SSC Freisen Spielen, Bewegen, Erleben
SSC Freisen               Spielen, Bewegen, Erleben

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  • Damen 1: Klare Niederlage im Kirwespiel
  • Damen 2 und 3 haben Pause bis Ende Oktober

 

Ergebnis/Vorschau:        

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Volleyball Damen 3. Liga Süd   

SSC Freisen vs. VfR Umkirch 0:3

(-11, -21, -22)

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TV Lebach vs. SSC Freisen

Samstag, 12.10.2019, 19.30 Uhr, SH Dillinger Str., Lebach

 

Ergebnis:        

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Volleyball Damen 3. Liga Süd   

TGM Gonsenheim vs. SSC Freisen  1:3

(-20, -10, +22, -17)

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Ergebnisse:        

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Volleyball Damen Landesliga Saar   

SSC Freisen 2 vs. TV Holz 3   3:1           (+17, -19, +25, +19)

SSC Freisen 2 vs. TV Walpershofen  3:2 (-22, +18, -13, +24, +5)

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                                                           VC Besch vs. SSC Freisen 3    3:1 (-19, +21, +20, +20)

 

Sieg im Saarlandpokalfinale        

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Die Damen 1 des SSC Freisen schlagen überraschend und hochverdient den Favoriten aus Holz mit 3:1 (+20; -22; +28; +23)

 

Ergebnis:        

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Volleyball Damen 3. Liga Süd   

SV Sinsheim vs. SSC Freisen 3:0

( +15; +26; +19 )

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Ergebnis:        

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Volleyball Damen Landesliga Saar   

TV 06 Limbach 2 vs. SSC Freisen 2   3:2

( +17; -21; -20; +21; +13 )

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VV Primstal 2 vs. SSC Freisen 3  0:3

14.09.2019

Ergebnis:        

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Volleyball Damen 3. Liga Süd   

SSC Freisen vs. TG Bad Soden  2:3 (+23;-25;-18;+17;-7)       Flyer

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12.09.2019

Damen 2 haben ihre Saisonvorbereitung fast abgeschlossen

Noch zwei Trainingseinheiten kommende Woche und dann geht es am Samstag endlich mit der Saison 2019/2020 in der Landesliga Saar los. In den verbleibenden Trainings geht es Coach Ralf Klein darum seinem Team den letzten Schliff zu verpassen. Schließlich muss die Mannschaft die Abgänge von Michelle Heinrich und Lara Fox in die erste Mannschaft verkraften. Während Neuzugang Carina Jungheim bereits seit langem mit trainiert und daher schon gut integriert ist, muss sich die neue Mittelblockerin Kathi Oehlenschläger, die erst vor wenigen Wochen zum Team kam, noch an die fremde Taktik gewöhnen. Immerhin ist bereits jetzt festzustellen, dass sie gute Fortschritte macht. Zwei Vorbereitungsturniere, eines in Saarbrücken, ein anderes in Quierschied wurden ohne Niederlage absolviert. Auch wenn die Aussagekraft solcher Turniere nicht immer groß ist, zeigen diese Ergebnisse, dass die Mannschaft schon gut aufgestellt ist. Leider konnte in keiner Phase in Bestbestzung gespielt werden. Teilweise mussten beide Libera Denise Bonenberger und Alina Klein, die auf ihrer Position eine Bank sind, auf für sie ungewohnten Positionen wie Außenangriff oder Zuspiel spielen. Auf den Außenpositionen ist alles beim alten: Charline Schad mit all ihrer Erfahrung und Durchsetzungskraft, Elena Werle mit ihrer Flexibilität und ihrem Spielverständnis, aber auch Myriam Schmidt bringen große Qualität ins Spiel. Leider mussten beide Letztgenannten wegen Verletzung und Prüfungen häufig dem Training fernbleiben. Zuspielerin und Kapitänin Alisha Klos fehlte die gesamte Vorbereitung wegen Prüfungen. In der Mitte stehen neben der „Neuen“, wie gewohnt Jana Schmidt und Angelina Klein. Beide können mit ihren Fähigkeiten ein Spiel entscheidend prägen. Diagonal hat sich Finja Klein nun endgültig einen Stammplatz erarbeitet. Als Backups stehen zudem Hannah Schmitt und Laura Bur zur Verfügung. Wahrlich mehr als nur Lückenbüßerinnen. Last but not least  sei auch noch unser Küken Josephine Becker genannt, die mit ihren 15 Jahren die gesamte Vorbereitung als Zuspielerin durchspielte. Sie stieß von der Damen 3 zu uns und ist bereits jetzt ein wichtiger Baustein des Teams. Neben zahlreichen Trainingseinheiten in Wald und Halle wurden in diesem wie im vergangenen Jahr Trainingsspiele gegen unsere Freunde der SG Weilerbach-Steinwenden bestritten. Beide Teams probierten viel aus und die Matches gingen Leistungsgerecht jeweils 2:2 aus. Jedenfalls konnte Ralf Klein aus diesen Einheiten zahlreiche Erkenntnisse für die kommende Saison gewinnen. „Wir sind für die Landesliga gerüstet und werden sicher eine gute Rolle spielen können“, so Klein. Let’s go!

07.09.2019

5 auf einen Streich

Gleich 7 neue Mitglieder konnte der SSC Freisen durch den Vereinseintritt der gesamten Famile Schubert begrüßen.

Alle 5 Kinder haben auf einen Streich ihre Vorliebe für den Volleyballsport entdeckt.

Der SSC Freisen freut sich ganz besonders über dieses starke Interesse am vielfältigen Angebot und wünscht der gesamten Familie Schubert viel Spaß und den Kindern zudem viel Erfolg.

01.09.2019

SSC 1 mit starker Leistung beim AOK Cup

Unsere Drittligamannschaft erreichte am Wochenende mit 4 Siegen und lediglich zwei Niederlagen einen fantastischen 7 Platz bei 12 Teams im Rahmen des AOK Cup. Dies ist umso bemerkenswerter, da das Team von Headcoach Gitti Schumacher gerade einmal 7 Spielerinnen zur Verfügung hatte und das Turnier hervorragend besetzt war. Am Start waren 6 Zweitligisten, 3 Drittligisten sowie 2 Erstligisten aus Luxemburg und ein Zweitligist aus Rumänien.

Die Zweitligisten Waldgirmes und Planegg benötigten zu ihren Siegen einen Tiebreak bzw. mussten 23 Punkte in einem Satz hinnehmen. Die Matches gegen Steinfort und Diekirch aus Luxemburg, Timisoara aus Rumänien und gegen unseren Auftaktgegner aus der 3. Liga Süd, Bad Soden, haben unsere Damen jeweils souverän mit 2:0 Sätzen gewonnen. 

01.09.2019

Turniersieg in Quierschied

Beim diesjährigen Volleyballcup 6.0 des TV Quierschied konnte das Team der Damen 2 des SSC Freisen in der LK 2 (bis Landesliga) den 1. Platz sichern. Nachdem gestern in der Vorrunde kein Satz abgegeben wurde, stand heute zunächst das Halbfinale gegen die Damen 2 des TV Quierschied an. Auch hier konnte man sich am Ende gegen ein stark kämpfendes,  junges Team in zwei Sätzen durchsetzen. Im Endspiel warteten dann die Damen der SG Weilerbach-Steinwenden. Während man den ersten Satz dominierte, schlugen die Pfälzerinnen nach starkem Anfang Mitte des zweiten Satzes zurück. Eingeleitet von einer  Aufschlagserie verloren die Freisener Mädels teilweise völlig den Faden und mussten diesen Satz abgeben. Im dritten und entscheidenden Durchgang standen die Zeichen zunächst wieder auf sichern Sieg unseres Teams. Aber die Gegnerinnen gaben sich nie auf, kamen zum Ende wieder gefährlich heran. In einer sehr zerfahrenen Endphase hatten die SSC-Mädels am Ende knapp die Nase vorn und den Turniersieg verdient gesichert. Ein Kompliment an diesen Endspielgegner, der uns alle abgefordert hatte.

In der Vorbereitung geht es jetzt am kommenden Donnerstag, 05.09.2019 mit einem Vorbereitungsspiel in der Bruchwaldhalle weiter. Gegnerinnen sind um 19.00 Uhr eben jene Damen der SG Weilerbach-Steinwenden aus dem Quierschieder Endspiel.

Team D2 Saison 2019/2020

von links nach rechts:

 

Alina Klein (Libera)

Josephine Becker (Zuspiel)

Alisha Klos (Kapitänin, Zuspiel)

Angelina Klein (Mittelblock)

Jana Schmidt (Mittelblock)

Hannah Schmitt (Univeral)

Kathi Oehlenschläger (Mittelblock)

Finja Klein (Diagonal)

Carina Jungheim (Universal)

Denise Bonenberger (Libera)

Elena Werle (Außenngriff)

Myriam Schmidt (Außenangriff)

Charline Schad (Außenangriff)

Ralf Klein (Coach)

 

Damen 2 des SSC Freisen ohne Niederlage auf Platz 4 

Beim Vorbereitungsturnier in SB-Rastpfuhl erreichte das Team um Coach Ralf Klein mit guter Leistung und lediglich einem Satzverlust in 5 Matches den 4. Platz. Der Turniermodus machte dieses Kuriosum möglich. in der Vorrunde wurden die Teams von Rastpfuhl 2 und Saarwellingen 2 problemlos geschlagen. Der dickste Brocken kam mit dem Verbandsliga-aufsteiger VSG Saarlouis im 3. Spiel. Hier wurde der erste Satz mit 25:22 gewonnen und der zweite mit gleichem Ergebnis verloren. Da nur 2 Sätze gespielt wurden entschieden die Punkte aus den anderen beiden Gruppenspielen. Hier war Saarlouis am Ende um ganze 4 Zähler besser und wurde Gruppenerster. Die Endrunde setze sich jeweils aus den gleichplatzierten drei Teams aus der Vorrunde zusammen. So blieb den Freisenerinnen lediglich die Platzierungsrunde um Platz 4. Hier konnte das Team um Käpitänin Finja Klein bei brütender Hitze in der Scharnhorsthalle in Saarbrücken sowohl gegen Klarenthal als auch Saarwellingen 1 mit  Siegen überzeugen. Alles in allem ein gelungenes Vorbereitungsturnier mit 4 Siegen und einem Unentschieden aber eben auch "nur" Platz 4.

 

 

Damen 1 in der Vorbereitung auf die neue Saison

Nicht nur in der Halle sondern auch im Fitnesstudio "smileBEST" in Freisen bereitet sich das Team des SSC Freisen  auf die kommende Drittligasaison vor. Dort stehen unter anderem Bodypump und Jumping auf dem Plan.

Wir starten mit einem Heimspiel am 14.09.2019, 18:30 Uhr, gegen die TG Bad Soden und freuen uns auf eine stimmungsvolle Kulisse in der Bruchwaldhalle.

Der SSC Freisen begrüßt seine neuen Sponsoren

Späth/Fox vom SSC Freisen bei den Deutschen Meisterschaften im Beachvolleyball

Nach einer souveränen Gruppenphase (3 Spiele, 3 Siege) bei den Saarlandmeisterschaften im Juni 2019, sicherten sich Lara Fox und Carolin Späth den Einzug ins Finale gegen Bohlen/Reckstadt (beide TV Lebach), welches jedoch 2:0 verloren wurde.
Vom 07.08.-11.08. spielten Fox/Späth bei den Deutschen Meisterschaften U19 in Kiel. Leider konnte das Team keinen Gruppensieg einfahren, sodass die Mädels im Single-Out nach einer Niederlage ausschieden.
Trotzdem freuten sich die beiden über die tolle Erfahrung und die spannenden Spiele.
Am Ende belegte das Beachteam Fox/Späth den 25. Platz.

 

04.05.2019, ab 13.00 Uhr

Saarlandpokal Viertel- und Halbfinale der Damen in der Bruchwaldhalle Freisen

Teilnehmerteams:
TV Rehlingen (Landesliga)

TV Düppenweiler (Oberliga)

TV Rohrbach (Oberliga)

proWINVolleys TV Holz 1 (VBL)

SSC Freisen (Dritte Liga)

proWINVolleys TV Holz 2 (Oberliga)

TV Kirkel (Verbandsliga)

TV Lebach (Dritte Liga)

 


 

 


Bild könnte enthalten: 11 Personen, Personen, die lachen, Personen, die stehen und TextZum letzten Spiel gibt es leider nicht viel zu sagen! ??‍♀️


Wir fanden leider in keiner Hinsicht ins Spiel und verlieren das letzte Saisonspiel mit 3:0.#katastrophe

Wir dürfen trotzdem stolz sein, dass wir die Klasse gehalten haben und die erste 3. Liga Saison auf einem guten 5. Platz beenden. ??? 
?Das heißt wir dürfen nächste Saison wieder in der 3. Liga Süd aufschlagen! ??

Danke an alle Helfer, Sponsoren und die besten Fans der Liga ?ohne die diese Saison so nicht möglich gewesen wäre. ??

