SSC Freisen Spielen, Bewegen, Erleben
SSC Freisen               Spielen, Bewegen, Erleben

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  • Damen 2  und 3 feiern ihre ersten Saisonsiege
  • Damen 2 hat ein Nachholspiel am 15.12.2018 beim TV Limbach
  • Damen 1 gehen mit 11 Punkten und 16:22 Sätzen als Tabellensiebte in die Winterpause

08.12.2018

Ergebnisse:

 

Volleyball Damen Verbandsliga Saar

 

SSC Freisen 2 - SC Hasborn   3:1

(25:22; 17:25; 25:16; 25:22)                           Bericht
                                                       

SSC Freisen 2 - DJK Saarbrücken/Rastpfuhl   2:3

(25:18; 23:25; 25:19; 7:25; 12:15)

 

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Volleyball Damen Kreisklasse

VV Primstal 2 - SSC Freisen 3     0:3 

(17:25; 18:25; 13:25)

 

Bericht

01.12.2018

 Ergebnisse:

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Volleyball Damen 3. Liga Süd  Flyer  

SSC vs. TGM MZ-Gonsenheim  3:0

                         25:12; 25: 22; 25:9

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U20/18 BZK 1: SSC Freisen vs. TV Wiesbach 0:2 (-11, -14) ; TV Lebach 0:2 (-11,-12);

                         TV Düppenweiler  0:2 (-5, -15)

 

 Ergebnisse:

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Volleyball Damen 3. Liga Süd   

SV Sinsheim vs. SSC Freisen 3:0

(25:14, 25:23, 25:19)      Bericht

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Volleyball Damen Verbandsliga Saar 

TL Hüttersdorf vs. SSC Freisen 2     3:2

(16:25; 27:25; 23:25; 25:10; 16:14)       Bericht

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Volleyball Damen Kreisklasse A

TV Quierschied 3 vs. SSC Freisen 3    3:1

(25:21; 25:20; 20:25; 25:18)   

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Ergebnisse:         Flyer

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Volleyball Damen 3. Liga Süd   

SSC Freisen vs. SSC Bad Vilbel  2:3

(-18; -19; +21; +17; -8)

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U12w BZK 2  SSC Freisen vs. TV Holz 3 1:2 , SC Hasborn 2:0

U14w BZK1   SSC Freisen vs. TV Lebach 0:2, SC Hasborn 2:0 

 

 

Ergebnisse:

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Volleyball Damen 3. Liga Süd       

SSC Freisen vs. TSV GA Stuttgart  2:3

+18; +18; -20; -20; -18       Bericht

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Volleyball Damen Verbandsliga Saar   

TV 06 Limbach vs. SSC Freisen 2

ausgefallen (Ersatztermin 15.12.2018)

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U20 qualifizeirt sich für Saarlandmeisterschaft 2018

SSC vs. TV Lebach 0:2; vs. TV Kirkel  2:0;  vs. TV Wiesbach  2:0

weiterhin haben sich die Teams des TV Lebach 1 und 2, TV Holz und Kirkel qualifiziert.

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U16w BZK 2  SSC Freisen vs. TV Rohrbach 2:0, TV Lebach 1:2, TV Wiesbach 2:0

 

Spielpläne  Damen I/Damen II/Damen III

 

Ergebnisse:

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Volleyball Damen 3. Liga Süd       

TV Villingen vs. SSC Freisen 3:0  

(+23, +14, +16)  Bericht

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Volleyball Damen Kreisklasse   Bericht

SSC Freisen 3 vs. TV 06 Limbach 3   1:3

SSC Freisen 3 vs. TV Quierschied 3  2:3

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U18 weiblich BZK 1   Bericht

TV Düppenweiler vs. SSC Freisen  0:2

TV Lebach vs. SSC Freisen             1:2

TV Wiesbach vs. SSC Freisen         2:1

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U12w SSC Freisen vs. TV Holz 02 eV   2:0

 

3. Sieg in Folge für die Damen 1

Volleyball Damen 3. Liga Süd       Bilder

SSC Freisen  vs. TG Bad Soden 3:2

(-23, +22, -19, +10, +13)  Bericht

 

3. Niederlage in Folge für die Damen 2 und 3

Volleyball Damen Verbandsliga Saar

TV Lockweiler- Krettnich - SSC 2  3:0  

(+23, +18, +20)

 

                                                 Volleyball Damen Kreisklasse

                                                 TV 06 Limbach 3 - SSC 3    3:0

                                                  (+13, +24, +13) 

20.10.2018

Ergebnisse:

Volleyball Damen Verbandsliga Saar

SSC Freisen 2 - TV Kirkel         1:3  (13:25; 25:17; 18:25; 11:25)

SSC Freisen 2 - TV Lebach 2    0:3 ( 21:25; 17:25; 21:25)   Bericht

Volleyball Damen Kreisklasse

                                                  TV Wiesbach 3 - SSC Freisen 3  3:0 (25:10; 25:21; 25:17)    Bericht

U12w SSC Freisen vs. TL Hüttersdorf  2:0, TV Wiesbach  0:2, TV Lebach  2:1

U14w SSC Freisen vs. SC Hasborn 2:1, TV Lebach 0:2, TV Losheim  0:2    Bericht

 

2. Sieg im Kirwespiel       Bericht

Volleyball Damen 3. Liga Süd

SSC Freisen - SV Karlsruhe Beiertheim 3:2

(+21; +16; -15; -22; +13)

 

Starke Leistung beim Südwestpokal

 

 

Nach Derbysieg geht auch der Saarlandpokal nach Freisen

Volleyball Damen 3. Liga Süd

SSC Freisen - TV Lebach 3:2 

30:28; 15:25; 23:25; 25:12; 15:13

 

Saarlandpokal 2018

SSC Freisen - VSG Saarlouis 3:0

25:13; 25:14; 25:18

 

23.09.2018

Überragendes Wochenende für den SSC Freisen

Triumph im Saarderby am Samstag und erstmaliger Saarlandpokalsieger am Sonntag, die Mädels des SSC Freisen haben ein wahrhaft grandioses Wochenende mit zwei Siegen gekrönt.

Doch der Reihe nach. Der heißersehnte " Classico " hielt wie fast immer, was er im Vorfeld versprach. Nach mehr als zwei Stunden und 15 Minuten Spielzeit stand ein hart umkämpfter 3:2 Derbysieg gegen einen starken TV Lebach, der dem Heimteam alles abverlangte. Mehr als 400 Zuschauer, Rekordkulisse für die Mannschaft von Brigitte Schumacher, sahen spannende Ballwechsel und speziell im ersten und letzten Satz spektakuläre Aktionen auf beiden Seiten, ehe es der Rückkehrerin Tine Kolb vorbehalten war, den entscheidenden Punkt zum 15:13 im Tiebreak zu verwandeln.

Die Zuschauer quittierten die Leistungen beider Teams mit Standing Ovations. 

Schon einen Tag später stand das Finale um den Saarlandpokal für das Team um Mannschaftskapitän Doreen Werth in der Rohrbachhalle des gleichnamigen St. Ingberter Stadtteiles auf dem Programm.

Hier traf der SSC Freisen auf die VSG Saarlouis, die eine ähnlich erfolgreiche Saison wie der SSC mit dem Aufstieg in die Regionalliga Südwest gekrönt hatte. 

Das Team aus der Vauban-Stadt um die ehemalige Bundesligaspielerin Steffi Höwer hatte jedoch im gesamten Spielverlauf nicht den Hauch einer Chance und verlor nach einer knappen Stunde deutlich mit 0:3 ( 13:25, 14:25, 18:25 ) gegen einen entfesselt aufspielenden SSC Freisen, der die Euphorie aus dem Derbysieg vom Vortag mit nach Rohrbach genommen hatte.

So stand am Ende vor einer großen Kulisse von mehr als 400 Zuschauern wieder einmal ein historischer Sieg für den SSC Freisen zu Buche. Nach vier Finalteilnahmen krönte das Team von Gitti Schumacher seine souveräne Vorstellung mit dem Saarlandpokalsieg 2018 und qualifizierte sich für den Südwestpokal am 07.10.2018.

Saarlandpokal-Finale 4.0

Zum dritten Mal in den letzten vier Jahren hat der SSC Freisen das Finale um den Saarlandpokal erreicht, welches in diesem Jahr am 23.09.2018 vom TV Rohrbach in der Rohrbachhalle ausgerichtet wird.

Im Endspiel trifft der SSC Freisen, der beim Qualifikationsturnier in eigener Halle überraschend die prowin Volleys TV Holz I und dessen Zweitvertretung aus dem Rennen geworfen hatte, auf die VSG Saarlouis. 

Beide Mannschaften haben in der abgelaufenen Saison Großes geleistet und in ihren jeweiligen Ligen die Meisterschaft gewonnen und treffen erstmals seit Jahren wieder aufeinander. Während für die VSG Saarlouis, die jahrelang als Zweitbundesligist das Aushängeschild im Saarvolleyball war, unter dem immer noch aktiven Trainer Gilbert Pohl nach langer Durststrecke mit dem Aufstieg in die Regionalliga Südwest die Rückkehr unter die  besten Mannschaften des Landes gelungen ist, zeigte der Weg des SSC Freisen kontinuierlich nach oben und wurde durch den Aufstieg in die Dritte Liga Süd gekrönt.

Der SSC Freisen geht sicher als leichter Favorit in das Spiel, wird die VSG nach dem emotionalen Derby am Vortag in der Freisener Bruchwaldhalle gegen den TV Lebach aber sicher nicht unterschätzen.

Mit  dem TV Bliesen sind wieder zwei Vertreter des Landkreises St. Wendel im Finale. Unsere Freunde bestreiten als haushohe Favoriten das Vorspiel gegen den Oberligisten TV LImbach.

Saisonauftakt in der Dritten Liga Süd

Am kommenden Sonntag geht es endlich los. Die Mädels von Brigitte Schumacher scharren bereits mit den Hufen und können den Anpfiff zu ihrem ersten Drittligaspiel nicht mehr erwarten. Nicht viel anders wird es den Mädels des VfR Umkirch ergehen, die sicherlich auch ihrem ersten Heimspiel in der Dritten Liga Süd entgegenfiebern. Beide Teams haben eine große Gemeinsamkeit, nämlich den Gewinn der Meisterschaft in ihren jeweiligen Regionalligen. 

Für unseren SSC Freisen ist der VfR Umkirch eine große Unbekannte, was aber auch umgekehrt gelten dürfte. Jedenfalls gab es zwischen beiden Teams noch nie eine Begegnung, auch nicht  bei einem Vorbereitungsturnier. Es wird also ein spannende Angelegenheit, bei der sich die Neulinge der Liga sicher nichts schenken werden. Der SSC Freisen freut sich auf den kommenden Gegner und hofft auf einen gelungenen Saisonauftakt im Ländle.

SSC Freisen mit drei Teams unter den Top 10 bei den SM U 12 in Fischbach

Ein Mammutprogramm wurde am Wochenende des 28.05. und 29.05.2018 in der Fischbachhalle absolviert, wo der ausrichtende TV Quierschied zum wiederholten Male zu den Saarlandmeisterschaften der jüngsten Volleyballerinnen und Volleyballer geladen hatte.
Mehr als 100 Kinder in 29 Teams kämpften bei tropischer Hitze auf anspruchsvollem Niveau um jeden Punkt und vergossen so manchen Liter Schweiß, der bei Volleyballern ja bekanntermaßen eher selten fließt.
An dieser Stelle geht ein herzliches Dankeschön an den TV Quierschied der mit großem Engagement und einem enormen Helferaufwand unter der Leitung des immer noch gehandicapten Jörg Stoos diese Großveranstaltung meisterte.
Der SSC Freisen nahm mit drei Teams an der Meisterschaft teil. Die Mädchen stellten mir 18 Teams den Löwenanteil der Mannschaften, erfreulicherweise hatten aber auch 11 Teams männlich/mixed gemeldet, wobei der Anteil der Jungs dieses Jahr höher lag.
Es ist schon erstaunlich, wie sich die jüngsten SSC-Volleyballerinnen in einem Jahr entwickelt haben. Waren die Teams des SSC vor Jahresfrist noch auf den hinteren Rängen zu finden, wurde in diesem Jahr ein enormer Entwicklungssprung gemacht.
Der SSC Freisen 1 mit Franziska und Antonia Alles, Lilli Faus und Maika Willig belegte mit einem Sieg, einer Niederlage und einem Unentschieden gegen einen der Turnierfavoriten, den SC Hasborn, den zweiten Gruppenplatz und qualifizierte sich für die Spiele um die Plätze 6 bis 10, wo nach zwei Niederlagen ( eine davon gegen den SSC Freisen 2 ) und einem Sieg letztendlich ein hervorragender 9. Platz heraussprang.
Ähnliches gelang dem SSC Freisen 2, der in seiner Gruppe ebenfalls Platz 2 erreichte und ebenfalls um die Plätze 6 bis 10 spielte. Hier ließen Ida und Emma Schneider, sowie Hannah Bauerfeld nichts anbrennen und sicherten sich nach souveränen Auftritten am Ende einen tollen 6. Platz.
Der SSC Freisen 3 schließlich konnte in seiner Vorrunde den ersten Platz erreichen und erreichte somit die Finalrunde der besten fünf Mannschaften. Hier zeigten Senay Nastulla, Sophie Wagner, Laura Weitzmann und Laura Schröder dann ihr ganzes Können und erkämpften und erspielten mit nur einer Niederlage und drei Unentschieden einen sensationellen dritten Platz und nahmen damit einen Pokal mit nach Freisen.
Alles in allem ein toller Auftritt des SSC, der für seine Jugendarbeit tolle Werbung machte.
Saarlandmeister wurde hochverdient der TV Lebach vor dem TV Saarwellingen.

Doppelter Meisterjubel bei Freisens Volleyballerinnen

 

Ein Grund zum Feiern: Beide Volleyball-Damenmannschaften des SSC Freisen spielten eine starke Saison.
 
 
 
Ein Grund zum Feiern: Beide Volleyball-Damenmannschaften des SSC Freisen spielten eine starke Saison. FOTO: Franz Rudolf Klos Foto-Design- K / Franz Rudolf Klos
Freisen. Der SSC Freisen blickt auf die erfolgreichste Saison seiner Vereinsgeschichte zurück und hat in der Spielzeit 2017/2018 mit der Meisterschaft seiner beiden aktiven Volleyball-Damenmannschaften Historisches geleistet. Von

Wie der Verein mitteilt, rekrutieren sich beide Mannschaften fast ausschließlich aus Spielerinnen der eigenen Jugend. Dabei konnte die zweite Mannschaft mit der Bilanz von 16 Siegen in 16 Spielen die Meisterschaft in der Landesliga erringen und schlägt in der kommenden Saison in der Verbandsliga auf. Eine sensationelle Runde spielte auch die erste Damenmannschaft in der Regionalliga Südwest. In einem Herzschlagfinale schaffte die Mannschaft den Aufstieg in die Dritte Liga Süd.

SSC Damen erreichen Saarlandpokalfinale

Freisen. Volleyball: SSC wirft den Drittligisten TV Holz aus dem Pokal-Wettbewerb. Von Philipp Semmler

Die Volleyballerinnen des SSC Freisen stehen im Finale des Saarlandpokals. Am vergangenen Sonntag setzte sich der Drittliga-Aufsteiger in der heimischen Bruchwaldhalle im Viertel- und Halbfinal-Turnier zunächst etwas überraschend in der Runde der letzten Acht gegen den Drittliga-Tabellendritten und möglichen Zweitliga-Aufsteiger TV Holz mit 3:2 durch. „Das ist das erste Mal in den letzten Jahren, dass wir Holz geschlagen haben“, jubelte SSC-Trainerin Brigitte Schumacher. „Wir haben außer im vierten Satz das ganze Duell über unser schnelles Angriffsspiel durchziehen können. So haben wir sie geknackt.“

Trotz einer deutlichen Führung verlor Freisen vor 150 Zuschauern den ersten Satz mit 23:25. Die Sätze zwei und drei gingen danach aber klar an den SSC. Im vierten Durchgang hatte Freisen einen kleinen „Hänger“. Dieser Satz ging mit 25:14 an Holz. Im Tiebreak steigerten sich die Gastgeberinnen dann aber wieder. Mit 15:11 sicherte sich Freisen den Halbfinal-Einzug. Dort traf Freisen auf die zweite Mannschaft des TV Holz (Oberliga). Diese Partie gewann der SSC klar mit 3:0. Im zweiten Halbfinale setzte sich Regionalliga-Aufsteiger VSG Saarlouis gegen Oberligist TV Rohrbach durch. Freisen hat nun am 23. September gegen Saarlouis die Chance, erstmals in der Vereinsgeschichte den Saarlandpokal zu gewinnen.

Herzliche Einladung zu den Top-Events des SSC Freisen - Eintritt frei

Am Sonntag, 29.04.2018, finden ab 13:30 Uhr die Viertel- und Halbfinalbegegnungen im Saarlandpokal in der Bruchwaldhalle in Freisen, im Anschluss an die Saarlandmeisterschaften der weiblichen U 13 Jugend statt.

Grlücksgöttin Fortuna hat dabei folgende Paarungen ausgelost:

 

TV Rehlingen ( LL ) - TV Rohrbach ( OL RPS )

VSG Saarlouis ( OL RPS/Aufsteiger RL Südwest ) - TV Wiesbach ( VL/Aufsteiger OL RPS )

ProwinVolleys TV Holz II ( OL RPS ) - TV Düppenweiler ( OL RPS )

ProwinVolleys TV Holz I ( Dritte Liga ) - SSC Freisen I ( RL Südwest/Aufsteiger Dritte Liga )

Am kommenden Wochenende finden die Saarlandmeisterschaften der weiblichen U 13 Jugend in der Freisener Bruchwaldhalle statt. Dabei wird die zweitjüngste Altersklasse im SVV den Zuschauern sicherlich spannende und hochklassige Ballwechsel zeigen und ihr schon beachtliches Niveau präsentieren.

Es haben sich insgesamt 12 Mannschaften für die Meisterschaften qualifiziert, die in vier Dreiergruppen den Titel unter sich ausspielen.

Nach der Vor- und Zwischenrunde am Samstag, 28.04.2018 finden am darauffolgenden Sonntag, 29.04.2018 die Platzierungs- und Finalspiele statt.

 

Hier die Gruppeneinteilung:

 

Gruppe A:                                     Gruppe C:                        

TV Saarwellingen                           TV Holz II

SSC Freisen I                                 TV Lebach II

TV Quierschied II                           SC Hasborn I

 

Gruppe B:                                    Gruppe D:

TV Holz I                                     SSC Freisen II

TV Lebach I                                 TV Wiesbach

TV Rohrbach                                SC Hasborn II

 

 

 

 

Neues Sportangebot des SSC Freisen

Der SSC Freisen ist am Ziel seiner Träume

Die Volleyballerinnen des SSC Freisen feiern ausgelassen den Gewinn des Regionalliga-Titels und den Aufstieg in die 3. Liga. Bis der Erfolg feststand, hatten sie aber noch einmal ein ganzes Stück Arbeit zu bewältigen.
 
 
 
Die Volleyballerinnen des SSC Freisen feiern ausgelassen den Gewinn des Regionalliga-Titels und den Aufstieg in die 3. Liga. Bis der Erfolg feststand, hatten sie aber noch einmal ein ganzes Stück Arbeit zu bewältigen. FOTO: Dewes/Verein
Freisen. Nach zweieinhalb Stunden Nervenkitzel haben die SSC-Volleyballerinnen den größten Erfolg ihrer Vereinsgeschichte perfekt gemacht: Der SSC siegte am letzten Regionalliga-Spieltag mit 3:2 bei Stadecken-Elsheim und sicherte sich den Titel. Von Philipp Semmler

Sonntagabend, kurz vor halb sieben. Der Moment, in dem aus Hoffnung Gewissheit wird – und die Volleyballerinnen des SSC Freisen ihren Gefühlen freien Lauf lassen. Nach dem 3:2-Sieg am letzten Spieltag der Regionalliga beim TSV Stadecken-Elsheim liegen sich die Spielerinnen jubelnd und mit Freudentränen in den Armen. Durch den knappen Sieg im Tie-Break sichert sich die Mannschaft nach einem fast zweieinhalbstündigen Krimi die Meisterschaft – und den damit verbundenen Aufstieg in die 3. Liga Süd.

