Kreuzbandriss seit Monaten außer Gefecht. „Sie muss im Januar wieder operiert werden. Es ist unklar, ob die überhaupt noch mal spielen kann“, sagt Schumacher.

Die beiden Spielerinnen, die nicht richtig fit sind, sind Laura Bur und Doreen Werth. Angreiferin Werth hat zwar bislang alle Spiele absolviert, sie laboriert aber immer noch an einer Meniskusverletzung. „Mal geht es bei ihr gut, mal nicht so“, erzählt Schumacher. Laura Bur (Mittelblock) hat ein Studium in Landau begonnen und kann daher derzeit kaum trainieren.

Die entstandenen Lücken sollen zwei Neuverpflichtungen schließen. Mit der aus Rheinland-Pfalz gekommenen Noreen Geenen und Joanna Barth (spielte zuletzt für Verbandsligist TV Düppenweiler) wurden zwei Spielerinnen aus unteren Ligen geholt, die ihre Sache bisher gut machten. Der dritte Neuzugang ist dagegen noch nie für Freisen aufgelaufen und wird dies auch nicht tun. Die Amerikanerin Joy Ngon A Ngon trainierte in der Vorbereitung zwar mit, konnte aber wegen einer Schwangerschaft bislang nicht spielen. Sie wird in ein paar Monaten in die USA zurückkehren.

Schwan fehlt vier Wochen

An diesem Samstag steht für Freisen eine richtungsweisende Partie für den weiteren Saisonverlauf an. Um 18.30 Uhr empfangen die Schumacher-Mädels in der Freisener Bruchwaldhalle den TSV Stadecken-Elsheim, der mit zwei Zählern weniger als der SSC auf Rang acht der Tabelle liegt. Gewinnt Freisen, können die SSC-Mädels den Kontakt zur Spitzengruppe der Liga herstellen. Verlieren sie, würden sie in die Nähe der Abstiegsränge abrutschen. Schlecht für Freisen: In dieser Partie muss das Team auf Annahme-Spielerin Kim Schwan verzichten, die zu einem vierwöchigen Auslandsaufenthalt aufgebrochen ist.

Pressebericht der Neuen Bad Vilbeler Zeitung zum letzten Spieltag der ersten Damenmannschaft

Groß-Karbens Regionalliga-Volleyballdamen: TG punktet auch im Saarland

Freisen 
Wenn man die stärkste Saisonleistung zeigt und beim bislang besten Gegner der Runde nicht leer ausgeht, darf man zufrieden sein. Die Zufriedenheit im TG-Lager hält sich aber in Grenzen.
Warten auf den Aufschlag: TG Groß-Karbens Maren Dümeland (14), Veronika Mikulová (3), Johanna Angerstein (8).
 
Warten auf den Aufschlag: TG Groß-Karbens Maren Dümeland (14), Veronika Mikulová (3), Johanna Angerstein (8).
 

Der weite Trip ins Saarland hat sich für die Volleyballdamen der TG Groß-Karben gelohnt. Zwar hatte die Mannschaft von André Elsner in einem über weite Strecken hochklassigen Match nach einer 2:1-Satzführung am Ende noch mit 2:3 (22:25, 25:23, 25:22, 20:25, 10:15) das Nachsehen, doch die knappe Niederlage beschert den TG-Mädels den sechsten Zähler (und Platz sieben, also nun hinter Freisen) der laufenden Saison. Elsners Fazit: „Gegen den spielerisch stärksten Gegner, den wir bisher hatten, wäre sogar noch mehr möglich gewesen.“

Die Saarländerinnen hatten eine schnelle 4:0-Führung vorgelegt, ehe Groß-Karben den Satz bis zum 17:17 ausgeglichen gestalten konnte und zeitweise sogar mit vier Punkten in Front lag. Anschließend erarbeitete sich wiederum Freisen einen Fünf-Punkte-Vorsprung, der beim 19:24 aus Karbener Sicht schon uneinholbar wirkte. Zwar kam das Team von André Elsner noch einmal auf 22:24 heran, aber dann machte der SSC den Sack zu. Elsners Resümee: „Im ersten Satz fehlte uns die Stabilität in der Annahme, wodurch wir gerade im Endspurt zu wenig flexibel im Angriff agieren konnten.“

Der zweite Satz glich bis zum 10:10 einem Kopf-an-Kopf-Rennen, ehe die TG fünf Punkte am Stück einspielte und diesen Vorsprung lange halten konnte. Erst beim Stand von 21:19 hatte Freisen wieder Tuchfühlung. Es wurde ganz eng: 24:21, 24:22, 24:23 – bis zum 25:23 für Groß-Karben.

Aufschlag und Block gut

Durchgang drei sah beide Teams bis zum 20:20 mehr oder weniger gleichauf. Die TG-Damen gerieten dann zwar mit 20:21 in Rückstand, bäumten sich aber auf und mobilisierten alle Kräfte, um den Satz mit 25:22 für sich zu entscheiden. Ein Auswärtspunkt war der TG damit schon einmal sicher. Lobte Elsner: „Die Mädels haben sehr gut aufgeschlagen, auch im Blockspiel konnten wir jetzt überzeugen.“

Unverändertes Bild im vierten Satz. Bis zum 17:17 herrschten ausgeglichene Verhältnisse, ehe auf der Zielgeraden die Karbener Konzentration nachließ und mit jedem Punktverlust die Nervosität stieg. Das nutzte Freisen gnadenlos aus und gewann den Satz (25:20). Die Karbenerinnen waren in der Endphase an sich selbst gescheitert.“

Wie schon in der Vorsaison in der Freisener Bruchwaldhalle ging es also in den Tiebreak. Konzentrationsschwächen führten zu einem schnellen Karbener 0:5-Rückstand. Alsbald riss sich die TG aber zusammen und schaffte den 5:5-Ausgleich. Der Aufwind hielt indes nicht an, Freisen legte erneut vier Zähler vor. Das reichte dem Team von Brigitte Schumacher, um den fünften Satz mit 15:10 zum 3:2-Gesamtsieg zu gewinnen. Freudentänze auf Seiten des SSC, betretene Mienen bei der TG. André Elsners: „Die mannschaftliche Geschlossenheit ging leider genau dann verloren, als wir nach guter Leistung den Lohn hätten ernten können. Das bleibt mein einziger Kritikpunkt zu diesem Spiel, in dem wir in vielen Phasen unsere bisher stärkste Saisonleistung zeigten.“

TG Groß-Karben: Alina Schack, Julia Hinterthür, Veronika Mikulová, Meike Schneider, Johanna Angerstein, Kathrin Christ, Esra Bodenstaff, Tatjana Schaus, Maren Dümeland, Heike Müller, Doreen Werner. gg

 

" Freisen ist lange auf Siegkurs - verliert dann aber doch " Bericht in der SZ vom 25.10.2016

 
Von  Roland Schmidt, 
25. Oktober 2016, 02:00 Uhr
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Die Lebacherin Emely Zapp (rechts) tippt den Ball an Vanessa Fox (9) und Leonie Dewes (8) vorbei ins Freisener Feld. Foto: Kerosino

 

Foto: Kerosino
Das Saar-Derby in der Volleyball-Regionalliga der Frauen hielt, was es versprach: Der TV Lebach holte zu Hause gegen den SSC Freisen einen Rückstand auf und triumphierte im Tiebreak. Über 200 Zuschauer fieberten mit.
 

Mehr als 200 Zuschauer toben auf den Rängen, johlen und klatschen wild durcheinander. Die Sporthalle Lebach hat sich in einen Hexenkessel verwandelt. Nach 135 Minuten purem Kampf führt der TV Lebach am Sonntag gegen den SSC Freisen im Tiebreak mit 14:10 und hat vier Matchbälle. Im Derby der Volleyball-Regionalliga Südwest liegt die Entscheidung somit in der Luft, aber noch geben sich die Gäste nicht geschlagen. Das Team von Brigitte Schumacher stemmt sich gegen die Niederlage und wehrt mehrere Angriffe ab. Dann macht Lebach den Sack zu: Anita Nawrat entschärft zuerst den Schmetterschlag von Doreen Werth, leitet den Ball zu Katharina Hanke weiter und bringt sich wieder in Position. Als der Rückpass der Zuspielerin kommt, springt die Diagonal-Angreiferin hoch und sieht die Lücke. Kurz darauf klatscht der Ball vor der SSC-Grundlinie ins Feld.

Danach brechen alle Dämme, TVL-Fans und Spielerinnen jubeln. Und während sich der Lebacher Trainer Philipp Betz mit seinen Mädels zum Sieger-Foto trifft, schleichen die Verliererinnen betrübt vom Feld. Da war mehr drin. „Es ist echt schade. Wir hatten lange die Oberhand“, stellt SSC-Libero Nadja Schmitt enttäuscht fest. Und es stimmte. Lebach fand spät ins Spiel, lag im ersten Satz 14:19 hinten und zog mit 22:25 den Kürzeren.

„Sie griffen mit angezogener Handbremse an. Bei den Angaben und am Netz fehlte der Elan“, kritisierte Betz. Im umkämpften zweiten Satz spielte sein Team deutlich besser. „Punkt, Punkt“, skandierten die TVL-Fans beim Stand von 24:23 und durften kurz darauf den 25:23-Erfolg bejubeln. Wenig später aber sicherte sich Freisen den dritten Satz mit 25:23. Im vierten Durchgang lagen die Gäste mit sechs Punkten (17:11) vorn und auf Siegkurs – gaben das Heft aber doch noch aus der Hand. „Wir haben die Chance nicht genutzt, weil die Konzentration nachließ“, seufzte Nadja Schmitt. Im Gegenzug wurde Lebach immer stärker und entschied den Satz mit 25:22 für sich. Großen Anteil am Satzausgleich hatte TVL-Außenangreiferin Svenja Zapp, die in der heißen Phase wichtige Punkte erzielte. Im Tiebreak war Lebach dann nicht mehr zu bremsen und zog schnell auf 7:1 weg. Die Vorentscheidung.

" O´zapft is " in der Freisener Bruchwaldhalle

Mit Oktoberfestbier, Weißwurst und Brezn´ feiert der SSC Freisen am kommenden Samstag, 29.10.2016 in der Freisener Bruchwaldhalle seinen ersten Heimspieltag.
Die feschen Madeln von der ersten und zweiten Damenmannschaft hoffen darauf, dass zahlreiche Fans für eine stimmungsvolle Kulisse sorgen und werden sicherlich alles geben, damit die Punkte in Freisen bleiben.
Den Auftakt macht die zweite Damenmannschaft mit einem Doppelspieltag,
Hierbei tritt die Mannschaft von Britta Schmitt als Tabellenzweiter ab 15:00 Uhr zunächst gegen den souveränen Tabellenführer TV Limbach an, bevor es im nächsten Spiel gegen den auf Platz sieben geführten TV Holz III geht.
Der Höhepunkt folgt dann um 20:00 Uhr, wenn die erste Mannschaft die TG Groß Karben empfängt.
Zu dem Team aus dem Wetteraukreis nördlich von Frankfurt besteht seit Jahren ein freundschaftliches Verhältnis.
Es wird erwartet, dass Karben wieder viele stimmgewaltige Fans mit ins Saarland bringt.
Der SSC Freisen hat für seine Fans ein besonderes Schmankerl parat:
Jeder Zuschauer, der Eintritt bezahlt, erhält ein Freigetränk nach Wahl.
Also, aufi geht´s in die Freisener Bruchwaldhalle zur Volleyball-Gaudi.

Neue Saison - " altes " Derby

Am kommenden Sonntag wird ein neues Kapitel in der langen Derby-Geschichte zwischen dem SSC Freisen und dem TV Lebach aufgeschlagen, wenn beide Teams ab 16:00 Uhr in der Sporthalle Dillinger Straße in Lebach aufeinandertreffen und um die saarländische Vorherrschaft in der Regionalliga Südwest um Spiel, Satz und Sieg kämpfen.
Die Mannschaft von Trainer Betz konnte die letzten beiden Spiele gewinnen und überraschte dabei insbesondere beim Spiel in Mainz-Gonsenheim mit einem 3:1 Auswärtssieg.
Mit Rückkehrerin Svenja Zapp kann Lebach einen starken Zugang vorweisen, der der Mannschaft sicherlich helfen wird, in dieser Saison eine bessere Platzierung in der Tabelle zu erreichen als in der Vorsaison.
Der SSC ist mit einem Sieg und einer Niederlage in die Saison gestartet und kann am Sonntag erstmals auf Joanna Barth zurückgreifen. Die 26-jährige Lehramtsstudentin kommt vom TV Düppenweiler ins Nordsaarland.
Die 1,80 m große Diagonalangreiferin hat sich bereits bestens in die Mannschaft integriert und im Training bewiesen, dass sie eine echte Verstärkung für die Mannschaft von Brigitte Schumacher sein wird.
Der SSC Freisen hofft auf die zahlreiche Unterstützung seiner Fans und wird in diesem Spiel sicher alles geben, um dem TV Lebach Paroli zu bieten.