Vorerst werdet ihr nicht so viel von uns hören, bevor es am 4/5 Mai (Termin bitte vormerken?) mit den Qualispielen (Viertelfinale+Halbfinale) in der Pokalrunde weiter geht. 

Eure SSC Mädels ??

3. Liga Süd   

SSC Freisen vs. VfR Umkirch 1:3

25:22; 21:25; 23:25; 25:22

 

Der SSC Freisen bedankt sich beim letzten Heimspiel der Damen 1 bei allen Fans, Sponsoren und Unterstützern für eine tolle
                                                                                    Saison. Näheres siehe unter Spielberichte Damen 1.

Verbandsliga Saar Damen

TV Kirkel vs. SC Freisen 2  3:0 

S25:22; 25:18; 25:17

Mit einer starken Leistung beim souveränen Meister Kirkel verabschieden sich die Damen 2 des SSC Freisen aus der Verbandsliga Saar. Wir bedanken und bei allen, die uns treu unterstützt haben

 

Vorschau:        

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Volleyball Damen 3. Liga Süd   

SSC Freisen vs. VfR Umkirch       Flyer

Samstag, 23.03.2019, 18.30 Uhr, Bruchwaldhalle Freisen

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Verbandsliga Saar Damen

TV Kirkel vs. SC Freisen 2 

Samstag, 23.03.2019, 15.30 Uhr, Schulturnhalle Kirkel-Limbach

 

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Ergebnis:        

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Volleyball Damen 3. Liga Süd   

TGM Mainz-Gonsenheim vs. SSC Freisen 3:2 

 

 

Ergebnisse:        

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Volleyball Damen 3. Liga Süd   

SSC Freisen vs. SV Sinsheim  0:3        Flyer

 

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Verbandsliga Saar Damen

SC Hasborn vs. SSC Freisen 2   3:2

 

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Kreisklasse A Damen

TV Quierschied 3 vs. SSC Freisen 0:3

 

 

 

Ergebnisse:        

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Volleyball Damen 3. Liga Süd   

SSC Freisen vs. TV Villingen  2:3          Flyer

(18:25; 26:24; 20:25; 25:19; 9:15)

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Verbandsliga Saar Damen

SSC Freisen 2 vs. TV Quierschied  1:3  (25:22; 20:25;16:25;22:25)

SSC Freisen 2 vs. TV 06 Limbach  1:3  (25:23;24:26;23:25;17:25)

Mit diesem beiden Heimspielniederlagen ist der Abstieg in die Landesliga kaum vermeidbar. Trotz starker Leistungen und zahlreichen Chancen konnte sich das Team am Ende nicht belohnen.

 

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Kreisklasse A Damen

SSC Freisen 3 vs. VV Primstal 2

SSC Freisen 3 vs. TV Wiesbach 3

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Jugend:

U16 Saarlandmeisterschaften am 17.02.2019, ab 10.00 Uhr in Quierschied

 

SSC Damen I sind das Team der Stunde in der Dritten Liga:

 

Mit dem dritten Sieg in Folge machten die Damen I des SSC Freisen einen großen Satz nach vorne in der Tabelle und setzen ein deutliches Zeichen im engen Abstiegskampf der Dritten Liga Süd.

Nach dem dramatischen Match im letzten Heimspiel gegen den Bundesstützpunkt des MTV Stuttgart im Tiebreak konnten die Mädels von Brigitte Schumacher in den beiden folgenden Auswärtsspielen voll überzeugen und brachten die volle Punktausbeute mit ins nördliche Saarland.

Dabei waren beide Siege sehr beeindruckend, obwohl die Mannschaft verletzungs- und krankheitsbedingt nicht vollzählig antreten konnte. Gegen den bis dato vor dem SSC platzierten Namensvetter vom SSC Bad Vilbel gelang es dem Team um Kapitänin Doreen Werth von Beginn an, mit druckvollen Aufschlägen dem Gegner keine Chance zum kontrollierten Spielaufbau zu lassen.

Nach knapp einer Stunde konnte so der erste Auswärtssieg der Saison eingefahren werden.

Nur eine Woche später ging es erneut nach Hessen, wo die TG Bad Soden am Taunus, in der Tabelle nur knapp hinter dem SSC Freisen platziert, den SSC Freisen erwartete.

Mit etwa 20 Fans im Rücken, die die Mannschaft im Reisebus begleiteten und während das ganzen Spieles permanent anfeuerten, gelang nach anfänglichen Schwierigkeiten im ersten Satz letztendlich ein ebenso souveräner wie ungefährdeter 3:0 Sieg in etwas mehr als einer Stunde, der die SSC-Mädels nunmehr vom fünten Tabellenplatz grüßen lässt.

Mit dem TV Villingen erwartet den SSC Freisen am 15.02.2019 ein weiteres Match gegen einen Konkurrenten im Kampf gegen den Abstieg. Mit 13 Punkten aus 13 Spielen liegen die Schwarzwälderinnen zur Zeit zwar auf dem zehnten und damit vorletzten Tabellenplatz, haben aber nur zwei Punkte Rückstand auf den TSV Stuttgart, der den siebten Platz belegt.

Der Tabellenplatz ist für die Mannschaft von Trainer Sven Johansson sicherlich überraschend, lässt sich aber durch das dramatische Verletzungspech des Teams erklären, welches zur Zeit auf seine beiden etatmäßigen Zuspielerinnen, und das bis zum Ende der Saison, verzichten muss.

Im Hinspiel gab es für den SSC in der stimmungsvollen Sporthalle am Hopfbühl in Villingen nichts zu holen. Die Mannschaft brennt darauf, die 0:3-Niederlage aus der Vorrunde wettzumachen und in der heimischen Bruchwaldhalle den nächsten Sieg einzufahren.

Verbandsliga Saar Damen

DJK SB-Rastpfuhl vs. SSC Freisen 2  3:0

25:17; 25:19; 25:17

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     Ergebnisse:                                    Kreisklasse A Damen

                                                 TV 06 Limbach 3 vs. SSC Freisen 3   3:2

                                                                9:25; 25:20; 20:25; 25:21; 15:12

02.02.2019

Ergebnis:        

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Volleyball Damen 3. Liga Süd   

TG Bad Soden vs. SSC Freisen  0:3

(22:25; 22:18; 22:17)

In nur 68 Minuten machte das Team um Kapitänin Doreen Werth den zweiten Auswärtssieg in Folge perfekt und sicherte damit wichtige Punkte zum Erreichen des Saisonziels. Die mit einem gemieteten Bus mitgereisten SSC-Fans waren begeistert von der Leistung ihrer Mannschaft.

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Ergebnisse:        

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Volleyball Damen 3. Liga Süd   

SSC Bad Vilbel vs. SSC Freisen  0:3

(20:25; 14:25; 23:25)

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Verbandsliga Saar Damen

TV Lebach 2 vs. SSC Freisen 2  3:0

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Kreisklasse A Damen

SSC Freisen 3 vs. VV Primstal 2    3:0

SSC Freisen 3 vs. TV Wiesbach 3  0:3

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Ergebnisse:        
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Volleyball Damen 3. Liga Süd   

 

SSC Freisen vs. BSP MTV Stuttgart  3:2

(-22; +22; -23; +21; +17)

 

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Volleyball Verbandsliga Saar Damen   

Bericht:

SSC Freisen 2 vs. TV Lockweiler-Krettnich  1:3

(+20; -19; -15; -15)

SSC Freisen 2 vs. TL Hüttersdorf  3:1

(-11; +19; +15; +21)

 

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Jugend U18 weiblich

SSC Freisen vs. TV Wiesbach         2:0  (+19; +9)

SSC Freisen vs. TV Lebach             2:0  (+10; +20)

SSC Freisen vs. TV Düppenweiler  2:0  (+23; +23)

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Ergebnisse:        
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Volleyball Damen 3. Liga Süd   

SV KA-Beiertheim vs. SSC Freisen 3:1

(25:18; 25:21; 18:25; 25:19)

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Volleyball Verbandsliga Saar Damen   

TV Quierschied vs. SSC Freisen 2  3:1

(25:15; 25:15; 11:25; 26:24)

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Volleyball Kreisklasse A Damen   

TV Wiesbach 3 vs. SSC Freisen 3  3:1

(25:6; 14:25; 25:18; 25:6)

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U20 werden 5. der Saarlandmeisterschaften

SSC vs. TV Lebach 1 0:2 (27:29; 18:25)

SSC vs. TV Holz  0:2 (11:25; 13:25)

SSC vs. TV Kirkel 2:0 (25:20; 25:21)

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15.12.2018

 

Ergebnis:

 

Volleyball Damen Verbandsliga Saar

TV 06 Limbach vs. SSC Freisen 2    3:1

25:22; 25:17; 22:25: 25:9

 

08.12.2018

Ergebnisse:

 

Volleyball Damen Verbandsliga Saar

 

SSC Freisen 2 - SC Hasborn   3:1

(25:22; 17:25; 25:16; 25:22)                           Bericht
                                                       

SSC Freisen 2 - DJK Saarbrücken/Rastpfuhl   2:3

(25:18; 23:25; 25:19; 7:25; 12:15)

 

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Volleyball Damen Kreisklasse

VV Primstal 2 - SSC Freisen 3     0:3 

(17:25; 18:25; 13:25)

 

Bericht

 

U 13:  SSC - Hasborn 2:1; SSC - Primstal 2:0; SSC - TV Lebach 2:0

U 16:  SSC - Wiesbach 2:1; SSC - Lebach 0:2; 

           SSC - St. Ingbert 2:0

01.12.2018

 Ergebnisse:

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Volleyball Damen 3. Liga Süd  Bericht  

SSC vs. TGM MZ-Gonsenheim  3:0

 25:12; 25: 22; 25:9

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U20/18 BZK 1: SSC - TV Wiesbach 0:2; SSC - TV Lebach 0:2; SSC - TV Düppenweiler  0:2

 

 

 Ergebnisse:

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Volleyball Damen 3. Liga Süd   

SV Sinsheim vs. SSC Freisen 3:0

(25:14, 25:23, 25:19)      Bericht

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Volleyball Damen Verbandsliga Saar 

TL Hüttersdorf vs. SSC Freisen 2     3:2

(16:25; 27:25; 23:25; 25:10; 16:14)       Bericht

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Volleyball Damen Kreisklasse A

TV Quierschied 3 vs. SSC Freisen 3    3:1

(25:21; 25:20; 20:25; 25:18)   

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Ergebnisse:         Flyer

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Volleyball Damen 3. Liga Süd   

SSC Freisen vs. SSC Bad Vilbel  2:3

(-18; -19; +21; +17; -8)

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U12w BZK 2  SSC Freisen vs. TV Holz 3 1:2 , SC Hasborn 2:0

U14w BZK1   SSC Freisen vs. TV Lebach 0:2, SC Hasborn 2:0 

 

 

Ergebnisse:

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Volleyball Damen 3. Liga Süd       

SSC Freisen vs. TSV GA Stuttgart  2:3

+18; +18; -20; -20; -18       Bericht

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Volleyball Damen Verbandsliga Saar   

TV 06 Limbach vs. SSC Freisen 2

ausgefallen (Ersatztermin 15.12.2018)

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U20 qualifizeirt sich für Saarlandmeisterschaft 2018

SSC vs. TV Lebach 0:2; vs. TV Kirkel  2:0;  vs. TV Wiesbach  2:0

weiterhin haben sich die Teams des TV Lebach 1 und 2, TV Holz und Kirkel qualifiziert.

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U16w BZK 2  SSC Freisen vs. TV Rohrbach 2:0, TV Lebach 1:2, TV Wiesbach 2:0

 

Spielpläne  Damen I/Damen II/Damen III

 

Ergebnisse:

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Volleyball Damen 3. Liga Süd       

TV Villingen vs. SSC Freisen 3:0  

(+23, +14, +16)  Bericht

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Volleyball Damen Kreisklasse   Bericht

SSC Freisen 3 vs. TV 06 Limbach 3   1:3

SSC Freisen 3 vs. TV Quierschied 3  2:3

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U18 weiblich BZK 1   Bericht

TV Düppenweiler vs. SSC Freisen  0:2

TV Lebach vs. SSC Freisen             1:2

TV Wiesbach vs. SSC Freisen         2:1

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U12w SSC Freisen vs. TV Holz 02 eV   2:0

 

3. Sieg in Folge für die Damen 1

Volleyball Damen 3. Liga Süd       Bilder

SSC Freisen  vs. TG Bad Soden 3:2

(-23, +22, -19, +10, +13)  Bericht

 

3. Niederlage in Folge für die Damen 2 und 3

Volleyball Damen Verbandsliga Saar

TV Lockweiler- Krettnich - SSC 2  3:0  

(+23, +18, +20)

 

                                                 Volleyball Damen Kreisklasse

                                                 TV 06 Limbach 3 - SSC 3    3:0

                                                  (+13, +24, +13) 

20.10.2018

Ergebnisse:

Volleyball Damen Verbandsliga Saar

SSC Freisen 2 - TV Kirkel         1:3  (13:25; 25:17; 18:25; 11:25)

SSC Freisen 2 - TV Lebach 2    0:3 ( 21:25; 17:25; 21:25)   Bericht

Volleyball Damen Kreisklasse

                                                  TV Wiesbach 3 - SSC Freisen 3  3:0 (25:10; 25:21; 25:17)    Bericht

U12w SSC Freisen vs. TL Hüttersdorf  2:0, TV Wiesbach  0:2, TV Lebach  2:1

U14w SSC Freisen vs. SC Hasborn 2:1, TV Lebach 0:2, TV Losheim  0:2    Bericht

 

2. Sieg im Kirwespiel       Bericht

Volleyball Damen 3. Liga Süd

SSC Freisen - SV Karlsruhe Beiertheim 3:2

(+21; +16; -15; -22; +13)

 

Starke Leistung beim Südwestpokal

 

 

Nach Derbysieg geht auch der Saarlandpokal nach Freisen

Volleyball Damen 3. Liga Süd

SSC Freisen - TV Lebach 3:2 

30:28; 15:25; 23:25; 25:12; 15:13

 

Saarlandpokal 2018

SSC Freisen - VSG Saarlouis 3:0

25:13; 25:14; 25:18

 

23.09.2018

Überragendes Wochenende für den SSC Freisen

Triumph im Saarderby am Samstag und erstmaliger Saarlandpokalsieger am Sonntag, die Mädels des SSC Freisen haben ein wahrhaft grandioses Wochenende mit zwei Siegen gekrönt.