„Mir ist noch nie ein Spiel so an die Nieren gegangen. Nach dem letzten Ballwechsel ist einfach nur der ganze Druck abgefallen. Das war Wahnsinn“, jubelt SSC-Außenangreiferin Doreen Werth (22). „Für mich ist das der schönste Moment meiner Karriere.“ Auch die Gefühlslage von Freisens Trainerin Brigitte Schumacher ist irgendwo zwischen Erleichterung und grenzenloser Freude angesiedelt. „Dieses Spiel hat mich zehn Jahre meines Lebens gekostet“, erklärt die 51-Jährige lachend. Gleichzeitig ist sie aber auch furchtbar stolz auf das Erreichte: „Dass wir als kleines Dorf in einer Liga mit Teams aus Großstädten wie Mainz oder Frankfurt Meister werden, ist einfach sensationell“, jubelt die langjährige Übungsleiter. „Und das nur mit Spielerinnen aus dem eigenen Ort und einigen wenigen Zugängen, die alle aus unteren Ligen kamen. Wie sich die Mannschaft, die teilweise schon seit Kindesbeinen zusammenspielt, in den letzten Jahren entwickelt hat, ist einfach nur toll.“ In der Tat: Noch vor wenigen Jahren hatte Freisen mit einem Großteil des aktuellen Kaders in der Oberliga gespielt. Nach dem Aufstieg in die Regionalliga gehörte der Club dort zunächst zu den Abstiegskandidaten. Doch jede Saison ging es für den SSC in der Tabelle ein Stück weiter nach vorne, jetzt folgte die Meisterschaft als Krönung. Bis der Titelgewinn eingetütet war, hatten die Nordsaarländerinnen am Sonntag aber noch einige bange Minuten zu überstehen. Der Grund: Freisen musste die Partie in Stadecken-Elsheim gewinnen, weil sich Meisterschafts-Konkurrent TG Mainz-Gonsenheim zeitgleich klar mit 3:0 beim TSV Hanau durchsetzte. „Das haben wir auf dem Feld zwar nicht gewusst, aber wir haben es geahnt“, berichtet Werth.Trotz der Unterstützung von 70 mitgereisten Fans hatte Freisen Mühe – auch weil die Spielerinnen mit den eigenen Nerven zu kämpfen hatten. Zwar gewann der Spitzenreiter den ersten Satz mit 25:23. Doch dann lief plötzlich nicht mehr viel zusammen. „Ich habe irgendwann aufgehört zu zählen, aber ich glaube wir haben alleine 15 bis 18 Aufschlagfehler gemacht“, so Schumacher. Die Folge: Die Gastgeberinnen lagen plötzlich mit 2:1-Sätzen vorne. „Da habe ich schon gedacht, das wird nichts mehr“, gibt Schumacher zu. Die Übungsleiterin appellierte in der Pause vor dem vierten Satz noch einmal an ihre Mädels, sich zu konzentrieren. Mit Erfolg: Freisen gewann den vierten Satz klar mit 25:10 – nun musste der Tie-Break die Entscheidung bringen. In dem lagen die Gäste zumeist vorne, Stadecken-Elsheim konnte aber immer wieder ausgleichen. Beim Stand von 14:14 setzte dann Freisens Vanessa Fox zu einem Schmetterball an – und es hieß 15:14 für den Titelanwärter. Der SSC hatte Matchball! Die 16-jährige Carolin Späth schritt nun zum folgenden Aufschlag für Freisen an die Linie. Ihre Angabe war gut, aber Stadecken-Elsheim brachte den Ball noch einmal übers Netz – jedoch nicht platziert genug. Die Gäste konnten einen Gegenangriff starten. Laura Bur bekam das Spielgerät aufgelegt und beförderte die Kugel durch die Mitte zum 16:14 für Freisen auf den Boden des gegnerischen Feldes. Der SSC war am Ziel seiner Träume. Die Meisterschaft wurde anschließend ausgiebig gefeiert. Zunächst in der Halle des Gegners, dann in Freisen. „Das THW hat uns empfangen und wir sind mit einem Anhänger durch den Ort gefahren. Er wurde viel gejubelt und gelacht“, berichtete Schumacher. „Bei minus sechs Grad Außentemperatur war zwar kaum jemand auf der Straße, aber das war uns egal“. Anschließend ging die Feier im Clubheim des FC Freisen bis in die frühen Morgenstunden weiter. „Wir lange genau kann ich nicht sagen, aber ich hatte zum Glück am Montag frei“, erklärte Werth lachend."

SSC Damen II schaffen Durchmarsch in der Landesliga

Mit einem 3:0 Erfolg beim TV Kirkel II machte die zweite Damenmannschaft des SSC Freisen den Sack zu und holte sich die Meisterschaft in der Landesliga. Dabei gelang der Mannschaft von Trainerin Britta Schmitt, die nach langjähriger Trainertätigkeit aus privaten und beruflichen Gründen kürzer treten muss, das Kunststück, in 16 Spielen sagenhafte 16 Siege einzufahren und steigt demnach völlig verdient in die höchste saarländische Spielklasse, die Verbandsliga, auf. Grundlage des Erfolges ist die ideale Mischung aus jungen und erfahrenen Spielerinnen, die zu einer Einheit zusammengewachsen sind und auch in Drucksituationen immer eine Antwort parat hat.

Zum letzten Spiel in Kirkel hatten sich zahlreiche Fans aus Freisen auf den Weg gemacht, um die Mannschaft zu unterstützen und den letzten Sieg und die damit verbundene Meisterschaft zu feiern.

Der Erfolg wurde anschließend dem Vernehmen nach bis in die frühen Morgenstunden gefeiert.

 

Freisen steht mit einem Bein in Liga drei
Ins Netz gegangen: Freisens Spielerinnen bejubeln den Sieg gegen Hanau.
 
 
 
Ins Netz gegangen: Freisens Spielerinnen bejubeln den Sieg gegen Hanau. FOTO: Franz Rudolf Klos / B & K
Freisen. Volleyball-Regionalligist SSC Freisen schlägt Hanau vor der Rekordkulisse von 300 Zuschauern mit 3:0. Von Philipp Semmler

Die Freisener Bruchwaldhalle platzte am Samstagabend aus allen Nähten. Rund 300 Besucher wollten sich das letzte Saisonheimspiel des SSC gegen den TSV Hanau in der Regionalliga ansehen. „Das ist Wahnsinn. So viele Zuschauer hatten wir noch nie“, freute sich SSC-Trainerin Brigitte Schumacher. „Vor so einer Kulisse macht es einfach richtig Spaß“, schwärmte auch Außenangreiferin Kim Schwan. Die 20-Jährige gehörte zu den besten Spielerinnen ihres Teams. Viele der 300 Gäste blieben bis lange nach dem Schlusspfiff – und feierten den klaren 3:0-Erfolg der Gastgeberinnen. Durch den kam der Spitzenreiter seinem Ziel, dem Titel-Gewinn und dem Aufstieg in die 3. Liga, ein großes Stück näher. „Wir sind jetzt so dicht dran, nächste Woche werden wir den Sack zumachen“, kündigte Schwan an. „Eine bessere Saison hatten wir noch nie – und die wollen wir jetzt mit der Meisterschaft krönen." Gut zwei Stunden nach dem Freisener Sieg trudelte dann auch das Ergebnis der Partie zwischen der TG Mainz-Gonsenheim und den Biedenkopf-Wetter-Volleys ein. Die Begegnung der direkten Konkurrenten des SSC im Kampf um die Meisterschaft hatte erst 90 Minuten nach dem Spiel in Freisen begonnen. Das Ergebnis: Mainz-Gonsenheim siegte mit 3:2. Das bedeutet, dass Biedenkopf-Wetter raus aus dem Titelrennen ist. Die Meisterschaft wird am letzten Spieltag (Sonntag, 15 Uhr) nur zwischen Freisen und Mainz entschieden. Freisen hat dabei die deutlich bessere Ausgangs-Basis. Das Team von Trainerin Schumacher hat zwei Punkte mehr als der Verfolger. Gewinnt der SSC seine Begegnung beim TSV Stadecken-Elsheim, ist alles klar. Mainz-Gonsenheim muss in Hanau ran. Leicht werden die Auswärtsaufgaben für keinen der Titelanwärter: Denn die jeweiligen Gegner brauchen noch Punkte im Kampf um den Ligaverbleib. Zurück zur Partie gegen Hanau: In der fand Freisen nicht so gut ins Spiel. „Teilweise waren wir etwas nervös. Zudem haben wir ein wenig gebraucht, bis wir uns auf den Gegner eingestellt hatten“, erklärte Schumacher. Bis zum 21:21 lagen die Gastgeberinnen eigentlich immer hinten – teilweise sogar mit vier Punkten. Doch am Ende siegte Freisen mit 25:23. „Das war der aller-, allerwichtigste Satz“, atmete Schumacher erleichtert auf. Danach war die anfängliche Nervosität wie weggeblasen. „Wir haben dann gezeigt, dass wir spielerisch und technisch die bessere Mannschaft sind“, fand Schwan. Doreen Werth setzte am Netz einen erfolgreichen Block ins gegnerische Feld. Noreen Geenen punktete mit einem präzisen Schmetterball, und Laura Bur schlug ein Ass, um nur einige Beispiele zu nennen. Das Resultat: Freisen gewann den zweiten Satz deutlich mit 25:10. Im dritten Satz wurde es dann zwar noch einmal enger. Doch auch dieser ging mit 25:23 an den SSC. Ein wichtiger Schritt zum Titelgewinn war getan. Der letzte soll am Sonntag folgen.

Bericht in der SZ zum Spitzenspiel bei den BW-Volleys

 
 
 
SSC-Trainerin Brigitte Schumacher. FOTO: Heiko Lehmann
SSC-Trainerin Brigitte Schumacher.
Freisen. Volleyballerinnen verlieren Spitzenspiel der Regionalliga bei den Biedenkopf-Wetter-Volleys. Vorsprung schmilzt auf einen Punkt Von Philipp Semmler

Erst war die Euphorie groß, dann die Enttäuschung. Mit einem vollbesetzten Bus und rund 35 eigenen Anhängern machten sich die Volleyballerinnen des SSC Freisen am Sonntag auf die rund dreieinhalbstündige Reise nach Biedenkopf (nördlich von Gießen). „Dass wir mit einem großen Bus zu einem Auswärtsspiel gefahren sind, gab es noch nie“, erzählt Trainerin Brigitte Schumacher.

 

Doch für diese Premiere gab es auch einen triftigen Grund: Denn mit einem Sieg beim Tabellen-Dritten Biedenkopf-Wetter-Volleys hätte der SSC einen Riesenschritt in Richtung Regionalliga-Meisterschaft und Aufstieg in die 3. Liga machen – dies wäre der größte Erfolg in der Vereinsgeschichte.

 

Kein Wunder also, dass die Euphorie vor der Begegnung groß war. Zumal die 35 mitgereisten Fans, die ihr Team lautstark anfeuerten, dafür sorgten, dass Freisen quasi ein Heimspiel hatte. Die gastgebenden Biedenkopf-Wetter-Volleys konnten für diese wichtige Partie nur rund 30 Anhänger mobilisieren.

 

Doch nach dem letzten Ballwechsel war die Euphorie beim Freisener Tross der Enttäuschung gewichen. Denn der SSC musste eine 1:3-Niederlage (18:25, 21:25, 25:15 und 23:25) hinnehmen. „Uns hat die Konzentration auf das Wesentliche gefehlt. Ob es an der Nervosität oder an etwas anderem lag, weiß ich nicht“, erklärte Schumacher. Die Übungsleiterin ergänzte: „Im ersten Satz haben wir zu verhalten agiert. Auch im zweiten sind wir immer nur hinterher gelaufen.“

 

Erst nach dem 0:2-Satzrückstand steigerte sich der Spitzenreiter. „Im dritten Satz haben wir endlich das gezeigt, was wir können“, sagt Schumacher. Die Folge: Ihre Mädels gewannen diesen Durchgang klar mit 25:15. Nun keimte wieder Hoffnung auf einen Sieg auf. „Im vierten Satz haben wir dann aber leider wieder nur teilweise unser Potential abgerufen“, musste Schumacher zu geben. Und so sicherte sich Biedenkopf-Wetter mit einem knappen 25:23 in diesem Durchgang auch den Sieg.

Freisen bleibt trotz der Niederlage weiter Tabellenführer. „Wenn wir noch zwei Mal gewinnen, sind wir durch“, weiß Schumacher. Allerdings sitzt dem SSC nun wieder die Konkurrenz im Nacken. Die TG Mainz-Gonsenheim ist durch einen 3:0-Sieg bei Eintracht Frankfurt bis auf einen Punkt an die Schumacher-Mädels herangerückt. Biedenkopf-Wetter auf Rang drei hat zwei Zähler weniger als der SSC.

 

 Am nächsten Spieltag (Samstag, 10. März) wird einer der Freisener Konkurrenten im Aufstiegs-Rennen Federn lassen, dafür wird einer aber auch sicher punkten. Denn am vorletzten Spieltag der Saison empfängt Mainz-Gonsenheim die Biedenkopf-Wetter-Volleys (20 Uhr). Bereits um 18.30 Uhr empfängt Freisen  den Tabellensiebten TSV Hanau in der heimischen Bruchwaldhalle – und kann vorlegen.

SZ-Bericht zum Krimi gegen die Eintracht

Volleyball

Freisen: Nur noch zwei Schritte bis zur 3. Liga
Freisens Laura Bur schmettert den Ball kraftvoll an Frankfurts Carmen Kühn vorbei ins Feld. Die Gäste verlangten Freisen am Samstag alles ab.
 
 
 
Freisens Laura Bur schmettert den Ball kraftvoll an Frankfurts Carmen Kühn vorbei ins Feld. Die Gäste verlangten Freisen am Samstag alles ab. FOTO: Franz Rudolf Klos / B & K
Freisen. Der Volleyball-Regionalligist schlägt Eintracht Frankfurt nach einem Zwei-Stunden-Krimi mit 3:2. Der Meistertitel rückt näher. Von Philipp Semmler

Durchatmen, durchschnaufen, aber am Ende auch freudestrahlend abklatschen – das war bei den Volleyballerinnen des SSC Freisen am Samstag um kurz vor 21 Uhr angesagt. In einem packenden Krimi hatte sich das Team von Trainerin Brigitte Schumacher soeben in der Freisener Bruchwaldhalle mit 3:2 gegen Eintracht Frankfurt durchgesetzt. Der SSC siegte nach zwei Stunden und 18 Minuten mit 24:26, 25:20, 25:22, 30:32 und 15:10.

 

„Wir freuen uns riesig über die zwei Punkte gegen einen extrem starken Gegner“, jubelte SSC-Trainerin Brigitte Schumacher. Durch den Erfolg ist die Ausgangslage für Spitzenreiter Freisen im Titelkampf der Regionalliga Südwest weiter bestens. Gewinnt der Ligaprimus zwei seiner drei letzten Saison-Begegnungen mit 3:0 oder 3:1, kann er auf keinen mehr von Rang eins verdrängt werden.

Sollte es Freisen gelingen, den Platz an der Sonne zu verteidigen, würde der Club erstmals in der Vereinsgeschichte in die 3. Liga aufsteigen. „Die Mädels wollen das jetzt unbedingt“, sagt Schumacher. „Meine Aufgabe ist es jetzt, dafür zu sorgen, dass die positive Anspannung nicht in Nervosität umschlägt. Denn die drei letzten Begegnungen werden alles andere als ein Spaziergang, weil es für alle Gegner noch um viel geht.“

Am kommenden Sonntag gastieren die Schumacher-Mädels um 16 Uhr beim Tabellen-Dritten, den Biedenkopf Wetter Volleys. Die kämpfen dabei um ihre allerletzte Titelchance. Biedenkopf-Wetter hat aktuell fünf Punkte weniger als Freisen.

Sollte Freisen in Hessen gewinnen, könnten die Nordsaarländerinnen bereits im darauf folgenden Heimspiel am 10. März gegen den TSV Hanau den Titel perfekt machen. Das letzte Saisonspiel bestreitet der Tabellenführer dann am 18. März beim TSV Stadecken-Elsheim. Der TSV braucht – ebenso wie Hanau – noch Punkte im Abstiegskampf. Dass alle diese Begegnungen „heiße Tänze“ werden ist also zu erwarten.

Ein heißer Tanz wurde auch die Partie gegen Frankfurt – und das, obwohl für die Gäste in der Tabelle weder nach oben noch nach unten etwas möglich ist. „Trotzdem haben sie gespielt, als würde es um ihr Leben gehen“, so Schumacher. Vor allem die aus China stammende Libera Li Tao brachte die Freisener Spielerinnen mit starken Abwehr-Aktionen ein ums andere Mal zur Verzweiflung. „Wir haben eigentlich sehr gut angegriffen, aber sie hat fast jeden Schmetterball abgewehrt“, staunte Schumacher.

Aber ihre Mädels hielten von Beginn an mit viel Engagement und Kampf dagegen. Nach dem knapp verlorenen ersten Satz holten sich die Gastgeberinnen die Durchgänge zwei und drei. Im spektakulären vierten Satz vergab der SSC vier Matchbälle und verlor den Durchgang am Ende mit 30:32. Der Tabellenführer ließ sich von diesem Tiefschlag aber nicht aus der Ruhe bringen und setzte sich im alles entscheidenden Tie-Break mit 15:10 durch.

Auch Freisens U 16 landet auf dem Treppchen

Die weibliche U 16 Jugend des SSC Freisen hat es ihrem älteren Pendant nachgetan und bei den Saarlandmeisterschaften, den dritten in Folge, die der SSC Freisen in der Bruchwaldhalle ausrichtete, den dritten Platz belegt.
Die Mannschaft von Brigitte Schumacher traf dabei in der Vorrunde zunächst auf das Team des TV Saarwellingen, welches nach leichten Startschwierigkeiten am Ende doch deutlich mit 2:0 bezwungen werden konnte.
Danach kam es zum vorentscheidenden Spiel um den Gruppensieg gegen den TV Holz, da man im Halbfinale dem Topfavoriten aus Lebach aus dem Weg gehen wollte. Leider kam es hier zu einer knappen 1:2 Niederlage, da die Mannschaft ihre Nervösität nicht in den Griff bekam und zu viele leichte Fehler produzierte.
So kam es im Halbfinale doch zum Duell mit Lebach, wo man dem Favoriten insbesondere im ersten Satz Paroli bieten konnte und ein insgesamt starkes Spiel ablieferte. Dennoch war die 0:2 Niederlage nicht zu vermeiden und es kam im Spiel um den dritten Platz zum erneuten Aufeinandertreffen mit dem TV Holz, der überraschend sein Halbfinale gegen den TV Wiesbach verlor.
Da Holz nun überwiegend seine zweite Garde antreten ließ, wurde das Match zu einer klaren Angelegenheit für den SSC, der überdeutlich mit 2:0 gewinnen konnte.
Im Spiel um den fünften Platz konnte sich Saarwellingen gegen den TV Quierschied durchsetzen.
Eine spannende Angelegenheit wurde wider Erwarten das Endspiel, das der TV Wiesbach lange Zeit offen gestalten konnte und sich erst im Tiebreak geschlagen geben musste.
Eine tolle Veranstaltung, für deren Organisation der SSC viel Lob von den zahlreichen Gästen erhielt.

Für den SSC Freisen im Einsatz:

Finnja Klein, Alina Klein, Lara Fox, Lara Wagner, Josephine Becker, Sophie Becker, Tyra Oliver, Annika Rodens, Annika Hellwig, Co-Trainer Ralf Klein

Der SSC Freisen bleibt zu Hause unschlagbar

Zieht die ab: Kim Schwan lässt Lan-daus Block keine Chance.
 
 
 

Zieht die ab: Kim Schwan lässt Lan-daus Block keine Chance. FOTO: Franz Rudolf Klos / B & K

 

Freisen. Die Regionalliga-Volleyballerinnen haben auch ihr siebtes Heimspiel der Saison gewonnen. Der Spitzenreiter schlug Landau mit 3:1. Von Philipp Semmler

Der Sprung in die 3. Liga rückt für die Volleyballerinnen des SSC Freisen immer mehr in greifbare Nähe. Am Samstag bezwang der Spitzenreiter der Regionalliga Südwest in der heimischen Bruchwaldhalle den ASV Landau deutlich mit 3:1 (25:14, 25:19, 16:25 und 25:18).

 

Bis auf einen kleinen Durchhänger im dritten Satz zeigten die Mädels von Trainerin Brigitte Schumacher dabei eine starke Leistung – und das gegen einen Gegner, gegen den der SSC im Hinspiel (2:3) noch eine von bislang nur zwei Saison-Niederlagen kassiert hatte.

Dass Landau dieses Mal keine Chance hatte, dafür sah Schumacher vor allem zwei Gründe verantwortlich. „Wir haben dieses Mal deutlich besser aufgeschlagen. Und mit Libero Nadja Schmitt, die stark spielte, war unsere Annahme deutlich besser als im Hinspiel“, sagte die Übungsleiterin zufrieden. Bei der Partie in Landau hatte Schmitt verletzungsbedingt gefehlt.

 

Dank des Erfolges gegen die Pfälzerinnen hat Freisen weiter eine blütenweiße Heimweste in dieser Saison. Alle sieben Partien vor heimischen Publikum konnte der SSC gewinnen. „Das hat es in der Regionalliga noch nie gegeben“, jubelte Schumacher. Freisen wahrte durch den Sieg gegen Landau seinen Fünf-Punkte-Vorsprung an der Spitze auf die Biedenkopf-Wetter-Volleys und TG Mainz-Gonsenheim.

War dies anlässlich von nur noch fünf ausstehenden Begegnungen schon eine Vorentscheidung im Titelrennen? Schumacher warnte vor verfrühter Euphorie: „Wir haben noch einige ganz schwere Spiele.“

Dabei denkt die Übungsleiterin nicht nur an das Top-Duell bei Biedenkopf-Wetter am vorletzten Spieltag, sondern auch an bevorstehende Duelle gegen Abstiegskandidaten: „Mit Wiesbaden, Haunau und Stadecken-Elsheim müssen wir noch gegen drei Teams ran, die im Abstiegskampf sind. Die werden alles raushauen. Da stehen uns heiße Duelle bevor.“

Für wenig Begeisterung sorgt auch die Ansetzung des nächsten Ligaspiels in Wiesbaden am 11. Februar um 16 Uhr: „Dass wir da an Faschings-Sonntag spielen müssen, ist natürlich ungünstig. An Fasching wurde noch nie gespielt“, monierte Schumacher.