Freisens " Zweite " weiter auf der Überholspur

Die zweite Damenmannschaft des SSC Freisen konnte auch ihr zweites Saisonspiel gewinnen und legte somit einen Start nach Maß in der noch jungen Landesliga-Saison hin. Die Mädels von Trainerin Britta Schmitt mussten auch dieses Mal auswärts ran. In einem vorgezogenen Spiel hieß der Gegner am vergangenen Freitag TV Ottweiler.
Nach dem souveränen Gewinn der ersten beiden Sätze konnte Britta Schmitt allen Spielerinnen Einsatzzeiten gewähren. Nach einem kleinen Durchhänger im dritten Satz legte das Team um Kapitän Alisha Klos nochmals einen Zahn zu und gewann am Ende hochverdient mit 3:1 Sätzen.
Erfreulich ist der Blick auf die Tabelle: Mit 5 Punkten aus zwei Spielen belegt der SSC Freisen II einen hervorragenden zweiten Platz hinter dem souveränen Spitzenreiter TV Limbach.

Der SSC Freisen bedankt sich bei der Fa. Preis aus Kusel

Gut gerüstet in den Winter.
Der SSC Freisen bedankt sich ganz herzlich bei der Fa. PREIS aus Kusel, vertreten durch die Eheleute Alexandra und Reiner Schütz, für die Ausstattung der ersten und zweiten Damenmannschaft mit neuen Softshell-Jacken.
Ein besonderer Dank geht auch an Gerald Schwan, Vater von SSC-Spielerin Kim Schwan, der durch seinen Kontakt zur Fa. Preis diese Anschaffung erst möglich gemacht hat.
Vielen Dank Gerald.

Bild zeigt 19 Personen , Personen, die lachen , Baskettballplatz

Volleyball-Regionalliga: SSC Freisen verliert gegen Klarenthal mit 1:3, Bericht in der Saarbrücker Zeitung vom 12.10.2016

Die Volleyballerinnen des SSC Freisenhaben am zweiten Spieltag der Regionalliga Südwest ihre erste Niederlage hinnehmen müssen. Beim hessischen Aufsteiger DJK SC Klarenthal zog die ersatzgeschwächt angetretene Mannschaft von Trainerin Brigitte Schumacher am Samstagabend mit 1:3 (18:25, 17:25, 25:17, 20:25) den Kürzeren. Klarenthal, ein Club aus einem Stadtteil der hessischen Landeshauptstadt Wiesbaden, hatte bereits am ersten Spieltag mit einem 3:0-Erfolg beim TV Lebach überrascht und übernahm jetzt durch den Erfolg gegen den bisherigen Spitzenreiter aus Freisen Rang eins im Klassement.

Der SSC ist nun am kommenden Wochenende spielfrei. Am Sonntag, 23. Oktober, kommt es um 16 Uhr zum Saarderby beim TV Lebach. Lebach hat momentan einen Zähler weniger als der SSC. Für Freisen ist dies das dritte Auswärtsspiel in der aktuellen Runde in Folge. Das erste Heimspiel hat der Club am 29. Oktober gegen Groß-Karben

Auszug aus dem Bericht der SZ zum Südwestpokal

...................Etwas holpriger hatte sich das Halbfinale gestaltet, das einige Stunden vor dem Finale ausgetragen wurde. Im Spiel gegen Regionalligist SSC Freisen tat sich Saarlandpokalsieger Holz anfangs schwer. Nach dem Gewinn des ersten Satzes musste der Zweitliga-Absteiger den zweiten Durchgang mit zwei Punkten Unterschied abgeben. Im Finale des Saarlandpokals vor zwei Wochen in Fischbach gewann Holz gegen Freisen mit 3:0. Zwar siegte der TV am Sonntag mit 3:1 (25:19, 23:25, 25:17, 25:20), musste sich den Einzug ins Finale aber hart erkämpfen.

 

Im Finale befreit aufgespielt

 

„Im Spiel gegen Freisen war noch ein gewisser Druck da, weil wir gewinnen mussten. Im Finale konnten wir dann befreit aufspielen“, erklärte Riemenschneider die Leistungssteigerung seiner Mannschaft im Endspiel. SSC-Trainerin Brigitte Schumacher war trotz der Niederlage zufrieden mit ihren Spielerinnen: „Wir haben taktisch viel besser als im Finale des Saarlandpokals gespielt. Und wir haben Holz viel stärker unter Druck setzen können.

 

In der Tat war es ein tolles Spiel des SSC Freisen, der in jeder Phase gleichwertig und auf Augenhöhe mit dem Favoriten agierte. Wenn man bedenkt, dass das Team erst um 01:00 Uhr in der Nacht zuvor von seinem ersten Auswärtsspiel in der Regionalliga Südwest aus Kassel zurückgekehrt war, ist diese Leistung umso höher einzuschätzen.

Insbesondere die druckvollen Angaben und das hervorragende Blockspiel stellten die Annahme und die Angreiferinnen der prowinVolleys desöfteren vor Probleme. So konnte auch die US-Amerikanerin Kelsey Chambers sich nicht so dominant in den Vordergrund spielen, wie noch im Finale um den Saarlandpokal vor weningen Wochen.

 

Der SSC Freisen gratuliert den prowin Volleys zum Gewinn des Südwestpokals und dem Erreichen des Achtelfinales im DVV Pokal, wo die Truppe von Jörn Riemenschneider auf das Bundesligateam der Roten Raben Vilsbiburg trifft.

Toller Saisonstart für Freisens U 16 und U 20 Mannschaften

Mit der makellosen Bilanz von drei Siegen in drei Spielen ist unsere U 16 in die neue Saison in der Bezirksliga gestartet. Dabei war insbesondere der glatte 2:0 Sieg gegen die stark eingeschätzte Mannschaft des SC Hasborn herausragend. In diesem Spiel bewies die erstmals von Ralf Klein, dem Vater unseres Neuzuganges Alina Klein, betreute Mannschaft Nervenstärke und Moral und konnte die eng umkämpften Sätze jeweils für sich entscheiden. Gegen die Mannschaften aus Rehlingen/Gau und Losheim konnten die Mädels dann glatte Siege einfahren und sicherten somit gleich den Platz an der Sonne in der noch jungen und wenig aussagekräftigen Tabelle. Für Alina Klein, die einen perfekten Einstand für ihr neues Team gab und ihren Vater, der in seiner aktiven Zeit für den TV Lebach spielte, gab es somit doppelten Grund zum Jubel.

Wenig Mühe hatte auch unsere U 20, die in den beiden Spielen gegen den TV Düppenweiler und den TV Kirkel überlegen und verdient mit jeweils 2:0 Sätzen gewinnen konnte. Da der TV Walpershofen nicht antrat, bleiben auch diese Punkte beim SSC, der wie die U 16 nach dem ersten Spieltag von der Tabellenspitze grüßt.
Mit Carolin Späth und Sophie Ermakov konnte die von Britta Schmitt betreute Mannschaft zwei Neuzugänge präsentieren, die sich auf Anhieb als Verstärkung erwiesen.

SSC Freisen II startet mit Sieg in die neue Saison

Mit einem unerwarteten 3:2 Sieg startete unsere zweite Damenmannschaft in die Saison in der Landesliga. Dabei konnte die Mannschaft von Trainerin Britta Schmitt keinen Geringeren als den letztjährigen ungeschlagenen Meister der Bezirksliga, den SC Hasborn, in der Halle der Gemeinschaftsschule Theley schlagen und gleich den ersten Saisonsieg einfahren.

Dieser Sieg gibt sicherlich Selbstvertrauen für die anstehenden Aufgaben und zeigt, dass die Zweite in dieser Saison qualitativ noch eine Schippe draufgelegt hat und die Integration der Neuen rundum gelungen ist.

Die Mannschaft: Jana Schmitt, Charlin Schad, Myriam Schmitt, Denise Bonenberger, Carolin Späth, Michelle Heinrich, Elena Werle, Hannah Schmitt, Sophie Ermakov, Alisha Klos, Alina Klein

Pressebericht der HNA ( Hessisch Niedersächsische Allgemeine ) zum Spiel FSV Bergshausen gegen SSC Freisen

Volleyball-Regionalliga: Bergshäuser Damen verlieren gegen Freisen 0:3

Pleite bei Heimdebüt

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Blockversuch: Die Bergshäuserinnen Julia Sander (von links), Lisa Reißig und Christiane Wieja versuchen in dieser Szene Freisens Vanessa Fox zu stoppen.
© Fischer

Bergshausen. Die Volleyball-Frauen des FSV Bergshausen verlieren nach dem Aufstieg in die Regionalliga Südwest ihr erstes Punktspiel vor heimischer Kulisse. Der Gast aus Freisen bot eine souveräne Leistung und gewann am Ende deutlich mit 3:0 (26:24, 25:11, 25:21).

Der Regionalliga-Neuling war zu Beginn erst mal mehr mit sich selbst beschäftigt als mit dem Gegner. Den sichtlich nervösen Nordhessinnen unterliefen sehr einfache Fehler und so lagen sie schnell mit 1:9 zurück: „Dann bekamen wir allmählich unsere Aufregung in den Griff. Wahrscheinlich lag das daran, dass wir mit acht Punkten schon weit zurücklagen“, sagte FSV-Trainer Dietmar Gottschlich.Nach anfänglicher Nervosität bewiesen seine Mädels, dass man auch gegen einen starken Regionalligisten mithalten kann. Bergshausen kämpfte sich wieder in den Satz und gelang durch einen Block der zwischenzeitliche Ausgleich zum 17:17. Dann wechselte der Aufschlag fast nach jedem Ballwechsel, bis Bergshausen beim Stand von 24:22 zwei Satzbälle hatte. Vielleicht wurde Bergshausen nun wieder etwas nervös, denn man verspielte beide Chancen zum Satzgewinn. Am Ende blieb der SSC Freisen etwas cooler und sicherte sich so den ersten Satz knapp mit 24:26.

Der zweite Satz war dann schnell gespielt. Bei einem erneut frühen Rückstand von 1:5 nahm Gottschlich eine Auszeit. Viel half die kurze Pause aber nicht. Freisen verteidigte mit starken Reflexen und Blocks. Die Schmetterbälle des FSV hingegen hatten oft zu wenig Power. So gewann der SSC diesen Satz verdient mit 25:11. Trotz des 0:2-Rückstandes gaben die Nordhessinnen im dritten Satz noch einmal alles. Die Zuschauer sahen spannende Ballwechsel und einen tapfer kämpfenden Gastgeber. Freisen konnte sich lange Zeit keinen klaren Vorsprung erspielen. Erst, als der SSC den Punkt zum 18:15 machte, konnten sich die Saarländerinnen absetzen. Der Gast gewann den letzten Satz mit 25:21: „Ich bin mit unserer Leistung über weite Strecken zufrieden. Uns hat aber die Konstanz gefehlt. Wenn wir den ersten Satz gewinnen, haben wir eine Chance, weil wir dadurch Druck erzeugt hätten“, sagte Gottschlich nach der Partie.

Vorbericht des FSV Bergshausen zum ersten Spieltag

Saisonauftakt mit Vorteilen in eigener Halle?

Schon lange freuen sich die Damen I der FSV Bergshausen auf den Start der Regionalligasaison. Mit kleinen Veränderungen in der Mannschaftszusammenstellung steht wieder einmal ein großes Aufgebot mit 18 Spielerinnen auf der Mannschaftsliste. Für Trainer Dietmar Gottschlich ist die Mannschaftsaufstellung daher sicher keine einfache Entscheidung. Doch alle verfolgen ein klares Saisonziel: Klassenerhalt.
Für die Eingewöhnung in die Regionalliga starten die Damen um Trainer Dietmar Gottschlich ihr erstes Spiel am Samstag, den 24.09.2016, 19.00 Uhr, in heimischer Halle (Sporthalle vor der Söhre). Die Gegnerinnen des SSC Freisen sind noch unbekannt, bringen mit Trainerin Brigitte Schumacher aber eine erfahrene und langjährige Konstante nach Nordhessen. Sicher werden die Saarländerinnen routiniert aufwarten und zeigen, dass sie in der Regionalliga schon etabliert sind „Wir wollen wie immer mit Freude agieren, auch wenn wir uns sicher erst einmal an die Gegebenheiten der neuen Liga gewöhnen müssen“, bringt Mannschaftsführerin Tine Selle an. Mit Unterstützung spielt es sich natürlich einfacher, weshalb die Bergshäuser Damen wieder auf Familien, Freunde und Unterstützer angewiesen sind. Für das leibliche Wohl ihrer Fans wird natürlich wieder gesorgt. Vorbei schauen lohnt sich!!!