Doch der Reihe nach. Der heißersehnte " Classico " hielt wie fast immer, was er im Vorfeld versprach. Nach mehr als zwei Stunden und 15 Minuten Spielzeit stand ein hart umkämpfter 3:2 Derbysieg gegen einen starken TV Lebach, der dem Heimteam alles abverlangte. Mehr als 400 Zuschauer, Rekordkulisse für die Mannschaft von Brigitte Schumacher, sahen spannende Ballwechsel und speziell im ersten und letzten Satz spektakuläre Aktionen auf beiden Seiten, ehe es der Rückkehrerin Tine Kolb vorbehalten war, den entscheidenden Punkt zum 15:13 im Tiebreak zu verwandeln.

Die Zuschauer quittierten die Leistungen beider Teams mit Standing Ovations. 

Schon einen Tag später stand das Finale um den Saarlandpokal für das Team um Mannschaftskapitän Doreen Werth in der Rohrbachhalle des gleichnamigen St. Ingberter Stadtteiles auf dem Programm.

Hier traf der SSC Freisen auf die VSG Saarlouis, die eine ähnlich erfolgreiche Saison wie der SSC mit dem Aufstieg in die Regionalliga Südwest gekrönt hatte. 

Das Team aus der Vauban-Stadt um die ehemalige Bundesligaspielerin Steffi Höwer hatte jedoch im gesamten Spielverlauf nicht den Hauch einer Chance und verlor nach einer knappen Stunde deutlich mit 0:3 ( 13:25, 14:25, 18:25 ) gegen einen entfesselt aufspielenden SSC Freisen, der die Euphorie aus dem Derbysieg vom Vortag mit nach Rohrbach genommen hatte.

So stand am Ende vor einer großen Kulisse von mehr als 400 Zuschauern wieder einmal ein historischer Sieg für den SSC Freisen zu Buche. Nach vier Finalteilnahmen krönte das Team von Gitti Schumacher seine souveräne Vorstellung mit dem Saarlandpokalsieg 2018 und qualifizierte sich für den Südwestpokal am 07.10.2018.

Saarlandpokal-Finale 4.0

Zum dritten Mal in den letzten vier Jahren hat der SSC Freisen das Finale um den Saarlandpokal erreicht, welches in diesem Jahr am 23.09.2018 vom TV Rohrbach in der Rohrbachhalle ausgerichtet wird.

Im Endspiel trifft der SSC Freisen, der beim Qualifikationsturnier in eigener Halle überraschend die prowin Volleys TV Holz I und dessen Zweitvertretung aus dem Rennen geworfen hatte, auf die VSG Saarlouis. 

Beide Mannschaften haben in der abgelaufenen Saison Großes geleistet und in ihren jeweiligen Ligen die Meisterschaft gewonnen und treffen erstmals seit Jahren wieder aufeinander. Während für die VSG Saarlouis, die jahrelang als Zweitbundesligist das Aushängeschild im Saarvolleyball war, unter dem immer noch aktiven Trainer Gilbert Pohl nach langer Durststrecke mit dem Aufstieg in die Regionalliga Südwest die Rückkehr unter die  besten Mannschaften des Landes gelungen ist, zeigte der Weg des SSC Freisen kontinuierlich nach oben und wurde durch den Aufstieg in die Dritte Liga Süd gekrönt.

Der SSC Freisen geht sicher als leichter Favorit in das Spiel, wird die VSG nach dem emotionalen Derby am Vortag in der Freisener Bruchwaldhalle gegen den TV Lebach aber sicher nicht unterschätzen.

Mit  dem TV Bliesen sind wieder zwei Vertreter des Landkreises St. Wendel im Finale. Unsere Freunde bestreiten als haushohe Favoriten das Vorspiel gegen den Oberligisten TV LImbach.

Saisonauftakt in der Dritten Liga Süd

Am kommenden Sonntag geht es endlich los. Die Mädels von Brigitte Schumacher scharren bereits mit den Hufen und können den Anpfiff zu ihrem ersten Drittligaspiel nicht mehr erwarten. Nicht viel anders wird es den Mädels des VfR Umkirch ergehen, die sicherlich auch ihrem ersten Heimspiel in der Dritten Liga Süd entgegenfiebern. Beide Teams haben eine große Gemeinsamkeit, nämlich den Gewinn der Meisterschaft in ihren jeweiligen Regionalligen. 

Für unseren SSC Freisen ist der VfR Umkirch eine große Unbekannte, was aber auch umgekehrt gelten dürfte. Jedenfalls gab es zwischen beiden Teams noch nie eine Begegnung, auch nicht  bei einem Vorbereitungsturnier. Es wird also ein spannende Angelegenheit, bei der sich die Neulinge der Liga sicher nichts schenken werden. Der SSC Freisen freut sich auf den kommenden Gegner und hofft auf einen gelungenen Saisonauftakt im Ländle.

SSC Freisen mit drei Teams unter den Top 10 bei den SM U 12 in Fischbach

Ein Mammutprogramm wurde am Wochenende des 28.05. und 29.05.2018 in der Fischbachhalle absolviert, wo der ausrichtende TV Quierschied zum wiederholten Male zu den Saarlandmeisterschaften der jüngsten Volleyballerinnen und Volleyballer geladen hatte.
Mehr als 100 Kinder in 29 Teams kämpften bei tropischer Hitze auf anspruchsvollem Niveau um jeden Punkt und vergossen so manchen Liter Schweiß, der bei Volleyballern ja bekanntermaßen eher selten fließt.
An dieser Stelle geht ein herzliches Dankeschön an den TV Quierschied der mit großem Engagement und einem enormen Helferaufwand unter der Leitung des immer noch gehandicapten Jörg Stoos diese Großveranstaltung meisterte.
Der SSC Freisen nahm mit drei Teams an der Meisterschaft teil. Die Mädchen stellten mir 18 Teams den Löwenanteil der Mannschaften, erfreulicherweise hatten aber auch 11 Teams männlich/mixed gemeldet, wobei der Anteil der Jungs dieses Jahr höher lag.
Es ist schon erstaunlich, wie sich die jüngsten SSC-Volleyballerinnen in einem Jahr entwickelt haben. Waren die Teams des SSC vor Jahresfrist noch auf den hinteren Rängen zu finden, wurde in diesem Jahr ein enormer Entwicklungssprung gemacht.
Der SSC Freisen 1 mit Franziska und Antonia Alles, Lilli Faus und Maika Willig belegte mit einem Sieg, einer Niederlage und einem Unentschieden gegen einen der Turnierfavoriten, den SC Hasborn, den zweiten Gruppenplatz und qualifizierte sich für die Spiele um die Plätze 6 bis 10, wo nach zwei Niederlagen ( eine davon gegen den SSC Freisen 2 ) und einem Sieg letztendlich ein hervorragender 9. Platz heraussprang.
Ähnliches gelang dem SSC Freisen 2, der in seiner Gruppe ebenfalls Platz 2 erreichte und ebenfalls um die Plätze 6 bis 10 spielte. Hier ließen Ida und Emma Schneider, sowie Hannah Bauerfeld nichts anbrennen und sicherten sich nach souveränen Auftritten am Ende einen tollen 6. Platz.
Der SSC Freisen 3 schließlich konnte in seiner Vorrunde den ersten Platz erreichen und erreichte somit die Finalrunde der besten fünf Mannschaften. Hier zeigten Senay Nastulla, Sophie Wagner, Laura Weitzmann und Laura Schröder dann ihr ganzes Können und erkämpften und erspielten mit nur einer Niederlage und drei Unentschieden einen sensationellen dritten Platz und nahmen damit einen Pokal mit nach Freisen.
Alles in allem ein toller Auftritt des SSC, der für seine Jugendarbeit tolle Werbung machte.
Saarlandmeister wurde hochverdient der TV Lebach vor dem TV Saarwellingen.

Doppelter Meisterjubel bei Freisens Volleyballerinnen

 

Ein Grund zum Feiern: Beide Volleyball-Damenmannschaften des SSC Freisen spielten eine starke Saison.
 
 
 
Ein Grund zum Feiern: Beide Volleyball-Damenmannschaften des SSC Freisen spielten eine starke Saison. FOTO: Franz Rudolf Klos Foto-Design- K / Franz Rudolf Klos
Freisen. Der SSC Freisen blickt auf die erfolgreichste Saison seiner Vereinsgeschichte zurück und hat in der Spielzeit 2017/2018 mit der Meisterschaft seiner beiden aktiven Volleyball-Damenmannschaften Historisches geleistet. Von

Wie der Verein mitteilt, rekrutieren sich beide Mannschaften fast ausschließlich aus Spielerinnen der eigenen Jugend. Dabei konnte die zweite Mannschaft mit der Bilanz von 16 Siegen in 16 Spielen die Meisterschaft in der Landesliga erringen und schlägt in der kommenden Saison in der Verbandsliga auf. Eine sensationelle Runde spielte auch die erste Damenmannschaft in der Regionalliga Südwest. In einem Herzschlagfinale schaffte die Mannschaft den Aufstieg in die Dritte Liga Süd.

SSC Damen erreichen Saarlandpokalfinale

Freisen. Volleyball: SSC wirft den Drittligisten TV Holz aus dem Pokal-Wettbewerb. Von Philipp Semmler

Die Volleyballerinnen des SSC Freisen stehen im Finale des Saarlandpokals. Am vergangenen Sonntag setzte sich der Drittliga-Aufsteiger in der heimischen Bruchwaldhalle im Viertel- und Halbfinal-Turnier zunächst etwas überraschend in der Runde der letzten Acht gegen den Drittliga-Tabellendritten und möglichen Zweitliga-Aufsteiger TV Holz mit 3:2 durch. „Das ist das erste Mal in den letzten Jahren, dass wir Holz geschlagen haben“, jubelte SSC-Trainerin Brigitte Schumacher. „Wir haben außer im vierten Satz das ganze Duell über unser schnelles Angriffsspiel durchziehen können. So haben wir sie geknackt.“

Trotz einer deutlichen Führung verlor Freisen vor 150 Zuschauern den ersten Satz mit 23:25. Die Sätze zwei und drei gingen danach aber klar an den SSC. Im vierten Durchgang hatte Freisen einen kleinen „Hänger“. Dieser Satz ging mit 25:14 an Holz. Im Tiebreak steigerten sich die Gastgeberinnen dann aber wieder. Mit 15:11 sicherte sich Freisen den Halbfinal-Einzug. Dort traf Freisen auf die zweite Mannschaft des TV Holz (Oberliga). Diese Partie gewann der SSC klar mit 3:0. Im zweiten Halbfinale setzte sich Regionalliga-Aufsteiger VSG Saarlouis gegen Oberligist TV Rohrbach durch. Freisen hat nun am 23. September gegen Saarlouis die Chance, erstmals in der Vereinsgeschichte den Saarlandpokal zu gewinnen.

Herzliche Einladung zu den Top-Events des SSC Freisen - Eintritt frei

Am Sonntag, 29.04.2018, finden ab 13:30 Uhr die Viertel- und Halbfinalbegegnungen im Saarlandpokal in der Bruchwaldhalle in Freisen, im Anschluss an die Saarlandmeisterschaften der weiblichen U 13 Jugend statt.

Grlücksgöttin Fortuna hat dabei folgende Paarungen ausgelost:

 

TV Rehlingen ( LL ) - TV Rohrbach ( OL RPS )

VSG Saarlouis ( OL RPS/Aufsteiger RL Südwest ) - TV Wiesbach ( VL/Aufsteiger OL RPS )

ProwinVolleys TV Holz II ( OL RPS ) - TV Düppenweiler ( OL RPS )

ProwinVolleys TV Holz I ( Dritte Liga ) - SSC Freisen I ( RL Südwest/Aufsteiger Dritte Liga )

Am kommenden Wochenende finden die Saarlandmeisterschaften der weiblichen U 13 Jugend in der Freisener Bruchwaldhalle statt. Dabei wird die zweitjüngste Altersklasse im SVV den Zuschauern sicherlich spannende und hochklassige Ballwechsel zeigen und ihr schon beachtliches Niveau präsentieren.