Am kommenden Wochenende hat Freisen in der Regionalliga spiel­frei. Trotzdem werden in der Bruchwaldhalle aber Bälle übers Netz geschlagen: Am Sonntag ab 10 Uhr ist der SSC Freisen Ausrichter der Saarlandmeisterschaften bei der weiblichen U16. Dabei wollen die Gastgeberinnen aufs Siegertreppchen: „Eine Platzierung zwischen eins und drei ist für uns durchaus möglich“, sagte Schumacher. Vor einer Woche hatte sich der TV Lebach in Freisen den U 18-Titel gesichert.

SSC Freisen als SVV-Talentstützpunkt  ausgezeichnet

Im Rahmen der U 18 Saarlandmeisterschaften wurde dem SSC Freisen das neu geschaffene Gütesiegel 

" Talentstützpunkt SVV " verliehen. Nach einem Zertifizierungsverfahren, welches die Kriterien hinsichtlich der Verleihung des Gütesiegels klar definierte und als Auszeichnung insbesondere den Vereinen mit einer langfristigen, nachhaltigen und erfolgreichen Jugendarbeit zuteil wurde, konnte sich der SSC Freisen gemeinsam mit drei anderen Vereinen ( TV Wiesbach, TV Düppenweiler, DJK Saarbrücken-Rastpfuhl ) durchsetzen und darf sich bis zum Ablauf des Jahres 2019 als offizieller Talentstützpunkt bezeichnen.

SVV-Vizepräsident Udo Genetsch nahm die Verleihung im Beisein von Freisens Bürgermeister Karl-Josef Scheer und Ortsvorsteher Gerdche Bonenberger vor. Die Kriterien und das dazugehörige Konzept wurden federführend von SVV-Sportwartin Brigitte Schumacher, SVV-Lehrwart André Koch und dem SVV-Präsidiumsmitglied Harald Petry entwickelt und verfasst. Der SSC Freisen freut sich über die Honorierung seiner jahrzentelangen erfolgreichen Jugendarbeit und hofft, mit diesem Gütesiegel weitere Sponsoren gewinnen zu können, um den Standort Freisen dauerhaft auf diesem Niveau zu halten oder sogar auszubauen.

SSC Mädels schrammen haarscharf am Finale vorbei und werden starker Dritter

 

Zahlreiche Zuschauer konnte der SSC Freisen am vergangenen Sonntag bei den Saarlandmeisterschaften in der Bruchwaldhalle begrüßen, die den Weg in das winterlich verschneite hochalpine Freisen führte und die nicht nur die ansprechenden Leistungen der jungen Volleyballerinnen, sondern auch die herrlichen Spazierwege rund um Freisen genießen konnten.

Unsere U 18, betreut von Gitti Schumacher, hinterließ dabei einen starken Eindruck und belegte am Ende einen hervorragenden dritten Platz.
Zum Auftakt folgte ein klarer 2:0 Sieg in der Gruppenphase gegen den TV Düppenweiler. Danach kam es zum vorentscheidenden Spiel um den Gruppensieg, welches gegen den TV Holz, insbesondere im zweiten Satz, sehr spannend war und nur knapp verloren wurde.
In der Gruppe B konnte sich der TV Lebach gegen die Teams des TV Wiesbach und des TV Saarwellingen klar durchsetzen, der TV Wiesbach erreichte mit einem Sieg gegen Saarwellingen das Halbfinale.
Den stärksten Auftritt zeigte das junge SSC-Team im ersten Satz des Halbfinales gegen den Turnierfavoriten TV Lebach, als man im ersten Satz sogar einen Satzball erkämpfte und erspielte, am Ende jedoch unglücklich mit 26:28 verlor. Auch im zweiten Satz gab sich der SSC nicht auf, kam jedoch am Ende nicht mehr an den TV Lebach heran, der somit das Endspiel erreichte.
Das zweite Halbfinale brachte eine große Überraschung, musste hier der Mitfavorit TV Holz der aufopferungsvoll kämpfenden Mannschaft aus Wiesbach den Vortritt lassen und sich mit 1:2 geschlagen geben.
Ein Highlight aus Sicht des SSC war dann noch einmal das Spiel um den dritten Platz.
Hier zeigte das Team noch einmal Moral und Charakter und konnte den Favoriten TV Holz mit 2:1 in die Knie zwingen.
Das Spiel um Platz 5 konnte der TV Düppenweiler gegen den TV Saarwellingen für sich entscheiden.
Im Finale war beim TV Wiesbach dann etwas die Luft raus. In einer einseitigen Partie gewann der TV Lebach deutlich mit 2:0 und sicherte sich somit die Saarlandmeisterschaft.
Ein herzliches Dankeschön geht an unsere Freunde von den Baumholder Cheerleaders, die vor dem Finale einen fetzigen Auftritt hinlegten und die Finalmannschaften auf das Feld führten.
Allen Mannschaften gebührt ein Lob für die ansprechenden Leistungen.
Es war ein durchweg hohes Niveau bei allen Spielen festzustellen.
Der SSC Freisen bedankt sich bei allen Zuschauern, den fleißigen Helfern und allen, die zum Gelingen dieser Saarlandmeisterschaften beigetragen haben.

Für den SSC Freisen spielten:

Finnja Klein, Lara Fox, Alina Klein, Michelle Heinrich, Carolin Späth, Lara Wagner, Hannah Dausend, Josephine Becker, Jasmin Müller, Annika Rodens, Tyra Oliver, Kyana Burney, Aimee Forester

Der SSC Freisen macht kurzen Prozess, Bericht in der SZ vom 17.01.18

Rot gewinnt: Die Spielerinnen des SSC Freisen feiern ihren klaren 3.0-Sieg gegen die TG Bad Soden II.
 
 
 
Rot gewinnt: Die Spielerinnen des SSC Freisen feiern ihren klaren 3.0-Sieg gegen die TG Bad Soden II. FOTO: Franz Rudolf Klos
Freisen. Volleyball-Regionalligist SSC Freisen hat am Samstag einen klaren Heimsieg gefeiert. Vor 120 Zuschauern brauchte der Tabellenführer nur 70 Minuten, um einen 3:0-Erfolg gegen Bad Soden II einzutüten. Von Philipp Semmler

Das ging fix! Die Volleyballerinnen des SSC Freisen hatten es am Samstagabend in ihrem Heimspiel der Regionalliga ganz schön eilig, um den bisherigen Tabellen-Sechsten TG Bad Soden II wieder nach Hause zu schicken. Beim 3:0 (25:19, 25:20 und 25:10) ließ das Team von Trainerin Brigitte Schumacher dem Gegner nicht den Hauch einer Chance.

 

„Das war mehr als deutlich. Wir haben die ganze Partie über in der Annahme und im Zuspiel sehr stabil gespielt und haben vor allem nur ganz wenige Fehler gemacht“, freute sich die Übungsleiterin. Lediglich der Angriff des Spitzenreiters brauchte ein paar Minuten, bis er in die Begegnung fand. Im ersten Satz saß da noch nicht jeder Schlag.

Dennoch lag Freisen nie hinten und gewann den Durchgang am Ende mit 25:19. Im zweiten Satz steigerte sich dann auch die „Abteilung Attacke.“ Insbesondere Doreen Werth gelangen nun viele Punkte. Den Satz holten sich die Gastgeberinnen mit 25:20.

 

Damit hatte der SSC den Widerstand des Gegners gebrochen. Im dritten Satz spielten nur noch die Schumacher-Mädels. Mit 25:10 machte Freisen den Sack zu. „Dass man in der Regionalliga einen Satz so deutlich gewinnt, kommt nicht allzu oft vor“, staunte selbst die Trainerin über das starke Spiel ihrer Mannschaft.

Schumacher gab im dritten Satz auch zwei Talenten aus dem eigenen Nachwuchs die Chance, sich in der Regionalliga zu beweisen. Die 16-jährige Diagonal-Spielerin Carolin Späth durfte – nachdem sie schon zuvor einige Kurzeinsätze hatte – erstmals einen ganzen Satz ran. Zum Ende des Spiels feierte dann Zuspielern Lara Fox (Schwester von Mittelblockerin Vanessa Fox) ihr Regionalliga-Debüt – und das im Alter von gerade mal 14 Jahren. „Beide haben ihre Sache sehr gut gemacht“, zeigte sich Schumacher angetan von der Leistung der beiden Talente.

Trotz des neunten Erfolges im elften Saisonspiel bleibt der Freisener Vorsprung an der Tabellenspitze hauchdünn: Denn auch der Tabellen-Zweite, die Biedenkopf-Wetter-Volleys, feierten am Wochenende einen Sieg. Die Hessinnen setzten sich mit 3:0 gegen die abstiegsbedrohte ASV Landau durch. Biedenkopf-Wetter hat damit weiterhin nur zwei Zähler weniger als der SSC.

Immerhin: Die Schumacher-Mädels konnten die Distanz zum zweiten Verfolger, der TG Mainz-Gonsenheim, etwas ausbauen: Der Tabellendritte ließ beim 3:2-Auswärtssieg beim TSV Stadecken-Elsheim einen Zähler liegen und hat nun fünf Punkte weniger als der Spitzenreiter.

Am kommenden Samstag wartet auf Freisen nun eine schwere Auswärts-Aufgabe. Um 19.30 Uhr ist der SSC beim Tabellenvierten SV Steinwenden zu Gast. „Das ist so etwas wie unser Lokalderby“, hatte Schumacher bereits vor der Saison erklärt. Denn nach Steinwenden (westlich von Kaiserslautern) haben die Nordsaarländerinnen die kürzeste Anreise der ganzen Saison. Das Hinspiel konnte der Spitzenreiter klar mit 3:0 gewinnen.

Volleyball: Damen des SSC Freisen gehen als Herbstmeister in die Rückrunde

 

Freisen. Eine sensationelle Runde spielt die erste Damenmannschaft des SSC Freisen in der Regionalliga Südwest. Mit acht Siegen aus zehn Spielen hat die Mannschaft von Trainerin Brigitte Schumacher die Herbstmeisterschaft errungen und grüßt vor dem ersten Heimspiel in der Rückrunde am kommenden Samstag (13.01.2018 um 18:30 Uhr in der Bruchwaldhalle gegen die TG Bad Soden) von der Tabellenspitze. Die Mannschaft aus dem Main-Kinzig-Kreis in der Nähe von Frankfurt belegt einen beachtlichen sechsten Tabellenplatz und hat mit einigen Siegen gegen höher eingeschätzte Mannschaften auf sich aufmerksam gemacht. Dennoch wird der SSC Freisen sicher alles daran setzen, das Spiel zu gewinnen und seine weiße Weste bei Heimspielen zu behalten. In der Vorrunde gab es bei der TG Bad Soden einen klaren 3:0-Erfolg. Der SSC Freisen wird natürlich alles geben, um den Platz an der Sonne so lange wie möglich zu verteidigen. Daran hat auch die sehr stimmungsvolle Kulisse in der Bruchwaldhalle einen großen Anteil, die die Mädels immer wieder nach vorne peitscht und zu Höchstleistungen anspornt. So hoffen die Verantwortlichen des SSC auch am Samstag wieder auf zahlreiche Zuschauer.

Frohe Weihnachten und einen guten Rutsch ins Neue Jahr 

 

 

Der SSC Freisen wünscht im Namen des Vorstandes seinen Aktiven, den Jugendspielern, allen Mitgliedern, Freunden, Sponsoren und Fans Frohe Weihnachten und einen guten Rutsch ins neue Jahr.

Es treibt der Wind im Winterwalde
die Flockenherde wie ein Hirt
und manche Tanne ahnt wie balde
sie fromm und lichterheilig wird.
Und lauscht hinaus: den weißen Wegen
streckt sie die Zweige hin – bereit
und wehrt dem Wind und wächst entgegen
der einen Nacht der Herrlichkeit.

 

 

U 20 Saarlandmeisterschaften in Freisen

Am vergangenen Sonntag, 17.12.2017, fanden in der Bruchwaldhalle in Freisen die ersten von insgesamt drei vom SSC veranstalteten Jugendsaarlandmeisterschaften im Hallenvolleyball der Mädchen statt. Am Netz standen sich die Mannschaften der U20-Juniorinnen gegenüber. Für diese Meisterschaften hatten sich im Vorfeld je 2 Teams des TV Lebach und der ProwinVolleys TV Holz sowie die Mannschaften aus Wiesbach und Freisen qualifiziert. Die Mädels des SSC Freisen traten in ihrem ersten Gruppenspiel gegen das favorisierte Team des TV Lebach 2, gespickt mit Spielerinnen aus deren Verbandsliga- und Drittligamannschaften an. Nachdem sich bereits im ersten Satz herauskristallisierte, dass ein Sieg unmöglich war, stellte Headcoach Brigitte Schumacher ihre Mannschaft taktisch so ein, dass alle Kräfte für das entscheidende zweite Match gegen Holz 2 gebündelt werden konnten. In diesem Spiel zeigten die Mädels des SSC sehr überzeugend über welches Potenzial sie verfügen und gingen mit einem deutlichen 2-Satz-Sieg vom Platz. Das Ziel „Erreichen des Halbfinales“ war geschafft. Dort traf man erwartungsgemäß auf das ebenfalls favorisierte und mit zahlreichen Oberliga- und Drittligaspielerinnen angetretene Team von Holz 1. Auch in diesem Match wussten unsere, mit nicht weniger als vier U16-Spielerinnen angetretenen Mädels zu überzeugen, boten eine starke Leistung, mussten sich am Ende aber erwartungsgemäß in zwei Sätzen geschlagen geben. Im Spiel um Platz 3 traf unser Team dann auf die Nachwuchsmannschaft des TV Lebach 1. Hier konnte man den ersten Satz deutlich gewinnen. Damit alle Spielerinnen Saarlandmeisterschaftsluft schnuppern konnten stellte Gitti Schumacher ihr Team im zweiten Durchgang erheblich um. Am Ende musste man diesen Satz knapp den Lebacherinnen überlassen. Im entscheidenden Tiebreak verlor das Team des SSC nach großartigem Kampf am Ende denkbar knapp mit 13:15 Punkten. Im Ergebnis steht eine sehr starke Leistung eines jungen SSC-Nachwuchsteams, welches die hervorragende Jugendarbeit erkennen lässt. Im Endspiel konnte der TV Lebach mit einem Sieg über den TV Holz in einem hochklassigen Spiel die Saarlandmeisterschaft in der U20 gewinnen. Der SSC bedankt sich bei allen Helferinnen und Helfern, die ein hervorragendes Turnier ermöglichten und wünscht allen seinen Fans, Freunden und Sponsoren ein frohes Weihnachtsfest sowie einen guten Rutsch ins neue Jahr.

 

SSC Freisen erringt die Herbstmeisterschaft

Die Spielerinnen des SSC Freisen taten sich gegen die abstiegsgefährdeten Gäste lange Zeit schwer, doch am Ende konnten sie einen 3:1-Sieg feiern.
 
Die Spielerinnen des SSC Freisen taten sich gegen die abstiegsgefährdeten Gäste lange Zeit schwer, doch am Ende konnten sie einen 3:1-Sieg feiern. FOTO: Franz Rudolf Klos / B &

Freisen. Die Volleyballerinnen des SSC besiegen im letzten Vorrundenspiel trotz Anlaufschwierigkeiten Stadecken-Elsheim mit 3:1. Von Philipp Semmler

Das war ein hartes Stück Arbeit, aber am Ende durften die Volleyballerinnen des SSC Freisen jubeln: Nach zähem Beginn setzte sich der Regionalligist am Samstag vor 150 Zuschauern in der Freisener Bruchwaldhalle mit 3:1 gegen das neue Tabellenschlusslicht TSV Stadecken-Elsheim durch.

 

Nach dem Spiel war die Stimmung bei den SSC-Spielerinnen entsprechend gelöst. Denn durch den Erfolg wurde der Club erstmals in seiner Vereinsgeschichte Herbstmeister der Regionalliga Südwest. „Wir haben zwar nicht das gezeigt, was wir können. Aber am Ende haben wir 3:1 gewonnen – und das zählt“, erklärte SSC-Trainerin Brigitte Schumacher erleichtert.

 

Lange Zeit hatte ihr Team mit dem abstiegsbedrohten Gegner mehr Mühe als erwartet. „Pass und Zuspiel waren bei uns zwar gut, aber beim Aufschlag und im Angriff haben wir es zu oft mit brachialer Gewalt versucht“, analysierte die Übungsleiterin. Zudem waren einige ihrer Spielerinnen auch ein wenig nervös. „Der Druck war schon groß, weil wir unbedingt gewinnen wollten, um Herbstmeister zu werden“, sag
 

Die Folge: Im ersten Satz lief bei den Gastgeberinnen wenig zusammen – und so konnte Stadecken-Elsheim diesen überraschend mit 25:20 gewinnen. Freisen steigerte sich danach aber und gewann den zweiten Durchgang klar mit 25:15.

In Satz drei ging es dann hin und her. Zunächst konnte sich kein Team entscheidend absetzen – bis Leonie Dewes und Doreen Werth mit starken Aufschlagserien für eine klare Führung sorgten. „Das war der Knackpunkt. Danach war der Widerstand des TSV gebrochen“, freute sich Schumacher. Freisen gewann den dritten Satz schließlich mit 25:21 und den vierten mit 25:20.

Da auch der Tabellenzweite, die Biedenkopf-Wetter-Volleys, am Samstag gewann (3:0 bei der TG Bad Soden II), bleibt der Kampf um die Meisterschaft in der Liga eine enge Kiste. Freisen hat immer noch zwei Zähler Vorsprung auf Verfolger Biedenkopf-Wetter.

Am kommenden Samstag wartet auf die Schumacher-Mädels nun ein richtig harter Brocken: Im letzten Spiel des Jahres ist der SSC um 20 Uhr beim Tabellendritten TG Mainz-Gonsenheim zu Gast. „Das ist ein anderes Kaliber als Stadecken-Elsheim. Mainz-Gonsenheim hat deutlich mehr spielerische Möglichkeiten“, weiß Schumacher. Ohnehin sieht die Übungsleiterin die Liga in der Spitze sehr ausgeglichen: „Von Rang eins bis Platz sechs kann in dieser Saison jeder jeden schlagen.“

Vorbericht in der SZ zum Heimspiel gegen Stadecken-Elsheim

Volleyball

„Die 3. Liga wäre für mich das Größte“

 

 

 
 
 
Da erleben die Gegner ihr blaues Wunder: Nadja Schmitt führt mit Freisen derzeit die Regionalliga an. FOTO: Franz Rudolf Klos /
Freisen. Die Volleyballerinnen des SSC Freisen können gegen Stadecken-Elsheim einen weiteren Schritt Richtung Aufstieg machen. Von Philipp Semmler

Bei Familie Schmitt aus Oberkirchen dreht sich alles um Sport. Familienvater Klaus arbeitete viele Jahre erfolgreich als Fußballtrainer (unter anderem beim FC Freisen, zuletzt beim 1. FC Niederkirchen). Seine Ehefrau Britta steht als Trainerin der zweiten Mannschaft des SSC Freisen derzeit an der Tabellenspitze der Volleyball-Landesliga. Und Tochter Nadja mischt mit der ersten Mannschaft des SSC derzeit die Regionalliga auf. Die 25-Jährige steht mit ihrem Team vor dem letzten Heimspiel des Jahres an diesem Samstag um 20 Uhr in der Freisener Bruchwaldhalle ebenfalls ganz oben im Klassement.


 

 In diesem letzten Heimspiel wartet auf den SSC gegen den Tabellenvorletzten TSV Stadecken-Elsheim eine vermeintlich leichte Aufgabe. Aber Schmitt warnt: „Wir werden den Gegner auf keinen Fall unterschätzen. In der Vergangenheit haben wir uns mit denen immer heiße Duelle geliefert“, sagt die Bankkaufrau, die bei einem St. Wendeler Kreditinstitut arbeitet.

Die weiblichen Mitglieder der Familie Schmitt entdeckten ihre Liebe zum Volleyball übrigens nicht auf die sonst übliche Weise, dass die Eltern ihre Kinder zu ihrer Lieblingssportart bringen. „Bei uns war das genau umgekehrt“, erklärt Nadja und lacht. „Ich habe mit drei oder vier Jahren Kinderturnen des SSC mitgemacht, bin dann zum Volleyball gewechselt, und meine Mutter hat dann später auch als Volleyball-Trainerin angefangen.“

 

Wenn das Regionalliga-Team und die von Britta Schmitt trainierten Landesliga-Mädels weiter so erfolgreich sind, könnte der Club im Frühjahr eine Doppel-Meisterschaft feiern. Der SSC würde in die 3. Liga aufsteigen, die Reserve in die Verbandsliga. „Für mich wäre es das Größte, einmal in der 3. Liga zu spielen“, erklärt Nadja.

Ob dieses Ziel erreicht werden kann? Die 25-Jährige ist optimistisch. „Ich denke, wir sind auf einem guten Weg. Wir haben ein eingespieltes Team und sind psychisch viel stabiler als in den vergangenen Jahren. Das ist unser großes Plus in dieser Saison und der Hauptgrund warum wir ganz oben stehen“, sagt sie.