SSC-Mädels verlieren Pokalfinale ( Bericht vom TV Holz )

 

Allen Grund zum Jubeln hatten die proWIN Volleys TV Holz im Endspiel des diesjährigen Saarlandpokals. Im dritten Jahr in Folge hieß der Kontrahent um den höchsten Titel im saarländischen Volleyball SSC Freisen. Und zum dritten Mal konnten sich die proWIN Volleys in der vollen Fischbachhalle den Pokalsieg sichern.
Doch ein Spaziergang war das 3:0 gegen den Regionalligisten SSC Freisen nicht. Wie auch in den Vorjahren verlangte der letztjährige Vierte der Regionalliga Südwest den
Holzer Spielerinnen einiges ab. Im ersten Pflichtspiel der Saison brauchte das Drittligateam um Käpitänin Lisa Riedel einige Zeit, um die in der Vorbereitungsphase immer wieder gezeigten Kombinationen abzurufen.
Basierend auf einer starken Annahme gelang es den Zuspielerinnen Lisa Riedel und Tina Alles im Spielverlauf immer besser die Angreiferinnen in Szene zu setzen.
Satz 1 sicherten sich die proWIN Volleys mit 25:17. Den zweiten Satz dominierten die proWIN Volleys und gewannen ihn mit 25:15.

Der SSC Freisen, bei denen mit Doreen Werth eine
wichtige Spielerin für die junge Mannschaft von Brigitte Schumacher angeschlagen in das Pokalfinale ging, steckte aber zu keiner Zeit auf und konnte immer wieder Akzente setzen. In der Crunch-Time des dritten Satzes spielten die proWIN Volleys dann ihre Routine aus und gewannen den entscheidenden Satz mit 25:17. Wertvollste Spielerinnen beider Teams wurden Christine Kolb (SSC Freisen) und Kelsey Chambers (proWIN Volleys TV Holz).

Beide Teams treffen im Halbfinale des Südwestpokals am 25.9.2016 wieder aufeinander.
Die proWIN Volleys begrüßen neben dem SSC Freisen den Hessenpokalsieger TG Bad Soden und den Pokalsieger Rheinland-Pfalz TSVgg Stadecken-Elsheim.
Der Gewinner des Südwestpokals empfängt im Achtelfinale des DVV-Pokals den Erstligisten und mehrfach deutschen Meister und Pokalsieger Rote Raben Vilsbiburg am 25.09.2016 ab 11:00 Uhr in der Bruchwiesenhalle Saarbrücken.

 

SSC Damen stehen erneut im Pokalfinale

 

 

Zum dritten Mal in Folge stehen die Damen des SSC Freisen im Endspiel um den Saarlandpokal und zum dritten Mal heißt der Gegner prowin Volleys TV Holz. Dass aller guten Dinge drei sind, damit ist von der Papierform her allerdings nicht zu rechnen. Der Absteiger aus der zweiten Bundesliga TV Holz hat sich nämlich vor der Saison wieder mit zwei Profi-Spielerinnen aus der amerikanischen College-League verstärkt und strebt als Top-Favorit den Wiederaufstieg an.

Die Mannschaft des SSC Freisen wird sich allerdings nicht kampflos in ihr Schicksal fügen und versucht, dem Favoriten wie in den vergangenen beiden Jahren Paroli zu bieten, als man die Finalspiele lange Zeit offenhalten konnte.

Mit Noreen Geenen und Joy Ngon a Ngon präsentiert der SSC Freisen erstmals seine beiden Neuzugänge vor größerem Publikum. Leider muss der SSC Freisen mit einer stark gehandicapten Doreen Werth die Partie bestreiten. Freisens Top-Angreiferin laboriert an einer Meniskus-Verletzung und wird sich demnächst einem operativen Eingriff unterziehen. 

Bericht in der Saarzeitung vom 23.08.2016

Volleyball ist ihre Leidenschaft
Brigitte Schumacher ist seit 33 Jahren eine verlässliche Konstante in Freisen
 

 

Das Volleyball-Regionalliga-Team ist das sportliche Aushängeschild des SSC Freisen. Foto: Verein.
Das Volleyball-Regionalliga-Team ist das sportliche Aushängeschild des SSC Freisen. Foto: Verein.
 
Es ist eine schier unglaubliche Zeitspanne, seit annähernd 33 Jahren zeichnet Brigitte Schumacher verantwortlich für die Trainingsarbeit beim Volleyball-Regionalligisten SSC Freisen. Die zum damaligen Zeitpunkt 18-jährige übernahm 1983 das Traineramt von ihrer Schwester Vera Werth. Seitdem steht sie Woche für Woche mehrmals in der Sporthalle, um den Volleyballnachwuchs, angefangen bei den U 12 Minivolleyballern über die älteren Jahrgänge - bis hin zum aktuellen Aushängeschild, der ersten Damenmannschaft - ein anspruchsvolles und qualifiziertes Training anzubieten. Schließlich soll auch in Zukunft Wettkampfvolleyball auf höchstem Niveau in Freisen zu sehen sein.

 

Die 50-jährige Diplom-Sportlehrerin, die auch ihre berufliche Heimat als Lehrerin an der Gemeinschaftsschule in Freisen gefunden hat, zählt zu den erfolgreichsten Trainern, die der saarländische Volleyballverband je hervorgebracht hat. Unzählige Saarlandmeistertitel, große Erfolge bei südwestdeutschen Meisterschaften und mehrfache Teilnahmen an deutschen Meisterschaften belegen eindrucksvoll, dass man sich auch in einer dünn besiedelten und ländlich strukturierten Gemeinde wie Freisen durch beharrliche Arbeit und Fleiß mit den „Großen“ messen kann.

 

Schumacher lässt lieber „Taten sprechen“

Brigitte Schumacher, die auch eine herausragende Spielerin war und als Jugendliche im erweiterten Kader der deutschen Nationalmannschaft stand, hat sich aber auch als Organisatorin einen Namen gemacht. Der SSC Freisen richtete unter ihrer Ägide mehrfach die deutschen Beachvolleyballmeisterschaften am Bostalsee aus. Darüber hinaus ist es ihr zu verdanken, dass der SSC Freisen vom Deutschen Volleyballverband bereits drei Mal mit der Ausrichtung von Länderspielen betraut wurde. Schon seit mehr als 19 Jahren führt sie auch den von ihr mit initiierten und gegründeten Verein SSC Freisen als erste Vorsitzende. Diese herausragenden Leistungen wurden mit der saarländischen Sportplakette gewürdigt. Wer Brigitte Schumacher kennt, weiß, dass ihr diese Lobeshymnen eher peinlich sind. Viel lieber lässt sie Taten sprechen. Mit der ersten Damenmannschaft, die mit der Bilanz von 36:0 Punkten in der Saison 2011/2012 die Meisterschaft in der Oberliga Rheinland-Pfalz/Saarland gewann und in ihre nunmehr fünfte Regionalligasaison geht, hat sie eine Mannschaft geformt, die es in dieser Formation wohl nicht oft geben wird. Der zuletzt belegte vierte Platz ist ein toller Erfolg, stammen doch aus dem elf Personen bestehenden Kader neun Mädchen aus Freisen und dem Nachbarort Oberkirchen. Die junge, motivierte und ehrgeizige Mannschaft spielt zum großen Teil schon seit frühester Jugend zusammen, trifft sich auch öfters in ihrer eng bemessenen Freizeit.

Für die neue Saison konnte der SSC Freisen zwei neue Spielerinnen verpflichten: vom TuS Holzerath aus Rheinland-Pfalz kommt Noreen Geenen, die den Mittelblock verstärken soll. Aus der College-League in South Carolina stößt die Außenangreiferin Joy Ngon a Ngon zu den Nordsaarländerinnen.
Brigitte Schumacher hofft, dass auch die in Rekonvaleszenz befindliche Naike Barthold in dieser Saison wieder zum Kader der ersten Mannschaft stoßen wird. Desweiteren werden auch aus der zweiten Mannschaft wieder einige Talente bei den " Großen " reinschnuppern dürfen. Hier sind Elena Werle, Michelle Heinrich und Carolin Späth zu nennen, die schon mehrfach am Trainingsbetrieb der Ersten teilgenommen haben.
Den Verein verlassen hat Anne Klose, die sich dem Abschluss ihres Studiums widmet. Kürzer treten wird Laura Bur, die ein Studium in Landau aufnimmt.
Ansonsten bleibt der seit Jahren beständige und bewährte Kader mit Tine Kolb, Doreen Werth, Leonie Dewes, Vanessa Fox, Chantal Gelzleichter, Nadja Schmitt, Ina Röper, Kim Schwan und Angelina Klein zusammen und hofft, auch in der kommenden Runde eine gute Rolle zu spielen.

 

Zum Thema:

 

Auf einen Blick Die neue Saison startet für den SSC Freisen mit dem Auswärtsspiel am 24. September beim Aufsteiger FSV Bergshausen bei Kassel.
Ein erstes Highlight findet aber bereits am 11.09.2016 statt, wenn der SSC Freisen wie im Vorjahr beim Endspiel um den Saarlandpokal auf die prowin Volleys des TV Holz trifft.

Die U 14 beim Highlight Turnier des VC Wiesbaden

Am vergangenen Wochenende organisierten unsere Freunde vom VC Wiesbaden ein hochklassiges Turnier, an dem unsere U 14 auf Einladung des Ausrichters teilnehmen durfte. Angesichts des imposanten Teilnehmerfeldes, welches jeder deutschten Meisterschaft zur Ehre gereicht hätte, war alleine schon die Teilnahme des amtierenden Saarlandmeisters eine Ehre und Anerkennung für die tolle Jugendarbeit beim SSC Freisen. Hierfür und für die wie bereits erwähnt tolle Organisation an dieser Stelle noch einmal ein herzliches Dankeschön an Oliver Bernzen und seine Helfer. Wir kommen gerne wieder.
Nun zum Sportlichen: Mit dem amtierenden Deutschen Meister SV Mauerstetten aus dem Allgäu, dem westdeutschen Meister ASV Senden aus Nordrhein-Westfalen, dem nordwestdeutschen Vizemeister SCU Emlichheim aus Niedersachsen und dem südwestdeutschen Vizemeister VC Wiesbaden erwischte der SSC Freisen ein Hammergruppe. Dies sollte sich am Ende bewahrheiten, den der ASV Senden und die SCU Emlichheim bestritten am zweiten Turniertag ein hochklassiges Finale, welches Emlichheim mit 2:1 im Tiebreak gewinnen konnte. Unsere Mädels hatten erwartungsgemäß keine Siegchance, konnten jedoch mit teils starken Satzergebnissen glänzen und mehrfach die 20 Punkte-Marke knacken. Mit dem erreichten fünften Platz kam es dann am zweiten Turniertag zum Spiel um Platz neun gegen die Zweitvertretung des Ausrichters VC Wiesbaden. In diesem Spiel konnten unsere Mädels noch einmal glänzen und einen verdienten 2:0 Erfolg erzielen.
Fazit:
Es war eine tolle Erfahrung für unsere Mädels, an einem solch hochklassigen Turnier teilzunehmen. Es sollte nun für jede Spielerin Ansporn sein, weiter fleißig zu trainieren, um vielleicht auch einmal auf solch hohem Niveau spielen zu können.

SSC Mädels belegen den fünften Platz bei den Südwestdeutschen

Mit einem letztendlich versöhnlichen fünften Platz beendete unsere weibliche U 14 die südwestdeutschen Meisterschaften in Wiesbaden. Dabei wäre durchaus auch das Halbfinale möglich gewesen, hätte man das erste Spiel gegen den TSV Bleidenstadt nicht verschlafen und mit 0:2 verloren. Ihr wahres Gesicht zeigte der SSC dann im zweiten Spiel gegen den VBC Haßloch, wo man nach starker Gegenwehr erst im Tie-Break den Kürzeren zog.
Im Spiel um den fünften Platz gab es einen überraschend klaren Erfolg gegen den zweiten Saarvertreter TV Wiesbach und somit, wie bereits oben erwähnt, zum einem einigermaßen versöhnlichen Abschluss.
Neuer südwestdeutscher Meister wurde überraschen der TuS Heiligenstein, der sich im Finale gegen die Mannschaft des Ausrichters VC Wiesbaden durchsetzen konnte.