Es haben sich insgesamt 12 Mannschaften für die Meisterschaften qualifiziert, die in vier Dreiergruppen den Titel unter sich ausspielen.

Nach der Vor- und Zwischenrunde am Samstag, 28.04.2018 finden am darauffolgenden Sonntag, 29.04.2018 die Platzierungs- und Finalspiele statt.

 

Hier die Gruppeneinteilung:

 

Gruppe A:                                     Gruppe C:                        

TV Saarwellingen                           TV Holz II

SSC Freisen I                                 TV Lebach II

TV Quierschied II                           SC Hasborn I

 

Gruppe B:                                    Gruppe D:

TV Holz I                                     SSC Freisen II

TV Lebach I                                 TV Wiesbach

TV Rohrbach                                SC Hasborn II

 

 

 

 

Neues Sportangebot des SSC Freisen

Der SSC Freisen ist am Ziel seiner Träume

Die Volleyballerinnen des SSC Freisen feiern ausgelassen den Gewinn des Regionalliga-Titels und den Aufstieg in die 3. Liga. Bis der Erfolg feststand, hatten sie aber noch einmal ein ganzes Stück Arbeit zu bewältigen.
 
 
 
Die Volleyballerinnen des SSC Freisen feiern ausgelassen den Gewinn des Regionalliga-Titels und den Aufstieg in die 3. Liga. Bis der Erfolg feststand, hatten sie aber noch einmal ein ganzes Stück Arbeit zu bewältigen. FOTO: Dewes/Verein
Freisen. Nach zweieinhalb Stunden Nervenkitzel haben die SSC-Volleyballerinnen den größten Erfolg ihrer Vereinsgeschichte perfekt gemacht: Der SSC siegte am letzten Regionalliga-Spieltag mit 3:2 bei Stadecken-Elsheim und sicherte sich den Titel. Von Philipp Semmler

Sonntagabend, kurz vor halb sieben. Der Moment, in dem aus Hoffnung Gewissheit wird – und die Volleyballerinnen des SSC Freisen ihren Gefühlen freien Lauf lassen. Nach dem 3:2-Sieg am letzten Spieltag der Regionalliga beim TSV Stadecken-Elsheim liegen sich die Spielerinnen jubelnd und mit Freudentränen in den Armen. Durch den knappen Sieg im Tie-Break sichert sich die Mannschaft nach einem fast zweieinhalbstündigen Krimi die Meisterschaft – und den damit verbundenen Aufstieg in die 3. Liga Süd.

„Mir ist noch nie ein Spiel so an die Nieren gegangen. Nach dem letzten Ballwechsel ist einfach nur der ganze Druck abgefallen. Das war Wahnsinn“, jubelt SSC-Außenangreiferin Doreen Werth (22). „Für mich ist das der schönste Moment meiner Karriere.“ Auch die Gefühlslage von Freisens Trainerin Brigitte Schumacher ist irgendwo zwischen Erleichterung und grenzenloser Freude angesiedelt. „Dieses Spiel hat mich zehn Jahre meines Lebens gekostet“, erklärt die 51-Jährige lachend. Gleichzeitig ist sie aber auch furchtbar stolz auf das Erreichte: „Dass wir als kleines Dorf in einer Liga mit Teams aus Großstädten wie Mainz oder Frankfurt Meister werden, ist einfach sensationell“, jubelt die langjährige Übungsleiter. „Und das nur mit Spielerinnen aus dem eigenen Ort und einigen wenigen Zugängen, die alle aus unteren Ligen kamen. Wie sich die Mannschaft, die teilweise schon seit Kindesbeinen zusammenspielt, in den letzten Jahren entwickelt hat, ist einfach nur toll.“ In der Tat: Noch vor wenigen Jahren hatte Freisen mit einem Großteil des aktuellen Kaders in der Oberliga gespielt. Nach dem Aufstieg in die Regionalliga gehörte der Club dort zunächst zu den Abstiegskandidaten. Doch jede Saison ging es für den SSC in der Tabelle ein Stück weiter nach vorne, jetzt folgte die Meisterschaft als Krönung. Bis der Titelgewinn eingetütet war, hatten die Nordsaarländerinnen am Sonntag aber noch einige bange Minuten zu überstehen. Der Grund: Freisen musste die Partie in Stadecken-Elsheim gewinnen, weil sich Meisterschafts-Konkurrent TG Mainz-Gonsenheim zeitgleich klar mit 3:0 beim TSV Hanau durchsetzte. „Das haben wir auf dem Feld zwar nicht gewusst, aber wir haben es geahnt“, berichtet Werth.Trotz der Unterstützung von 70 mitgereisten Fans hatte Freisen Mühe – auch weil die Spielerinnen mit den eigenen Nerven zu kämpfen hatten. Zwar gewann der Spitzenreiter den ersten Satz mit 25:23. Doch dann lief plötzlich nicht mehr viel zusammen. „Ich habe irgendwann aufgehört zu zählen, aber ich glaube wir haben alleine 15 bis 18 Aufschlagfehler gemacht“, so Schumacher. Die Folge: Die Gastgeberinnen lagen plötzlich mit 2:1-Sätzen vorne. „Da habe ich schon gedacht, das wird nichts mehr“, gibt Schumacher zu. Die Übungsleiterin appellierte in der Pause vor dem vierten Satz noch einmal an ihre Mädels, sich zu konzentrieren. Mit Erfolg: Freisen gewann den vierten Satz klar mit 25:10 – nun musste der Tie-Break die Entscheidung bringen. In dem lagen die Gäste zumeist vorne, Stadecken-Elsheim konnte aber immer wieder ausgleichen. Beim Stand von 14:14 setzte dann Freisens Vanessa Fox zu einem Schmetterball an – und es hieß 15:14 für den Titelanwärter. Der SSC hatte Matchball! Die 16-jährige Carolin Späth schritt nun zum folgenden Aufschlag für Freisen an die Linie. Ihre Angabe war gut, aber Stadecken-Elsheim brachte den Ball noch einmal übers Netz – jedoch nicht platziert genug. Die Gäste konnten einen Gegenangriff starten. Laura Bur bekam das Spielgerät aufgelegt und beförderte die Kugel durch die Mitte zum 16:14 für Freisen auf den Boden des gegnerischen Feldes. Der SSC war am Ziel seiner Träume. Die Meisterschaft wurde anschließend ausgiebig gefeiert. Zunächst in der Halle des Gegners, dann in Freisen. „Das THW hat uns empfangen und wir sind mit einem Anhänger durch den Ort gefahren. Er wurde viel gejubelt und gelacht“, berichtete Schumacher. „Bei minus sechs Grad Außentemperatur war zwar kaum jemand auf der Straße, aber das war uns egal“. Anschließend ging die Feier im Clubheim des FC Freisen bis in die frühen Morgenstunden weiter. „Wir lange genau kann ich nicht sagen, aber ich hatte zum Glück am Montag frei“, erklärte Werth lachend."

SSC Damen II schaffen Durchmarsch in der Landesliga

Mit einem 3:0 Erfolg beim TV Kirkel II machte die zweite Damenmannschaft des SSC Freisen den Sack zu und holte sich die Meisterschaft in der Landesliga. Dabei gelang der Mannschaft von Trainerin Britta Schmitt, die nach langjähriger Trainertätigkeit aus privaten und beruflichen Gründen kürzer treten muss, das Kunststück, in 16 Spielen sagenhafte 16 Siege einzufahren und steigt demnach völlig verdient in die höchste saarländische Spielklasse, die Verbandsliga, auf. Grundlage des Erfolges ist die ideale Mischung aus jungen und erfahrenen Spielerinnen, die zu einer Einheit zusammengewachsen sind und auch in Drucksituationen immer eine Antwort parat hat.

Zum letzten Spiel in Kirkel hatten sich zahlreiche Fans aus Freisen auf den Weg gemacht, um die Mannschaft zu unterstützen und den letzten Sieg und die damit verbundene Meisterschaft zu feiern.

Der Erfolg wurde anschließend dem Vernehmen nach bis in die frühen Morgenstunden gefeiert.

 

Freisen steht mit einem Bein in Liga drei
Ins Netz gegangen: Freisens Spielerinnen bejubeln den Sieg gegen Hanau.
 
 
 
Ins Netz gegangen: Freisens Spielerinnen bejubeln den Sieg gegen Hanau. FOTO: Franz Rudolf Klos / B & K
Freisen. Volleyball-Regionalligist SSC Freisen schlägt Hanau vor der Rekordkulisse von 300 Zuschauern mit 3:0. Von Philipp Semmler

Die Freisener Bruchwaldhalle platzte am Samstagabend aus allen Nähten. Rund 300 Besucher wollten sich das letzte Saisonheimspiel des SSC gegen den TSV Hanau in der Regionalliga ansehen. „Das ist Wahnsinn. So viele Zuschauer hatten wir noch nie“, freute sich SSC-Trainerin Brigitte Schumacher. „Vor so einer Kulisse macht es einfach richtig Spaß“, schwärmte auch Außenangreiferin Kim Schwan. Die 20-Jährige gehörte zu den besten Spielerinnen ihres Teams. Viele der 300 Gäste blieben bis lange nach dem Schlusspfiff – und feierten den klaren 3:0-Erfolg der Gastgeberinnen. Durch den kam der Spitzenreiter seinem Ziel, dem Titel-Gewinn und dem Aufstieg in die 3. Liga, ein großes Stück näher. „Wir sind jetzt so dicht dran, nächste Woche werden wir den Sack zumachen“, kündigte Schwan an. „Eine bessere Saison hatten wir noch nie – und die wollen wir jetzt mit der Meisterschaft krönen." Gut zwei Stunden nach dem Freisener Sieg trudelte dann auch das Ergebnis der Partie zwischen der TG Mainz-Gonsenheim und den Biedenkopf-Wetter-Volleys ein. Die Begegnung der direkten Konkurrenten des SSC im Kampf um die Meisterschaft hatte erst 90 Minuten nach dem Spiel in Freisen begonnen. Das Ergebnis: Mainz-Gonsenheim siegte mit 3:2. Das bedeutet, dass Biedenkopf-Wetter raus aus dem Titelrennen ist. Die Meisterschaft wird am letzten Spieltag (Sonntag, 15 Uhr) nur zwischen Freisen und Mainz entschieden. Freisen hat dabei die deutlich bessere Ausgangs-Basis. Das Team von Trainerin Schumacher hat zwei Punkte mehr als der Verfolger. Gewinnt der SSC seine Begegnung beim TSV Stadecken-Elsheim, ist alles klar. Mainz-Gonsenheim muss in Hanau ran. Leicht werden die Auswärtsaufgaben für keinen der Titelanwärter: Denn die jeweiligen Gegner brauchen noch Punkte im Kampf um den Ligaverbleib. Zurück zur Partie gegen Hanau: In der fand Freisen nicht so gut ins Spiel. „Teilweise waren wir etwas nervös. Zudem haben wir ein wenig gebraucht, bis wir uns auf den Gegner eingestellt hatten“, erklärte Schumacher. Bis zum 21:21 lagen die Gastgeberinnen eigentlich immer hinten – teilweise sogar mit vier Punkten. Doch am Ende siegte Freisen mit 25:23. „Das war der aller-, allerwichtigste Satz“, atmete Schumacher erleichtert auf. Danach war die anfängliche Nervosität wie weggeblasen. „Wir haben dann gezeigt, dass wir spielerisch und technisch die bessere Mannschaft sind“, fand Schwan. Doreen Werth setzte am Netz einen erfolgreichen Block ins gegnerische Feld. Noreen Geenen punktete mit einem präzisen Schmetterball, und Laura Bur schlug ein Ass, um nur einige Beispiele zu nennen. Das Resultat: Freisen gewann den zweiten Satz deutlich mit 25:10. Im dritten Satz wurde es dann zwar noch einmal enger. Doch auch dieser ging mit 25:23 an den SSC. Ein wichtiger Schritt zum Titelgewinn war getan. Der letzte soll am Sonntag folgen.

Bericht in der SZ zum Spitzenspiel bei den BW-Volleys

 
 
 
SSC-Trainerin Brigitte Schumacher. FOTO: Heiko Lehmann
SSC-Trainerin Brigitte Schumacher.
Freisen. Volleyballerinnen verlieren Spitzenspiel der Regionalliga bei den Biedenkopf-Wetter-Volleys. Vorsprung schmilzt auf einen Punkt Von Philipp Semmler

Erst war die Euphorie groß, dann die Enttäuschung. Mit einem vollbesetzten Bus und rund 35 eigenen Anhängern machten sich die Volleyballerinnen des SSC Freisen am Sonntag auf die rund dreieinhalbstündige Reise nach Biedenkopf (nördlich von Gießen). „Dass wir mit einem großen Bus zu einem Auswärtsspiel gefahren sind, gab es noch nie“, erzählt Trainerin Brigitte Schumacher.