Diese psychische Stabilität äußert sich vor allem darin, dass der SSC mit Drucksituationen gut umgeht und sich auch von Rückschlägen nicht aus der Ruhe bringen lässt. Das merkt Schmitt auch bei ihrem eigenen Spiel. „Früher war ich immer extrem nervös, wenn ich in der Regionalliga auf dem Feld gestanden habe. Mittlerweile hat sich das aber total gelegt.“

Und Freisen hat vielleicht im Titelkampf noch ein weiteres Plus: Die Anzahl der Anhänger bei den eigenen Heimspielen wird immer größer. Vor drei Wochen sahen beispielsweise mehr als 150 Zuschauer den 3:1-Sieg im Top-Duell gegen die Biedenkopf-Wetter-Volleys. „Das beflügelt uns natürlich, wenn viele Leute da sind. Da macht es viel mehr Spaß als in einer leeren Halle“, freut sich Schmitt.

Bericht in der SZ: SSC Freisen siegt auch in Hanau

 

Freisen. Die Volleyballerinnen des SSC Freisen sind in der Regionalliga weiter nicht aufzuhalten: Am Samstag setzte sich der Tabellenführer bei Aufsteiger TSV Hanau souverän mit 3:0 durch. Eng wurde es dabei für die Mädels von Trainerin Brigitte Schumacher nur im ersten Satz. Da begann Freisen etwas nervös, setzte sich aber letztendlich doch mit 25:23 durch. In den beiden folgenden Sätzen hatte der SSC den Gegner dann klar im Griff: Einem 25:15 im zweiten Satz folgte ein 25:18 im dritten Durchgang. Von Philipp Semmler

Die Biedenkopf-Wetter-Volleys bleiben Spitzenreiter Freisen allerdings weiter auf den Fersen. Die Hessinnen eroberten sich am Samstag durch einen 3:0-Heimsieg im Verfolgerduell gegen die TG Mainz-Gonsenheim Rang zwei zurück. Den hatte Biedenkopf-Wetter eine Woche zuvor durch die 1:3-Niederlage im Spitzenspiel in Freisen verloren.

Freisen triumphiert im Gipfeltreffen - Bericht in der SZ

Alarmstufe rot: SSC-Spielerin Kim Schwan hat abgezogen und schmettert den Ball zwischen Biedenkopfs Mayla Autzen und Leonie Sauerwald hindurch ins Feld. Nach verlorenem ersten Satz drehte Freisen die Partie souverän.
 
 
 
Alarmstufe rot: SSC-Spielerin Kim Schwan hat abgezogen und schmettert den Ball zwischen Biedenkopfs Mayla Autzen und Leonie Sauerwald hindurch ins Feld. Nach verlorenem ersten Satz drehte Freisen die Partie souverän. FOTO: Franz Rudolf Klos
Freisen. Die Volleyballerinnen des SSC Freisen haben im Spitzenspiel der Regional- liga einen Sieg gefeiert. Vor mehr als 150 begeisterten Zuschauern in der Bruchwaldhalle setzte sich der Spitzenreiter mit 3:1 gegen den bisherigen Zweiten, die Biedenkopf-Wetter-Volleys, durch. Von Philipp Semmler

Samstagabend, Bruchwaldhalle in Freisen. Strahlend recken die Spielerinnen des SSC Freisen nach dem Sieg im Spitzenspiel der Volleyball-Regionalliga gegen die Biedenkopf-Wetter-Volleys drei Fingerin die Höhe. Denn dank dreier gewonnener Sätze setzte sich der SSC mit 3:1 gegen den direkten Verfolger durch – und sammelte dadurch drei weitere Punkte auf einem Weg, der den Verein erstmals in seiner Geschichte in die 3. Liga führen könnte.

 

Denn wenn Freisen in dieser Saison so weiterspielt, könnte der Traum vom Aufstieg in die 3. Liga tatsächlich wahr werden. „Wir haben einen starken Gegner geschlagen und damit ein Zeichen gesetzt“, erklärte Freisens langjährige Trainerin Brigitte Schumacher nach dem Erfolg ihrer Mädels stolz. Denn durch den Sieg (17:25, 25:18, 25:21, 25:20) bleiben die Nordsaarländerinnen weiter an der Spitze der Liga. Im Falle einer Niederlage wären die Gäste auf Rang eins vorgerückt.

Doch auch von einem verlorenen ersten Satz ließ sich Freisen nicht aus dem Konzept bringen. Dieser erste Satz verlief lange ausgeglichen, bis die Gäste sich am Ende auf 25:17 absetzen konnten.

 

„Danach haben wir uns aber wieder auf unsere Stärken besonnen“, berichtet Schumacher. Das war in der Vergangenheit nicht immer so. „Früher sind wir nach einem solchen Rückschlag öfter mal nicht zurückgekommen“, weiß die Übungsleiterin. Dass dies jetzt anders ist, ist eines der vielen Mosaiksteinchen, weshalb der SSC bislang eine so gute Saison spielt.

Im zweiten Satz schlug Freisen, stärker und präziser auf und spielte auch seine schnellen Angriffe besser zu Ende. Insbesondere Vanessa Fox und Doreen Werth machten dabei Punkt um Punkt. Somit sorgten sie dafür, dass auch das Publikum begeistert mitging. Folge: Die Gastgeberinnen gewannen den zweiten Satz klar mit 25:18. Und auch danach ließen die Schumacher-Mädels nichts mehr anbrennen. Freisen holte sich den dritten Satz mit 25:21 und den vierten mit 25:20.

Während der SSC seine Tabellenführung durch den Sieg verteidigte, rutschte Biedenkopf-Wetter auf Rang drei ab. Neuer Tabellenzweiter ist die TG Mainz-Gonsenheim, die sich zu Hause gegen Eintracht Frankfurt mit 3:0 durchsetzte. Der SSC hat 18 Punkte auf dem Konto, Mainz-Gonsenheim 15 und Biedenkopf-Wetter 13.

Allerdings hat der Tabellendritte noch eine Partie weniger absolviert. „Die werden sie normalerweise auch gewinnen“, sagt Schumacher. Denn in der Nachholpartie spielen die Hessinnen gegen Schlusslicht TSV Stadeclen-Elsheim.

Zuvor treffen Freisens Verfolger Biedenkopf-Wetter und Mainz-Gonsenheim aber noch am kommenden Sonntag im Verfolgerduell aufeinander. Einer der Konkurrenten des SSC im Titel- und Aufstiegsrennen wird dabei also Federn lassen. Freisen bestreitet sein nächstes Ligaspiel bereits am einen Tag zuvor – und zwar um 20 Uhr bei Aufsteiger TSV Hanau. Der TSV ist derzeit Tabellenfünfter.

Der Hinrundengipfel - SSC Freisen empfängt die Biedenkopf-Wetter-Volleys im Kampf um die Tabellenspitze

Zu einem echten sportlichen Leckerbissen kommt es am kommenden Samstag, ab 18:30 Uhr in der Freisener Bruchwaldhalle, wenn der heimische SSC Freisen als Tabellenführer der Regionalliga Südwest den Tabellenzweiten Biedenkopf-Wetter-Volleys empfängt.

Die Mädels von Trainerin Brigitte Schumacher sind mit fünf Siegen aus sechs Spielen so gut wie noch nie in ihre sechste Regionalliga-Saison gestartet und haben am Samstag mit einem tollen 3:0 Erfolg bei der Frankfurter Eintracht hervorragende Eigenwerbung für das Spitzenspiel am Samstag betrieben.

Nicht minder beeindruckend liest sich die Bilanz der Biedenkopf-Wetter-Volleys, die bei einem Spiel weniger mit drei Punkten Rückstand auf den SSC Freisen in der Tabelle rangieren.

Beide Teams kennen sich seit Jahren, die Spiele waren stets ausgeglichen und auf Augenhöhe. Es wird also ein spannendes Spiel mit vielen Höhepunkten erwartet, zu dem der SSC in seine sicher wieder gut gefüllte Festung Bruchwaldhalle alle sportinteressierten Menschen aus Nah und Fern einlädt.

Der SSC Freisen trauert um Frank Schmitt

 

Am vergangenen Freitag erreichte den SSC Freisen die traurige Nachricht, dass der langjährige Spieler, Trainer, Betreuer, darüberhinaus Vorstandsmitglied des SC Hasborn, Frank Schmitt, im Alter von nur 50 Jahren an den Folgen einer langen und schweren Erkrankung am 17.10.2017 verstorben ist.

Frank war im besten Wortsinn das, was der Saarländer im Allgemeinen als " Feiner Kerl " bezeichnet. Emotional, leidenschaftlich, begeisterungsfähig und anpackend. Allesamt Tugenden, die Frank auf den Leib geschneidert waren.

Auch dem SSC Freisen war Frank stets freundschaftlich verbunden. Diese Freundschaft begann vor mehr als 20 Jahren, als SSC-Trainerin Brigitte Schumacher die erste Herrenmannschaft des damaligen SV Hasborn trainierte, mit Frank Schmitt als Mannschaftskapitän und wir ihn als Mitspieler und Mensch schätzen lernten.

Zur gleichen Zeit ging damals Franks Ehefrau Petra für die damalige Abteilung Volleyball beim FC Freisen in der Oberliga Rheinland-Pfalz/Saarland ans Netz.

Unser ganzes Mitgefühl gilt in diesen schweren Stunden Franks Familie, seiner Ehefrau Petra, die er stets stolz als seine Traumfrau bezeichnete und seinen Kindern Chiara, Julia, Lillian und Etienne, sowie seinen Brüdern Jörg, Marc und Dieter.

Ruhe in Frieden, Frank. Du wirst uns fehlen.

 

 

Bericht in der Saarbrücker Zeitung zum Spiel gegen Steinwenden: SSC Freisen bleibt die Nummer 1

Viertes Saisonspiel, vierter Sieg. Es läuft bei den Regionalliga-Volleyballerinnen des SSC Freisen! Durch den ungefährdeten 3:0-Erfolg gegen den SV Steinwenden am Samstag vor 100 Zuschauern in der Freisener Bruchwaldhalle verteidigte das Team von Trainerin Brigitte Schumacher seine Tabellenführung. Der SSC hat jetzt zwei Zähler Vorsprung auf Verfolger TG Mainz-Gonsenheim.

 

Der gute Saisonstart hat Folgen: Der Verein hat jetzt sein Saisonziel korrigiert. „Wir wollen weiter oben dabei bleiben und am Ende auf einem der ersten drei Plätze landen“, sagt Trainerin Brigitte Schumacher selbstbewusst. Vor der Runde hatte sie noch angegeben, mit einem Mittelfeldplatz zufrieden zu sein.Aber jetzt ist man beim SSC überzeugt, dass auch mehr geht. Der Grund: „Wir sind als Mannschaft gereift“, erklärt Schumacher. Ihr junges Team habe sich in allen Bereichen verbessert.

Als Beispiel nennt Schumacher den Angriff. „Früher sind wir da nervös geworden, wenn wir mal ein paar Bälle in den Block geschlagen haben. Das ist jetzt nicht mehr den Fall. Zudem spielen wir nun unser ganzes Repertoire an Schlägen auch im Spiel aus. Auch das haben wir früher nicht immer gemacht.“

 

Variabel im Angriff zeigte sich Freisen auch gegen Steinwenden. Gegen das Tabellenschlusslicht hatte der SSC nur im ersten Satz ein paar Probleme. „Da haben sie uns ein wenig überrascht, weil sie ihr Spielsystem gegenüber den vergangenen Spielzeiten verändert haben“, berichtet Schumacher. Die Nordsaarländerinnen brauchten ein wenig, um sich darauf einzustellen. Letztendlich konnten sie den ersten Durchgang aber mit 27:25 gewinnen.

Im zweiten Satz lief es für den SSC dann schon besser. Die Gastgeberinnen gewannen mit 25:21. Damit hatten die Schumacher-Mädels den Widerstand des Gegners gebrochen: Im dritten Satz gab es ein klares 25:16 für Freisen.

Spielbericht der TG Bad Soden II zum Heimspiel gegen den SSC Freisen

TG Bad Soden Damen II gegen SSC Freisen, 0:3 (20:25, 22:25, 12:25)

Am vergangenen Sonntag, 15.Oktober, fand das zweite Heimspiel der TG Bad Soden II in der Regionalliga Südwest statt. Zu Gast war der SSC Freisen, der seine Tabellenführung weiter ausbauen wollte.

„Satz mit X, das war wohl nichts“ beschreibt aus Sicht der TG Bad Soden Damen II das Spiel wohl am besten.

Im ersten Satz führte die TG Bad Soden schnell mit 3:0, gab diesen Vorsprung allerdings direkt wieder her. Viele Annahmefehler und Ungenauigkeiten im Spielaufbau führten zu einem 3:9 Rückstand. Der SSC Freisen erarbeitete sich auch in der zweiten Satzhälfte immer wieder Breaks, sodass sie ihre Führung ausbauen konnten. Eine Aufschlagserie am Ende von Tamara Wende brachte die TG Bad Soden wieder näher heran, zum Drehen des Satzes reichte es nicht, sodass dieser mit 20:25 verloren ging.

Der zweite Satz war weiterhin von Annahmefehler und Probleme im Spielaufbau geprägt. Schnell geriet die TG Bad Soden II wieder in Rückstand. Durch Aufschlagserien von Ana Vanjak und Tamara Wende konnte der Rückstand immer wieder aufgeholt werden, doch am Ende ließ sich der SSC Freisen den Satz nicht nehmen und gewann diesen mit 25:22.

X

TG Bad Soden 2 vs. SCC Freisen – Tamara Wende und Kathrin Christ im Block

Im dritten Satz konnte die TG Bad Soden II ihre Leistung leider nicht steigern. Auch gelang es nicht, mit Aufschlagserien sich wieder an den SSC Freisen heranzukämpfen, sodass am Ende ein deutliches 12:25 auf der Anzeige stand.

Jetzt heißt es für die TG Bad Soden Damen II das Spiel zu vergessen, nächste Woche gut zu trainieren und sich das Selbstbewusstsein für das nächste Spiel wieder zu erarbeiten. Dieses findet am 21.10.2017 um 20 Uhr auswärts bei der TGM Mainz-Gonsenheim statt.

 

Für die TG Bad Soden Damen II spielten: Alexandra Cebulla (Diagonal), Kathrin Christ (Außen), Vanessa Ebert (Libero), Eva Hoell (Außen), Hannah Gürsching (Zuspiel), Paula Gürsching (Außen), Tanja Kunstmann (Trainerin), Leonie Riehl (Zuspiel), Ana Vanjak (Mitte) und Tamara Wende (Mitte)

Bericht in der SZ: Freisen siegt im Kirmes-Krimi

 
Doreen Werth vom SSC Freisen schlägt den Ball übers Netz.  
Doreen Werth vom SSC Freisen schlägt den Ball übers Netz. FOTO: Bonenberger/ / B&K

 

Freisen. Die Volleyballerinnen des SSC Freisen haben am zweiten Spieltag ihren zweiten Saisonsieg eingefahren. Nach einem 0:2-Satzrückstand bezwang der SSC die TG Mainz Gonsenheim noch mit 3:2. Von Philipp Semmler

Ganz schön laut war es am Samstagabend in der Freisener Bruchwaldhalle, als die Volleyballerinnen des SSC Freisen im Regionalliga-Heimspiel gegen die TG Mainz-Gonsenheim Matchball hatten. Zwei Stunden und 20 Minuten hatten sich die beiden Kontrahenten zuvor vor 200 Zuschauern einen packenden Volleyball-Krimi geliefert. Nun führte der SSC im alles entscheidenden Tie-Break mit 14:13.

 

Die Gäste versuchten mit einem Schmetterball zum 14:14 zu kommen, doch Freisens Nachwuchsspielerin Carolin Späth ahnte, wohin der Ball kommen würde. Die 16-Jährige stieg am Netz hoch, blockte den Schlag ins Feld der Rheinland-Pfälzer. Sekundenbruchteile später lagen sich die Freisener Spielerinnen jubelnd in den Armen. Das 15:13 im Tie-Break bescherte ihnen einen nicht mehr für möglich gehaltenen Sieg.

Denn Freisen hatte in der Partie schon mit 0:2 hinten gelegen und es sah so aus, als müsste der SSC ausgerechnet im Kirmesspiel eine Niederlage hinnehmen. Doch dann starteten die Mädels von Trainerin Brigitte Schumacher eine erfolgreiche Aufholjagd. „Das war wirklich ein echter Krimi“, erklärte die Übungsleiterin und lachte.

 

Freisen war auch in den ersten beiden Sätzen gut im Spiel, doch insbesondere im Angriff landeten zu viele Schläge des SSC im Aus, statt im Feld des Gegners. Und so schnappte sich Mainz-Gonsenheim den ersten Satz mit 25:22 und den zweiten mit 25:19.

Schumacher reagierte und brachte Späth in die Partie. Die Diagonalspielerin ist 1,88 Meter groß – und damit insbesondere am Netz eine echte Waffe. Späth sollte die groß gewachsene Mainzer Außenangreiferin Sarah Schulz aus dem Spiel nehmen – und dieser Schachzug glückte.

Den Gästen aus der rheinland-pfälzischen Landeshauptstadt gelangen in der Folge weniger Punkte durch Schulz – und der SSC Freisen steigerte seine Präzision im Angriffsspiel. Vor allem Leonie Dewes schaffte nun Punkt um Punkt. Freisen holte sich den dritten Satz mit 25:22 und den vierten mit 25:20. Der Tie-Break musste folglich die Entscheidung bringen. Hier lagen lange Zeit beide Teams gleichauf – bis Freisen sich den Matchball erarbeitete, den Späth durch ihren Block verwandelte.

Durch den Erfolg verteidigte Freisen Rang eins in der Tabelle. Mit fünf Punkten aus zwei Begegnungen steht der SSC vor den Verfolgern Mainz-Gonsenheim und Eintracht Frankfurt (beide vier Zähler). „So kann es gerne weiter gehen“, sagte Trainerin Brigitte Schumacher und strahlte.

Jetzt haben ihre Mädels am kommenden Wochenende aber erst einmal spielfrei. Am Sonntag, 15. Oktober, reist der SSC dann zu seinem ersten Auswärtsspiel in dieser Runde. Dann sind die Nordsaarländerinnen um 16 Uhr bei der TG Bad Soden II zu Gast. Bad Soden hat bislang in dieser Saison drei Punkte gesammelt.

Bericht in der SZ zum Spiel SSC Freisen - Eintracht Wiesbaden

 

Doreen Werth hat abgezogen und schmettert den Ball am Wiesbadener Block vorbei ins Feld. Werth litt unter Schulterproblemen, kam daher nur in den entscheidenden Phasen für einige Ballwechsel aufs Feld. Doch das lohnte sich.

 

Freisen . Perfekter Saison-Auftakt für die Volleyballerinnen des SSC Freisen. Die Mädels von Trainerin Brigitte Schumacher bezwangen am Samstag Eintracht Wiesbaden zu Hause mit 3:0 und sind damit erster Tabellenführer der Regionalliga. Von Philipp Semmler

Gut gelaunt und strahlend klatschten sich die Volleyballerinnen des SSC Freisen am Samstagabend nach ihrem Saisonstart in der Freisener Bruchwaldhalle gegen Eintracht Wiesbaden ab. Vor 100 Zuschauern hatte der SSC die Hessinnen soeben mit 3:0 aus der Halle gefegt. Da am ersten Spieltag kein anderes Team in der Regionalliga einen Sieg ohne Satzverlust feierte, sind die Mädels von Trainerin Brigitte Schumacher der erste Spitzenreiter in dieser Spielzeit.


 

„Das ist natürlich ein optimaler Start für uns. Da gibt es nix zu meckern“, jubelte Übungsleiterin Schumacher. „Vor allem in den entscheidenden Phasen der Sätze haben wir richtig stark aufgespielt. Das war ja in der Vergangenheit nicht immer der Fall gewesen.“

Im ersten Satz lagen ihre Mädels zu Beginn immer in Führung, aber dann wurde es doch noch einmal eng. Wiesbaden konnte zum 19:19 ausgleichen – und alles war wieder offen. Doch dann zeigten sich die Gastgeberinnen hochkonzentriert, holten Punkt um Punkt, bis schließlich der erste Durchgang mit 25:20 an den SSC ging.

 

Der Satzgewinn schien Freisen allerdings zunächst nicht zu beflügeln. In den nächsten Minuten schlichen sich Unkonzentriertheiten ins Spiel der Nordsaarländerinnen ein. Die Folge: Bliesen lag in Satz zwei schnell mit 1:9 und später mit 8:16 zurück.

Doch dann kam der große Auftritt von Kim Schwan. Mit einigen starken Aufschlägen brachte sie ihr Team ins Spiel zurück. Freisen heran – und wie schon im ersten Durchgang hieß es kurz vor Ende des Satzes 19:19. Die Gastgeberinnen gaben weiter Gas und holten sich mit einem 25:22 die 2:0-Satzführung.

Im dritten Durchgang konnte sich dann zunächst keines der Teams absetzen. Doch wieder zeigte der SSC einen starken Schlussspurt. Aus einem 17:18-Rückstand machten die Schumacher-Mädels ein 25:20 – und somit war der erste Saisonsieg eingetütet.

Mit auf dem Feld stand mit Christina Prüm auch einer der beiden externen Neuzugänge des SSC. Die 30-Jährige war vor der Runde vom SV Haag nach Freisen gekommen. „Sie hat ihre Sache gut gemacht“, lobte Schumacher die Außenangreiferin.

Ebenfalls am Netz war Leistungsträgerin Doreen Werth. Sie hatte sich in der Sommerpause einer Meniskus-Operation unterziehen müssen. Die Schmerzen im Knie sind bei ihr nun weg, dafür hatte sie in der Partie gegen Wiesbaden mit Schulterproblemen zu kämpfen. Deshalb brachte Trainerin Schumacher sie nur für einige Ballwechsel aufs Feld. Nicht im SSC-Kader stand dagegen Christine Kolb. Die Diagonal-Spielerin wird diese Saison wegen ihres Studiums eine Auszeit vom Volleyball nehmen.