Freisener Volleyball-Minis überzeugen bei den U 12 Saarlandmeisterschaften in Quierschied

Zu den Saarlandmeisterschaften der U 12 Jugend, die der TV Quierschied in der hervorragend präparierten Fischbachhalle am vergangenen Wochenende ausrichtete, hatte der SSC Freisen drei Teams gemeldet. Bei der Anreise am frühen Samstagmorgen stellte sich jedoch heraus, dass der TV Siersburg seine Mannschaft zurückgezogen hatte. Damit der gesamte Turnierplan nicht über den Haufen geworfen werden musste, wurde aus der Not eine Tugend gemacht und der SSC stellte ein weiteres Team.
Dafür erhielt der SSC Freisen vom Ausrichter und der kommissarischen Jugendleiterin Clarissa Henn, die mit ihrem Lebensgefährten Stephan dieses Mammutturnier hervorragend organisierte, ein Sonderlob.
Auch auf dem Spielfeld konnten sich die SSC-Mädels mit guten bis sehr guten Leistungen präsentieren, gehörten sie doch allesamt zu den jüngsten Teilnehmerinnen.
So konnte der SSC Freisen 1 einen hervorragenden achten Platz unter 24 Teams belegen, der SSC Freisen 3 belegte Platz 20, SSC Freisen 2 Platz 21 und der SSC Freisen 4 den 24. Platz. 
Auch für die Freisener Betreuer Brigitte Schumacher, Britta Schmitt und Volker Dewes bedeutete dieses Turnier durch den ständigen Wechsel zwischen Coachen und Schiedsgericht Schwerstarbeit.
Das Strahlen in den KInderaugen ließ die Strapazen jedoch gleich vergessen.
Neuer Saarlandmeister wurde verdientermaßen der TV Wiesbach vor dem TV Quierschied.

Großartiger Pokalerfolg gegen den TV Lebach

Am Mittwoch, 13.04.2016, kam es um 20:00 Uhr zum Aufeinandertreffen der beiden saarländischen Regionalligisten TV Lebach und SSC Freisen. Anlass war dieses Mal jedoch ein Novum: noch nie hatten sich beide Kontrahenten in einem Pokalspiel gegenübergestanden.

Die kurzfristige Ansetzung des Spieles war nötig, da sich der TV Lebach mit seiner U 18 als südwestdeutscher Vizemeister die Fahrkarte zur Deutschen Meisterschaft in Offenburg gesichert hatte, aus deren Reihen sich auch Spielerinnen der ersten Mannschaft rekrutieren.

Trotz der kurzfristigen Ansetzung zu später Stunde fanden dann doch mehr als 70 Zuschauer den Weg in die Freisener Bruchwaldhalle, die, um es vorweg zu nehmen, voll auf ihre Kosten kamen.

Der SSC Freisen konnte sich im ersten Satz eine leichte Führung erspielen, die sich ständig im Bereich zwischen 3 und 4 Punkten bewegte.

Insbesondere die vergebenen 6 Angaben ließen eine frührere und höhere Führung der Heimmannschaft nicht zu.

Gegen Mitte der ersten Satzes konnte dann eine Aufschlagserie von Ina Röper den Vorsprung entscheidend vergrößern, der in einem deutlichen 25:15 Satzgewinn mündete.

Hierbei konnte die bärenstarke Außenangreiferin Doreen Werth von ihrer Zuspielerin Leonie Dewes immer wieder großartig in Szene gesetzt werden, deren Angriffsquote nahe bei 100 Prozent lag.

Im zweiten Satz konnte die Fehler bei den Angaben weitgehen minimiert werden. Der SSC lag wieder ständig in Führung und die groß aufspielende Vanessa Fox konnte nahezu alle ihre Schnellangriffe über die Mitte mit einem Punktgewinn abschließen.

Auch Anne Klose, im Block ohnehin eine Bank, konnte ein- ums andere Mal mit schönen Schnellangriffen über die Mitte glänzen.

Ohne wirklich ernsthaft gefährdet zu werden wurde somit auch der zweite Satz mit 25:17 zu einer sicheren Beute für die Mädels von Brigitte Schumacher.

Der dritte Satz wurde dann zu einer Demonstration der Stärke. Mit zwei starken Angabenserien von Doreen Werth und wieder Ina Röper, sehenswerten Angriffen über die Halbposition durch Kim Schwan und guter Abwehrleistung von Nadja Schmitt konnte über eine 10:3 Führung schließlich ein Zwischenstand von 17:4 Punkten erspielt werden.

Dies bot Gitti Schumacher die Gelegenheit, neben Angelina Klein auch zwei Nachwuchskräften aus der Jugend, bzw. zweiten Damenmannschaft, Einsatzzeiten zu gewähren.

So konnte Elena Werle mit starker Annahme ebenso überzeugen wie Michelle Heinrich, die maßgeblich am Matchball beteiligt war.

So ging auch der dritte Satz mit 25:13 an den SSC Freisen, der sich die Aufgabe sicher schwerer vorgestellt hatte.

Das Halbfinale am Samstag im Rahmen der Final-Four-Turnieres in der Rohrbachhalle in St. Ingbert-Rohrbach ist somit gebucht, wo der SSC auf den Gewinner der Partie zwischen dem Oberliga-Absteiger TV Düppenweiler und dem Landeliga-Aufsteiger TV Klarenthal trifft und dort sicher als Favorit anzusehen ist.

Ein besonderer Dank geht auch an das jederzeit souverände Schiedsgericht mit Jochen Röder und Julian Haupert.

U 14 des SSC Freisen schnappt sich den Saarlandmeistertitel

Bei den diesjährigen Saarlandmeisterschaften der weiblichen U14 Jugend gingen acht Mannschaften in den Sporthallen in Wiesbach an den Start. Pünktlich und gut gelaunt begannen die Spiele auf drei Feldern, um dem eng getakteten Turnierplan gerecht werden zu können.

Bereits während der Gruppenphase zeigten die saarländischen Nachwuchsvolleyballerinnen engagiert Ihr Können und kämpften aufopferungsvoll um jeden Ball.

 

Nach der Vorrunde konnten sich der SSC Freisen und der TV Wiesbach 1 in Gruppe A sowie der TV Lebach und der SC Hasborn in Gruppe B für die Überkreuzvergleiche der Plätze 1 bis 4 qualifizieren.

Die Mannschaften der DJK SaarbrückenRastpfuhl, des TV Holz, des TV Saarwellingen und des TV Wiesbach 2 spielten ebenfalls Überkreuzspiele, um sich eine möglichst günstige Ausgangslage für die Platzierungsspiele 5 bis 8 offen zu halten.

 

Die mit Spannung erwarteten Halbfinalpaarungen gewannen der SSC Freisen gegen den SC Hasborn (25:11, 25:16) sowie die Mannschaft des TV Wiesbach 1 gegen den TV Lebach deutlich mit 2:0 Sätzen (25:13, 25:16).

 

Im Finale um den Saarlandmeistertitel zeigten die Mädchen des SSC Freisen und des TV Wiesbach 1 spannende und engagierte Ballwechsel mit dem besseren Start für die Mannschaft des TV Wiesbach 1, die den ersten Satz mit 25:18 für sich entscheiden konnte.

 

Überschattet wurden die ersten Ballwechsel zudem durch einen verletzungsbedingten Ausfall einer Freisener Spielerin. An dieser Stelle wünschen wir gute Besserung!

 

Im zweiten Satz drehte sich das Bild. Die Mädchen des SSC Freisen erspielten sich eine komfortable 5- Punkte-Führung, die der TV Wiesbach 1 nicht mehr gefährden konnte. Somit ging der zweite Satz mit 25:23 verdient an den SSC Freisen.

Wiederum musste der Tie-Break die Entscheidung bringen.

 

Die Mädchen des SSC Freisen agierten im Angriff zielstrebiger und mit mehr „Biss“, so dass sie den TieBreak klar mit 15:9 für sich entscheiden konnten. Herzlichen Glückwunsch an die neuen Saarlandmeister aus Freisen!

 

Für die Mannschaften des SSC Freisen und des TV Wiesbach 1 geht es noch eine Runde weiter: Beide Teams vertreten den Saarländischen Volleyballverband auf den Südwestmeisterschaften der U14w am 21. / 22. Mai in Hessen und kämpfen mit den Mannschaften aus Rheinland-Pfalz und Hessen um die begehrten Tickets zur Teilnahme an den Deutschen Meisterschaften. 

 

Folgende Spielerinnen gingen für den SSC an den Start:

 

Nele Sauer, Hannah Baldes, Lara Fox, Mette Alles, Finnja Klein, Josefine Becker, Lara Wagner, Annika Rodens

 

Betreuerin: Britta Schmitt

Nachruf: Der SSC Freisen trauert um Albert Jung

Am 09.03.2016 verstarb Herr Albert Jung im Alter von 87 Jahren. Mit Albert Jung verliert der SSC Freisen nicht nur seinen wohl ältesten und  treuesten Anhänger, sondern auch einen verlässlichen Freund und Gönner.

 

Wenn von einer " Seele von Mensch " die Rede ist, dann trifft dieser Ausspruch wohl ohne Umschweife auf Albert zu. Mit seiner liebenswerten, freundlichen und bescheidenen Art hat er sich alltenhalben großes Ansehen erworben.

 

Dem Volleyballsport in Freisen, von den Anfängen als Abteilung des FC Freisen bis hin zum eingenständigen Verein SSC Freisen, war Albert von Beginn an auch durch die aktiven Laufbahnen seiner Töchter Marianne, Petra und Anke eng verbunden, hielt dem SSC Freisen aber auch noch nach deren Karriereende bis zum Schluss die Treue und verpasste kaum ein Heimspiel.

 

Herrn Albert Jung wurde während des letzten Heimspiels des SSC Freisen gegen den SV Steinwenden mit einer Schweigeminute gedacht.

 

Der SSC Freisen wird das Andenken von Albert Jung stets in Ehren halten.

SSC Freisen II erringt die Vizemeisterschaft

Mit einer beeindruckenden Bilanz von 20 Punkten in der Rückrunde holte die Mannschaft des SSC Freisen II am letzten Spieltag durch einen 3:0 Erfolg gegen den TV Scheidt noch die Vizemeisterschaft in der Bezirksliga und konnte so ihre Punktausbeute gegenüber der Vorrunde glatt verdoppeln. Dabei musste das Team von Britta Schmitt den Ausfall einiger Leistungsträger verkraften, konnte diese aber durch den Einsatz talentierter Nachwuchskräfte kompensieren. Die " Zweite " kann also auch optimistisch in die Zukunft blicken.

Kein Freundschaftsspiel, aber ein Spiel unter Freunden

Am letzten Spieltag der Regionalliga Südwest verloren die Mädels vom SSC Freisen in dem für sie bedeutungslosen Spiel bei den Freunden der TG Groß Karben mit 0:3. Von Anfang war zu spüren, dass die " Luft raus " war bei den Nordsaarländerinnen, die bereits vor dem letzten Spieltag mit dem vierten Platz die beste Platzierung in der Vereinsgeschichte erreicht hatten.
Ganz anders der Gegner aus Karben. Dieser konnte sich mit dem Sieg noch auf den fünften Platz verbessern und ihrem scheidenden, langjährigen Trainer Willi Frey einen standesgemäßen Abschied bereiten.
Nach dem Spiel überreichte Trainerin Brigitte Schumacher ihrem Trainerkollegen noch einen saarländischen Präsentkorb, verbunden mit den besten Wünschen für die Zukunft. Es wurde vereinbart, dass man weiter in Kontakt bleibt und die in den letzten Jahren gewachsene Freundschaft weiterhin pflegt.
Ein großes Lob gebührt der TG Groß Karben und seiner großen Helferschar für die wieder stimmungsvolle Präsentation des letzten Heimspieltages mit Rahmenprogramm.
Wir freuen uns auf ein Wiedersehen in der nächsten Saison.

Die beste Saison der Vereinsgeschichte - Bericht in der SZ vom 16.03.2016

 

Volleyball: Freisen feiert im letzten Heimspiel klaren 3:0-Erfolg gegen Steinwenden

 

Von  Philipp Semmler, 
16. März 2016, 02:00 Uhr
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Brigitte Schumacher
 

Das letzte Heimspiel der Saison in der Regionalliga Südwest war eine lockere Angelegenheit für die Volleyballerinnen des SSC Freisen. Die Mannschaft von Trainerin Brigitte Schumacher siegte in der heimischen Bruchwaldhalle locker mit 3:0 (25:19, 25:19 und 25:19) gegen den SV Steinwenden. Und das, obwohl der Gegner unbedingt gewinnen musste, um den Abstieg in die Oberliga zu vermeiden. „Es gab in unserem Spiel keinen einzigen Schwachpunkt“, freute sich Schumacher. „Wir haben gut aufgeschlagen, hatten kaum Annahmefehler und konnten so unsere Angriffe präzise spielen.“

Durch den Sieg wird Freisen die Runde unabhängig vom Ergebnis der letzten Partie am Sonntag um 15 Uhr bei der TG Groß-Karben auf Rang vier beenden. Ein tolles Resultat. „Das ist unsere beste Platzierung in der Vereinsgeschichte“, erklärt Schumacher. Bislang war Platz sieben aus der Vorsaison das Maximum. In der aktuellen Runde wollten wir besser abschneiden – und das ist uns mehr als gelungen.“

Kleines Schmankerl am Rande für den SSC: Erstmals sind die Schumacher-Mädels auch die beste saarländische Mannschaft in der Regionalliga. Der Lokalrivale TV Lebach ist momentan nur Siebter.