 

Doch für diese Premiere gab es auch einen triftigen Grund: Denn mit einem Sieg beim Tabellen-Dritten Biedenkopf-Wetter-Volleys hätte der SSC einen Riesenschritt in Richtung Regionalliga-Meisterschaft und Aufstieg in die 3. Liga machen – dies wäre der größte Erfolg in der Vereinsgeschichte.

 

Kein Wunder also, dass die Euphorie vor der Begegnung groß war. Zumal die 35 mitgereisten Fans, die ihr Team lautstark anfeuerten, dafür sorgten, dass Freisen quasi ein Heimspiel hatte. Die gastgebenden Biedenkopf-Wetter-Volleys konnten für diese wichtige Partie nur rund 30 Anhänger mobilisieren.

 

Doch nach dem letzten Ballwechsel war die Euphorie beim Freisener Tross der Enttäuschung gewichen. Denn der SSC musste eine 1:3-Niederlage (18:25, 21:25, 25:15 und 23:25) hinnehmen. „Uns hat die Konzentration auf das Wesentliche gefehlt. Ob es an der Nervosität oder an etwas anderem lag, weiß ich nicht“, erklärte Schumacher. Die Übungsleiterin ergänzte: „Im ersten Satz haben wir zu verhalten agiert. Auch im zweiten sind wir immer nur hinterher gelaufen.“

 

Erst nach dem 0:2-Satzrückstand steigerte sich der Spitzenreiter. „Im dritten Satz haben wir endlich das gezeigt, was wir können“, sagt Schumacher. Die Folge: Ihre Mädels gewannen diesen Durchgang klar mit 25:15. Nun keimte wieder Hoffnung auf einen Sieg auf. „Im vierten Satz haben wir dann aber leider wieder nur teilweise unser Potential abgerufen“, musste Schumacher zu geben. Und so sicherte sich Biedenkopf-Wetter mit einem knappen 25:23 in diesem Durchgang auch den Sieg.

Freisen bleibt trotz der Niederlage weiter Tabellenführer. „Wenn wir noch zwei Mal gewinnen, sind wir durch“, weiß Schumacher. Allerdings sitzt dem SSC nun wieder die Konkurrenz im Nacken. Die TG Mainz-Gonsenheim ist durch einen 3:0-Sieg bei Eintracht Frankfurt bis auf einen Punkt an die Schumacher-Mädels herangerückt. Biedenkopf-Wetter auf Rang drei hat zwei Zähler weniger als der SSC.

 

 Am nächsten Spieltag (Samstag, 10. März) wird einer der Freisener Konkurrenten im Aufstiegs-Rennen Federn lassen, dafür wird einer aber auch sicher punkten. Denn am vorletzten Spieltag der Saison empfängt Mainz-Gonsenheim die Biedenkopf-Wetter-Volleys (20 Uhr). Bereits um 18.30 Uhr empfängt Freisen  den Tabellensiebten TSV Hanau in der heimischen Bruchwaldhalle – und kann vorlegen.

SZ-Bericht zum Krimi gegen die Eintracht

Volleyball

Freisen: Nur noch zwei Schritte bis zur 3. Liga
Freisens Laura Bur schmettert den Ball kraftvoll an Frankfurts Carmen Kühn vorbei ins Feld. Die Gäste verlangten Freisen am Samstag alles ab.
 
 
 
Freisens Laura Bur schmettert den Ball kraftvoll an Frankfurts Carmen Kühn vorbei ins Feld. Die Gäste verlangten Freisen am Samstag alles ab. FOTO: Franz Rudolf Klos / B & K
Freisen. Der Volleyball-Regionalligist schlägt Eintracht Frankfurt nach einem Zwei-Stunden-Krimi mit 3:2. Der Meistertitel rückt näher. Von Philipp Semmler

Durchatmen, durchschnaufen, aber am Ende auch freudestrahlend abklatschen – das war bei den Volleyballerinnen des SSC Freisen am Samstag um kurz vor 21 Uhr angesagt. In einem packenden Krimi hatte sich das Team von Trainerin Brigitte Schumacher soeben in der Freisener Bruchwaldhalle mit 3:2 gegen Eintracht Frankfurt durchgesetzt. Der SSC siegte nach zwei Stunden und 18 Minuten mit 24:26, 25:20, 25:22, 30:32 und 15:10.

 

„Wir freuen uns riesig über die zwei Punkte gegen einen extrem starken Gegner“, jubelte SSC-Trainerin Brigitte Schumacher. Durch den Erfolg ist die Ausgangslage für Spitzenreiter Freisen im Titelkampf der Regionalliga Südwest weiter bestens. Gewinnt der Ligaprimus zwei seiner drei letzten Saison-Begegnungen mit 3:0 oder 3:1, kann er auf keinen mehr von Rang eins verdrängt werden.

Sollte es Freisen gelingen, den Platz an der Sonne zu verteidigen, würde der Club erstmals in der Vereinsgeschichte in die 3. Liga aufsteigen. „Die Mädels wollen das jetzt unbedingt“, sagt Schumacher. „Meine Aufgabe ist es jetzt, dafür zu sorgen, dass die positive Anspannung nicht in Nervosität umschlägt. Denn die drei letzten Begegnungen werden alles andere als ein Spaziergang, weil es für alle Gegner noch um viel geht.“

Am kommenden Sonntag gastieren die Schumacher-Mädels um 16 Uhr beim Tabellen-Dritten, den Biedenkopf Wetter Volleys. Die kämpfen dabei um ihre allerletzte Titelchance. Biedenkopf-Wetter hat aktuell fünf Punkte weniger als Freisen.

Sollte Freisen in Hessen gewinnen, könnten die Nordsaarländerinnen bereits im darauf folgenden Heimspiel am 10. März gegen den TSV Hanau den Titel perfekt machen. Das letzte Saisonspiel bestreitet der Tabellenführer dann am 18. März beim TSV Stadecken-Elsheim. Der TSV braucht – ebenso wie Hanau – noch Punkte im Abstiegskampf. Dass alle diese Begegnungen „heiße Tänze“ werden ist also zu erwarten.

Ein heißer Tanz wurde auch die Partie gegen Frankfurt – und das, obwohl für die Gäste in der Tabelle weder nach oben noch nach unten etwas möglich ist. „Trotzdem haben sie gespielt, als würde es um ihr Leben gehen“, so Schumacher. Vor allem die aus China stammende Libera Li Tao brachte die Freisener Spielerinnen mit starken Abwehr-Aktionen ein ums andere Mal zur Verzweiflung. „Wir haben eigentlich sehr gut angegriffen, aber sie hat fast jeden Schmetterball abgewehrt“, staunte Schumacher.

Aber ihre Mädels hielten von Beginn an mit viel Engagement und Kampf dagegen. Nach dem knapp verlorenen ersten Satz holten sich die Gastgeberinnen die Durchgänge zwei und drei. Im spektakulären vierten Satz vergab der SSC vier Matchbälle und verlor den Durchgang am Ende mit 30:32. Der Tabellenführer ließ sich von diesem Tiefschlag aber nicht aus der Ruhe bringen und setzte sich im alles entscheidenden Tie-Break mit 15:10 durch.

Auch Freisens U 16 landet auf dem Treppchen

Die weibliche U 16 Jugend des SSC Freisen hat es ihrem älteren Pendant nachgetan und bei den Saarlandmeisterschaften, den dritten in Folge, die der SSC Freisen in der Bruchwaldhalle ausrichtete, den dritten Platz belegt.
Die Mannschaft von Brigitte Schumacher traf dabei in der Vorrunde zunächst auf das Team des TV Saarwellingen, welches nach leichten Startschwierigkeiten am Ende doch deutlich mit 2:0 bezwungen werden konnte.
Danach kam es zum vorentscheidenden Spiel um den Gruppensieg gegen den TV Holz, da man im Halbfinale dem Topfavoriten aus Lebach aus dem Weg gehen wollte. Leider kam es hier zu einer knappen 1:2 Niederlage, da die Mannschaft ihre Nervösität nicht in den Griff bekam und zu viele leichte Fehler produzierte.
So kam es im Halbfinale doch zum Duell mit Lebach, wo man dem Favoriten insbesondere im ersten Satz Paroli bieten konnte und ein insgesamt starkes Spiel ablieferte. Dennoch war die 0:2 Niederlage nicht zu vermeiden und es kam im Spiel um den dritten Platz zum erneuten Aufeinandertreffen mit dem TV Holz, der überraschend sein Halbfinale gegen den TV Wiesbach verlor.
Da Holz nun überwiegend seine zweite Garde antreten ließ, wurde das Match zu einer klaren Angelegenheit für den SSC, der überdeutlich mit 2:0 gewinnen konnte.
Im Spiel um den fünften Platz konnte sich Saarwellingen gegen den TV Quierschied durchsetzen.
Eine spannende Angelegenheit wurde wider Erwarten das Endspiel, das der TV Wiesbach lange Zeit offen gestalten konnte und sich erst im Tiebreak geschlagen geben musste.
Eine tolle Veranstaltung, für deren Organisation der SSC viel Lob von den zahlreichen Gästen erhielt.

Für den SSC Freisen im Einsatz:

Finnja Klein, Alina Klein, Lara Fox, Lara Wagner, Josephine Becker, Sophie Becker, Tyra Oliver, Annika Rodens, Annika Hellwig, Co-Trainer Ralf Klein

Der SSC Freisen bleibt zu Hause unschlagbar

Zieht die ab: Kim Schwan lässt Lan-daus Block keine Chance.
 
 
 

Zieht die ab: Kim Schwan lässt Lan-daus Block keine Chance. FOTO: Franz Rudolf Klos / B & K

 

Freisen. Die Regionalliga-Volleyballerinnen haben auch ihr siebtes Heimspiel der Saison gewonnen. Der Spitzenreiter schlug Landau mit 3:1. Von Philipp Semmler

Der Sprung in die 3. Liga rückt für die Volleyballerinnen des SSC Freisen immer mehr in greifbare Nähe. Am Samstag bezwang der Spitzenreiter der Regionalliga Südwest in der heimischen Bruchwaldhalle den ASV Landau deutlich mit 3:1 (25:14, 25:19, 16:25 und 25:18).

 

Bis auf einen kleinen Durchhänger im dritten Satz zeigten die Mädels von Trainerin Brigitte Schumacher dabei eine starke Leistung – und das gegen einen Gegner, gegen den der SSC im Hinspiel (2:3) noch eine von bislang nur zwei Saison-Niederlagen kassiert hatte.

Dass Landau dieses Mal keine Chance hatte, dafür sah Schumacher vor allem zwei Gründe verantwortlich. „Wir haben dieses Mal deutlich besser aufgeschlagen. Und mit Libero Nadja Schmitt, die stark spielte, war unsere Annahme deutlich besser als im Hinspiel“, sagte die Übungsleiterin zufrieden. Bei der Partie in Landau hatte Schmitt verletzungsbedingt gefehlt.

 

Dank des Erfolges gegen die Pfälzerinnen hat Freisen weiter eine blütenweiße Heimweste in dieser Saison. Alle sieben Partien vor heimischen Publikum konnte der SSC gewinnen. „Das hat es in der Regionalliga noch nie gegeben“, jubelte Schumacher. Freisen wahrte durch den Sieg gegen Landau seinen Fünf-Punkte-Vorsprung an der Spitze auf die Biedenkopf-Wetter-Volleys und TG Mainz-Gonsenheim.

War dies anlässlich von nur noch fünf ausstehenden Begegnungen schon eine Vorentscheidung im Titelrennen? Schumacher warnte vor verfrühter Euphorie: „Wir haben noch einige ganz schwere Spiele.“

Dabei denkt die Übungsleiterin nicht nur an das Top-Duell bei Biedenkopf-Wetter am vorletzten Spieltag, sondern auch an bevorstehende Duelle gegen Abstiegskandidaten: „Mit Wiesbaden, Haunau und Stadecken-Elsheim müssen wir noch gegen drei Teams ran, die im Abstiegskampf sind. Die werden alles raushauen. Da stehen uns heiße Duelle bevor.“

Für wenig Begeisterung sorgt auch die Ansetzung des nächsten Ligaspiels in Wiesbaden am 11. Februar um 16 Uhr: „Dass wir da an Faschings-Sonntag spielen müssen, ist natürlich ungünstig. An Fasching wurde noch nie gespielt“, monierte Schumacher.

Am kommenden Wochenende hat Freisen in der Regionalliga spiel­frei. Trotzdem werden in der Bruchwaldhalle aber Bälle übers Netz geschlagen: Am Sonntag ab 10 Uhr ist der SSC Freisen Ausrichter der Saarlandmeisterschaften bei der weiblichen U16. Dabei wollen die Gastgeberinnen aufs Siegertreppchen: „Eine Platzierung zwischen eins und drei ist für uns durchaus möglich“, sagte Schumacher. Vor einer Woche hatte sich der TV Lebach in Freisen den U 18-Titel gesichert.