Für Freisen geht es übrigens nun in der Liga mit einem weiteren Heimspiel weiter: An diesem Samstag um 18.30 Uhr empfängt der Spitzenreiter die TG Mainz-Gonsenheim. Mainz gewann am ersten Spieltag gegen Aufsteiger ASV Landau – und zählt zu den Teams die für einen Platz im vorderen Bereich der Tabelle in Frage kommen.

 

Sport- und Gesundheitstag des SSC Freisen zum 20-jährigen Vereinsjubiläum

" Tolle Veranstaltung", " Super Idee ", " Muss unbedingt wiederholt werden ", so war der einhellige Tenor der Besucher des ersten Sport - und Gesundheitstages, den der SSC Freisen am 13.08.2017 aus Anlass seines 20-jährigen Vereinsjubiläums in und um die Bruchwaldhalle ausrichtete.

Der SSC Freisen hatte sich wahrlich Mühe gemacht, ein anspruchsvolles Programm auf die Beine gestellt und erhielt hierfür von allen Seiten viel Lob.

Einziger Wermutstropfen war der ausbaufähige Zuschauerzuspruch, der in keinem Verhältnis zu der aufwändigen Planung und Durchführung dieses Tages stand.

Nach der Begrüßung durch Bürgermeister Karl Josef Scheer und Ortsvorsteher Gerdche Bonenberger begannen die beiden genannten mit einigen anderen Sportlern ihre erste Etappe zum Erwerb des Sportabzeichens.

Es sei vorab erwähnt, dass beide ihre Aufgaben mit Bravour lösten. Hier geht ein großes Dankeschön an Klaus und Nadja Schmitt, die die Betreuung bei den Laufdisziplinen übernahmen.

Zuvor hatte Aerobic-Trainerin Claudia Hansmann mit einem eigens für diesen Tag einstudierten Stepaerobic-Programm dem Publikum den Leistungsstand ihrer Eleven präsentiert. Dafür gab es großen Applaus.

Carsten Zöhler führte mit seiner Gruppe ein Schnuppertraining in Wirbelsäulengymnastik durch und führte im Anschluss in die neue Übungsform " Life Kinetik " ein. Hierbei handelt es sich um ein kombiniertes Gehirn- und Bewegungstraining, welches bei regelmäßiger Anwendung nachgewiesenermaßen zu einer deutlichen Leistungsteigerung führt.

Begleitet wurde der Tag durch zwei lizenzierte Trainer des LSVS, die einen Alltagsfitnesstest für Personen ab 60 Jahren anboten und durchführten. Dies wurde rege genutzt. Im Anschluss werteten die Trainer die Ergebnisse der Probanden aus und erläuterten diesen ihren Leistungsstand, verbunden mit dem ein- oder anderen Verbesserungsvorschlag.

An dieser Stelle möchte sich der SSC Freisen herzlich bei Herrn Joachim Hock bedanken, der für den gesamten Veranstaltungstag die ärztliche Betreuung der Teilnehmer übernahm.

Ein Höhepunkt war sicherlich die Präsentation der beiden aktiven Damenmannschaften des SSC Freisen für die kommende Spielzeit. Die Mannschaft des SSC Freisen II wird hierbei ihre zweite Saison in der zweihöchsten saarländischen Spielklasse, der Landesliga, in Angriff nehmen, während die erste Damenmannschaft in ihre nunmher sechste Regionalligasaison geht.

In einem anschließenden kleinen Einlagespiel mit Beteiligung der Aktiven des SSC Freisen und einiger " Promis " wurde für Kurzweil gesorgt.

Auch Landrat Udo Recktenwald ließ es sich nicht nehmen, den Sport- und Gesundheitstag des SSC zu besuchen. Er lobte ausdrücklich die hervorragende Konzeption der Veranstaltung und versprach, diese auch in Zukunft zu unterstützen. 

Danke auch an Udo für die Besandung des Beachvolleyballplatzes in der Schulstraße.

Unerwartet hohen Besuch erfuhr der SSC Freisen dann in Gestalt der Bundestagsabgeordneten und stellvertretenden Vorsitzenden der CDU/CSU Bundestagsfraktion Nadine Schön, die in Begleitung des CDU-Gemeindeverbandsvorsitzenden Alexander Becker nach Freisen gekommen war.

Auch sie zeigte sich begeistert von der Leistungsfähigkeit und dem vielfältigen Angebot des SSC Freisen.

Mit einer Familienolympiade wurde der erste Sport- und Gesundheitstag des SSC Freisen abgerundet. Erfreulicherweise hatten einige Familien mit ihren Kindern den Weg in die Bruchwaldhalle gefunden.

Brigitte Schumacher und die anderen erschienenen Gründungsmitglieder des SSC Freisen, die an diesem Tag eine Ehrung erfuhren, zogen ein positives Fazit.

Eine solche oder ähnliche Veranstaltung soll unbedingt wieder durchgeführt und das Angebot noch ausgeweitet werden.

Bei entsprechendem Zuspruch wäre hier sogar eine dauerhafte Einrichtung eines Sport- und Gesundheitstages denkbar.

 

Der SSC bedankt sich bei allen Helfern und Teilnehmern. Es war ein schöner Tag. Fortsetzung folgt.

 

Der Kindertag des SSC Freisen - eine runde Sache

Zu einem Bewegungsfest für Kinder hatte der SSC Freisen am 11.06.2017 aus Anlass seines 20-jährigen Bestehens alle Kinder aus Nah und Fern eingeladen und konnte sich am Ende, trotz des schwülheißen Wetters, über mehr als 50 Kinder freuen, die sich zum einen diversen Herausforderungen stellen und sich zum anderen von verschiedenen Darbietungen unterhalten lassen konnten.

 

Der SSC Freisen hatte sich wirklich etwas einfallen lassen, um seine jungen, aber auch seine älteren Gäste ansprechend zu unterhalten.

So hatte Doris Schumacher einen wahrhaft aufwändigen Abenteurparcours in der Bruchwaldhalle aufgebaut, an dessen Ende eine spannende Schatzsuche auf die Kids wartete.

Darüberhinaus sorgte sie im Puppentheater als " Finchen " mit allerlei Geschichten für große Kinderaugen.

 

Bei Britta Schmitt konnten alle Kinder im Alter von 3 bis 6 Jahren ein Minisportabzeichen absolvieren. Weit mehr als 20 Kinder absolvierten diese sportliche Aufgabe und werden in der nächsten Zeit ihren verdienten Lohn in Form einer Medaille und einer Urkunde in Empfang nehmen können.

Ihr zur Seite standen die aktiven Volleyballerinnen des SSC Freisen Chantal Gelzleichter, Nadja Schmitt und Doreen Werth.

Als kreative Komponente konnten die Kinder auch einen Leinenrucksack selbst bedrucken und sich somit gleich ein schönes Andenken an diesen Tag mit nach Hause nehmen.

Hierbei wurde ihr von Alisha Klos und Laura Bur assistiert, ebenfalls Spielerinnen des SSC Freisen.

 

Einen anstrengenden Job hatte Tine Kolb zu erledigen, die Unmengen von Schminke phantsievoll in die Gesichter der Kinder verteilte.

 

Leonie Dewes entführte die Kids mit zwei Liedbeiträgen in die Welt von Disney und half aus, wo Bedarf war, ebenso wie Finnja Klein, die überall in der Halle zu finden war.

 

Vera Werth schließlich fand sich an der Station Klein mit Groß ein, wo sich Kinder und Erwachsene gemeinsam sportlich betätigen konnten.

 

Der SSC Freisen bedankt sich bei allen Helfern, die zum Gelingen dieser Veranstaltung, sei es durch Helferdienste, Kuchen- oder Salatspenden, beigetragen haben.

 

Es war eine vielversprechende Premiere, die in der Zukunft sicher noch fortgesetzt werden wird.

 

Gute Stimmung und starke Leistungen beim Volleyball Hobbyturnier

Wenn der " Familienausflug " in die " FCNarea " führt und sich " Bob der Baumeister " mit " Bagger mich an oder Freibier " anlegt, dann ist in der Freisener Bruchwaldhalle das Hobbyvolleyballturnier in vollem Gange.

Insgesamt acht Mannschaften hatten gemeldet und kämpften bei Backofentemperaturen um den Sieg und die zuvor ausgelobten tollen Prämien.

Tine Kolb und Dorreen Werth hatten das Turnier ausgeschrieben und bestens organisiert, alles verlief reibungslos und auf durchaus sportlich hohem Niveau.

In zwei Vierergruppen kämpften die Teams in der Vorrunde um den Einzug ins Halbfinale, für welches sich die beiden Gruppenersten qualifizierten.

Mit zum Teil spektakulären Ballwechseln konnte sich " #wirsindgruppe " den ersten Platz in ihrer Vorrundengruppe sichern, gefolgt vom

" Team Fun " auf Platz zwei. " Baggger mich an oder Freibier " konnte seine Gruppe vor dem Team " Bob der Baumeister " gewinnen. Die Halbfinalspiele erfuhren eine nochmalige Steigerund der Spielkultur, sowohl in spielerischer als auch kämpferischer Hinsicht. Hier wurde bis zur Erschöpfung gefightet, kein Ball verloren gegeben, so dass am Ende knappe, aber verdiente Sieger das Endspiel erreichten.

Hier konnten sich " #wirsindgruppe " gegen " Bagger mich an oder Freibier " durchsetzen und somit den ersten Platz erreichen. Das Spiel um den dritten Platz gewann " Bob der Baumeister " gegen " Team fun ".

Eine ( fast ) reine Familienangelegenheit war das Platzierungsspiel um Platz fünf. Hier konnte sich das Team " HaDaDa ", alias Familie Nickel gegen die " Sauersch ", die mit Jürgen Sauer den ältesten Teilnehmer des Turnieres stellten, durchsetzen.

Der " Familienausflug " der Familie Schmitt aus Oberkirchen wurde auch einer. Nach oftmals knappen Niederlagen wurde am Ende wenigstens die Ehre gegen die einzige Mannschaft von auswärts, die " FCNarea " aus Niederkirchen, gerettet und somit der siebte Platz erreicht.

Fazit:

Eine schöne Veranstaltung, die allen Teilnehmern sichtlich Freude bereitet hat und im kommenden Jahr wiederholt werden soll. Es wäre schön, wenn sich dann noch ein paar Mannschaften zusätzlich für das Hobbyturnier begeistern könnten.

Das Highlight-Turnier der U 16 in Wiesbaden

 

 

Eine tolle Veranstaltung stand für die Jugendlichen des SSC Freisen am ersten Juni-Wochenende auf dem Programm, wurde die Mannschaft von Brigitte Schumacher doch nun schon zum zweiten Mal in Folge die Ehre zuteil, am hochklassig besetzten internationlen sogenannten Highlight-Turnier des VC Wiesbaden in der hessichen Landeshauptstadt teilzunehmen. Die Spiele fanden in der Sporthalle am Platz der deutschen Einheit statt, der Heimstätte des Erstbundesligisten und Teilnehmers am Europapokal VC Wiesbaden. Eine tolle Sportarena mit Platz für 3000 Zuschauer.

Im ersten Spiel gegen den Ausrichter zeigte der SSC dann gleich eine starke Leistung, hatte im zweiten Satz gleich zwei Matchbälle und musste am Ende nur hauchdünn im Tiebreak mit 13:15 die Segel streichen.

Im zweiten Spiel mussten die Schmumacher-Schützlinge die Überlegenheit der Auswahl des nordrhein-westfälischen Volleyballverbandes anerkennen, konnten sich jedoch achtbar aus der Affäre ziehen und in jedem Satz deutlich zweistellig punkten.

Das letzte Gruppenspiel gegen die erste Mannschaft von Rotation Prenzlauer Berg aus Berlin wurde ebenfalls mit 0:2 verloren, der SSC hielt jedoch jeweils bis zur Mitte des jeweiligen Satzes gut mit und musste erste gegen Ende den Gegner davonziehen lassen.

Am nächsten Morgen wartete mit der Mannschaft von Impala Leek aus Holland ein schwerer Gegner auf unsere Mädels. Die durchweg größeren und athletisch gut ausgebildeten Holländerinnen hatten nur zu Beginn des ersten Satzes Anlaufschwierigkeiten, setzten sich jedoch schließlich ebenfalls mit 2:0 durch.

So ging es im Spiel um Platz 7 gegen die Zweitvertretung der Berlinerinnen von Rotation Prenzlauer Berg. Hier konnte man deutlich feststellen, dass die Luft raus war und die Mädels vom SSC zeigten ihr einziges wirklich schlechtes Spiel im gesamten Turnierverlauf.

Dennoch war die Teilnahme ein Erfolg, konnten unsere Mädels doch wichtige Erfahrungen sammeln, die sie auf Landesebene sicher weiterbringen.

So ging am Ende ein Top organisiertes Turnier zu Ende.

Ganz stark waren die Mädels des SSC in der " dritten Halbzeit ". Als einziges Team wagten sich die Mädels auf die Tanzfläche in einer eigens für das Abendessen angemieteten Hotelanlage vor den Toren Wiesbadens, ganz zur Freude des Ausrichters.

Für den SSC Freisen am Ball: Carolin Späth, Finnja Klein, Lara Fox, Alina Klein, Josephine Becker, Jasmin Müller, Hannah Dausend, Hannah Nickel, Nele Sauer, Metta Alles, Annika Rodens, Lara Wagner, Lianet Ramirez

Die Saarlandmeisterschaften der U 12 - oder " Das große Krabbeln "

Alle Jahre wieder spielt sich ein immer wiederkehrendes Ritual ab, wenn aus allen Teilen des Landes das kleine Volleyballvolk in die Fischbachhalle zu Fischbach strömt, um dort seine Königin, respektive seinen König zu krönen. Ein schier unüberschaubares Wieseln und Wuseln, gepaart mit der entsprechenden Geräuschkulisse, stets auf der Suche befindliche Trainer, verzweifelte, aufgelöste und motivierte Eltern und eine große Anzahl von Zuschauern, vom kleinen Geschwisterchen bis zur älteren Generation am Rollator führen dazu, dass selbst ein Besuch des stillen Örtchens zuweilen als Wellness-Oase wahrgenommen wird.

Spaß beiseite - es ist natürlich immer wieder schön und erfrischend, wie die Kleinsten in oft viel zu großen Trikots herzerfrischend nach jedem Ball fighten, diesen auch mal fangen und dann mit strahlenden Augen ein Lob erwarten.

Der SSC nahm an den diesjährigen Meisterschaften mit sage und schreibe 5 ( !!! ) Teams teil und stellte damit gemeinsam mit dem Ausrichter TV Quierschied und dem TV Holz die meisten Teilnehmer. Das Feld komplettierten der SC Hasborn, der TV Düppenweiler, der TV Lebach, die DJK Saarbrücken-Rastpfuhl, der TV Saarwellingen und der TV Wiesbach auf insgesamt 23 Mannschaften, allein im weiblichen Bereich.

Hinzu kamen noch einmal 15 Teams beim Wettbewerb männlich/Mix.

 

Das beste Team des SSC Freisen mit Lara Brandschätel, Senay Nastulla und Sophie Becker erreichte einen tollen siebten Platz. Hier gab es im Viertelfinale eine knappe 2:1 Niederlage gegen Quierschied, die mit ein bisschen Glück auch anders hätte enden können.

Überzeugen konnten aber auch die anderen Teams. So erreichten die Schneider-Sisters Emma und Ida im Verbund mit Hannah Bauerfeld einen guten 17. Platz. Nur knapp dahinter folgten Julia Baier, Hanna Lorenz, Antonia und Franziska Alles auf Platz 19. Celine und Sophie Wagner, die mit Leonie Jost an den Start gingen, hatten eine schwere Vorrundengruppe erwischt und kamen auf Platz 21 ins Ziel. Platz 23 erreichten die erst vor kurzem ins Volleyballtraining eingestiegenen Maika Willig, Lilly Faus und Lena Marie Schultheis, die jedoch alle großen Spaß an ihrem ersten Turnier hatten erst am Anfang ihrer sportlichen Entwicklung stehen.

 

SSC Trainerin Brigitte Schumacher, an beiden Tagen tatkräftig von den Betreuern Britta Schmitt, Denise Bonenberger und Volker Dewes unterstützt, zeigte sich mit den Leistungen zufrieden. Von den jüngsten Spielerinnen ist in den kommenden Jahren noch einiges zu erwarten. Wir freuen uns auf die Entwicklung.

 

Verdienter Saarlandmeister wurde der TV Saarwellingen vor dem SC Hasborn.

 

Vor den Saarlandmeisterschaften hatte Brigitte Schumacher alle Kinder zu einem Trainingslager in den Osterferien in die Bruchwaldhalle geladen und fast alle waren gekommen. 

An dieser Stelle herzlichen Dank an alle Eltern, die zum Gelingen dieses tollen Trainingslagers beigetragen haben. Ein großer Dank geht an die Familie Faus, die die leckeren Spaghetti zubereitet und geliefert hat.

Der SSC Freisen freut sich über neue Gesichter, die gerne einmal in das Aerobic-Training hineinschnuppern wollen. Aktuell begrüßt die lizenzierte Aerobic-Trainerin Claudia Hansmann ca. 20 Frauen, die sich bei heißen Rhythmen auspowern. Kommt gerne einmal vorbei. Der Spaß ist garantiert.

Elsners Schmetterlinge müssen weiter bangen

Die Saison spitzt sich für die TG-Damen zu. Im Kampf um den Regionalliga-Verbleib steht es im Fernduell mit Bad Soden drei Spiele vor Rundenschluss wahrlich Spitz auf Knopf.

Es wird eng: TG Groß-Karbens „Schmetterlinge“ müssen jetzt die Köpfe zusammenstecken. Foto: Horst O. Halefeldt Es wird eng: TG Groß-Karbens „Schmetterlinge“ müssen jetzt die Köpfe zusammenstecken.
Karben. 

Auf den letzten Metern der Saison wird es für die Volleyball-Damen der TG Groß-Karben jetzt noch einmal ganz schön kritisch. Durch die 1:3 (22:25, 25:22 11:25, 19:25)-Heimniederlage gegen Mitteständler SSC Freisen bleibt es vor den drei jetzt noch ausstehenden Saisonspielen für das Team von Trainer André Elsner bei 15 Punkten – und damit nur einem Zähler Vorsprung auf die auf Abstiegsplatz 9 sitzende TG Bad Soden II.

„In dieser Saison ist einfach echt der Wurm drin“, seufzt Elsner. Auch angesichts des schweren Restprogramm für seine Mädels mit Partien gegen Biedenkopf-Wetter Volleys (3.), Tabellenführer TV Lebach und SV Steinwenden (7.).

Mit nur acht Spielerinnen war das Aufgebot der TG erneut mehr als eingeschränkt. Dazu ging Doreen Werner angeschlagen ins Spiel, hielt aber tapfer durch. Trotz der Handikaps sah es im ersten Satz bis kurz vor Schluss (20:20) gut aus für die Gastgeberinnen. Sie konnten das Spiel ausgeglichen gestalten, ehe die Gäste jedoch das Glück auf ihrer Seite hatten (22:25).

Der Satzverlust brachte die TGlerinnen völlig aus dem Takt, und sie drohten im zweiten Satz regelrecht vorgeführt zu werden. Rasch lagen sie 1:7 zurück. Beim Stand von 12:20 schien der Satz vorzeitig gelaufen, doch das Team von André Elsner gab nicht auf und verkürzte auf 17:21. Der nächste Ball ging an Freisen, dann wechselte der Aufschlag wieder: Anja Päsel servierte für die TG – konzentriert und entschlossen. Das sorgte für die Wende zum 25:22 und 1:1-Satzausgleich. „Da haben wir gezeigt“, so Trainer Elsner, „dass wir auch recht aussichtslose Rückstände aufholen können. Eine ganz starke Leistung! Aber kämpfen allein reicht momentan nicht, um zu punkten. Dazu sind die abgerufenen Leistungen einfach nicht konstant genug.“

Im dritten Durchgang tat sich die TG indes schwer mitzuhalten und geriet nach dem 9:12 immer weiter ins Hintertreffen. Eine erneute Aufholjagd wollte nicht gelingen. So gewann Freisen deutlich mit 25:11. Elsner: „Knackpunkt waren die vielen kleinen Fehler. Immer wieder Ungenauigkeiten in einfachen Abwehrsituationen, Aufstellungsfehler, Abstimmungsprobleme im Block- und Feldabwehr-verhalten – als Folge davon, erneut in neuer Konstellation auf dem Feld zu stehen und sich am Spieltag finden zu müssen.“

Im vierten Satz blieb der Tiebreak lange Zeit in Sichtweite, lag die TG doch beim 14:9 deutlich in Front. Es sollte jedoch erneut nicht reichen. Freisen zog gleich (16:16 und ging daraufhin mit 19:16 in Führung. Bei 18:20 aus Karbener Sicht keimte noch einmal Hoffnung auf einen Tiebreak auf. Freisen ließ sich jedoch nicht mehr aufhalten (19:25). Das Fazit von TG-Coach Elsner: „In den nächsten drei Wochen gilt es, den Kampfgeist aus Satz zwei auch bei einer Führung zu zeigen und die personelle Lage an Spieltagen so zu gestalten, dass es möglich ist, mit vereinten Kräften die Klasse zu halten.“

 
Noreen Geenen packt den Block aus, Joanna Barth sichert, im Hintergrund lauert Nadja Schmitt. Der SSC hatte das Spiel bis auf eine kurze Phase im zweiten Satz stets im Griff und gewann hochverdient.