Dass es bei ihrem Team so gut lief, sieht Schumacher vor allem in der Tatsache begründet, dass der SSC über ein eingespieltes Team verfügt. „Seit unserem Aufstieg in die Regionalliga vor vier Jahren ist das Team weitestgehend gleichgeblieben. Meine junge Mannschaft, in der immer noch nicht alle Spielerinnen 18 Jahre alt sind, ist mit der Zeit immer mehr gereift.“
 

Sogar den Meister geschlagen

Beeindruckend: Freisen holte in fast allen Partien Punkte. Nur drei Mal verlor der SSC mit 0:3 oder 1:3, ansonsten gab es für die Nordsaarländerinnen immer mindestens einen Zähler. Dabei feierte die Mannschaft auch einen 3:1-Sieg beim seit diesem Wochenende feststehenden Meister TV Jahn Kassel.

2:3 gegen Lebach - ein Paradigmenwechsel

Selbst zwei Tage nach dem denkwürdigen Spiel des SSC Freisen beim TV Lebach fällt es immer noch schwer, das Geschehene in angemessene Worte zu kleiden. Dabei ist es nicht die knappe Niederlage an sich, die einen ratlos zurücklässt. Niederlagen passieren, gehören zum Sport und zum Leben. Niederlagen kann man analysieren, aufarbeiten und bestenfalls geht man gestärkt aus ihnen hervor.
Die Niederlage vom vergangenen Samstag ist jedoch differenzierter zu bewerten, leitet sie doch ganz offensichtlich einen Paradigmenwechsel ein.
Das bisher gängige Verhaltensmuster, wonach das Team des SSC Freisen und in particulari dessen Trainerin Brigitte Schumacher per se schon desöfteren mit einem irrationalen und nicht zu begründenden Malus präjudiziert wurden, erfuhr am vergangenen Samstag einen nicht für möglich gehaltenen Klimax, nämlich die systematische Demoralisation einer Mannschaft, die überwiegend aus Jugendlichen oder jungen Erwachsenen besteht durch eine geradezu kafkaeske Spielleitung des Schiedsgerichtes.
Doch damit nicht genug: welches Fanal wird hierdurch gesetzt, welche Botschaft vermittelt?
Der Glaube, das Vertrauen oder gar das Anrecht einer, wie bereits erwähnt, jungen Mannschaft auf eine neutrale, überparteiliche und gerechte Behandlung wurde mit Füßen getreten und somit vermittelt, dass sich jahrelanges Training, Leistung und Motivation letztendlich nicht lohnen.
Es wird immer strittige Entscheidungen geben, diese sind zutiefst menschlich. Sie sollten allerdings nicht ins Manipulative abgleiten und sich nicht von negativen Emotionen oder persönlichen Aversionen leiten lassen.
Als herausragende Exempel des vergangen Samstags seien hierbei nur die Sanktionen gegen den SSC Freisen erwähnt, die in einer gelben und zwei roten Karten ( !!! ) wegen Spielverzögerung ( !!!!!! ) kulminierten und somit ein Novum darstellten:
In ihrer mehr als 40-jährigen Karriere als Spielerin, Spielertrainerin oder Trainerin war Brigitte Schumacher diese zweifelhafte Ehre bis dato noch nicht zuteil geworden.
Das mit einem lauten Johlen begleitete höhnische Klatschen des Lebacher Hallensprechers/DJ´s sei hier nur als hässliche Randnotiz erwähnt.
Dem im Übrigen überwiegend fairen Lebacher Publikum schien die geschilderte Leistung der Unparteiischen zu einem großen Teil auch etwas peinlich gewesen zu sein.
Auch Lebachs Trainer Philipp Betz gab nach dem Spiel gegenüber SSC-Coach Brigitte Schumacher fair zu, dass seine Mannschaft es " heute nicht verdient hatte, zu gewinnen."

Bericht der SZ Lokalteil Lebach zum Derby

„Eine Saison zum Wegschmeißen“

Volleyball-Regionalliga: TV Lebach in der Krise – Jetzt Derby gegen den SSC Freisen

 

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Endlich wieder Grund zum Jubeln. In den Derbys gegen Freisen behielt in den vergangenen Jahren zumeist Lebach die Oberhand. Im Hinspiel in Freisen gab es aber eine bittere 0:3-Pleite.

Foto: Ruppenthal

Die Sperrung ihrer Heim-Halle trifft die Regionalliga-Volleyballerinnen des TV Lebach hart: In den letzten sieben Spielen gab es nur noch einen Sieg. Besonders bitter: Erzrivale Freisen zog in der Tabelle längst vorbei. Gelingt nun im Derby die Wende?



 

Die Großsporthalle Lebach ist weiter für den Sportbetrieb gesperrt. Zum befürchteten Einsturz der Decke wie bei baugleichen Gebäuden kam es zum Glück nicht, am Absturz des TV Lebach in der Volleyball-Regionalliga der Frauen ist die monatelange Schließung der Spiel- und Trainingsstätte allerdings nicht ganz unschuldig. Davon ist Philipp Betz überzeugt.

Vor dem Heimderby gegen den Saar-Rivalen SSC Freisen am Samstag, 19 Uhr, in der Sporthalle der Erich-Kästner-Schule wirkt der TV-Trainer zerknirscht. „Wir trainieren einmal in der Ausweichhalle und einmal in der zu kleinen Bundeswehrhalle. Zwei Trainingstage pro Woche sind für einen Regionalligisten zu wenig“, beschreibt Betz die Misere. Zu gering ist auch die Ausbeute seines Teams in den letzten Wochen. Seit die Großsporthalle im November aus Sicherheitsgründen geschlossen wurde, landeten die Theelstädterinnen in sieben Spielen nur noch einen Sieg. Dabei thronte die Mannschaft nach dem dritten Spieltag sogar noch unbesiegt an der Tabellenspitze. „Wir haben in der Vorrunde locker oben mitgespielt. Ohne ausreichendes Training ist das jetzt nicht mehr drin“, seufzt Lebachs Teamchef.

Vom Saisonziel, einem Platz unter den Top-Drei, hat er sich längst verabschiedet. „Eine Saison zum Wegschmeißen. Jetzt müssen wir sogar aufpassen, dass wir die Klasse halten“, ärgert sich Betz. Die Krise ist akut, der Abstieg theoretisch möglich, aber drei Spieltage vor Schluss doch eher unwahrscheinlich. Aktuell liegt Lebach in der Tabelle mit 19 Punkten auf Rang sechs, fünf Punkte vor dem SV Steinwenden auf Rang neun, dem ersten Abstiegsplatz.

Erzrivale Freisen, der Lebach in dieser Saison den Rang als bestes Saar-Team der Liga abgelaufen hat und das Hinspiel mit 3:0 gewann, ist mit 23 Zählern Vierter und für Betz am Samstag klarer Favorit – trotz Heimbonus. „Wir brauchen einen Sieg aus drei Spielen, dann sind wir durch. Gegen Freisen wird das schwer. Die spielen derzeit stabiler als wir“, sagt Betz. Der Ausfall von Janina Herrmann sei ein weiteres Manko. Die Punkte der am Fuß verletzten Außenangreiferin fehlen. Schlimmer als der fehlende Druck am Netz seien aber die Trainingsbedingungen, wiederholt Anita Nawrat das Kernproblem. „Die unerwartete Niederlagenserie hat zudem unser Selbstbewusstsein angekratzt, aber gegen Freisen wollen wir noch mal alles geben“, verspricht die Stellerin und gibt sich kämpferisch: " Kopf oben halten und schauen, was geht. Im Heimderby ist alles drin.“

Pressebericht der " Hessisch Niedersächsisch Allgemeinen "  zum Spiel in Kassel

Volleyball-Regionalliga: TV Jahn Kassel verliert Tabellenführung nach 1:3 gegen Freisen

Valentinstag ohne Glück

Durch die Mitte: Mona Gennies (Mitte) vom TV Jahn versucht sich in dieser Szene gegen den Freisener Block durchzusetzen. Foto:  Fischer

 

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Durch die Mitte: Mona Gennies (Mitte) vom TV Jahn versucht sich in dieser Szene gegen den Freisener Block durchzusetzen. Foto:  Fischer
 

 

Am Valentinstag sollte das Dutzend voll werden. Nach elf Siegen in Folge kam dagegen am Sonntag alles anders für die Regionalliga-Volleyballerinnen des TV Jahn Kassel. Gegen den SSC Freisen stand es am Ende 1:3 (22:25, 25:22, 21:25, 18:25). Das bedeutete nicht nur Niederlagen-Frust, sondern auch den Verlust der Tabellenführung.

„Wir entschuldigen uns für diese Leistung“, sagte nach dem Spiel Kapitänin Alexandra Schwindt den rund 100 Zuschauern in der Halle am Kasseler Berufsschulzentrum und machte damit mehr als deutlich, dass sich sowohl Aktive als auch Zuschauer wesentlich mehr ausgerechnet hatten.

 

Dabei waren es nicht nur Kasseler Nachlässigkeiten, die zur Niederlage führten. Die Gäste aus dem Saarland waren als Tabellenvierter und mit ordentlich Siegeswillen angereist. Vor allem dank ihres starken Außenangriffs und eines gleichermaßen flexiblen wie präzisen Zuspiels wurde schnell deutlich, dass es eng werden könnte für die Gastgeberinnen.

„Wir hatten eine zu hohe Fehlerquote beim Angriff und beim Aufschlag. Vielleicht war aber auch nach elf Siegen zu viel Gemütlichkeit eingekehrt“, sagte nach dem Spiel Kassels Trainer Florian Margraf. Dabei hatte sich seine Mannschaft zu keinem Zeitpunkt aufgegeben, „aber wir haben unsere Routine einfach nicht abgespult“, ärgerte sich Außenangreiferin Antje Wottke. Die hatte zwar selbst mit präzisen Diagonalschlägen genauso gepunktet wie Alexandra Schwindt oder Silvia Derfin, aber das allein reichte nicht. So blieben Punkte über die Mittelposition – auch bedingt durch das Fehlen von Silke Lippik – Mangelware.

Einige Male variierte Routinier Conny Wilke nach ihrer Einwechslung das Kasseler Spiel und verwandelte die rückwärts über Kopf zugespielten Bälle von Alina Lange in Zählbares, aber ausreichend war das am Ende des dritten Satzes nicht.

Lediglich im zweiten Satz hatten die Jahnerinnen ihre Gäste im Griff, konnten sich aber nie mit mehr als drei Punkten absetzen. Entsprechend deutlich fiel daher auch das Resümee von Lilly Ruge aus: „Das war unsere schlechteste Saisonleistung“, sagte die Libera und freute sich dann doch über ihren Sohn Henry. Der Fünfjährige spielte nach der Niederlage die Glücksfee bei der großen Valentinsverlosung. Zumindest dabei gab es Kasseler Gewinner.

Jahn Kassel: Derfin, Englisch-Fooken, Gennies, Lange, Schwindt, Stark, Wilke,

U 18 Saarlandmeisterschaften in Freisen: Lebach holt den Titel, Freisen gewinnt kleines Finale

Unsere U 18 belegte bei den Saarlandmeisterschaften am gestrigen Sonntag in der Freisener Bruchwaldhalle vor großer Kulisse einen guten dritten Platz. Die in Abwesenheit von Trainerin Brigitte Schumacher durch Britta Schmitt betreute Mannschaft konnte dabei im Spiel um den dritten Platz gegen den TV Wiesbach den Spieß umdrehen und die knappe 2:1 Niederlage in der Vorrunde durch einen deutlichen und überzeugenden 2:0 Sieg wettmachen.
Das vor allen Dingen im ersten Satz hochklassige und spannende Endspiel konnte der TV Lebach mit 2:0 gegen den TV Holz gewinnen.
Den fünften Platz belegte der TV Lebach II vor dem TV Saarwellingen.
Auch die mittlerweile dritte Saarlandmeisterschaft wurde vom SSC Freisen in gewohnt souveräner Manier durchgeführt.
Die Siegerehrung wurde durch Herrn Norbert Spurk, Präsidiumsmitglied des SVV, vorgenommen.
Ein großes Dankeschön geht an die zahlreichen Helfer, Orga-Leiterin Vera Werth, Eltern, Freunde und Sponsoren.