SSC Freisen als SVV-Talentstützpunkt  ausgezeichnet

Im Rahmen der U 18 Saarlandmeisterschaften wurde dem SSC Freisen das neu geschaffene Gütesiegel 

" Talentstützpunkt SVV " verliehen. Nach einem Zertifizierungsverfahren, welches die Kriterien hinsichtlich der Verleihung des Gütesiegels klar definierte und als Auszeichnung insbesondere den Vereinen mit einer langfristigen, nachhaltigen und erfolgreichen Jugendarbeit zuteil wurde, konnte sich der SSC Freisen gemeinsam mit drei anderen Vereinen ( TV Wiesbach, TV Düppenweiler, DJK Saarbrücken-Rastpfuhl ) durchsetzen und darf sich bis zum Ablauf des Jahres 2019 als offizieller Talentstützpunkt bezeichnen.

SVV-Vizepräsident Udo Genetsch nahm die Verleihung im Beisein von Freisens Bürgermeister Karl-Josef Scheer und Ortsvorsteher Gerdche Bonenberger vor. Die Kriterien und das dazugehörige Konzept wurden federführend von SVV-Sportwartin Brigitte Schumacher, SVV-Lehrwart André Koch und dem SVV-Präsidiumsmitglied Harald Petry entwickelt und verfasst. Der SSC Freisen freut sich über die Honorierung seiner jahrzentelangen erfolgreichen Jugendarbeit und hofft, mit diesem Gütesiegel weitere Sponsoren gewinnen zu können, um den Standort Freisen dauerhaft auf diesem Niveau zu halten oder sogar auszubauen.

SSC Mädels schrammen haarscharf am Finale vorbei und werden starker Dritter

 

Zahlreiche Zuschauer konnte der SSC Freisen am vergangenen Sonntag bei den Saarlandmeisterschaften in der Bruchwaldhalle begrüßen, die den Weg in das winterlich verschneite hochalpine Freisen führte und die nicht nur die ansprechenden Leistungen der jungen Volleyballerinnen, sondern auch die herrlichen Spazierwege rund um Freisen genießen konnten.

Unsere U 18, betreut von Gitti Schumacher, hinterließ dabei einen starken Eindruck und belegte am Ende einen hervorragenden dritten Platz.
Zum Auftakt folgte ein klarer 2:0 Sieg in der Gruppenphase gegen den TV Düppenweiler. Danach kam es zum vorentscheidenden Spiel um den Gruppensieg, welches gegen den TV Holz, insbesondere im zweiten Satz, sehr spannend war und nur knapp verloren wurde.
In der Gruppe B konnte sich der TV Lebach gegen die Teams des TV Wiesbach und des TV Saarwellingen klar durchsetzen, der TV Wiesbach erreichte mit einem Sieg gegen Saarwellingen das Halbfinale.
Den stärksten Auftritt zeigte das junge SSC-Team im ersten Satz des Halbfinales gegen den Turnierfavoriten TV Lebach, als man im ersten Satz sogar einen Satzball erkämpfte und erspielte, am Ende jedoch unglücklich mit 26:28 verlor. Auch im zweiten Satz gab sich der SSC nicht auf, kam jedoch am Ende nicht mehr an den TV Lebach heran, der somit das Endspiel erreichte.
Das zweite Halbfinale brachte eine große Überraschung, musste hier der Mitfavorit TV Holz der aufopferungsvoll kämpfenden Mannschaft aus Wiesbach den Vortritt lassen und sich mit 1:2 geschlagen geben.
Ein Highlight aus Sicht des SSC war dann noch einmal das Spiel um den dritten Platz.
Hier zeigte das Team noch einmal Moral und Charakter und konnte den Favoriten TV Holz mit 2:1 in die Knie zwingen.
Das Spiel um Platz 5 konnte der TV Düppenweiler gegen den TV Saarwellingen für sich entscheiden.
Im Finale war beim TV Wiesbach dann etwas die Luft raus. In einer einseitigen Partie gewann der TV Lebach deutlich mit 2:0 und sicherte sich somit die Saarlandmeisterschaft.
Ein herzliches Dankeschön geht an unsere Freunde von den Baumholder Cheerleaders, die vor dem Finale einen fetzigen Auftritt hinlegten und die Finalmannschaften auf das Feld führten.
Allen Mannschaften gebührt ein Lob für die ansprechenden Leistungen.
Es war ein durchweg hohes Niveau bei allen Spielen festzustellen.
Der SSC Freisen bedankt sich bei allen Zuschauern, den fleißigen Helfern und allen, die zum Gelingen dieser Saarlandmeisterschaften beigetragen haben.

Für den SSC Freisen spielten:

Finnja Klein, Lara Fox, Alina Klein, Michelle Heinrich, Carolin Späth, Lara Wagner, Hannah Dausend, Josephine Becker, Jasmin Müller, Annika Rodens, Tyra Oliver, Kyana Burney, Aimee Forester

Der SSC Freisen macht kurzen Prozess, Bericht in der SZ vom 17.01.18

Rot gewinnt: Die Spielerinnen des SSC Freisen feiern ihren klaren 3.0-Sieg gegen die TG Bad Soden II.
 
 
 
Rot gewinnt: Die Spielerinnen des SSC Freisen feiern ihren klaren 3.0-Sieg gegen die TG Bad Soden II. FOTO: Franz Rudolf Klos
Freisen. Volleyball-Regionalligist SSC Freisen hat am Samstag einen klaren Heimsieg gefeiert. Vor 120 Zuschauern brauchte der Tabellenführer nur 70 Minuten, um einen 3:0-Erfolg gegen Bad Soden II einzutüten. Von Philipp Semmler

Das ging fix! Die Volleyballerinnen des SSC Freisen hatten es am Samstagabend in ihrem Heimspiel der Regionalliga ganz schön eilig, um den bisherigen Tabellen-Sechsten TG Bad Soden II wieder nach Hause zu schicken. Beim 3:0 (25:19, 25:20 und 25:10) ließ das Team von Trainerin Brigitte Schumacher dem Gegner nicht den Hauch einer Chance.

 

„Das war mehr als deutlich. Wir haben die ganze Partie über in der Annahme und im Zuspiel sehr stabil gespielt und haben vor allem nur ganz wenige Fehler gemacht“, freute sich die Übungsleiterin. Lediglich der Angriff des Spitzenreiters brauchte ein paar Minuten, bis er in die Begegnung fand. Im ersten Satz saß da noch nicht jeder Schlag.

Dennoch lag Freisen nie hinten und gewann den Durchgang am Ende mit 25:19. Im zweiten Satz steigerte sich dann auch die „Abteilung Attacke.“ Insbesondere Doreen Werth gelangen nun viele Punkte. Den Satz holten sich die Gastgeberinnen mit 25:20.

 

Damit hatte der SSC den Widerstand des Gegners gebrochen. Im dritten Satz spielten nur noch die Schumacher-Mädels. Mit 25:10 machte Freisen den Sack zu. „Dass man in der Regionalliga einen Satz so deutlich gewinnt, kommt nicht allzu oft vor“, staunte selbst die Trainerin über das starke Spiel ihrer Mannschaft.

Schumacher gab im dritten Satz auch zwei Talenten aus dem eigenen Nachwuchs die Chance, sich in der Regionalliga zu beweisen. Die 16-jährige Diagonal-Spielerin Carolin Späth durfte – nachdem sie schon zuvor einige Kurzeinsätze hatte – erstmals einen ganzen Satz ran. Zum Ende des Spiels feierte dann Zuspielern Lara Fox (Schwester von Mittelblockerin Vanessa Fox) ihr Regionalliga-Debüt – und das im Alter von gerade mal 14 Jahren. „Beide haben ihre Sache sehr gut gemacht“, zeigte sich Schumacher angetan von der Leistung der beiden Talente.

Trotz des neunten Erfolges im elften Saisonspiel bleibt der Freisener Vorsprung an der Tabellenspitze hauchdünn: Denn auch der Tabellen-Zweite, die Biedenkopf-Wetter-Volleys, feierten am Wochenende einen Sieg. Die Hessinnen setzten sich mit 3:0 gegen die abstiegsbedrohte ASV Landau durch. Biedenkopf-Wetter hat damit weiterhin nur zwei Zähler weniger als der SSC.

Immerhin: Die Schumacher-Mädels konnten die Distanz zum zweiten Verfolger, der TG Mainz-Gonsenheim, etwas ausbauen: Der Tabellendritte ließ beim 3:2-Auswärtssieg beim TSV Stadecken-Elsheim einen Zähler liegen und hat nun fünf Punkte weniger als der Spitzenreiter.

Am kommenden Samstag wartet auf Freisen nun eine schwere Auswärts-Aufgabe. Um 19.30 Uhr ist der SSC beim Tabellenvierten SV Steinwenden zu Gast. „Das ist so etwas wie unser Lokalderby“, hatte Schumacher bereits vor der Saison erklärt. Denn nach Steinwenden (westlich von Kaiserslautern) haben die Nordsaarländerinnen die kürzeste Anreise der ganzen Saison. Das Hinspiel konnte der Spitzenreiter klar mit 3:0 gewinnen.

Volleyball: Damen des SSC Freisen gehen als Herbstmeister in die Rückrunde

 

Freisen. Eine sensationelle Runde spielt die erste Damenmannschaft des SSC Freisen in der Regionalliga Südwest. Mit acht Siegen aus zehn Spielen hat die Mannschaft von Trainerin Brigitte Schumacher die Herbstmeisterschaft errungen und grüßt vor dem ersten Heimspiel in der Rückrunde am kommenden Samstag (13.01.2018 um 18:30 Uhr in der Bruchwaldhalle gegen die TG Bad Soden) von der Tabellenspitze. Die Mannschaft aus dem Main-Kinzig-Kreis in der Nähe von Frankfurt belegt einen beachtlichen sechsten Tabellenplatz und hat mit einigen Siegen gegen höher eingeschätzte Mannschaften auf sich aufmerksam gemacht. Dennoch wird der SSC Freisen sicher alles daran setzen, das Spiel zu gewinnen und seine weiße Weste bei Heimspielen zu behalten. In der Vorrunde gab es bei der TG Bad Soden einen klaren 3:0-Erfolg. Der SSC Freisen wird natürlich alles geben, um den Platz an der Sonne so lange wie möglich zu verteidigen. Daran hat auch die sehr stimmungsvolle Kulisse in der Bruchwaldhalle einen großen Anteil, die die Mädels immer wieder nach vorne peitscht und zu Höchstleistungen anspornt. So hoffen die Verantwortlichen des SSC auch am Samstag wieder auf zahlreiche Zuschauer.

Frohe Weihnachten und einen guten Rutsch ins Neue Jahr 

 

 

Der SSC Freisen wünscht im Namen des Vorstandes seinen Aktiven, den Jugendspielern, allen Mitgliedern, Freunden, Sponsoren und Fans Frohe Weihnachten und einen guten Rutsch ins neue Jahr.

Es treibt der Wind im Winterwalde
die Flockenherde wie ein Hirt
und manche Tanne ahnt wie balde
sie fromm und lichterheilig wird.
Und lauscht hinaus: den weißen Wegen
streckt sie die Zweige hin – bereit
und wehrt dem Wind und wächst entgegen
der einen Nacht der Herrlichkeit.

 

 

U 20 Saarlandmeisterschaften in Freisen

Am vergangenen Sonntag, 17.12.2017, fanden in der Bruchwaldhalle in Freisen die ersten von insgesamt drei vom SSC veranstalteten Jugendsaarlandmeisterschaften im Hallenvolleyball der Mädchen statt. Am Netz standen sich die Mannschaften der U20-Juniorinnen gegenüber. Für diese Meisterschaften hatten sich im Vorfeld je 2 Teams des TV Lebach und der ProwinVolleys TV Holz sowie die Mannschaften aus Wiesbach und Freisen qualifiziert. Die Mädels des SSC Freisen traten in ihrem ersten Gruppenspiel gegen das favorisierte Team des TV Lebach 2, gespickt mit Spielerinnen aus deren Verbandsliga- und Drittligamannschaften an. Nachdem sich bereits im ersten Satz herauskristallisierte, dass ein Sieg unmöglich war, stellte Headcoach Brigitte Schumacher ihre Mannschaft taktisch so ein, dass alle Kräfte für das entscheidende zweite Match gegen Holz 2 gebündelt werden konnten. In diesem Spiel zeigten die Mädels des SSC sehr überzeugend über welches Potenzial sie verfügen und gingen mit einem deutlichen 2-Satz-Sieg vom Platz. Das Ziel „Erreichen des Halbfinales“ war geschafft. Dort traf man erwartungsgemäß auf das ebenfalls favorisierte und mit zahlreichen Oberliga- und Drittligaspielerinnen angetretene Team von Holz 1. Auch in diesem Match wussten unsere, mit nicht weniger als vier U16-Spielerinnen angetretenen Mädels zu überzeugen, boten eine starke Leistung, mussten sich am Ende aber erwartungsgemäß in zwei Sätzen geschlagen geben. Im Spiel um Platz 3 traf unser Team dann auf die Nachwuchsmannschaft des TV Lebach 1. Hier konnte man den ersten Satz deutlich gewinnen. Damit alle Spielerinnen Saarlandmeisterschaftsluft schnuppern konnten stellte Gitti Schumacher ihr Team im zweiten Durchgang erheblich um. Am Ende musste man diesen Satz knapp den Lebacherinnen überlassen. Im entscheidenden Tiebreak verlor das Team des SSC nach großartigem Kampf am Ende denkbar knapp mit 13:15 Punkten. Im Ergebnis steht eine sehr starke Leistung eines jungen SSC-Nachwuchsteams, welches die hervorragende Jugendarbeit erkennen lässt. Im Endspiel konnte der TV Lebach mit einem Sieg über den TV Holz in einem hochklassigen Spiel die Saarlandmeisterschaft in der U20 gewinnen. Der SSC bedankt sich bei allen Helferinnen und Helfern, die ein hervorragendes Turnier ermöglichten und wünscht allen seinen Fans, Freunden und Sponsoren ein frohes Weihnachtsfest sowie einen guten Rutsch ins neue Jahr.