Freisens " Mrs. Volleyball " geehrt

Anlässlich der Saarlandmeisterschaften der weiblichen U 16 Jugend wurde eine Person geehrt, die wie kaum eine andere für den Volleyballsport in Freisen steht.
Vera Werth, die als eine Frau der ersten Stunde bereits vor 50 Jahren dabei war, als die damalige Lehrerin Christa Scherer das Volleyballspiell im Schulunterricht etablierte, kann auf eine bewegte Vergangenheit in ihrer Sportart zurückblicken.
Spielerin, Trainerin, Betreuerin, Schiedsrichterin, sowohl aktiv als auch als Lehrwartin, Vorstandsmitglied, Klassenleiterin, Oranisationsleiterin. aktuell zuständig für die Ausbildung der Kleinsten beim Kinderturnen, die Liste kann beliebig fortgesetzt werden.

Der SSC Freisen ist Vera Werth zu großem Dank verpflichtet und hofft, dass sie uns noch lange erhalten bleibt.

Vera Werth wurde für ihre vorbildliche Arbeit zum Wohle des SSC Freisen von Orstvorsteher Gerd Bonenberger und SVV-Präsidiumsmitglied Andre Koch im Anschluss an die Siegerehrung der U 16 geehrt

U 16 Saarlandmeisterschaften in Freisen

Am vergangenen Sonntag fanden in der Bruchwaldhalle in Freisen die diesjährigen Saarlandmeisterschaften der weiblichen U 16 Jugend statt, zu der sich neben dem Ausrichter SSC Freisen die Teams aus Lebach, Holz, Wiesbach, Hasborn und Saarwellingen qualifiziert hatten.
In der Gruppe A setzte sich der TV Lebach durch zwei Siege ( 2:1 gegen Holz und 2:0 gegen Saarwellingen ) als Gruppenerster durch, der TV Holz folgte als Gruppenzweiter nach einem 2:0 Erfolg gegen Saarwellingen.
In der Gruppe B spielte der SSC Freisen zunächst gegen das junge Team aus Hasborn und konnte nach anfänglichen Schwierigkeiten mit 2:0 gewinnen. Das nachfolgende Spiel gegen den TV Wiesbach sollte dann darüber entscheiden, wer als Gruppenerster im Halbfinale Topfavorit Lebach aus dem Weg gehen kann.
Hier gewann Wiesbach den ersten Satz souverän und sah beim Stand von 21:10 im zweiten Satz wie der sichere Sieger aus. Doch eine tolle Aufschlagserie von Alina Klein brachte den SSC heran und beim Stand von 22:22 war der Ausgleich gelungen. Eine folgenschwere Fehlentscheidung des Schiedsgerichtes zum 23:22 ließ jedoch alle Träume platzen und es folgte die knappe 23:25 Niederlage.
Im Halbfinale gegen Lebach spielte der SSC gut mit und verkaufte sich teuer, hatte jedoch gegen das starke Team aus der Theelstadt keine Chance.
Auch das zweite Halbfinale sah mit dem TV Holz einen klaren Gewinner gegen den TV Wiesbach, so dass das erste Spiel der Gruppe A auch das letzte Spiel dieser Meisterschaften werden sollte.
Im Spiel um den fünften Platz konnte Saarwellingen gegen Hasborn gewinnen, der dritte Platz ging mit einem deutlichen 2:0 Erfolg gegen den TV Wiesbach an den SSC Freisen, nach dem Spiel in der Vorrunde so nicht unbedingt zu erwarten.
Deutlicher auch als das Vorrundenspiel gewann der TV Lebach das Finale ungefährdet mit 2:0 und wurde verdienter Saarlandmeister.
Es war wie immer ein hervorragend organisiertes Turnier vor großer Kulisse. 
Der SSC Freisen bedankt sich bei allen Helfern, Eltern, Verwandten, Fans und der anwesenden Lokalprominenz mit Bürgermeister Karl-Josef Scheer und Ortsvorsteher Gerd Bonenberger, die jeweils dankenswerterweise ein Geldpräsent überreichten.
Vielen Dank dafür.
Auch SVV Präsident Erhard Rubert machte seine Aufwartung und lobte die wie immer perfekte Organisation und das Engagement des SSC Freisen.
Die Siegerehrung wurde vorgenommen von Gerd Bonenberger und SVV-Präsidiumsmitglied Andre Koch.

Für den SSC Freisen gingen ans Netz:
Finnja Klein, Alina Klein, Lara Fox, Lara Wagner, Jasmin Müller, Hannah Dausend, Hannah Nickel, Josephine Becker, Mette Alles, Nele Sauer, Annika Rodens
Trainerin: Brigitte Schumacher

Spielbericht der TSvGG Stadecken-Elsheim

Neunter Sieg der TSVgg – kein Spiel für schwache Nerven gegen Freisen

 

Die Vorahnungen bestätigten sich, der SSC Freisen war sehr abwehrstark und im Angriff nur schwer auszurechnen, trat sehr selbewusst auf und lieferte ein richtig gutes Spiel ab, dennoch hat die TSVgg Stadecken-Elsheim gegen die Saarländerinnen durchaus verdient 3:2 (20:25, 25:19, 25:27, 25:19, 15:07) gewonnen. Es war für die vielen Zuschauer ein Spiel auf hohem Regionalliganiveau.

Im 1.Satz unterliefen der TSVgg noch zu viele Eigenfehler in Annahme, Abwehr und im Angriff. Der 2:6 Rückstand konnte zwar noch zum 16:16 ausgeglichen werden, doch ging der Satz durchaus verdient an die Saarländerinnen. Taktische Umstellungen brachten die TSVgg im 2. Satz besser ins Spiel. Nach einer 6:1 Führung konnte die TSVgg den beruhigenden Vorsprung beibehalten und sogar am Ende auf 25:19 ausbauen. Im 3. Satz schien sich der Lauf der TSVgg fortzusetzen, jedoch konnten die Damen aus dem Selztal fünf Matchbälle nicht verwandeln und verloren 27:25.

Unbeeindruckt von dem unnötigen Satzverlust gewann die TSVgg den 4.Satz mit 25:19. Wie so oft gegen Freisen wurde das Spiel im Tiebraek entschieden. Diesmal hatte die TSVgg die besseren Nerven, holte einen 3:0 Rückstand auf, glich zum 6:6 aus und gewann 15:07.

Fazit: Es war ein sehr abwechslungsreiches und starkes Spiel beider Teams mit zahlreichen sehenswerten Ballwechseln, bei denen die Zuschauer auf ihre Kosten kamen. Das Spiel war nichts für schwache Nerven. Mit dem 9. Sieg in Folge konnte sich die TSVgg auf den 2. Platz in der Regionalliga spielen.

 

Fazit:

 

Der SSC Freisen ist die erste Mannschaft, die den Stadeckerinnen nach neun Spielen in Folge ohne Punktverlust wieder einen Punkt abluchsen konnte. Damals verlor die Mannschaft von Trainer Ostendorff mit 1:3 in Freisen.

Die Mädels von Brigitte Schumacher, an diesem Spieltag aufgrund der zeitgleich stattfindenden Saarlandmeisterschaft der U 16 in Freisen von Schwester Doris betreut, zeigten eine über weite Strecken hochklassige Leistung und konnte wieder einmal eindrucksvoll unter Beweis stellen, dass sie auch mit den " Großen " mithalten können.

Sollte es in Zukunft gelingen, das Niveau auch im Tiebreak beizubehalten, ist sicherilch noch einiges nach oben möglich.

Bericht in der HNA-Zeitung vom Spiel SSC Freisen - FSV Bergshausen

Volleyball: 0:3-Pleite in der Regionalliga

FSV-Frauen in Freisen chancenlos

Fuldabrück. Die Regionalliga-Volleyballerinnen der FSV Bergshausen blieben am Samstag im Saarland nach dem 0:3 (14:25, 21:25, 8:25) gegen den SSC Freisen erneut punktlos. Vier Spiele vor Saisonende haben es die Nordhessinnen nicht geschafft, sich in der neuen Liga zu etablieren.

„Das schnelle und erfahrene Spiel unserer Gegnerinnen macht es uns schwer“, sagt Libera Tina Petzold. Obwohl sie mit ihren Kolleginnen nicht über personelle Sorgen klagen kann, fehlen dem Team die spielerischen Mittel, in der Regionalliga mitzuhalten. Auch in der Partie gegen die sechstplatzierten Saarländerinnen konnten die Fuldabrückerinnen nur einen Satz lang tatsächlich auf Augenhöhe agieren.

„Wir stellen unsere Spielfähigkeit zu selten unter Beweis. Dies wurde im Freisen-Spiel wieder sehr deutlich“, sagt FSV-Spielerin Barbara Grünewald. Die Regionalligaluft wird für die Bergshäuserinnen mit jedem Spiel dünner. Nach der Spielanalyse wird kommende Woche wieder intensiv gearbeitet, denn schon am Samstag geht es für die FSV zu Hause weiter.

Dritter Platz für SSC-Mädels bei den U 18 Saarlandmeisterschaften

Mit einem dritten Platz im Gepäck kehrten unsere Mädels von den U 18 Saarlandmeisterschaften zurück, die der TV Düppenweiler in der Deutschherrenhalle in Beckingen vorbildlich ausrichtete. 
Dabei kam es bereits im ersten Spiel zu einer Vorentscheidung, als man gegen die Mannschaft des TV Holz äußerst unglücklich mit 0:2 ( 23:25 und 24:26 ) den Kürzeren zog und somit im Halbfinale gegen den haushohen Favoriten TV Lebach antreten musste.
Das zweite Vorrundenspiel gegen den TV Wiesbach war eine klare Angelegenheit, ebenso das kleine Finale um Platz 3 gegen den Ausrichter TV Düppenweiler, wobei beide Spiele souverän mit 2:0 gewonnen werden konnten.
Im Halbfinale konnten unsere Mädels dem späteren Saarlandmeister aber zumindest im zweiten Satz lange Paroli bieten und zeigten hierbei eine ansprechende Leistung.

Für den SSC Freisen spielten:
Finja Klein, Alina Klein, Lara Fox, Hannah Nickel, Jasmin Müller, Hannah Dausend, Michelle Heinrich, Carolin Späth, Elena Werle, Mareen Jentes
Trainerin: Brigitte Schumacher

Bericht in der SZ von den U 18 Saarlandmeisterschaften

Volleyball: Die Hochburgen Lebach, Holz und Freisen machen den Titel bei den U18-Mädchen unter sich aus.
 

Am tatkräftigen Einsatz liegt es nicht, dass sich die Volleyballerinnen des TV Düppenweiler beim Heimspiel in der Beckinger Deutschherrenhalle mit Rang vier begnügen müssen. Mit einem Ass markiert Michelle Weiß gegen den SSC Freisen den Punkt zum 5:3. Es ist das Signal für sie und ihre Mitspielerinnen, mitten auf dem Feld auf „Tauchstation“ zu gehen. Im Kreis liegend feiern die Mädels mit Trockenübungen im Brustschwimmen den Punkt. „Ass, Ass, Ass“, schallt es durch die Halle. Eine Szene, wie sie bei der U18-Saarlandmeisterschaft öfter zu sehen ist.

Danach wechselt Freisen jedoch auf die Überholspur, sichert sich nach dem 25:14 im ersten Satz auch den zweiten noch klar mit 25:15 – und wird am Ende Dritter. „Wir sind jetzt ziemlich im Eimer, aber im Endeffekt zufrieden. Klar wäre Platz drei schön gewesen, aber wir hatten viele ganz junge Spieler dabei“, sagt Düppenweilers Kapitän Jil Maurer nach einem langen Volleyball-Tag.

An dessen Ende setzen die Teams des TV Holz und des TV Lebach das i-Tüpfelchen drauf. Der erste Satz des Endspiels ist eine klare Sache: Mit 25:13 geht er im Eiltempo an den Favoriten aus Lebach. Im zweiten Satz diktiert Holz lange die Szenerie, hat nach dem 24:19 fünf Satzbälle. Dann aber entpuppt sich für Lebach der Tausch auf der Zuspielposition als Glücksgriff: Alexandra Hanke beweist immer wieder große Übersicht, Lebach holt Punkt um Punkt auf und gewinnt mit 27:25 den Titel. „Es war ein Finale auf tollem Niveau und extrem spannend. Wir haben ein gutes Turnier gespielt“, ist TVL-Trainerin Marion Schwinn stolz. Bei Brigitte Schumacher hört sich das ähnlich an. „Ich bin zufrieden mit unserer Leistung“, sagt die Trainerin des SSC Freisen und meint weiter: „Das erste Spiel gegen Holz haben wir ein bisschen verschlafen und in zwei knappen Sätzen verloren. So kamen wir im Halbfinale gegen Lebach, die in diesem Jahrgang einfach stark besetzt sind. Bei uns waren dagegen viele Spielerinnen aus jüngeren Jahrgängen dabei, das hat man schon gemerkt.“

Generell sieht die Trainerin ihren Verein jedoch in „einer guten Situation“. Das personelle Loch im Bereich der knapp unter 18-Jährigen erklärt die Lehrerin der Freisener Gemeinschaftsschule damit, dass es in dem relativ kleinen Ort eben weniger Kinder gab.

Die Ergebnisse der Meisterschaften unterstrichen die Vormachtstellung der Hochburgen Lebach, Holz und Freisen im Damenvolleyball. Doch der demografische Wandel macht sich auch hier bemerkbar. „Der Zulauf ist bei uns recht gut“, sagt etwa Schwinn. Doch der Verein müsse „heute mehr Arbeit leisten als früher. Man muss überall Leute haben, die sich kümmern und die Kinder in die Halle holen.“ Das geschieht primär über die Schulen. Schwinn nimmt dabei auch den Saarländischen Volleyballverbands in die Pflicht: „Der Verband ist gefragt, jemanden hauptamtlich in die Schulen zu schicken.“ Denn der Holzer Trainer Patrick Fielker verweist auf den „Wettkampf zwischen den Sportarten“ – und der intensiviere sich. Sein Verein hat darauf bereits reagiert. „Wir kooperieren mit sechs Grundschulen und einem Gymnasium“, sagt Fielker. Nur so kann man den Status als Hochburg verteidigen.

SSC Freisen nach tollem Spiel mit zweitem Heimsieg in Folge

Mit einem hochverdienten 3:1 Sieg gegen den Dauerrivalen und Tabellennachbarn TSVgg Stadecken-Elsheim vor wieder einmal großartiger Kulisse von weit mehr als 100 Zuschauern konnte die erste Damenmannschaft des SSC Freisen in einem über weite Strecken hochklassigen Spiel gegen einen keinesfalls enttäuschenden Gegner überzeugen und hält damit Anschluss an das vordere Mittelfeld der Regionalliga Südwest.
Die Mädels von Trainerin Brigitte Schumacher brauchten zu Beginn des ersten Satzes eine kurze Anlaufphase, um sich gegen den starken Block des Gegners durchzusetzen. Ab Mitte des ersten Satzes zog das Team um Mannschaftskapitän Tine Kolb jedoch unwiderstehlich davon und gewann deutlich mit 25:17. Im zweiten Satz zeigte sich dann wieder einmal, dass hohe Führungen unserer Mannschaft keine Sicherheit geben, andererseits lässt das Team aber auch ein hoher Rückstand nicht in Panik verfallen.
Jedenfalls genügte Stadecken-Elsheim die einzige kurze Schwächephase des SSC, um gegen Ende des Satzes die entscheidenden Punkte zu erzielen und sich den Satz zu holen.
Ab dem dritten Satz war der SSC jedoch nicht mehr zu halten. Mit einer auch kämpferisch herausragenden Leistung, wobei kein Ball verloren gegeben wurde, konnte man dem Team von Werner Ostendorf den Schneid abkaufen und den Satz mit 25:16 gewinnen. 
Jetzt war der Wille der Pfälzerinnen gebrochen. Mit einem ungefährdeten 25:22 ging auch Satz 4 unter großem Jubel an die Heimmannschaft.
Am nächsten Sonntag gilt es nun bei dem hoch eingeschätzten Team aus Mainz-Gonsenheim den Aufwärtstrend zu bestätigen.

Volleyball-Mäuse der Freisener U 12 erfolgreich unterwegs

Am vergangenen Wochenende waren die jüngsten Volleyballerinnen des SSC Freisen unterwegs, um in ihren jeweiligen U 12 Mannschaften um Spiel, Satz und Sieg zu kämpfen. Wer die Entwicklung der Kleinsten im SSC beobachtet, kann nur immer wieder erstaunt mit dem Kopf schütteln, welche Fortschritte hier von Spiel zu Spiel zu beobachten sind.

Der SSC Freisen II spielte in Hasborn. Nach einem deutlichen Erfolg gegen den TV Holz 3 gelang auch gegen die favorisierte Heimmannschaft ein ganz starker erster Satz, der nur hauchdünn verloren ging. Im zweiten Satz musste man dann sich dann doch dem starken Gegner geschlagen geben.
Noch enger ging es gegen den TV Lebach zu. Nach souveränem ersten Satz schaffte Lebach den Ausgleich, im Tiebreak musste Freisen dann leider aus terminlichen Gründen auf seine Top-Spielerin verzichten, So gab es am Ende eine hauchdünne 2:1 Niederlage.
Noch besser machte es die von Hannah Dausend hervorragend gecoachte Mannschaft des SSC Freisen I, die in Holz gegen die Heimmmannschaft, den TV Quierschied und die DJK Saarbrücken-Rastpfuhl spielte und in ihren drei Partien nur einmal dem Gegner gratulieren musste.

Klasse gemacht Mädels. Dem SSC Freisen muss vor der Zukunft nicht bange sein.

U 18 qualifiziert sich ohne Satzverlust für die Saarlandmeisterschaften

Am 06.11.2016 fand in der Freisener Bruchwaldhalle das Qualifikationsturnier zur Saarlandmeisterschaft der weiblichen U 18 statt.
Unsere Mädels, die in Abwesenheit von Brigitte Schumacher von Interimstrainerin Britta Schmitt betreut wurden, konnten alle ihre Spiele gegen die Kontrahenten SC Hasborn, TV Wiesbach, DJK Saarbrücken-Rastpfuhl und die VSG Saarlouis glatt mit 2:0 gewinnen und sich somit souverän für die Saarlandmeisterschaften am 22.01.2017 in Düppenweiler als Gruppenerste qualifizieren.

Die U 18 des SSC Freisen im Überblick:

Carolin Späth, Lara Fox, Lara Wagner, Josephine Becker, Michelle Heinrich, Jasmin Müller, Annika Rodens, Alina Klein, Finnja Klein, Elena Werle, Mareen Jentes, Sophie Ermakov

Groß-Karbens Regionalliga-Volleyballdamen: TG punktet auch im Saarland

Freisen 
Wenn man die stärkste Saisonleistung zeigt und beim bislang besten Gegner der Runde nicht leer ausgeht, darf man zufrieden sein. Die Zufriedenheit im TG-Lager hält sich aber in Grenzen.
Warten auf den Aufschlag: TG Groß-Karbens Maren Dümeland (14), Veronika Mikulová (3), Johanna Angerstein (8).
 
Warten auf den Aufschlag: TG Groß-Karbens Maren Dümeland (14), Veronika Mikulová (3), Johanna Angerstein (8).
 

Der weite Trip ins Saarland hat sich für die Volleyballdamen der TG Groß-Karben gelohnt. Zwar hatte die Mannschaft von André Elsner in einem über weite Strecken hochklassigen Match nach einer 2:1-Satzführung am Ende noch mit 2:3 (22:25, 25:23, 25:22, 20:25, 10:15) das Nachsehen, doch die knappe Niederlage beschert den TG-Mädels den sechsten Zähler (und Platz sieben, also nun hinter Freisen) der laufenden Saison. Elsners Fazit: „Gegen den spielerisch stärksten Gegner, den wir bisher hatten, wäre sogar noch mehr möglich gewesen.“

Die Saarländerinnen hatten eine schnelle 4:0-Führung vorgelegt, ehe Groß-Karben den Satz bis zum 17:17 ausgeglichen gestalten konnte und zeitweise sogar mit vier Punkten in Front lag. Anschließend erarbeitete sich wiederum Freisen einen Fünf-Punkte-Vorsprung, der beim 19:24 aus Karbener Sicht schon uneinholbar wirkte. Zwar kam das Team von André Elsner noch einmal auf 22:24 heran, aber dann machte der SSC den Sack zu. Elsners Resümee: „Im ersten Satz fehlte uns die Stabilität in der Annahme, wodurch wir gerade im Endspurt zu wenig flexibel im Angriff agieren konnten.“

Der zweite Satz glich bis zum 10:10 einem Kopf-an-Kopf-Rennen, ehe die TG fünf Punkte am Stück einspielte und diesen Vorsprung lange halten konnte. Erst beim Stand von 21:19 hatte Freisen wieder Tuchfühlung. Es wurde ganz eng: 24:21, 24:22, 24:23 – bis zum 25:23 für Groß-Karben.