Am nächsten Sonntag geht dann die vierte und letzte Saarlandmeisterschaft, dann mit der U 13 weiblich, in Freisen über die Bühne. Ein Vorbericht wird zeitnah veröffentlicht, ebenso Bilder der Saarlandmeisterschaft der U 18.

Für den SSC Freisen spielten:

Marie Heinrich, Michelle Heinrich, Elena Werle, Mareen Jentes, Janine Müller, Fabienne Franke, Franziksa Rodens, Hannah Schmitt, Lara Fox, Finnja Klein, Hannah Dausend, Jasmin Müller

TV Holz überrascht als Saarlandmeister der U 16, SSC Freisen starker Dritter

Das erste Spiel war erwartungsgemäüß auch das letzte. Wie bereits im ersten Vorrundenspiel standen sich die beiden Favoriten vom TV Lebach und vom TV Holz im Endspiel der Saarlandmeisterschaften der weiblichen U 16 gegenüber. Im Gegensatz zur Vorrunde, als der TV Lebach knapp mit 2:1 im Entscheidungssatz die Oberhand behielt, konnte der TV Holz mit unbändigem Willen und Einsatz das Finale jedoch klar und deutlich mit 2:0 für sich entscheiden.

Erfreulich war der dritte Platz der Heimmannschaft. Die Mädels von Brigitte Schumacher konnten dabei ebenfalls einen Sieg aus der Vorrunde wiederholen. Nach dem 2:1 zu Beginn des Turnieres konnte dabei der SC Hasborn im Spiel um Platz drei aber dann doch deutlich mit 2:0 geschlagen werden.

Im Spiel um den fünften Platz konnte der TV Rohrbach in einem spannenden Match die DJK Saarbrücken-Rastpfuhl mit 2:1 besiegen.

Die Siegerehrung wurde von dem Vizepräsidenten des Saarländischen Volleyballverbandes, Herrn Udo Genetsch, vorgenommen, der die wiederholt perfekt durch den SSC Freisen ausgerichteten Meisterschaften ausdrücklich lobte.

 

Für den SSC Freisen spielten:

 

Finnja Klein, Hannah Dausend, Jasmin Müller, Annika Rodens, Michelle Heinrich, Lara Wagner, Hannah Nickel, Lara Fox, Amelie Reinig

Vorbericht der HNA zum Spiel in Kassel

TV Jahn verteilt am Sonntag Rosen

Wieder einsatzbereit: Zuspielerin Anna-Lena Stark vom TV Jahn. Foto:  Schachtschneider/nh
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Wieder einsatzbereit: Zuspielerin Anna-Lena Stark vom TV Jahn.
„Be my Valentine“ heißt es, wenn die Volleyballerinnen des TV Jahn Kassel am Sonntag ab 15 Uhr in der Sporthalle des Berufsschulzentrums gegen den SSC Freisen in der Regionalliga antreten. Passend zum Valentinstag gibt es Rosen für die Zuschauerinnen und jede Menge interessante Preise zu gewinnen. Dem Gegner aus Freisen wollen die Nordhessinnen hingegen nichts schenken.

Im Fernduell mit Stadecken-Elsheim um die Tabellenführung sind der Sieg und drei Punkte das erklärte Ziel des TV Jahn. Der SSC steht aktuell auf Platz vier der Tabelle und konnte im Januar sogar einen Sieg gegen Stadecken-Elsheim feiern. Die Kasselerinnen sind also gewarnt, insbesondere da sich das Team noch gut an den denkbar knappen 3:2-Sieg im Hinspiel erinnert. Zuletzt gab es aber zwei Niederlagen für den Gegner, während die Jahnerinnen ihre Spiele gewannen.

 

Damen II weiter auf Kurs

 

Damen II mit voller Punktausbeute

Die zweite Damenmannschaft hat am Samstag, 30.01.16, mit zwei Heimsiegen für Furore gesorgt und sich auf Tabellenplatz vier, punktgleich mit dem Tabellendritten, katapultiert.
Nach dem Pflichtsieg gegen den Tabellenletzten ATSV Saarbrücken, der mit 3:1 geschlagen werden konnte, wurde der Tabellenzweite TV Walpershofen mit 3:0 aus der Halle gefegt.
Hierbei zeigte die " Zweite " eine in allen Mannschaftsteilen starke Leistung. Weiter so!!!!!!

SSC Mädels stürzen den Tabellenführer

Freisens Tie-Break-Queens schlagen wieder zu

 

Es ist Samstag abend, 19:36 Uhr: in der mit ca.100 Zuschauern wieder einmal gut gefüllten Freisener Bruchwaldhalle herrscht überwiegend Schweigen, die ersten Zuschauer machen sich schon bereit für den Nachhauseweg. Zu diesem Zeitpunkt führt der Tabellenführer TSVgg Stadecken-Elsheim mit 2:0 nach Sätzen und mit 4:1 im dritten Satz und es deutet nicht viel darauf hin, dass sich daran noch Grundlegendes ändern könnte. Trainerin Brigitte Schumacher hat bereits wieder ihre erste Auszeit genommen und entschließt sich, nach dem letzten Strohhalm zu greifen indem sie einen, letztlich entscheidenden, Positionswechsel vornimmt.
Diese kurze Phase der Verwirrung des bis dahin souverän aufspielenden Klassenprimus nutzen die Mädels des SSC, sich durch einige Punktgewinne einen kleinen Vorteil zu verschaffen und wieder Selbstvertrauen zu tanken.
Die starke Ina Röper, mit dem bis dahin ersten Blockpunkt, leitet mit geballten Fäusten die Wende ein.
Die Annahme um Libera Nadja Schmitt stabilisiert sich zunehmends, die Abwehr mit der zweiten Libera Chantal Gelzleichter erreicht auch einmal schier unerreichbare Bälle und die Außenangreifer Doreen Werth und Kim-Marie Schwan spielen sich in einen Rausch. Die wieder klug Regie führende Leonie Dewes kann auch durch direkte Punkte glänzen und der Mittelblock mit Laura Bur und Vanessa Fox packt mehr und mehr den Monsterblock aus und sorgt für sich stetig steigende Verunsicherung beim Gegner.
Kapitän Tine Kolb kann mit starken Angaben und Rückraumangriffen ebenso überzeugen und so schaffen die SSC-Mädels einen nie mehr für möglich gehaltenen Turnover der um 20:23 Uhr in einen kollektiven Freudentaumel in der Bruchwaldhalle mündet, die mittlerweile einem Tollhaus gleicht.
So steht als Fazit ein letztendlich knapper aber verdienter 3:2 Erfolg gegen einen starken Gegner aus Stadecken-Elsheim, der sicherlich nicht ohne Grund an der Tabellenspitze zu finden ist.
Für den SSC Freisen steht erfreulicherweise zu Buche, dass der Platz in der erweiterten Spitzengruppe zementiert werden konnte.

Freisens Krimi-Serie geht weiter - Bericht in der SZ vom Spiel gegen Groß-Karben

 

Die Volleyballerinnen des SSC Freisen machen es in ihren Spielen in der Regionalliga weiterhin spannend. Am Samstag wurde zum siebten Mal im neunten Saisonspiel eine SSC-Begegnung im Tie-Break entschieden. Freisen setzte sich in der heimischen Bruchwaldhalle gegen die bislang punktgleiche TG Groß-Karben mit 3:2 (25:16, 21:25, 22:25, 25:11, 15:7) durch. „Wir können scheinbar nicht mehr ohne Tie-Break“, meinte SSC-Trainerin Brigitte Schumacher lachend. „Aber immerhin schaffen wir es diese Saison, Spiele, in denen wir zurückliegen noch zu drehen. Das gelang uns in den Vorjahren selten und ist ein großer Fortschritt.“

Dabei hatten ihre Mädels im ersten Satz eigentlich alles im Griff gehabt. Freisen gewann deutlich mit 25:16. Doch dann schlichen sich Fehler ins SSC-Spiel ein. Viele Angaben landeten im Netz oder im Aus. So konnte Groß-Karben die Sätze zwei und drei gewinnen. Doch danach raffte sich der SSC noch einmal auf und gewann Satz vier sowie den Tiebreak deutlich.

Durch den Sieg zog Freisen am Lokalrivalen TV Lebach (0:3 bei Spitzenreiter TSV Stadecken-Elsheim) vorbei. Freisen beendete die Vorrunde mit 17 Zählern auf Rang vier – das beste Ergebnis der Vereinsgeschichte. „Damit sind wir natürlich sehr zufrieden“, sagt Schumacher. Am 10. Januar muss ihr Team zum Rückrundenauftakt bei der TG Mainz-Gonsenheim ran.

Triumph über den Erzrivalen:  Damen des SSC Freisen fertigen Lebach mit 3:0 ab

 

 

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Ab durch die Mitte: Doreen Werth feuert den Ball mit Wucht zwischen dem Lebacher Doppel-Block aus Linda Kutsch (links) und Kim Kirchner hindurch ins Feld. Freisen bestimmte die Partie klar. Foto: B&K Foto: B&K

 

 

 

Die Volleyballerinnen des SSC Freisen haben ein Ausrufezeichen gesetzt. In drei Sätzen gewannen sie erstmals ein Regionalliga-Saarderby gegen den TV Lebach und überholten damit den Rivalen in der Tabelle.
Jubel am vergangenen Samstag in der Freisener Bruchwaldhalle. Die Volleyballerinnen des SSC tanzen im Kreis und schreien lauthals ihre Freunde raus. Erstmals ist ihnen ein Derbysieg in der Regionalliga über den Erzrivalen TV Lebach gelungen – und der ging überraschend glatt mit 3:0 Sätzen (25:22. 25:21, 25:18) über die Bühne. „An ein 0:3 hätte ich nicht gedacht. Aber das Spiel spiegelt unsere momentan schwierige Trainingssituation wider, da wir nicht viel in der Halle trainieren können“, erklärte TVL-Trainer Philipp Betz. Seinem Team hätte im ersten Satz viel gegenüber den körperlich viel präsenteren Freisenerinnen gefehlt.


 

Guter Auftakt, furioses Finale

Laura Bur setzte mit ihren Aufschlägen die Gäste unter Druck, Freisen führte schnell und komfortabel mit 12:5. Nach einer Umstellung im Team konterte Lebach und kam bis auf 13:15 heran. Durch gelungene Aktionen von Vanessa Fox und später von Kim Schwan am Netz brachte der SSC den ersten Satz aber nach 25 Minuten mit 25:22 über die Ziellinie.

Völlig ausgeglichen und spannend verlief der zweite Satz, in dem sich Lebach steigerte und mit 14:12 in Führung lag. Doch dann kamen die Gastgeberinnen auf. „Durch unsere gute Annahme haben wir das eigene Spiel immer wieder gut aufgebaut“, meinte SSC-Außenangreiferin Ina Röper. Sie selbst punktete zum 15:15 und 17:16, und nach dem 20:20 blockte sich der SSC erfolgreich zur 24:20-Führung. Ein Aufschlag von Lebachs Anna Wilhelm flog ins Aus – und Satz zwei ging mit 25:21 an den SSC. „Wir waren einfach stabiler“, sagte SSC-Aushilfstrainer Gerd Rauch (früher TV Bliesen), der die etatmäßige Übungsleiterin Brigitte Schumacher auf der Bank vertrat. Schumacher ist nach einer Bandscheiben-Operation noch in Reha.

In den dritten Satz startete Freisen unsicher. Nach dem 4:9-Rückstand hatte Rauch genug gesehen und holte eine Auszeit. Seine folgenden Umstellungen griffen, die Anweisungen saßen und beginnend mit einer erfolgreichen Aufschlagserie von Doreen Werth spielte der SSC furios auf. Eine Finte von Leonie Dewes zum 13:11 brachte Stimmung in die mit 75 Zuschauern nur dünn besetzte Halle, und ihr Monsterblock zum 18:12 bedeutete die Vorentscheidung. Die finalen Zähler zum 25:18-Satzgewinn markierten Bur und Röper. Damit war der erste Regionalliga-Sieg über Lebach perfekt. „Wir mussten mit Janina Herrmann auf eine verletzte Leistungsträgerin verzichten, in den wichtigen Phasen hat sich das bemerkbar gemacht“, konstatierte Betz.

Während die SSC-Mädels völlig losgelöst den Erfolg genossen, stand Rauch an der Bank und scherzte: „Ich bin ein zu 100 Prozent ungeschlagener Damentrainer.“ In der Tabelle ist Freisen mit 13 Punkten nun Vierter und hat den Rivalen Lebach auf den fünften Rang verdrängt.