 

SSC Freisen erringt die Herbstmeisterschaft

Die Spielerinnen des SSC Freisen taten sich gegen die abstiegsgefährdeten Gäste lange Zeit schwer, doch am Ende konnten sie einen 3:1-Sieg feiern.
 
Die Spielerinnen des SSC Freisen taten sich gegen die abstiegsgefährdeten Gäste lange Zeit schwer, doch am Ende konnten sie einen 3:1-Sieg feiern. FOTO: Franz Rudolf Klos / B &

Freisen. Die Volleyballerinnen des SSC besiegen im letzten Vorrundenspiel trotz Anlaufschwierigkeiten Stadecken-Elsheim mit 3:1. Von Philipp Semmler

Das war ein hartes Stück Arbeit, aber am Ende durften die Volleyballerinnen des SSC Freisen jubeln: Nach zähem Beginn setzte sich der Regionalligist am Samstag vor 150 Zuschauern in der Freisener Bruchwaldhalle mit 3:1 gegen das neue Tabellenschlusslicht TSV Stadecken-Elsheim durch.

 

Nach dem Spiel war die Stimmung bei den SSC-Spielerinnen entsprechend gelöst. Denn durch den Erfolg wurde der Club erstmals in seiner Vereinsgeschichte Herbstmeister der Regionalliga Südwest. „Wir haben zwar nicht das gezeigt, was wir können. Aber am Ende haben wir 3:1 gewonnen – und das zählt“, erklärte SSC-Trainerin Brigitte Schumacher erleichtert.

 

Lange Zeit hatte ihr Team mit dem abstiegsbedrohten Gegner mehr Mühe als erwartet. „Pass und Zuspiel waren bei uns zwar gut, aber beim Aufschlag und im Angriff haben wir es zu oft mit brachialer Gewalt versucht“, analysierte die Übungsleiterin. Zudem waren einige ihrer Spielerinnen auch ein wenig nervös. „Der Druck war schon groß, weil wir unbedingt gewinnen wollten, um Herbstmeister zu werden“, sag
 

Die Folge: Im ersten Satz lief bei den Gastgeberinnen wenig zusammen – und so konnte Stadecken-Elsheim diesen überraschend mit 25:20 gewinnen. Freisen steigerte sich danach aber und gewann den zweiten Durchgang klar mit 25:15.

In Satz drei ging es dann hin und her. Zunächst konnte sich kein Team entscheidend absetzen – bis Leonie Dewes und Doreen Werth mit starken Aufschlagserien für eine klare Führung sorgten. „Das war der Knackpunkt. Danach war der Widerstand des TSV gebrochen“, freute sich Schumacher. Freisen gewann den dritten Satz schließlich mit 25:21 und den vierten mit 25:20.

Da auch der Tabellenzweite, die Biedenkopf-Wetter-Volleys, am Samstag gewann (3:0 bei der TG Bad Soden II), bleibt der Kampf um die Meisterschaft in der Liga eine enge Kiste. Freisen hat immer noch zwei Zähler Vorsprung auf Verfolger Biedenkopf-Wetter.

Am kommenden Samstag wartet auf die Schumacher-Mädels nun ein richtig harter Brocken: Im letzten Spiel des Jahres ist der SSC um 20 Uhr beim Tabellendritten TG Mainz-Gonsenheim zu Gast. „Das ist ein anderes Kaliber als Stadecken-Elsheim. Mainz-Gonsenheim hat deutlich mehr spielerische Möglichkeiten“, weiß Schumacher. Ohnehin sieht die Übungsleiterin die Liga in der Spitze sehr ausgeglichen: „Von Rang eins bis Platz sechs kann in dieser Saison jeder jeden schlagen.“

Vorbericht in der SZ zum Heimspiel gegen Stadecken-Elsheim

Volleyball

„Die 3. Liga wäre für mich das Größte“

 

 

 
 
 
Da erleben die Gegner ihr blaues Wunder: Nadja Schmitt führt mit Freisen derzeit die Regionalliga an. FOTO: Franz Rudolf Klos /
Freisen. Die Volleyballerinnen des SSC Freisen können gegen Stadecken-Elsheim einen weiteren Schritt Richtung Aufstieg machen. Von Philipp Semmler

Bei Familie Schmitt aus Oberkirchen dreht sich alles um Sport. Familienvater Klaus arbeitete viele Jahre erfolgreich als Fußballtrainer (unter anderem beim FC Freisen, zuletzt beim 1. FC Niederkirchen). Seine Ehefrau Britta steht als Trainerin der zweiten Mannschaft des SSC Freisen derzeit an der Tabellenspitze der Volleyball-Landesliga. Und Tochter Nadja mischt mit der ersten Mannschaft des SSC derzeit die Regionalliga auf. Die 25-Jährige steht mit ihrem Team vor dem letzten Heimspiel des Jahres an diesem Samstag um 20 Uhr in der Freisener Bruchwaldhalle ebenfalls ganz oben im Klassement.


 

 In diesem letzten Heimspiel wartet auf den SSC gegen den Tabellenvorletzten TSV Stadecken-Elsheim eine vermeintlich leichte Aufgabe. Aber Schmitt warnt: „Wir werden den Gegner auf keinen Fall unterschätzen. In der Vergangenheit haben wir uns mit denen immer heiße Duelle geliefert“, sagt die Bankkaufrau, die bei einem St. Wendeler Kreditinstitut arbeitet.

Die weiblichen Mitglieder der Familie Schmitt entdeckten ihre Liebe zum Volleyball übrigens nicht auf die sonst übliche Weise, dass die Eltern ihre Kinder zu ihrer Lieblingssportart bringen. „Bei uns war das genau umgekehrt“, erklärt Nadja und lacht. „Ich habe mit drei oder vier Jahren Kinderturnen des SSC mitgemacht, bin dann zum Volleyball gewechselt, und meine Mutter hat dann später auch als Volleyball-Trainerin angefangen.“

 

Wenn das Regionalliga-Team und die von Britta Schmitt trainierten Landesliga-Mädels weiter so erfolgreich sind, könnte der Club im Frühjahr eine Doppel-Meisterschaft feiern. Der SSC würde in die 3. Liga aufsteigen, die Reserve in die Verbandsliga. „Für mich wäre es das Größte, einmal in der 3. Liga zu spielen“, erklärt Nadja.

Ob dieses Ziel erreicht werden kann? Die 25-Jährige ist optimistisch. „Ich denke, wir sind auf einem guten Weg. Wir haben ein eingespieltes Team und sind psychisch viel stabiler als in den vergangenen Jahren. Das ist unser großes Plus in dieser Saison und der Hauptgrund warum wir ganz oben stehen“, sagt sie.

Diese psychische Stabilität äußert sich vor allem darin, dass der SSC mit Drucksituationen gut umgeht und sich auch von Rückschlägen nicht aus der Ruhe bringen lässt. Das merkt Schmitt auch bei ihrem eigenen Spiel. „Früher war ich immer extrem nervös, wenn ich in der Regionalliga auf dem Feld gestanden habe. Mittlerweile hat sich das aber total gelegt.“

Und Freisen hat vielleicht im Titelkampf noch ein weiteres Plus: Die Anzahl der Anhänger bei den eigenen Heimspielen wird immer größer. Vor drei Wochen sahen beispielsweise mehr als 150 Zuschauer den 3:1-Sieg im Top-Duell gegen die Biedenkopf-Wetter-Volleys. „Das beflügelt uns natürlich, wenn viele Leute da sind. Da macht es viel mehr Spaß als in einer leeren Halle“, freut sich Schmitt.

Bericht in der SZ: SSC Freisen siegt auch in Hanau

 

Freisen. Die Volleyballerinnen des SSC Freisen sind in der Regionalliga weiter nicht aufzuhalten: Am Samstag setzte sich der Tabellenführer bei Aufsteiger TSV Hanau souverän mit 3:0 durch. Eng wurde es dabei für die Mädels von Trainerin Brigitte Schumacher nur im ersten Satz. Da begann Freisen etwas nervös, setzte sich aber letztendlich doch mit 25:23 durch. In den beiden folgenden Sätzen hatte der SSC den Gegner dann klar im Griff: Einem 25:15 im zweiten Satz folgte ein 25:18 im dritten Durchgang. Von Philipp Semmler

Die Biedenkopf-Wetter-Volleys bleiben Spitzenreiter Freisen allerdings weiter auf den Fersen. Die Hessinnen eroberten sich am Samstag durch einen 3:0-Heimsieg im Verfolgerduell gegen die TG Mainz-Gonsenheim Rang zwei zurück. Den hatte Biedenkopf-Wetter eine Woche zuvor durch die 1:3-Niederlage im Spitzenspiel in Freisen verloren.

Freisen triumphiert im Gipfeltreffen - Bericht in der SZ

Alarmstufe rot: SSC-Spielerin Kim Schwan hat abgezogen und schmettert den Ball zwischen Biedenkopfs Mayla Autzen und Leonie Sauerwald hindurch ins Feld. Nach verlorenem ersten Satz drehte Freisen die Partie souverän.
 
 
 
Alarmstufe rot: SSC-Spielerin Kim Schwan hat abgezogen und schmettert den Ball zwischen Biedenkopfs Mayla Autzen und Leonie Sauerwald hindurch ins Feld. Nach verlorenem ersten Satz drehte Freisen die Partie souverän. FOTO: Franz Rudolf Klos
Freisen. Die Volleyballerinnen des SSC Freisen haben im Spitzenspiel der Regional- liga einen Sieg gefeiert. Vor mehr als 150 begeisterten Zuschauern in der Bruchwaldhalle setzte sich der Spitzenreiter mit 3:1 gegen den bisherigen Zweiten, die Biedenkopf-Wetter-Volleys, durch. Von Philipp Semmler

Samstagabend, Bruchwaldhalle in Freisen. Strahlend recken die Spielerinnen des SSC Freisen nach dem Sieg im Spitzenspiel der Volleyball-Regionalliga gegen die Biedenkopf-Wetter-Volleys drei Fingerin die Höhe. Denn dank dreier gewonnener Sätze setzte sich der SSC mit 3:1 gegen den direkten Verfolger durch – und sammelte dadurch drei weitere Punkte auf einem Weg, der den Verein erstmals in seiner Geschichte in die 3. Liga führen könnte.

 

Denn wenn Freisen in dieser Saison so weiterspielt, könnte der Traum vom Aufstieg in die 3. Liga tatsächlich wahr werden. „Wir haben einen starken Gegner geschlagen und damit ein Zeichen gesetzt“, erklärte Freisens langjährige Trainerin Brigitte Schumacher nach dem Erfolg ihrer Mädels stolz. Denn durch den Sieg (17:25, 25:18, 25:21, 25:20) bleiben die Nordsaarländerinnen weiter an der Spitze der Liga. Im Falle einer Niederlage wären die Gäste auf Rang eins vorgerückt.

Doch auch von einem verlorenen ersten Satz ließ sich Freisen nicht aus dem Konzept bringen. Dieser erste Satz verlief lange ausgeglichen, bis die Gäste sich am Ende auf 25:17 absetzen konnten.

 

„Danach haben wir uns aber wieder auf unsere Stärken besonnen“, berichtet Schumacher. Das war in der Vergangenheit nicht immer so. „Früher sind wir nach einem solchen Rückschlag öfter mal nicht zurückgekommen“, weiß die Übungsleiterin. Dass dies jetzt anders ist, ist eines der vielen Mosaiksteinchen, weshalb der SSC bislang eine so gute Saison spielt.

Im zweiten Satz schlug Freisen, stärker und präziser auf und spielte auch seine schnellen Angriffe besser zu Ende. Insbesondere Vanessa Fox und Doreen Werth machten dabei Punkt um Punkt. Somit sorgten sie dafür, dass auch das Publikum begeistert mitging. Folge: Die Gastgeberinnen gewannen den zweiten Satz klar mit 25:18. Und auch danach ließen die Schumacher-Mädels nichts mehr anbrennen. Freisen holte sich den dritten Satz mit 25:21 und den vierten mit 25:20.