Aufschlag und Block gut

Durchgang drei sah beide Teams bis zum 20:20 mehr oder weniger gleichauf. Die TG-Damen gerieten dann zwar mit 20:21 in Rückstand, bäumten sich aber auf und mobilisierten alle Kräfte, um den Satz mit 25:22 für sich zu entscheiden. Ein Auswärtspunkt war der TG damit schon einmal sicher. Lobte Elsner: „Die Mädels haben sehr gut aufgeschlagen, auch im Blockspiel konnten wir jetzt überzeugen.“

Unverändertes Bild im vierten Satz. Bis zum 17:17 herrschten ausgeglichene Verhältnisse, ehe auf der Zielgeraden die Karbener Konzentration nachließ und mit jedem Punktverlust die Nervosität stieg. Das nutzte Freisen gnadenlos aus und gewann den Satz (25:20). Die Karbenerinnen waren in der Endphase an sich selbst gescheitert.“

Wie schon in der Vorsaison in der Freisener Bruchwaldhalle ging es also in den Tiebreak. Konzentrationsschwächen führten zu einem schnellen Karbener 0:5-Rückstand. Alsbald riss sich die TG aber zusammen und schaffte den 5:5-Ausgleich. Der Aufwind hielt indes nicht an, Freisen legte erneut vier Zähler vor. Das reichte dem Team von Brigitte Schumacher, um den fünften Satz mit 15:10 zum 3:2-Gesamtsieg zu gewinnen. Freudentänze auf Seiten des SSC, betretene Mienen bei der TG. André Elsners: „Die mannschaftliche Geschlossenheit ging leider genau dann verloren, als wir nach guter Leistung den Lohn hätten ernten können. Das bleibt mein einziger Kritikpunkt zu diesem Spiel, in dem wir in vielen Phasen unsere bisher stärkste Saisonleistung zeigten.“

TG Groß-Karben: Alina Schack, Julia Hinterthür, Veronika Mikulová, Meike Schneider, Johanna Angerstein, Kathrin Christ, Esra Bodenstaff, Tatjana Schaus, Maren Dümeland, Heike Müller, Doreen Werner. gg

 

Neue Saison - " altes " Derby

Am kommenden Sonntag wird ein neues Kapitel in der langen Derby-Geschichte zwischen dem SSC Freisen und dem TV Lebach aufgeschlagen, wenn beide Teams ab 16:00 Uhr in der Sporthalle Dillinger Straße in Lebach aufeinandertreffen und um die saarländische Vorherrschaft in der Regionalliga Südwest um Spiel, Satz und Sieg kämpfen.
Die Mannschaft von Trainer Betz konnte die letzten beiden Spiele gewinnen und überraschte dabei insbesondere beim Spiel in Mainz-Gonsenheim mit einem 3:1 Auswärtssieg.
Mit Rückkehrerin Svenja Zapp kann Lebach einen starken Zugang vorweisen, der der Mannschaft sicherlich helfen wird, in dieser Saison eine bessere Platzierung in der Tabelle zu erreichen als in der Vorsaison.
Der SSC ist mit einem Sieg und einer Niederlage in die Saison gestartet und kann am Sonntag erstmals auf Joanna Barth zurückgreifen. Die 26-jährige Lehramtsstudentin kommt vom TV Düppenweiler ins Nordsaarland.
Die 1,80 m große Diagonalangreiferin hat sich bereits bestens in die Mannschaft integriert und im Training bewiesen, dass sie eine echte Verstärkung für die Mannschaft von Brigitte Schumacher sein wird.
Der SSC Freisen hofft auf die zahlreiche Unterstützung seiner Fans und wird in diesem Spiel sicher alles geben, um dem TV Lebach Paroli zu bieten.

Freisens " Zweite " weiter auf der Überholspur

Die zweite Damenmannschaft des SSC Freisen konnte auch ihr zweites Saisonspiel gewinnen und legte somit einen Start nach Maß in der noch jungen Landesliga-Saison hin. Die Mädels von Trainerin Britta Schmitt mussten auch dieses Mal auswärts ran. In einem vorgezogenen Spiel hieß der Gegner am vergangenen Freitag TV Ottweiler.
Nach dem souveränen Gewinn der ersten beiden Sätze konnte Britta Schmitt allen Spielerinnen Einsatzzeiten gewähren. Nach einem kleinen Durchhänger im dritten Satz legte das Team um Kapitän Alisha Klos nochmals einen Zahn zu und gewann am Ende hochverdient mit 3:1 Sätzen.
Erfreulich ist der Blick auf die Tabelle: Mit 5 Punkten aus zwei Spielen belegt der SSC Freisen II einen hervorragenden zweiten Platz hinter dem souveränen Spitzenreiter TV Limbach.

SSC Freisen II startet mit Sieg in die neue Saison

Mit einem unerwarteten 3:2 Sieg startete unsere zweite Damenmannschaft in die Saison in der Landesliga. Dabei konnte die Mannschaft von Trainerin Britta Schmitt keinen Geringeren als den letztjährigen ungeschlagenen Meister der Bezirksliga, den SC Hasborn, in der Halle der Gemeinschaftsschule Theley schlagen und gleich den ersten Saisonsieg einfahren.

Dieser Sieg gibt sicherlich Selbstvertrauen für die anstehenden Aufgaben und zeigt, dass die Zweite in dieser Saison qualitativ noch eine Schippe draufgelegt hat und die Integration der Neuen rundum gelungen ist.

Die Mannschaft: Jana Schmitt, Charlin Schad, Myriam Schmitt, Denise Bonenberger, Carolin Späth, Michelle Heinrich, Elena Werle, Hannah Schmitt, Sophie Ermakov, Alisha Klos, Alina Klein

SSC-Mädels verlieren Pokalfinale ( Bericht vom TV Holz )

 

Allen Grund zum Jubeln hatten die proWIN Volleys TV Holz im Endspiel des diesjährigen Saarlandpokals. Im dritten Jahr in Folge hieß der Kontrahent um den höchsten Titel im saarländischen Volleyball SSC Freisen. Und zum dritten Mal konnten sich die proWIN Volleys in der vollen Fischbachhalle den Pokalsieg sichern.
Doch ein Spaziergang war das 3:0 gegen den Regionalligisten SSC Freisen nicht. Wie auch in den Vorjahren verlangte der letztjährige Vierte der Regionalliga Südwest den
Holzer Spielerinnen einiges ab. Im ersten Pflichtspiel der Saison brauchte das Drittligateam um Käpitänin Lisa Riedel einige Zeit, um die in der Vorbereitungsphase immer wieder gezeigten Kombinationen abzurufen.
Basierend auf einer starken Annahme gelang es den Zuspielerinnen Lisa Riedel und Tina Alles im Spielverlauf immer besser die Angreiferinnen in Szene zu setzen.
Satz 1 sicherten sich die proWIN Volleys mit 25:17. Den zweiten Satz dominierten die proWIN Volleys und gewannen ihn mit 25:15.

Der SSC Freisen, bei denen mit Doreen Werth eine
wichtige Spielerin für die junge Mannschaft von Brigitte Schumacher angeschlagen in das Pokalfinale ging, steckte aber zu keiner Zeit auf und konnte immer wieder Akzente setzen. In der Crunch-Time des dritten Satzes spielten die proWIN Volleys dann ihre Routine aus und gewannen den entscheidenden Satz mit 25:17. Wertvollste Spielerinnen beider Teams wurden Christine Kolb (SSC Freisen) und Kelsey Chambers (proWIN Volleys TV Holz).

Beide Teams treffen im Halbfinale des Südwestpokals am 25.9.2016 wieder aufeinander.
Die proWIN Volleys begrüßen neben dem SSC Freisen den Hessenpokalsieger TG Bad Soden und den Pokalsieger Rheinland-Pfalz TSVgg Stadecken-Elsheim.
Der Gewinner des Südwestpokals empfängt im Achtelfinale des DVV-Pokals den Erstligisten und mehrfach deutschen Meister und Pokalsieger Rote Raben Vilsbiburg am 25.09.2016 ab 11:00 Uhr in der Bruchwiesenhalle Saarbrücken.

 

SSC Damen stehen erneut im Pokalfinale

 

 

Zum dritten Mal in Folge stehen die Damen des SSC Freisen im Endspiel um den Saarlandpokal und zum dritten Mal heißt der Gegner prowin Volleys TV Holz. Dass aller guten Dinge drei sind, damit ist von der Papierform her allerdings nicht zu rechnen. Der Absteiger aus der zweiten Bundesliga TV Holz hat sich nämlich vor der Saison wieder mit zwei Profi-Spielerinnen aus der amerikanischen College-League verstärkt und strebt als Top-Favorit den Wiederaufstieg an.

Die Mannschaft des SSC Freisen wird sich allerdings nicht kampflos in ihr Schicksal fügen und versucht, dem Favoriten wie in den vergangenen beiden Jahren Paroli zu bieten, als man die Finalspiele lange Zeit offenhalten konnte.

Mit Noreen Geenen und Joy Ngon a Ngon präsentiert der SSC Freisen erstmals seine beiden Neuzugänge vor größerem Publikum. Leider muss der SSC Freisen mit einer stark gehandicapten Doreen Werth die Partie bestreiten. Freisens Top-Angreiferin laboriert an einer Meniskus-Verletzung und wird sich demnächst einem operativen Eingriff unterziehen. 

Bericht in der Saarzeitung vom 23.08.2016

Volleyball ist ihre Leidenschaft
Brigitte Schumacher ist seit 33 Jahren eine verlässliche Konstante in Freisen
 

 

Das Volleyball-Regionalliga-Team ist das sportliche Aushängeschild des SSC Freisen. Foto: Verein.
Das Volleyball-Regionalliga-Team ist das sportliche Aushängeschild des SSC Freisen. Foto: Verein.
 
Es ist eine schier unglaubliche Zeitspanne, seit annähernd 33 Jahren zeichnet Brigitte Schumacher verantwortlich für die Trainingsarbeit beim Volleyball-Regionalligisten SSC Freisen. Die zum damaligen Zeitpunkt 18-jährige übernahm 1983 das Traineramt von ihrer Schwester Vera Werth. Seitdem steht sie Woche für Woche mehrmals in der Sporthalle, um den Volleyballnachwuchs, angefangen bei den U 12 Minivolleyballern über die älteren Jahrgänge - bis hin zum aktuellen Aushängeschild, der ersten Damenmannschaft - ein anspruchsvolles und qualifiziertes Training anzubieten. Schließlich soll auch in Zukunft Wettkampfvolleyball auf höchstem Niveau in Freisen zu sehen sein.

 

Die 50-jährige Diplom-Sportlehrerin, die auch ihre berufliche Heimat als Lehrerin an der Gemeinschaftsschule in Freisen gefunden hat, zählt zu den erfolgreichsten Trainern, die der saarländische Volleyballverband je hervorgebracht hat. Unzählige Saarlandmeistertitel, große Erfolge bei südwestdeutschen Meisterschaften und mehrfache Teilnahmen an deutschen Meisterschaften belegen eindrucksvoll, dass man sich auch in einer dünn besiedelten und ländlich strukturierten Gemeinde wie Freisen durch beharrliche Arbeit und Fleiß mit den „Großen“ messen kann.

 

Schumacher lässt lieber „Taten sprechen“

Brigitte Schumacher, die auch eine herausragende Spielerin war und als Jugendliche im erweiterten Kader der deutschen Nationalmannschaft stand, hat sich aber auch als Organisatorin einen Namen gemacht. Der SSC Freisen richtete unter ihrer Ägide mehrfach die deutschen Beachvolleyballmeisterschaften am Bostalsee aus. Darüber hinaus ist es ihr zu verdanken, dass der SSC Freisen vom Deutschen Volleyballverband bereits drei Mal mit der Ausrichtung von Länderspielen betraut wurde. Schon seit mehr als 19 Jahren führt sie auch den von ihr mit initiierten und gegründeten Verein SSC Freisen als erste Vorsitzende. Diese herausragenden Leistungen wurden mit der saarländischen Sportplakette gewürdigt. Wer Brigitte Schumacher kennt, weiß, dass ihr diese Lobeshymnen eher peinlich sind. Viel lieber lässt sie Taten sprechen. Mit der ersten Damenmannschaft, die mit der Bilanz von 36:0 Punkten in der Saison 2011/2012 die Meisterschaft in der Oberliga Rheinland-Pfalz/Saarland gewann und in ihre nunmehr fünfte Regionalligasaison geht, hat sie eine Mannschaft geformt, die es in dieser Formation wohl nicht oft geben wird. Der zuletzt belegte vierte Platz ist ein toller Erfolg, stammen doch aus dem elf Personen bestehenden Kader neun Mädchen aus Freisen und dem Nachbarort Oberkirchen. Die junge, motivierte und ehrgeizige Mannschaft spielt zum großen Teil schon seit frühester Jugend zusammen, trifft sich auch öfters in ihrer eng bemessenen Freizeit.

Für die neue Saison konnte der SSC Freisen zwei neue Spielerinnen verpflichten: vom TuS Holzerath aus Rheinland-Pfalz kommt Noreen Geenen, die den Mittelblock verstärken soll. Aus der College-League in South Carolina stößt die Außenangreiferin Joy Ngon a Ngon zu den Nordsaarländerinnen.
Brigitte Schumacher hofft, dass auch die in Rekonvaleszenz befindliche Naike Barthold in dieser Saison wieder zum Kader der ersten Mannschaft stoßen wird. Desweiteren werden auch aus der zweiten Mannschaft wieder einige Talente bei den " Großen " reinschnuppern dürfen. Hier sind Elena Werle, Michelle Heinrich und Carolin Späth zu nennen, die schon mehrfach am Trainingsbetrieb der Ersten teilgenommen haben.
Den Verein verlassen hat Anne Klose, die sich dem Abschluss ihres Studiums widmet. Kürzer treten wird Laura Bur, die ein Studium in Landau aufnimmt.
Ansonsten bleibt der seit Jahren beständige und bewährte Kader mit Tine Kolb, Doreen Werth, Leonie Dewes, Vanessa Fox, Chantal Gelzleichter, Nadja Schmitt, Ina Röper, Kim Schwan und Angelina Klein zusammen und hofft, auch in der kommenden Runde eine gute Rolle zu spielen.

 

Zum Thema:

 

Auf einen Blick Die neue Saison startet für den SSC Freisen mit dem Auswärtsspiel am 24. September beim Aufsteiger FSV Bergshausen bei Kassel.
Ein erstes Highlight findet aber bereits am 11.09.2016 statt, wenn der SSC Freisen wie im Vorjahr beim Endspiel um den Saarlandpokal auf die prowin Volleys des TV Holz trifft.

Die U 14 beim Highlight Turnier des VC Wiesbaden

Am vergangenen Wochenende organisierten unsere Freunde vom VC Wiesbaden ein hochklassiges Turnier, an dem unsere U 14 auf Einladung des Ausrichters teilnehmen durfte. Angesichts des imposanten Teilnehmerfeldes, welches jeder deutschten Meisterschaft zur Ehre gereicht hätte, war alleine schon die Teilnahme des amtierenden Saarlandmeisters eine Ehre und Anerkennung für die tolle Jugendarbeit beim SSC Freisen. Hierfür und für die wie bereits erwähnt tolle Organisation an dieser Stelle noch einmal ein herzliches Dankeschön an Oliver Bernzen und seine Helfer. Wir kommen gerne wieder.
Nun zum Sportlichen: Mit dem amtierenden Deutschen Meister SV Mauerstetten aus dem Allgäu, dem westdeutschen Meister ASV Senden aus Nordrhein-Westfalen, dem nordwestdeutschen Vizemeister SCU Emlichheim aus Niedersachsen und dem südwestdeutschen Vizemeister VC Wiesbaden erwischte der SSC Freisen ein Hammergruppe. Dies sollte sich am Ende bewahrheiten, den der ASV Senden und die SCU Emlichheim bestritten am zweiten Turniertag ein hochklassiges Finale, welches Emlichheim mit 2:1 im Tiebreak gewinnen konnte. Unsere Mädels hatten erwartungsgemäß keine Siegchance, konnten jedoch mit teils starken Satzergebnissen glänzen und mehrfach die 20 Punkte-Marke knacken. Mit dem erreichten fünften Platz kam es dann am zweiten Turniertag zum Spiel um Platz neun gegen die Zweitvertretung des Ausrichters VC Wiesbaden. In diesem Spiel konnten unsere Mädels noch einmal glänzen und einen verdienten 2:0 Erfolg erzielen.
Fazit:
Es war eine tolle Erfahrung für unsere Mädels, an einem solch hochklassigen Turnier teilzunehmen. Es sollte nun für jede Spielerin Ansporn sein, weiter fleißig zu trainieren, um vielleicht auch einmal auf solch hohem Niveau spielen zu können.

SSC Mädels belegen den fünften Platz bei den Südwestdeutschen

Mit einem letztendlich versöhnlichen fünften Platz beendete unsere weibliche U 14 die südwestdeutschen Meisterschaften in Wiesbaden. Dabei wäre durchaus auch das Halbfinale möglich gewesen, hätte man das erste Spiel gegen den TSV Bleidenstadt nicht verschlafen und mit 0:2 verloren. Ihr wahres Gesicht zeigte der SSC dann im zweiten Spiel gegen den VBC Haßloch, wo man nach starker Gegenwehr erst im Tie-Break den Kürzeren zog.
Im Spiel um den fünften Platz gab es einen überraschend klaren Erfolg gegen den zweiten Saarvertreter TV Wiesbach und somit, wie bereits oben erwähnt, zum einem einigermaßen versöhnlichen Abschluss.
Neuer südwestdeutscher Meister wurde überraschen der TuS Heiligenstein, der sich im Finale gegen die Mannschaft des Ausrichters VC Wiesbaden durchsetzen konnte.

Großartiger Pokalerfolg gegen den TV Lebach

Am Mittwoch, 13.04.2016, kam es um 20:00 Uhr zum Aufeinandertreffen der beiden saarländischen Regionalligisten TV Lebach und SSC Freisen. Anlass war dieses Mal jedoch ein Novum: noch nie hatten sich beide Kontrahenten in einem Pokalspiel gegenübergestanden.

Die kurzfristige Ansetzung des Spieles war nötig, da sich der TV Lebach mit seiner U 18 als südwestdeutscher Vizemeister die Fahrkarte zur Deutschen Meisterschaft in Offenburg gesichert hatte, aus deren Reihen sich auch Spielerinnen der ersten Mannschaft rekrutieren.

Trotz der kurzfristigen Ansetzung zu später Stunde fanden dann doch mehr als 70 Zuschauer den Weg in die Freisener Bruchwaldhalle, die, um es vorweg zu nehmen, voll auf ihre Kosten kamen.

Der SSC Freisen konnte sich im ersten Satz eine leichte Führung erspielen, die sich ständig im Bereich zwischen 3 und 4 Punkten bewegte.

Insbesondere die vergebenen 6 Angaben ließen eine frührere und höhere Führung der Heimmannschaft nicht zu.

Gegen Mitte der ersten Satzes konnte dann eine Aufschlagserie von Ina Röper den Vorsprung entscheidend vergrößern, der in einem deutlichen 25:15 Satzgewinn mündete.

Hierbei konnte die bärenstarke Außenangreiferin Doreen Werth von ihrer Zuspielerin Leonie Dewes immer wieder großartig in Szene gesetzt werden, deren Angriffsquote nahe bei 100 Prozent lag.

Im zweiten Satz konnte die Fehler bei den Angaben weitgehen minimiert werden. Der SSC lag wieder ständig in Führung und die groß aufspielende Vanessa Fox konnte nahezu alle ihre Schnellangriffe über die Mitte mit einem Punktgewinn abschließen.

Auch Anne Klose, im Block ohnehin eine Bank, konnte ein- ums andere Mal mit schönen Schnellangriffen über die Mitte glänzen.

Ohne wirklich ernsthaft gefährdet zu werden wurde somit auch der zweite Satz mit 25:17 zu einer sicheren Beute für die Mädels von Brigitte Schumacher.

Der dritte Satz wurde dann zu einer Demonstration der Stärke. Mit zwei starken Angabenserien von Doreen Werth und wieder Ina Röper, sehenswerten Angriffen über die Halbposition durch Kim Schwan und guter Abwehrleistung von Nadja Schmitt konnte über eine 10:3 Führung schließlich ein Zwischenstand von 17:4 Punkten erspielt werden.

Dies bot Gitti Schumacher die Gelegenheit, neben Angelina Klein auch zwei Nachwuchskräften aus der Jugend, bzw. zweiten Damenmannschaft, Einsatzzeiten zu gewähren.

So konnte Elena Werle mit starker Annahme ebenso überzeugen wie Michelle Heinrich, die maßgeblich am Matchball beteiligt war.

So ging auch der dritte Satz mit 25:13 an den SSC Freisen, der sich die Aufgabe sicher schwerer vorgestellt hatte.

Das Halbfinale am Samstag im Rahmen der Final-Four-Turnieres in der Rohrbachhalle in St. Ingbert-Rohrbach ist somit gebucht, wo der SSC auf den Gewinner der Partie zwischen dem Oberliga-Absteiger TV Düppenweiler und dem Landeliga-Aufsteiger TV Klarenthal trifft und dort sicher als Favorit anzusehen ist.

Ein besonderer Dank geht auch an das jederzeit souverände Schiedsgericht mit Jochen Röder und Julian Haupert.

U 14 des SSC Freisen schnappt sich den Saarlandmeistertitel

Bei den diesjährigen Saarlandmeisterschaften der weiblichen U14 Jugend gingen acht Mannschaften in den Sporthallen in Wiesbach an den Start. Pünktlich und gut gelaunt begannen die Spiele auf drei Feldern, um dem eng getakteten Turnierplan gerecht werden zu können.