Vorbericht der SZ zum Spiel gegen Lebach

Freisen hofft auf den ersten Sieg gegen den Erzrivalen
Volleyball-Regionalliga: SSC erwartet an diesem Samstag TV Lebach – Beide Teams mischen in der Tabelle weit vorne mit

 

Von  Philipp Semmler, 
21. November 2015, 00:00 Uhr
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Kann der SSC Freisen (hier in den blauen Trikots) diesmal die Lebacher Angriffe abblocken? Zuletzt setzte sich stets der Erzrivale durch. Foto: B&K Foto: B&K
Es ist das Spiel des Jahres für beide Clubs: Im Saarderby der Volleyball-Regionalliga stehen sich der SSC Freisen und der TV Lebach gegenüber. Der SSC hofft nach einem guten Saisonstart auf den ersten Sieg gegen den Rivalen.

 

An diesem Samstag um 18.30 Uhr steigt in der Freisener Bruchwaldhalle das Saarderby der Volleyball-Regionalliga. Der heimische SSC empfängt den Rivalen TV Lebach. In den beiden vergangenen Spielzeiten ging stets der TV Lebach als Favorit ins Derby – und gewann auch. „Ich habe, seit ich Trainer in Lebach bin, noch nie gegen Freisen verloren“, erklärt Lebachs Trainer Philipp Betz stolz. Vier Mal triumphierten die Theelstädterinnen zuletzt, doch diesmal könnte der Rivalen-Kampf so spannend wie nie werden.

Der Grund: Gastgeber Freisen ist richtig gut in die neue Runde gekommen. Nach sechs Spieltagen ist der SSC mit zehn Punkten Tabellenfünfter. „So einen guten Saisonstart hatten wir in der Regionalliga noch nie“, freut sich SSC-Zuspielerin Leonie Dewes. „Ich denke, unsere junge Mannschaft ist reifer geworden, das ist in den Spielen zu merken.“

Mit etwas mehr Glück könnte Freisen sogar noch weiter vorne stehen, doch gleich drei Spiele verlor das Team von Trainerin Brigitte Schumacher im Tie-Break. Zuletzt am Samstag beim 2:3 (25:21, 22:25, 25:18, 22:25, 13:15) gegen den Ligazweiten Frankfurt. „Es ist schon ein bisschen ärgerlich, weil es immer so knapp war, aber insgesamt überwiegt eher die Freude über Platz fünf. Wir hoffen, dass wir den bis Saisonende halten können.“

Derby-Gegner Lebach liegt mit zwei Punkten mehr als der SSC auf Rang drei im Klassement. Genau wie Freisen ist auch der TV mit seinem Saisonstart zufrieden. „Wir haben vor der Runde mit Julia Hoffmann, Kerstin Landen und Natalie Dier drei erfahrene Spielerinnen verloren. Da wusste ich nicht so recht, wo wir stehen. Ich dachte, dass wir aufpassen müssen, nicht hinten reinzurutschen“, sagt Trainer Betz. „Aber wie es im Moment aussieht, können wir sogar oben mitspielen.“ Im Derby muss er jedoch auf eine Leistungsträgerin verzichten. Außenangreiferin Janina Herrmann zog sich beim 3:0-Sieg am Samstag gegen Schlusslicht SV Steinwenden eine Knieverletzung zu.

Noch nicht endgültig geklärt ist, wer im Derby auf der SSC-Trainerbank sitzt. Schumacher ist nach einer Bandscheiben-Op in Reha. Ob sie beim Spiel dabei sein kann, stand am Freitag noch nicht fest. Die Trainingseinheiten leitet momentan der ehemalige Coach des TV Bliesen, Gerd Rauch.

 

SSC Freisen verliert Tiebreak-Krimi
 
Volleyball-Regionalligist unterliegt Titelkandidat Kassel nur knapp mit 2:3 – Trainerin Schumacher mit dem Saisonstart hochzufrieden

 

Von  Philipp Semmler, 
04. November 2015, 00:00 Uhr
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Die Volleyballerinnen des SSC Freisen können sich – trotz der Niederlage gegen Kassel – über einen gelungenen Saisonstart freuen. Foto: B&K Foto: B&K
Die Volleyballerinnen des SSC Freisen haben am Samstag Drittliga-Absteiger und Titelanwärter TV Jahn Kassel einen harten Kampf geliefert. Trotz einer 2:1-Satzführung musste sich der SSC am Ende aber geschlagen geben.
Zu einem Sieg hat es nicht gereicht, aber immerhin zu einem Punkt. Die Volleyballerinnen des Regionalligisten SSC Freisen haben am Samstag im Spitzenspiel der Regionalliga Südwest vor 100 Zuschauern in der heimischen Bruchwaldhalle gegen Titelkandidat TV Jahn Kassel mit 2:3 den Kürzeren gezogen. Für eine Niederlage im Tiebreak erhält der Verlierer dieses Entscheidungssatzes im Volleyballsport aber seit einigen Jahren einen Punkt.

„Mit diesem einen Zähler kann ich gut leben. Unsere beiden Niederlagen in dieser Saison waren beide im Tiebreak, ansonsten haben wir alle Spiele gewonnen. Von daher bin ich mit dem Saisonstart super zufrieden“, meinte SSC-Trainerin Brigitte Schumacher. Mit neun Punkten aus fünf Begegnungen liegt ihr Team auf Rang vier der Tabelle.

Gegen Kassel verschlief Freisen allerdings die Anfangsphase ein wenig. Der erste Satz ging mit 25:15 klar an die Gäste. Doch dann steigerte sich der SSC und gewann die beiden folgenden Durchgänge mit 25:21 und 25:13. „Vor allem im dritten Satz haben wir sehr schnell gespielt, genauso wie ich mir das vorstelle“, meinte Schumacher.

Stark bei den Gastgeberinnen waren in dieser Phase vor allem Mannschaftskapitän Christine Kolb und Mittelangreiferin Vanessa Fox.

Nach der 2:1-Satzführung war Freisen auf dem besten Weg zum Heimsieg, doch in Durchgang vier schlichen sich ein paar Unkonzentriertheiten ins Spiel ein. Kassel nutzte dies, gewann den Satz mit 25:20 und rettete sich in den Tiebreak. Dort lagen die Nordhessinnen schnell mit 5:1 vorne. Freisen kämpfte sich zwar noch einmal heran, verlor den entscheidenden Satz aber dennoch am Ende knapp mit 13:15.

Der SSC ist nun am kommenden Wochenende spielfrei, danach steht ein weiteres Topspiel für die Schumacher-Mädels an. Am 14. November spielt Freisen um 17 Uhr beim Tabellenzweiten Eintracht Frankfurt, der genau wie Kassel als heißer Aufstiegsanwärter gilt. Am 21. November steht dann zu Hause das Derby gegen den TV Lebach an.

SSC Damen lassen Wehlheiden keine Chance

Wow!!! Das war wirklich Volleyball vom Feinsten, was die erste Damenmannschaft den Zuschauern in der erneut mit ca. 150 Zuschauern sehr gut besuchten Freisener Bruchwaldhalle gegen die TG Wehlheiden präsentierte. Angefangen bei der stabilen und präzisen Annahme über das Zuspiel bis zu den platzierten und überlegten Angriffen war im Freisener Team kein Schwachpunkt auszumachen.
Es zeigte sich zudem, dass der diesjährige Kader, auch bedingt durch die Neuzugänge, sehr ausgeglich...en besetzt ist und Trainerin Brigitte Schumacher so immer adäquat auf die Spielsituationen reagieren kann.
Dabei enttäuschte der Gegner aus dem nordhessischen Stadtteil von Kassel keineswegs, fand jedoch gegen die spielfreudigen SSC-Mädels kein Mittel und konnte im gesamten Spielverlauf lediglich einmal knapp in Führung gehen.
So war der klare 3:0 Erfolg ( 25:19, 25:21, 25:19 ) am Ende hochverdient und Balsam auf die starken Schmerzen der Trainerin, die sich am morgigen Dienstag aufgrund eines akuten Bandscheibenvorfalls in Mainz einer dringenden Operation unterziehen muss.
Die gesamte SSC-Familie wünscht Gitti einen guten OP-Verlauf, eine schnelle Genesung und baldige Rückkehr auf den Trainerposten. Volleyball ohne Gitti kann und will man sich eigentlich gar nicht vorstellen.

Siegchance leichtfertig vertan - SSC Damen verlieren 2:3 in Stadecken

Die erste Damenmannschaft des SSC Freisen hat ihr Auswärtsspiel bei der TSVgg Stadecken-Elsheim mit 2:3 verloren und sich zumindest den Zusatzpunkt gesichert.

Das wäre eine durchaus zufriedenstellende Ausbeute gewesen, trat der SSC doch ohne seinen Mannschaftskapitän Tine Kolb an, ist jedoch angesichts des Spielverlaufs im Tiebreak eher als Punktverlust zu werten, hatten die SSC-Mädels beim Stand von 14:11 doch sage und schreibe drei Matchbälle, die allesamt mehr oder weniger unkonzentriert vergeben wurden.

Dennoch liegt der SSC Freisen mit drei Punkten nach zwei Spieltage voll im Soll und wird sich in dieser Woche akribisch auf das am kommenden Samstag stattfindende Ligaspiel gegen den Aufsteiger und Meister der Oberliga Hessen, die TG Wehlheiden aus der Nähe von Kassel, vorbereiten. Der bisherige Saisonverlauf der beiden Mannschaften lässt ein spannendes Spiel erwarten, welches durchaus wieder erst nach dem fünften Satz enden könnte.

SSC Freisen mit starkem Pokalfinale

Nur einen Tag nach dem Spiel gegen Mainz-Gonsenheim lieferten sich die SSC-Mädels einen heißen Pokalfight gegen den Zweitbundesligisten prowin Volleys TV Holz. Statt eines eigenen Berichtes lassen wir hier den Gegner zu Wort kommen, der ein anerkennendes Statement in Richtung SSC Freisen abgibt:

 

Nur 21 Stunden nach der schmerzlichen Heimniederlage in der 2. Volleyball Bundesliga gegen die AllgäuStrom Volleys aus Sonthofen wartete schon die nächste Herausforderung auf die proWIN Volleys. In der gut besuchten Quierschieder Fischbachhalle trafen die proWIN Volleys im Endspiel des Saarlandpokals auf die Regionalliga-Mannschaft des SSC Freisen. In einem interessanten und phasenweise hochklassigen Spiel behielt der Favorit mit 3:0 Sätzen (26:24, 25:21, 25:18) letztendlich klar die Oberhand.
Insbesondere im ersten Satz überraschte die mutig und engagiert aufspielende Mannschaft des SSC Freisen den Zweitligisten immer wieder. Das Spiel verlief
ausgeglichen und der Satz war bis zum Schluss hart umkämpft. „Schade, schade ...den hätten wir gerne für uns entschieden“, resümierte Brigitte Schumacher, Trainerin des SSC Freisen, kurz nach Spielende und ergänzte: „Wenn wir das hohe Niveau
noch ein bisschen länger hätten halten können und wenn wir noch ein bisschen stärker an uns selbst glauben würden... dann hätten wir den einen oder anderen Satz gewonnen.“ Insgesamt zeigte sie sich mit der Leistung ihrer Mannschaft mehr als zufrieden. Verdientes Lob kam auch von Jörn Riemenschneider, Headcoach der proWIN Volleys: „Mit ihren sehr starken Aufschlägen hat uns Freisen immer wieder unter Druck gesetzt“. Dass sein Team sich dennoch letztendlich souverän durchsetzte, freute den Trainer sehr: „Gerade in dem wirklich engen ersten Satz haben wir in den wichtigen Situationen dagegen gehalten, Ruhe bewahrt und entscheidend gepunktet ... das tat gut und war wichtig für die kommenden Aufgaben
in der Liga.“
Als wertvollste Spielerinnen (MVP – Most Valuable Player) wurde beim SSC Freisen Zuspielerin Leonie Dewes und beim Saarland-Pokalsieger Mittelblockerin Rachel Olinyk ausgezeichnet.

SSC entscheidet Marathonmatch gegen Mainz im Tiebreak

Nein, das war wahrlich nichts für schwache Nerven, was sich da am Samstag Abend in der Freisener Bruchwaldhalle vor deutlich mehr als 100 begeisterten Zuschauern abspielte. In einem Fünf-Satz-Krimi über 2 Stunden und 10 Minuten rang der SSC Freisen nach zweimaligem Rückstand den starken Aufsteiger aus Mainz-Gonsenheim letztendlich knapp aber verdient nieder.

Dabei begann das Spiel mit einer starken Aufschlagserie von Kim Schwan verheißungsvoll, die den gegnerischen Annahmeriegel vor unlösbare Probleme stellte und Freisen führte schnell mit 8:1. Doch wie so oft gab die komfortable Führung dem Team keine Sicherheit und Mainz konnte den Rückstand sukzessive verkürzen. Trotzdem sah es nach einer 20:16 Führung gegen Ende des Satzes nach einem Sieg aus, der jedoch letztendlich, nach zwei vergebenen Satzbällen, mit 25:27 verloren wurde.

