SSC Freisen Spielen, Bewegen, Erleben
SSC Freisen               Spielen, Bewegen, Erleben

Hygienekonzept SSC Freisen für den Trainingsbetrieb

 

  • Kein Sportler, Trainer und Betreuer darf bei jeglichen Krankheitssymptomen am Sportbetrieb teilnehmen. Typische Symptome: Husten, Geschmacks- oder Geruchsverlust, Fieber um die 38,5 °C, Halsschmerzen, Schüttelfrost, Atemnot, Durchfall, Erbrechen.
  • Beim Auftreten von Infekten oder Symptomen einer Corona Virusinfektion hat eine sofortige Meldung an den jeweiligen Trainer zu erfolgen.
  • Bestätigte Corona-Infektionen oder Verdachtsfälle der am Sportbetrieb beteiligten Personen sind durch den Trainer sofort an das Gesundheitsamt des jeweilig betroffenen Ortes weiterzugeben.
  • Die Trainingsgruppe wartet unter Wahrung des entsprechenden Abstandes (1,5 m)  vor dem Trainingsgelände auf den zuständigen Trainer oder Betreuer. Das Trainingsgelände wird sofort nach Abschluss des Trainings wieder verlassen.
  • Beim Trainingsbetreib nutzen die Trainingsteilnehmer den Sportlereingang als regulären Eingang und den Eingang im Foyer der Bruchwaldhalle als Ausgang.
  • Auf gewohnte Rituale wie Begrüßungen, „Abklatschen“ oder Verabschiedungen per Handschlag bzw. Umarmung ist zu verzichten.
  • Alle Sportler, Trainer und Betreuer werden über die Sonderregeln und die besondere Fürsorgepflicht belehrt. Sie müssen vor der Sportausübung unterschreiben, dass sie die Inhalte gelesen, verstanden und akzeptiert haben und umsetzen werden.
  • Alle Sportler, Trainer und Betreuer tragen sich je teilgenommenem Training in die Anwesenheits-/Unterschriftenliste ein oder die Trainer oder Betreuer füllen diese Liste aus; sie wird vom anwesenden Verantwortlichen abgezeichnet und 4 Wochen aufbewahrt. Auf Anforderung ist sie den örtlichen Behörden vorzulegen.
  • Trainingseinheiten sind so zu konzipieren, dass der körperliche Kontakt auf ein Minimum beschränkt wird. Vor und nach jedem Training werden die Trainingsgeräte und Bälle desinfiziert. Das Risiko der Ballberührung scheint, wie die medizinische Kommission des DOSB aufgrund von ihr eingeholter Expertenmeinung geäußert hat, gering.
  • Eine Trainingsgruppe besteht maximal aus 25 Personen inclusive Trainerteam.
  • Sportler mit ihrer jeweiligen Sporttasche und Ausrüstung positionieren sich mit jeweils entsprechenden räumlichen Abständen zueinander in der Sporthalle vor allem in den Umkleideräumen oder Trinkpausen; jeder Sportler hat eine eigene gekennzeichnete Trinkflasche.
  • Bälle sind ggf. nur von derselben Trainingsgruppe zu nutzen. Bei Treffern ins Gesicht ist der Ball unverzüglich zu entfernen bzw. zu desinfizieren.
  • Sportler und Trainer sollten das Anfassen der Türgriffe meiden.
  • Teambesprechungen oder Einzelgespräche mit Sportlern dürfen nicht länger als 15 Minuten mit dem entsprechenden Abstand geführt werden.
  • Die Sporthalle soll regelmäßig durch das Öffnen der Türen gelüftet werden, spätestens alle 45 Minuten.
  • Umkleidekabinen sollen mit dem entsprechenden Abstand (1,5 m) benutzt werden. Die Umkleidekabinen sind der jeweiligen Trainingsgruppe zugeordnet.
  • Duschräume sollten nur mit maximal 4 Personen gleichzeitig genutzt werden.
  • Beim Niesen und Husten soll in die Armbeuge oder in ein Einmal-Taschentuch geniest oder gehustet werden.
  • Wunden müssen mit Pflaster bzw. einem Verband geschützt werden.
  • Die Hände sollen möglichst aus dem Gesicht ferngehalten werden.
  • Vor Betreten der Halle und beim Verlassen sind die Hände zu desinfizieren.
  • Nach einem Toilettengang sind die Hände gründlich zu reinigen (Siehe Anleitung)
  • Warteschlangen sind beim Zutritt von Umkleide- und Duschräumen, Toiletten, Sporthalle zu vermeiden.
  • Beim Behandeln verletzter Sportler sind Eimalhandschuhe zu tragen und eine Mund- Nasen-Schutzmaske zu tragen. Für den Fall, dass Sportler wiederbelebt werden müssen, ist eine FFP2 Maske vorrätig zu halten.
  • Alle benutzen Geräte (vor allem Bälle) sind nach dem Training zu desinfizieren.
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