Bereits während der Gruppenphase zeigten die saarländischen Nachwuchsvolleyballerinnen engagiert Ihr Können und kämpften aufopferungsvoll um jeden Ball.

 

Nach der Vorrunde konnten sich der SSC Freisen und der TV Wiesbach 1 in Gruppe A sowie der TV Lebach und der SC Hasborn in Gruppe B für die Überkreuzvergleiche der Plätze 1 bis 4 qualifizieren.

Die Mannschaften der DJK SaarbrückenRastpfuhl, des TV Holz, des TV Saarwellingen und des TV Wiesbach 2 spielten ebenfalls Überkreuzspiele, um sich eine möglichst günstige Ausgangslage für die Platzierungsspiele 5 bis 8 offen zu halten.

 

Die mit Spannung erwarteten Halbfinalpaarungen gewannen der SSC Freisen gegen den SC Hasborn (25:11, 25:16) sowie die Mannschaft des TV Wiesbach 1 gegen den TV Lebach deutlich mit 2:0 Sätzen (25:13, 25:16).

 

Im Finale um den Saarlandmeistertitel zeigten die Mädchen des SSC Freisen und des TV Wiesbach 1 spannende und engagierte Ballwechsel mit dem besseren Start für die Mannschaft des TV Wiesbach 1, die den ersten Satz mit 25:18 für sich entscheiden konnte.

 

Überschattet wurden die ersten Ballwechsel zudem durch einen verletzungsbedingten Ausfall einer Freisener Spielerin. An dieser Stelle wünschen wir gute Besserung!

 

Im zweiten Satz drehte sich das Bild. Die Mädchen des SSC Freisen erspielten sich eine komfortable 5- Punkte-Führung, die der TV Wiesbach 1 nicht mehr gefährden konnte. Somit ging der zweite Satz mit 25:23 verdient an den SSC Freisen.

Wiederum musste der Tie-Break die Entscheidung bringen.

 

Die Mädchen des SSC Freisen agierten im Angriff zielstrebiger und mit mehr „Biss“, so dass sie den TieBreak klar mit 15:9 für sich entscheiden konnten. Herzlichen Glückwunsch an die neuen Saarlandmeister aus Freisen!

 

Für die Mannschaften des SSC Freisen und des TV Wiesbach 1 geht es noch eine Runde weiter: Beide Teams vertreten den Saarländischen Volleyballverband auf den Südwestmeisterschaften der U14w am 21. / 22. Mai in Hessen und kämpfen mit den Mannschaften aus Rheinland-Pfalz und Hessen um die begehrten Tickets zur Teilnahme an den Deutschen Meisterschaften. 

 

Folgende Spielerinnen gingen für den SSC an den Start:

 

Nele Sauer, Hannah Baldes, Lara Fox, Mette Alles, Finnja Klein, Josefine Becker, Lara Wagner, Annika Rodens

 

Betreuerin: Britta Schmitt

Nachruf: Der SSC Freisen trauert um Albert Jung

Am 09.03.2016 verstarb Herr Albert Jung im Alter von 87 Jahren. Mit Albert Jung verliert der SSC Freisen nicht nur seinen wohl ältesten und  treuesten Anhänger, sondern auch einen verlässlichen Freund und Gönner.

 

Wenn von einer " Seele von Mensch " die Rede ist, dann trifft dieser Ausspruch wohl ohne Umschweife auf Albert zu. Mit seiner liebenswerten, freundlichen und bescheidenen Art hat er sich alltenhalben großes Ansehen erworben.

 

Dem Volleyballsport in Freisen, von den Anfängen als Abteilung des FC Freisen bis hin zum eingenständigen Verein SSC Freisen, war Albert von Beginn an auch durch die aktiven Laufbahnen seiner Töchter Marianne, Petra und Anke eng verbunden, hielt dem SSC Freisen aber auch noch nach deren Karriereende bis zum Schluss die Treue und verpasste kaum ein Heimspiel.

 

Herrn Albert Jung wurde während des letzten Heimspiels des SSC Freisen gegen den SV Steinwenden mit einer Schweigeminute gedacht.

 

Der SSC Freisen wird das Andenken von Albert Jung stets in Ehren halten.

SSC Freisen II erringt die Vizemeisterschaft

Mit einer beeindruckenden Bilanz von 20 Punkten in der Rückrunde holte die Mannschaft des SSC Freisen II am letzten Spieltag durch einen 3:0 Erfolg gegen den TV Scheidt noch die Vizemeisterschaft in der Bezirksliga und konnte so ihre Punktausbeute gegenüber der Vorrunde glatt verdoppeln. Dabei musste das Team von Britta Schmitt den Ausfall einiger Leistungsträger verkraften, konnte diese aber durch den Einsatz talentierter Nachwuchskräfte kompensieren. Die " Zweite " kann also auch optimistisch in die Zukunft blicken.

2:3 gegen Lebach - ein Paradigmenwechsel

Selbst zwei Tage nach dem denkwürdigen Spiel des SSC Freisen beim TV Lebach fällt es immer noch schwer, das Geschehene in angemessene Worte zu kleiden. Dabei ist es nicht die knappe Niederlage an sich, die einen ratlos zurücklässt. Niederlagen passieren, gehören zum Sport und zum Leben. Niederlagen kann man analysieren, aufarbeiten und bestenfalls geht man gestärkt aus ihnen hervor.
Die Niederlage vom vergangenen Samstag ist jedoch differenzierter zu bewerten, leitet sie doch ganz offensichtlich einen Paradigmenwechsel ein.
Das bisher gängige Verhaltensmuster, wonach das Team des SSC Freisen und in particulari dessen Trainerin Brigitte Schumacher per se schon desöfteren mit einem irrationalen und nicht zu begründenden Malus präjudiziert wurden, erfuhr am vergangenen Samstag einen nicht für möglich gehaltenen Klimax, nämlich die systematische Demoralisation einer Mannschaft, die überwiegend aus Jugendlichen oder jungen Erwachsenen besteht durch eine geradezu kafkaeske Spielleitung des Schiedsgerichtes.
Doch damit nicht genug: welches Fanal wird hierdurch gesetzt, welche Botschaft vermittelt?
Der Glaube, das Vertrauen oder gar das Anrecht einer, wie bereits erwähnt, jungen Mannschaft auf eine neutrale, überparteiliche und gerechte Behandlung wurde mit Füßen getreten und somit vermittelt, dass sich jahrelanges Training, Leistung und Motivation letztendlich nicht lohnen.
Es wird immer strittige Entscheidungen geben, diese sind zutiefst menschlich. Sie sollten allerdings nicht ins Manipulative abgleiten und sich nicht von negativen Emotionen oder persönlichen Aversionen leiten lassen.
Als herausragende Exempel des vergangen Samstags seien hierbei nur die Sanktionen gegen den SSC Freisen erwähnt, die in einer gelben und zwei roten Karten ( !!! ) wegen Spielverzögerung ( !!!!!! ) kulminierten und somit ein Novum darstellten:
In ihrer mehr als 40-jährigen Karriere als Spielerin, Spielertrainerin oder Trainerin war Brigitte Schumacher diese zweifelhafte Ehre bis dato noch nicht zuteil geworden.
Das mit einem lauten Johlen begleitete höhnische Klatschen des Lebacher Hallensprechers/DJ´s sei hier nur als hässliche Randnotiz erwähnt.
Dem im Übrigen überwiegend fairen Lebacher Publikum schien die geschilderte Leistung der Unparteiischen zu einem großen Teil auch etwas peinlich gewesen zu sein.
Auch Lebachs Trainer Philipp Betz gab nach dem Spiel gegenüber SSC-Coach Brigitte Schumacher fair zu, dass seine Mannschaft es " heute nicht verdient hatte, zu gewinnen."

Pressebericht der " Hessisch Niedersächsisch Allgemeinen "  zum Spiel in Kassel

Volleyball-Regionalliga: TV Jahn Kassel verliert Tabellenführung nach 1:3 gegen Freisen

Valentinstag ohne Glück

Durch die Mitte: Mona Gennies (Mitte) vom TV Jahn versucht sich in dieser Szene gegen den Freisener Block durchzusetzen. Foto:  Fischer

 

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Durch die Mitte: Mona Gennies (Mitte) vom TV Jahn versucht sich in dieser Szene gegen den Freisener Block durchzusetzen. Foto:  Fischer
 

 

Am Valentinstag sollte das Dutzend voll werden. Nach elf Siegen in Folge kam dagegen am Sonntag alles anders für die Regionalliga-Volleyballerinnen des TV Jahn Kassel. Gegen den SSC Freisen stand es am Ende 1:3 (22:25, 25:22, 21:25, 18:25). Das bedeutete nicht nur Niederlagen-Frust, sondern auch den Verlust der Tabellenführung.

„Wir entschuldigen uns für diese Leistung“, sagte nach dem Spiel Kapitänin Alexandra Schwindt den rund 100 Zuschauern in der Halle am Kasseler Berufsschulzentrum und machte damit mehr als deutlich, dass sich sowohl Aktive als auch Zuschauer wesentlich mehr ausgerechnet hatten.

 

Dabei waren es nicht nur Kasseler Nachlässigkeiten, die zur Niederlage führten. Die Gäste aus dem Saarland waren als Tabellenvierter und mit ordentlich Siegeswillen angereist. Vor allem dank ihres starken Außenangriffs und eines gleichermaßen flexiblen wie präzisen Zuspiels wurde schnell deutlich, dass es eng werden könnte für die Gastgeberinnen.

„Wir hatten eine zu hohe Fehlerquote beim Angriff und beim Aufschlag. Vielleicht war aber auch nach elf Siegen zu viel Gemütlichkeit eingekehrt“, sagte nach dem Spiel Kassels Trainer Florian Margraf. Dabei hatte sich seine Mannschaft zu keinem Zeitpunkt aufgegeben, „aber wir haben unsere Routine einfach nicht abgespult“, ärgerte sich Außenangreiferin Antje Wottke. Die hatte zwar selbst mit präzisen Diagonalschlägen genauso gepunktet wie Alexandra Schwindt oder Silvia Derfin, aber das allein reichte nicht. So blieben Punkte über die Mittelposition – auch bedingt durch das Fehlen von Silke Lippik – Mangelware.

Einige Male variierte Routinier Conny Wilke nach ihrer Einwechslung das Kasseler Spiel und verwandelte die rückwärts über Kopf zugespielten Bälle von Alina Lange in Zählbares, aber ausreichend war das am Ende des dritten Satzes nicht.

Lediglich im zweiten Satz hatten die Jahnerinnen ihre Gäste im Griff, konnten sich aber nie mit mehr als drei Punkten absetzen. Entsprechend deutlich fiel daher auch das Resümee von Lilly Ruge aus: „Das war unsere schlechteste Saisonleistung“, sagte die Libera und freute sich dann doch über ihren Sohn Henry. Der Fünfjährige spielte nach der Niederlage die Glücksfee bei der großen Valentinsverlosung. Zumindest dabei gab es Kasseler Gewinner.

Jahn Kassel: Derfin, Englisch-Fooken, Gennies, Lange, Schwindt, Stark, Wilke,

U 18 Saarlandmeisterschaften in Freisen: Lebach holt den Titel, Freisen gewinnt kleines Finale

Unsere U 18 belegte bei den Saarlandmeisterschaften am gestrigen Sonntag in der Freisener Bruchwaldhalle vor großer Kulisse einen guten dritten Platz. Die in Abwesenheit von Trainerin Brigitte Schumacher durch Britta Schmitt betreute Mannschaft konnte dabei im Spiel um den dritten Platz gegen den TV Wiesbach den Spieß umdrehen und die knappe 2:1 Niederlage in der Vorrunde durch einen deutlichen und überzeugenden 2:0 Sieg wettmachen.
Das vor allen Dingen im ersten Satz hochklassige und spannende Endspiel konnte der TV Lebach mit 2:0 gegen den TV Holz gewinnen.
Den fünften Platz belegte der TV Lebach II vor dem TV Saarwellingen.
Auch die mittlerweile dritte Saarlandmeisterschaft wurde vom SSC Freisen in gewohnt souveräner Manier durchgeführt.
Die Siegerehrung wurde durch Herrn Norbert Spurk, Präsidiumsmitglied des SVV, vorgenommen.
Ein großes Dankeschön geht an die zahlreichen Helfer, Orga-Leiterin Vera Werth, Eltern, Freunde und Sponsoren.

Am nächsten Sonntag geht dann die vierte und letzte Saarlandmeisterschaft, dann mit der U 13 weiblich, in Freisen über die Bühne. Ein Vorbericht wird zeitnah veröffentlicht, ebenso Bilder der Saarlandmeisterschaft der U 18.

Für den SSC Freisen spielten:

Marie Heinrich, Michelle Heinrich, Elena Werle, Mareen Jentes, Janine Müller, Fabienne Franke, Franziksa Rodens, Hannah Schmitt, Lara Fox, Finnja Klein, Hannah Dausend, Jasmin Müller

TV Holz überrascht als Saarlandmeister der U 16, SSC Freisen starker Dritter

Das erste Spiel war erwartungsgemäüß auch das letzte. Wie bereits im ersten Vorrundenspiel standen sich die beiden Favoriten vom TV Lebach und vom TV Holz im Endspiel der Saarlandmeisterschaften der weiblichen U 16 gegenüber. Im Gegensatz zur Vorrunde, als der TV Lebach knapp mit 2:1 im Entscheidungssatz die Oberhand behielt, konnte der TV Holz mit unbändigem Willen und Einsatz das Finale jedoch klar und deutlich mit 2:0 für sich entscheiden.

Erfreulich war der dritte Platz der Heimmannschaft. Die Mädels von Brigitte Schumacher konnten dabei ebenfalls einen Sieg aus der Vorrunde wiederholen. Nach dem 2:1 zu Beginn des Turnieres konnte dabei der SC Hasborn im Spiel um Platz drei aber dann doch deutlich mit 2:0 geschlagen werden.

Im Spiel um den fünften Platz konnte der TV Rohrbach in einem spannenden Match die DJK Saarbrücken-Rastpfuhl mit 2:1 besiegen.

Die Siegerehrung wurde von dem Vizepräsidenten des Saarländischen Volleyballverbandes, Herrn Udo Genetsch, vorgenommen, der die wiederholt perfekt durch den SSC Freisen ausgerichteten Meisterschaften ausdrücklich lobte.

 

Für den SSC Freisen spielten:

 

Finnja Klein, Hannah Dausend, Jasmin Müller, Annika Rodens, Michelle Heinrich, Lara Wagner, Hannah Nickel, Lara Fox, Amelie Reinig

SSC Mädels stürzen den Tabellenführer

Freisens Tie-Break-Queens schlagen wieder zu

 

Es ist Samstag abend, 19:36 Uhr: in der mit ca.100 Zuschauern wieder einmal gut gefüllten Freisener Bruchwaldhalle herrscht überwiegend Schweigen, die ersten Zuschauer machen sich schon bereit für den Nachhauseweg. Zu diesem Zeitpunkt führt der Tabellenführer TSVgg Stadecken-Elsheim mit 2:0 nach Sätzen und mit 4:1 im dritten Satz und es deutet nicht viel darauf hin, dass sich daran noch Grundlegendes ändern könnte. Trainerin Brigitte Schumacher hat bereits wieder ihre erste Auszeit genommen und entschließt sich, nach dem letzten Strohhalm zu greifen indem sie einen, letztlich entscheidenden, Positionswechsel vornimmt.
Diese kurze Phase der Verwirrung des bis dahin souverän aufspielenden Klassenprimus nutzen die Mädels des SSC, sich durch einige Punktgewinne einen kleinen Vorteil zu verschaffen und wieder Selbstvertrauen zu tanken.
Die starke Ina Röper, mit dem bis dahin ersten Blockpunkt, leitet mit geballten Fäusten die Wende ein.
Die Annahme um Libera Nadja Schmitt stabilisiert sich zunehmends, die Abwehr mit der zweiten Libera Chantal Gelzleichter erreicht auch einmal schier unerreichbare Bälle und die Außenangreifer Doreen Werth und Kim-Marie Schwan spielen sich in einen Rausch. Die wieder klug Regie führende Leonie Dewes kann auch durch direkte Punkte glänzen und der Mittelblock mit Laura Bur und Vanessa Fox packt mehr und mehr den Monsterblock aus und sorgt für sich stetig steigende Verunsicherung beim Gegner.
Kapitän Tine Kolb kann mit starken Angaben und Rückraumangriffen ebenso überzeugen und so schaffen die SSC-Mädels einen nie mehr für möglich gehaltenen Turnover der um 20:23 Uhr in einen kollektiven Freudentaumel in der Bruchwaldhalle mündet, die mittlerweile einem Tollhaus gleicht.
So steht als Fazit ein letztendlich knapper aber verdienter 3:2 Erfolg gegen einen starken Gegner aus Stadecken-Elsheim, der sicherlich nicht ohne Grund an der Tabellenspitze zu finden ist.
Für den SSC Freisen steht erfreulicherweise zu Buche, dass der Platz in der erweiterten Spitzengruppe zementiert werden konnte.

Freisens Krimi-Serie geht weiter - Bericht in der SZ vom Spiel gegen Groß-Karben

 

Die Volleyballerinnen des SSC Freisen machen es in ihren Spielen in der Regionalliga weiterhin spannend. Am Samstag wurde zum siebten Mal im neunten Saisonspiel eine SSC-Begegnung im Tie-Break entschieden. Freisen setzte sich in der heimischen Bruchwaldhalle gegen die bislang punktgleiche TG Groß-Karben mit 3:2 (25:16, 21:25, 22:25, 25:11, 15:7) durch. „Wir können scheinbar nicht mehr ohne Tie-Break“, meinte SSC-Trainerin Brigitte Schumacher lachend. „Aber immerhin schaffen wir es diese Saison, Spiele, in denen wir zurückliegen noch zu drehen. Das gelang uns in den Vorjahren selten und ist ein großer Fortschritt.“

Dabei hatten ihre Mädels im ersten Satz eigentlich alles im Griff gehabt. Freisen gewann deutlich mit 25:16. Doch dann schlichen sich Fehler ins SSC-Spiel ein. Viele Angaben landeten im Netz oder im Aus. So konnte Groß-Karben die Sätze zwei und drei gewinnen. Doch danach raffte sich der SSC noch einmal auf und gewann Satz vier sowie den Tiebreak deutlich.

Durch den Sieg zog Freisen am Lokalrivalen TV Lebach (0:3 bei Spitzenreiter TSV Stadecken-Elsheim) vorbei. Freisen beendete die Vorrunde mit 17 Zählern auf Rang vier – das beste Ergebnis der Vereinsgeschichte. „Damit sind wir natürlich sehr zufrieden“, sagt Schumacher. Am 10. Januar muss ihr Team zum Rückrundenauftakt bei der TG Mainz-Gonsenheim ran.

Triumph über den Erzrivalen:  Damen des SSC Freisen fertigen Lebach mit 3:0 ab

SSC Freisen mit starkem Pokalfinale

Nur einen Tag nach dem Spiel gegen Mainz-Gonsenheim lieferten sich die SSC-Mädels einen heißen Pokalfight gegen den Zweitbundesligisten prowin Volleys TV Holz. Statt eines eigenen Berichtes lassen wir hier den Gegner zu Wort kommen, der ein anerkennendes Statement in Richtung SSC Freisen abgibt:

 

Nur 21 Stunden nach der schmerzlichen Heimniederlage in der 2. Volleyball Bundesliga gegen die AllgäuStrom Volleys aus Sonthofen wartete schon die nächste Herausforderung auf die proWIN Volleys. In der gut besuchten Quierschieder Fischbachhalle trafen die proWIN Volleys im Endspiel des Saarlandpokals auf die Regionalliga-Mannschaft des SSC Freisen. In einem interessanten und phasenweise hochklassigen Spiel behielt der Favorit mit 3:0 Sätzen (26:24, 25:21, 25:18) letztendlich klar die Oberhand.
Insbesondere im ersten Satz überraschte die mutig und engagiert aufspielende Mannschaft des SSC Freisen den Zweitligisten immer wieder. Das Spiel verlief
ausgeglichen und der Satz war bis zum Schluss hart umkämpft. „Schade, schade ...den hätten wir gerne für uns entschieden“, resümierte Brigitte Schumacher, Trainerin des SSC Freisen, kurz nach Spielende und ergänzte: „Wenn wir das hohe Niveau
noch ein bisschen länger hätten halten können und wenn wir noch ein bisschen stärker an uns selbst glauben würden... dann hätten wir den einen oder anderen Satz gewonnen.“ Insgesamt zeigte sie sich mit der Leistung ihrer Mannschaft mehr als zufrieden. Verdientes Lob kam auch von Jörn Riemenschneider, Headcoach der proWIN Volleys: „Mit ihren sehr starken Aufschlägen hat uns Freisen immer wieder unter Druck gesetzt“. Dass sein Team sich dennoch letztendlich souverän durchsetzte, freute den Trainer sehr: „Gerade in dem wirklich engen ersten Satz haben wir in den wichtigen Situationen dagegen gehalten, Ruhe bewahrt und entscheidend gepunktet ... das tat gut und war wichtig für die kommenden Aufgaben
in der Liga.“
Als wertvollste Spielerinnen (MVP – Most Valuable Player) wurde beim SSC Freisen Zuspielerin Leonie Dewes und beim Saarland-Pokalsieger Mittelblockerin Rachel Olinyk ausgezeichnet.

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