Im zweiten Satz kam der SSC schnell in Fahrt und konnte sich schnell absetzen. Doreen Werth und Laura Bur konnten ihre Angriffe immer wieder gewinnbringend im gegnerischen Feld versenken. Ein deutlicher 25:16 Satzgewinn war die logische Folge.

Wer jetzt den SSC auf der Siegerstraße wähnte, sah sich getäuscht. Mainz kämpfte um jeden Ball und hielt den Satz bis zum Schluss offen, da unsere Mädels nicht konsequent weiter auf Angriff spielten. So kam Mainz wieder zu einem knappen 27:25 Satzgewinn.

Ab jetzt bewies die Mannschaft aus Freisen Moral. Neuzugang Ina Röper übernahm Verantwortung und konnte sich immer wieder entscheidend gegen den körperlich überlegenen Mainzer Block durchsetzen. Auch der Freisener Block, durch den zweiten Neuzugang Anne Christine Klose zwischenzeitlich verstärkt, packte jetzt energischer zu und konnte entscheidende Akzente setzen.

Am Schluss hatte der SSC das bessere Ende mit 26:24 für sich.

Es musste also der Tiebreak entscheiden. Der SSC lag hier schnell in Führung und baute diese in der Folge bis auf drei Punkte aus. Es reichte jedoch schon eine kleine Schwächephase, die Mainz konsequent ausnutzte und so kam es beim Stand von 13:13 zum Showdown.

Nach einem technischen Fehler der Mainzer Zuspielerin beendete der SSC mit einem krachenden Aufschlag das Match, den Mainz nicht mehr zu einem Angriff verwerten konnte.

 

Eine fehlerlose Leistung zeigte das Schiedsgericht über die gesamte Spieldistanz.

 

Der SSC Freisen legt über die am kommenden Wochenende stattfindende Remigius Kirmes eine Pause ein, bevor die Saison mit dem Auswärtsspiel gegen Stadecken-Elsheim fortgesetzt wird.

 

Aktuelle Spielpläne sind online

Die Spielpläne der zweiten Damenmannschaft in der Bezirksliga, sowie die Spielpläne für die Jugendmannschaften sind ab sofort unter dem Menüpunkt " Volleyball " veröffentlicht und können durch Anklicken des entsprechenden Reiters aktiviert werden.

Gruppenbild mit den Siegern der DBM U 18 am Bostalsee

Einen ausführlichen Bericht der Deutschen Volleyball Jugend zu den DBM 18 am Bostalsee findet ihr unter dem o. g. Menüpunkt.

Aktuelle Meldelisten DBM  U 18 am Bostalsee

Die aktuellen Meldelisten der DBM U 18 findet ihr unter dem Reiter " Deutsche Beachvolleyballmeisterschaften der U 18 am Bostalsee " weiter oben. Die Meldeliste wird täglich aktualisiert.

Kim und Leonie verteidigen Titel bei der U 19, Doreen Werth gewinnt " Limbeach " Aktiventurnier, Tine Kolb Dritter

siehe Bericht unter Menüpunkt Beachvolleyball

Der SSC Freisen richtete am 20./21.06.2015 am schönen Bostalsee ein B-Turnier im Beachvolleyball für Männer und Frauen aus. Bei erbärmlichen äußeren Bedingungen konnte sich Dodo Werth vom SSC Freisen mit ihrer langjährigen Beachpartnerin Alica Zimmer vom TV Holz gegen starke Konkurrenz durchsetzen. Den Erfolg für den SSC Freisen komplettierte Tine Kolb, die mit ihrer Partnerin Tina Alles, ebenfalls vom TV Holz, den zweiten Platz belegte.

Bei den gleichzeitig stattfindenden U 18 Saarlandmeisterschaften gaben sich Leonie Dewes vom SSC Freisen und Paula Finkler vom TV Wiesbach keine Blöße und sicherten sich souverän und ohne Satzverlust den Titel. Beide werden das Saarland wie bereits im letzten Jahr bei den Deutschen Beachvolleyballmeisterschaften der U 18 am Bostalsee vertreten, die in diesem Jahr erstmalig alleine vom SSC Freisen ausgerichtet werden.

Die Freisener Minis bei den Saarlandmeisterschaften der U 12

Der SSC Freisen kann stolz sein auf seine Minis, die bei den Saarlandmeisterschaften durch ihren unermüdlichen Einsatz und Spielfreude den zahlreichen mitgereisten Eltern viel Spaß und kurzweilige Spiele boten. Der SSC-Anhang stellte die mit Abstand größte Zuschauergruppe der Saarlandmeisterschaften der U 12 Jugend in der Fischbachhalle zu Quierschied, die vom einheimsichen TV Quierschied in gewohnter Weise souverän und reibungslos ausgerichtet wurde.

Weiterer Bericht unter dem Menüpunkt Volleyball, dann weiter zu Jugend.

 

Starke Leistungen bei den Saarlandmeisterschaften der  weiblichen U 13 Jugend

Bericht siehe unter Menüpunkt " Volleyball " und " Jugend "

Grandiose Leistung gegen Bad Vilbel wird mit Punktgewinn belohnt

Weiter unter Menüpunkt " Volleyball Damen I "

Ein Hoch auf unsere Jugend

Dass der SSC Freisen seit vielen Jahrzehnten für eine exzellente Jugendarbeit unter der Regie von Brigitte Schumacher steht, ist eine Binsenweisheit und weit über die Grenzen hinaus bekannt. Es steckt jedoch eine Unmenge Arbeit, Liebe und Geduld dahinter, um Jahr für Jahr wieder die Erfolge der Vergangenheit zu bestätigen.

Dabei ist es immer wieder erstaunlich zuzusehen, wie die Kleinsten der Kleinen sich über die spielerischen Anfänge hinaus entwickeln und in der U 12 Jugend erstmals an Wettkämpfen teilnehmen.

So hat in dieser Saison unsere U 12 Jugend in der Bezirksklasse 2 einen hervorragenden zweiten Platz mit 22:6 Punkten und 23:8 Sätzen belegt. Die Mannschaft konnte hierbei als einzigstes Team den Tabellenführer aus Hasborn besiegen und holte sich den verdienten Lohn in Form einer Silbermedaille und einer Urkunde am letzten Rundenspieltag ab.

 

Der Vizemeistermannschaft gehörten folgend Spielerinnen an:

 

Nele Sauer, Mette Alles, Luana Nastulla und Josefine Becker

 

Der SSC bedankt sich ganz herzlich bei Jürgen Sauer, der die Youngsters die ganze Saison über betreut, eingestellt, bejubelt, geströstet und gefahren hat.

 

Sogar noch eine Schippe drauf konnte unsere U 14 Jugend in der Bezirksklasse 2 legen, die souverän und ungeschlagen mit 24:0 Punkten und 24:3 Sätzen Meister wurde.

 

Die technischen Fertigkeiten und die spielerische Raffinesse unserer Mädels kann sich in dieser Altersklasse sehen lassen. Darauf kann der SSC wirklich stolz sein.

Einige Spielerinnen konnten sich sogar schon in der nächsthöheren Altersklasse, der U 16, profilieren.

 

Die Meistermannschaft der U 14 Jugend:

 

Finnja Klein, Lara Fox, Hannah Nickel, Hannah Dausend, Jasmin Müller, Amelie Reinig, Annika Rodens, Lara Wagner

 

Ein großes Dankeschön geht auch an Daniel Nickel für die Betreuung.

 

In Kürze folgen noch einige Bilder.

SSC Freisen gelingt Titelverteidigung bei der  Saarlandmeisterschaft der weiblichen U 20

 

Hey, hey, Saarlandmeister, Saarlandmeister, hey, hey, Saarlandmeister, Saarlandmeister.......

 

 

so feierte die Mannschaft der weiblichen U 20 Jugend des SSC Freisen am 08.02.2015 ausgelassen die Titelverteidigung mit einem Tänzchen in der proppenvollen Bruchwaldhalle und setzte so den glanzvollen Schlusspunkt unter einen langen Tag mit spannenden Spielen.

In der Vorrunde hatten es unsere Mädels dabei mit den Teams vom TV Lebach II und dem TV Quierschied zu tun.

Gegen den ewigen Rivalen aus Lebach kam unsere Mannschaft dabei nur schwer in Tritt. Der erste Satz wurde ohne nennenswerte Gegengwehr mit 25:18 verloren.

Im Nachhinein war dies vielleicht der richtige Dämpfer zur richtigen Zeit, denn ab dem zweiten Satz spielte die Mannschaft von Trainerin Brigitte Schumacher ihre Klasse aus und gewann in der Folge mit 25:17 und schließlich den Tiebreak mit 15:11.

 

Das zweite Spiel gegen den TV Quierschied wurde, ebenfalls nach leichten Startschwierigkeiten im ersten Satz, noch souverän mit 2:0 gewonnen.

 

Somit war der Gruppensieg und das Minimalziel Halbfinale erreicht.

 

Der TV Lebach II konnte dem SSC mit einem 2:0 Sieg gegen Quierschied in das Halbfinale folgen.

 

In der anderen Vorrungengruppe konnte der TV Holz mit zwei Siegen gegen den TV Wiesbach und den TV Lebach I den Gruppensieg erringen, der TV Wiesbach belegte mit einem 2:0 Sieg gegen Lebach I den zweiten Platz.

 

Im Halbfinale gegen den TV Wiesbach zeigten unsere Mädels dann ihr wohl bestes Spiel im gesamten Turnierverlauf. Die wohl beste Angreiferin der Meisterschaften, Kim Schwan, sowie die mit enormer Punkteausbeute glänzende Mara Caccioppo, immer wieder intelligent in Szene gesetzt von Spielmacherin Leonie Dewes, waren in keiner Phase vom Gegner zu halten, so dass ein deutlicher 2:0 Sieg ( 25:15, 25:16 ) eingefahren werden konnte.

 

Im zweiten Halbfinale gewann Lebach II einen 2:1-Krimi gegen den TV Holz, der im ersten Satz vier Satzbälle nicht verwandeln konnte und am Ende hauchdünn den Kürzeren zog.

 

So kam es, wie es kommen musste, zur Neuauflage des letztjährigen Finales zwischen Freisen und Lebach.

 

Im ersten Satz legten die SSC Mädels dabei vor mehr als 200 Zuschauern los wie die Feuerwehr. Vanessa Fox mit starken Block- und Angriffsaktionen über die Mitte, sowie die Außenangreiferinnen sorgten für einen schnellen beruhigenden Vorsprung, der schließlich in einen 25:16 Satzgewinn mündete.

 

Beim Stand von 8:2 im zweiten Satz für den SSC sah man schon wie der sichere Sieger aus. Lebach gab sich jedoch nicht geschlagen und die Fehlerquote auf Seiten von Freisen nahm in Richtung Satzende stetig zu. So konnte Lebach mit 25:22 den zweiten Satz gewinnen und den Satzausgleich erzielen.

 

Doch Freisen schüttelte sich nur kurz und besann sich wieder seiner Stärken. Mit druckvollen Angaben konnte im dritten Satz schnell eine 8:1 Führung erzielt werden. Von diesem Rückstand erholte sich Lebach nicht mehr, die Gegenwehr war gebrochen und der Satz wurde mit 15:4 unter Dach und Fach gebracht.

 

Das Spiel um den dritten Platz gewann der TV Wiesbach mit 2:0 gegen den TV Holz.

 

Der fünften Platz belegte die Mannschaft vom TV Lebach I, die gegen den TV Quierschied mit 2:1 Sätzen gewann.

 

Die beiden Finalteilnehmer haben sich für die Südwestdeutschen Meisterschaften qualifiziert, die in diesem Jahr in Rheinland-Pfalz stattfinden.

 

Der SSC Freisen bedankt sich bei den vielen fleißigen Helfern, die in irgendeiner Form an der Durchführung der Saarlandmeisterschaften beteiligt waren.

 

Dabei soll auch nicht das schon mehrfach hochgelobte Freisener Catering unerwähnt bleiben.

 

Ein großes Dankeschön geht auch an Carina Weber, die ihre frewilliges soziales Jahr beim SVV ableistet, für die perfekte Organisation des Turnieres.

 

Für den SSC Freisen spielten:

 

Kim Schwan, Mara Caccioppo, Leonie Dewes, Vanessa Fox, Carolin Salzmann, Angelina Klein, Jana Schmitt, Alisha Klos, Hannah Schmitt, Franziska Rodens, Milena Sauer, Larissa Scheer, Elena Werle, Michelle Heinrich, Trainerin Brigitte Schumacher 

 

Bericht der SZ zum Spiel gegen Stadecken-Elsheim ( siehe unter Menüpunkt " Presse " )

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