Während der SSC seine Tabellenführung durch den Sieg verteidigte, rutschte Biedenkopf-Wetter auf Rang drei ab. Neuer Tabellenzweiter ist die TG Mainz-Gonsenheim, die sich zu Hause gegen Eintracht Frankfurt mit 3:0 durchsetzte. Der SSC hat 18 Punkte auf dem Konto, Mainz-Gonsenheim 15 und Biedenkopf-Wetter 13.

Allerdings hat der Tabellendritte noch eine Partie weniger absolviert. „Die werden sie normalerweise auch gewinnen“, sagt Schumacher. Denn in der Nachholpartie spielen die Hessinnen gegen Schlusslicht TSV Stadeclen-Elsheim.

Zuvor treffen Freisens Verfolger Biedenkopf-Wetter und Mainz-Gonsenheim aber noch am kommenden Sonntag im Verfolgerduell aufeinander. Einer der Konkurrenten des SSC im Titel- und Aufstiegsrennen wird dabei also Federn lassen. Freisen bestreitet sein nächstes Ligaspiel bereits am einen Tag zuvor – und zwar um 20 Uhr bei Aufsteiger TSV Hanau. Der TSV ist derzeit Tabellenfünfter.

Der Hinrundengipfel - SSC Freisen empfängt die Biedenkopf-Wetter-Volleys im Kampf um die Tabellenspitze

Zu einem echten sportlichen Leckerbissen kommt es am kommenden Samstag, ab 18:30 Uhr in der Freisener Bruchwaldhalle, wenn der heimische SSC Freisen als Tabellenführer der Regionalliga Südwest den Tabellenzweiten Biedenkopf-Wetter-Volleys empfängt.

Die Mädels von Trainerin Brigitte Schumacher sind mit fünf Siegen aus sechs Spielen so gut wie noch nie in ihre sechste Regionalliga-Saison gestartet und haben am Samstag mit einem tollen 3:0 Erfolg bei der Frankfurter Eintracht hervorragende Eigenwerbung für das Spitzenspiel am Samstag betrieben.

Nicht minder beeindruckend liest sich die Bilanz der Biedenkopf-Wetter-Volleys, die bei einem Spiel weniger mit drei Punkten Rückstand auf den SSC Freisen in der Tabelle rangieren.

Beide Teams kennen sich seit Jahren, die Spiele waren stets ausgeglichen und auf Augenhöhe. Es wird also ein spannendes Spiel mit vielen Höhepunkten erwartet, zu dem der SSC in seine sicher wieder gut gefüllte Festung Bruchwaldhalle alle sportinteressierten Menschen aus Nah und Fern einlädt.

Der SSC Freisen trauert um Frank Schmitt

 

Am vergangenen Freitag erreichte den SSC Freisen die traurige Nachricht, dass der langjährige Spieler, Trainer, Betreuer, darüberhinaus Vorstandsmitglied des SC Hasborn, Frank Schmitt, im Alter von nur 50 Jahren an den Folgen einer langen und schweren Erkrankung am 17.10.2017 verstorben ist.

Frank war im besten Wortsinn das, was der Saarländer im Allgemeinen als " Feiner Kerl " bezeichnet. Emotional, leidenschaftlich, begeisterungsfähig und anpackend. Allesamt Tugenden, die Frank auf den Leib geschneidert waren.

Auch dem SSC Freisen war Frank stets freundschaftlich verbunden. Diese Freundschaft begann vor mehr als 20 Jahren, als SSC-Trainerin Brigitte Schumacher die erste Herrenmannschaft des damaligen SV Hasborn trainierte, mit Frank Schmitt als Mannschaftskapitän und wir ihn als Mitspieler und Mensch schätzen lernten.

Zur gleichen Zeit ging damals Franks Ehefrau Petra für die damalige Abteilung Volleyball beim FC Freisen in der Oberliga Rheinland-Pfalz/Saarland ans Netz.

Unser ganzes Mitgefühl gilt in diesen schweren Stunden Franks Familie, seiner Ehefrau Petra, die er stets stolz als seine Traumfrau bezeichnete und seinen Kindern Chiara, Julia, Lillian und Etienne, sowie seinen Brüdern Jörg, Marc und Dieter.

Ruhe in Frieden, Frank. Du wirst uns fehlen.

 

 

Bericht in der Saarbrücker Zeitung zum Spiel gegen Steinwenden: SSC Freisen bleibt die Nummer 1

Viertes Saisonspiel, vierter Sieg. Es läuft bei den Regionalliga-Volleyballerinnen des SSC Freisen! Durch den ungefährdeten 3:0-Erfolg gegen den SV Steinwenden am Samstag vor 100 Zuschauern in der Freisener Bruchwaldhalle verteidigte das Team von Trainerin Brigitte Schumacher seine Tabellenführung. Der SSC hat jetzt zwei Zähler Vorsprung auf Verfolger TG Mainz-Gonsenheim.

 

Der gute Saisonstart hat Folgen: Der Verein hat jetzt sein Saisonziel korrigiert. „Wir wollen weiter oben dabei bleiben und am Ende auf einem der ersten drei Plätze landen“, sagt Trainerin Brigitte Schumacher selbstbewusst. Vor der Runde hatte sie noch angegeben, mit einem Mittelfeldplatz zufrieden zu sein.Aber jetzt ist man beim SSC überzeugt, dass auch mehr geht. Der Grund: „Wir sind als Mannschaft gereift“, erklärt Schumacher. Ihr junges Team habe sich in allen Bereichen verbessert.

Als Beispiel nennt Schumacher den Angriff. „Früher sind wir da nervös geworden, wenn wir mal ein paar Bälle in den Block geschlagen haben. Das ist jetzt nicht mehr den Fall. Zudem spielen wir nun unser ganzes Repertoire an Schlägen auch im Spiel aus. Auch das haben wir früher nicht immer gemacht.“

 

Variabel im Angriff zeigte sich Freisen auch gegen Steinwenden. Gegen das Tabellenschlusslicht hatte der SSC nur im ersten Satz ein paar Probleme. „Da haben sie uns ein wenig überrascht, weil sie ihr Spielsystem gegenüber den vergangenen Spielzeiten verändert haben“, berichtet Schumacher. Die Nordsaarländerinnen brauchten ein wenig, um sich darauf einzustellen. Letztendlich konnten sie den ersten Durchgang aber mit 27:25 gewinnen.

Im zweiten Satz lief es für den SSC dann schon besser. Die Gastgeberinnen gewannen mit 25:21. Damit hatten die Schumacher-Mädels den Widerstand des Gegners gebrochen: Im dritten Satz gab es ein klares 25:16 für Freisen.

Spielbericht der TG Bad Soden II zum Heimspiel gegen den SSC Freisen

TG Bad Soden Damen II gegen SSC Freisen, 0:3 (20:25, 22:25, 12:25)

Am vergangenen Sonntag, 15.Oktober, fand das zweite Heimspiel der TG Bad Soden II in der Regionalliga Südwest statt. Zu Gast war der SSC Freisen, der seine Tabellenführung weiter ausbauen wollte.

„Satz mit X, das war wohl nichts“ beschreibt aus Sicht der TG Bad Soden Damen II das Spiel wohl am besten.

Im ersten Satz führte die TG Bad Soden schnell mit 3:0, gab diesen Vorsprung allerdings direkt wieder her. Viele Annahmefehler und Ungenauigkeiten im Spielaufbau führten zu einem 3:9 Rückstand. Der SSC Freisen erarbeitete sich auch in der zweiten Satzhälfte immer wieder Breaks, sodass sie ihre Führung ausbauen konnten. Eine Aufschlagserie am Ende von Tamara Wende brachte die TG Bad Soden wieder näher heran, zum Drehen des Satzes reichte es nicht, sodass dieser mit 20:25 verloren ging.

Der zweite Satz war weiterhin von Annahmefehler und Probleme im Spielaufbau geprägt. Schnell geriet die TG Bad Soden II wieder in Rückstand. Durch Aufschlagserien von Ana Vanjak und Tamara Wende konnte der Rückstand immer wieder aufgeholt werden, doch am Ende ließ sich der SSC Freisen den Satz nicht nehmen und gewann diesen mit 25:22.

X

TG Bad Soden 2 vs. SCC Freisen – Tamara Wende und Kathrin Christ im Block

Im dritten Satz konnte die TG Bad Soden II ihre Leistung leider nicht steigern. Auch gelang es nicht, mit Aufschlagserien sich wieder an den SSC Freisen heranzukämpfen, sodass am Ende ein deutliches 12:25 auf der Anzeige stand.

Jetzt heißt es für die TG Bad Soden Damen II das Spiel zu vergessen, nächste Woche gut zu trainieren und sich das Selbstbewusstsein für das nächste Spiel wieder zu erarbeiten. Dieses findet am 21.10.2017 um 20 Uhr auswärts bei der TGM Mainz-Gonsenheim statt.

 

Für die TG Bad Soden Damen II spielten: Alexandra Cebulla (Diagonal), Kathrin Christ (Außen), Vanessa Ebert (Libero), Eva Hoell (Außen), Hannah Gürsching (Zuspiel), Paula Gürsching (Außen), Tanja Kunstmann (Trainerin), Leonie Riehl (Zuspiel), Ana Vanjak (Mitte) und Tamara Wende (Mitte)

Bericht in der SZ: Freisen siegt im Kirmes-Krimi

 
Doreen Werth vom SSC Freisen schlägt den Ball übers Netz.  
Doreen Werth vom SSC Freisen schlägt den Ball übers Netz. FOTO: Bonenberger/ / B&K

 

Freisen. Die Volleyballerinnen des SSC Freisen haben am zweiten Spieltag ihren zweiten Saisonsieg eingefahren. Nach einem 0:2-Satzrückstand bezwang der SSC die TG Mainz Gonsenheim noch mit 3:2. Von Philipp Semmler

Ganz schön laut war es am Samstagabend in der Freisener Bruchwaldhalle, als die Volleyballerinnen des SSC Freisen im Regionalliga-Heimspiel gegen die TG Mainz-Gonsenheim Matchball hatten. Zwei Stunden und 20 Minuten hatten sich die beiden Kontrahenten zuvor vor 200 Zuschauern einen packenden Volleyball-Krimi geliefert. Nun führte der SSC im alles entscheidenden Tie-Break mit 14:13.

 

Die Gäste versuchten mit einem Schmetterball zum 14:14 zu kommen, doch Freisens Nachwuchsspielerin Carolin Späth ahnte, wohin der Ball kommen würde. Die 16-Jährige stieg am Netz hoch, blockte den Schlag ins Feld der Rheinland-Pfälzer. Sekundenbruchteile später lagen sich die Freisener Spielerinnen jubelnd in den Armen. Das 15:13 im Tie-Break bescherte ihnen einen nicht mehr für möglich gehaltenen Sieg.

Denn Freisen hatte in der Partie schon mit 0:2 hinten gelegen und es sah so aus, als müsste der SSC ausgerechnet im Kirmesspiel eine Niederlage hinnehmen. Doch dann starteten die Mädels von Trainerin Brigitte Schumacher eine erfolgreiche Aufholjagd. „Das war wirklich ein echter Krimi“, erklärte die Übungsleiterin und lachte.

 

Freisen war auch in den ersten beiden Sätzen gut im Spiel, doch insbesondere im Angriff landeten zu viele Schläge des SSC im Aus, statt im Feld des Gegners. Und so schnappte sich Mainz-Gonsenheim den ersten Satz mit 25:22 und den zweiten mit 25:19.

Schumacher reagierte und brachte Späth in die Partie. Die Diagonalspielerin ist 1,88 Meter groß – und damit insbesondere am Netz eine echte Waffe. Späth sollte die groß gewachsene Mainzer Außenangreiferin Sarah Schulz aus dem Spiel nehmen – und dieser Schachzug glückte.

Den Gästen aus der rheinland-pfälzischen Landeshauptstadt gelangen in der Folge weniger Punkte durch Schulz – und der SSC Freisen steigerte seine Präzision im Angriffsspiel. Vor allem Leonie Dewes schaffte nun Punkt um Punkt. Freisen holte sich den dritten Satz mit 25:22 und den vierten mit 25:20. Der Tie-Break musste folglich die Entscheidung bringen. Hier lagen lange Zeit beide Teams gleichauf – bis Freisen sich den Matchball erarbeitete, den Späth durch ihren Block verwandelte.

Durch den Erfolg verteidigte Freisen Rang eins in der Tabelle. Mit fünf Punkten aus zwei Begegnungen steht der SSC vor den Verfolgern Mainz-Gonsenheim und Eintracht Frankfurt (beide vier Zähler). „So kann es gerne weiter gehen“, sagte Trainerin Brigitte Schumacher und strahlte.

Jetzt haben ihre Mädels am kommenden Wochenende aber erst einmal spielfrei. Am Sonntag, 15. Oktober, reist der SSC dann zu seinem ersten Auswärtsspiel in dieser Runde. Dann sind die Nordsaarländerinnen um 16 Uhr bei der TG Bad Soden II zu Gast. Bad Soden hat bislang in dieser Saison drei Punkte gesammelt.

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